Muslime mit ausgeübter Herrschaft im Krankenhaus

Muslimisches Verhalten in Krankenhäusern – das üblich, ständig und gegenwärtige widerliche Verhalten von Muslimen

Necla Kelek im Focus vom 9.1.2016: Dieser Islam ist für mich keine Religion, sondern ein Herrschaftssystem, das die Dominanz der Männer festschreibt.     RICHTIG 

 

 

Gertrudis-Hospital Westerholt

Geschäftsführung

Geriatrie

Station 2

 

Bundesgesundheitsministerium

 

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel

 

Krankenkasse/Pflegeversicherung

 

Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

 

Presse

 

Zur Kenntnis

 

Unterbringung meiner Mutter, Gertrud Lampa, Zimmer 292

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Toleranz in unserem Land hat zur Ignoranz und Unterwürfigkeit gegenüber einer herrisch daherkommenden Moslemgegengesellschaft geführt.

Meine Mutter liegt zur Wiederherstellung ihrer Gehfähigkeit nach einer gravierenden Operation seit dem 4.1.2016 in der Geriatrie. Sie fühlt sich dort sehr wohl. Da meine Mutter leider auch an Demenz erkrankt ist, war ich froh, dass in dem Dreibettzimmer auch eine deutsche Dame liegt, die mir immer berichten kann. Da ich bis auf gestern normalerweise täglich im Krankenhaus bin, war ich verwundert, dass heute die deutsche Dame nicht mehr im Zimmer war. Auf unsere Frage an das Pflegepersonal erfuhr ich dann, dass die Dame verlegt worden sei. Ich ging sofort in das Zimmer gegenüber, wo Frau G. jetzt liegt. Dort erfuhr ich, dass sich gestern in dem Zimmer bis in die Abendstunden bis zum Dienst der Nachtschwester beispiellose Szenen abgespielt haben müssen.

 

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In dem Zimmer liegt auch eine türkische Frau. Da muss immer mit Hilfe eines türkischen Mitarbeiters zu zweit gearbeitet werden, weil diese Frau wohl auch nach Jahrzehnten kein Deutsch kann.

Deshalb müssen wir aber die „kulturellen“ Eigenschaften dieser Einwanderer in unserer Gesellschaft  nicht widerspruchlos hinnehmen.

Gestern bis in die späten Abendstunden wurde das ganze Zimmer von „Kulturbereichern“ belagert. Viele Personen belagerten das Zimmer, schüttelten ihre nassen Jacken aus, die deutsche Nachbarin wollte sich gerne zur Nacht fertig machen. Durch die Rücksichtslosigkeit war das nicht möglich. Frau G. sagte mir heute wörtlich:“ Ich glaube ich hätte mich auch nackt ausziehen können, die hätten nicht reagiert.“  Dann berichtete mir Frau G. von stinkenden Kissen etc. – es ist unvorstellbar. Die Nachtschwester hat aber sofort das Kissen weggeworfen.

Meine Mutter kann sich nicht wehren, geschweige Beschwerden zum Ausdruck bringen. Ich habe alle Vollmachten!!! Meine Mutter, die am 5.1.2016 85 Jahre alt geworden ist, soll dort in Ruhe gesunden. Meine Mutter lebt bei uns.

Nach dem Gespräch mit Frau G. verstand ich auch, warum meine Mutter so unruhig war und von „Männern“ sprach.

Ich bin wieder in das belagerte Zimmer meiner Mutter gegangen und habe zu den Türken gesagt, ob sie sich nicht normal benehmen könnten und abends auch normal gehen könnten. Ich wurde sofort harsch angefahren:“ Wer sind Sie überhaupt?“ Ich antwortete, dass ich die Tochter von Frau L. bin. (Sie hätten es wissen müssen!!!)

Ich habe wörtlich gesagt:“ Ich habe sowieso jetzt die Schnauze voll von Euch Muselmanen.“

Immer wieder sind es Moslems, Mohammedaner, Islamisten etc. die Krankenhäuser sogar belagern. Ich darf an die Totalbelagerung des Herteners Elisbeth Krankenhaus erinnern, wo ein Türke ganz normal gestorben ist, aber die Moslems das ganze Krankenhaus inklusive Parkplatz blockierten. Keine Rücksicht, die in diesen  „Kulturkreisen“ wohl auch nicht üblich ist. Erst die Polizei musste einschreiten! Da ich als Besucher in Krankenhäusern, dass übliche widerliche Verhalten schon öfters erlebt habe, schreibe ich Ihnen diesen Brief. Der Autoverkehr wird durch Autokorsos lahmgelegt – wo bleiben da die Krankenwagen? Wilde Autokorsos mit Schießereien sind in Herten keine Seltenheit. Ich will Ihnen auch nicht verschweigen, dass selbst bei der Abholung meiner Mutter aus der Tagespflege,  ich bei der Benutzung des Bürgersteiges sich türkische vermummte Frauen sich mir in den Weg stellten und mir selbstbewußt erklärten, dass ihnen die Stadt gehöre!

