UPDATE-ANZEIGE-FRIDAYS FOR FUTURE

Zum vorangegangenem Beitrag „Fridays for Future“ erschien in der Hertener Allgemeine am 16.03.2019 ein Leserbrief. Am 20.03.2019 veröffentlichte der Redakteur des Werbeblattes „Lokalkompass/Stadtspiegel“ seine eigentümliche Meinung.

 Der Lokalkompass-Redakteur meint:

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Fridays for Future

WIR in Herten-Vorsitzende Jutta Becker erstattet Anzeige gegen die Freitagsdemo der Schüler, die unter dem Motto „Fridays for Future“ laufen. Die „Hertener Allgemeine berichtet am 15.03.2019:

15.3.19-HA-ANZEIGE

Jutta Becker hat im Prinzip nichts gegen jegliche Demonstrationen. Wären diese Demos nach der schulpflichtigen Zeit oder an Wochenenden, wäre dagegen nichts einzuwenden. Das Problem wäre allerdings, dass dann kaum Teilnehmer erscheinen würden.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

 in der Recklinghäuser Zeitung wird für Freitag den 15.03.2019 zum „Schulstreik“ aufgerufen

(http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/staedte/recklinghausen/45657-Recklinghausen~/Fridays-for-Future-Zwei-13-Jaehrige-planen-Schuelerstreik;art1000,2305767)

Die Schüler sollen sich am 15.03.19 um 11 Uhr am Hauptbahnhof in Recklinghausen treffen und dann zum Rathaus ziehen.

Auszug aus der Recklinghäuser Zeitung:

„Organisiert wird diese von zwei 13-