Diesen Vorfall schilderte ich schriftlich unserem Bürgermeister, der jetzt aber sein Amt für einen lukrativen Posten aufgibt. Als Antwort erhielt ich öffentlich im Rat von ihm, dass er von mir keine Post mehr will, da mein Brief rassistisch sei. Bei der darauffolgenden Ratssitzung vermisste ich seinen Ausspruch im Protokoll. Ich wollte seinen Ausspruch im Protokoll vermerkt haben, was er mit dem Hinweis ablehnte, da es ja kein Wortprotokoll sei.

Meine Damen und Herren, ich weiß, dass Sie für die Personen nicht verantwortlich sind. Aber ich weiß auch, dass sich kaum ein Deutscher wagt, es so deutlich zu schildern und auszusprechen.

Ich habe aber die Schnauze voll. Gerade unsere ältere Generation, die Deutschland aufgebaut haben, werden jetzt von Ausländern bedroht, beklaut, beleidigt, geschlagen und auch mehr. Ich darf Ihnen bestätigen, dass mir persönlich die Vorstände der türkischen politischen Vereine behauptet haben, dass die Türken nach

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dem Krieg Deutschland aufgebaut hätten. Auch die Behauptungen von Türken in Herten, dass die Deutschen alle Brandstifter wären, führte leider zur Einstellung des Verfahrens trotz Anzeige. (Tricks der Türken führten zur Einstellung!) Besonders der Enkeltrick  aus den Heimatländern der Ausländer heraus agierend macht mich wütend.

9.1.2016

Heute sprach ich mit dem Sohn von Frau G. Dieser Sohn bestätigte mir die Schilderungen seiner Mutter, die ja dann verlegt wurde. Ihr Sohn bestätigte, dass 13 !!! Personen bis in die Abendstunden bei der Türkin anwesend waren. Ich darf mal vorrechnen – 13 Besucher, 3 Patienten, 1 Besucher – machen also 17 Personen in einem Krankenzimmer. Der Sohn von Frau G. ist übrigens von Beruf Richter. Er qqschilderte, dass sie die Zustände schon im anderen Krankenhaus erlebt hätten.

Heute war allerdings die Türkentruppe im Aufenthaltsraum. Geht doch!

Wütend und auch stinke sauer machen mich die endlich öffentlich gewordenen Überfälle auf Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft und auch in Asylunterkünften.

Alles sollte totgeschwiegen und vertuscht werden – wie üblich von der Politik und Presse.  Ach, das dumme „Pack“ Volk ist ja so dumm! Wir hatten aber noch niemals als Kanzler so eine Rechtsbrecherin wie die jetzige Kanzlerin Frau Dr. Merkel!

Ich mache den Brief öffentlich.

Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

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Veröffentlicht in Allgemein. 2 Comments »

2 Antworten to “Muslime mit ausgeübter Herrschaft im Krankenhaus”

  1. https://luegenpresse2.wordpress.com/ Says:

    So erging es einer Bekannten meiner Mutter im Ruhrpott auch.
    Da lag ein junges Türkisches Ding mit auf dem Zimmer-die BEkannte hatte eine Herz OP hinter sich-den ganzen Tag sprangen sie dort rum,schminkten sich im Bad etc.-das beste eine von denen blieb über Nacht und schlief bei der Türkin mit im Bett!
    Als die Kinder der Bekannten sich beschwerten sagten man:Das ist eben so in ihrer Kultur….

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  2. https://luegenpresse2.wordpress.com/ Says:

    Ach noch was-auf ARTE gab es mal einen Themenabend zu genau diesem Theman in Französischen Krankenhäusern(In Internet ist leider nichts zu finden)da wurde auch klipp und klar gesagt das Moslems dort Probleme machen und wegen ihnen extra neuen Regelen erlassen würden.

    Eine Ärztin erzählte das einmal ein Arabischen Ehepaar kam wegen einer bevorstehenden Geburt.Die Frau konnte kein F. also fragte die Ärztin den Mann ob sie von einer Frau untersucht werden soll.Da sagte der Mann:Natürlich ist doch keine Hure wie du!

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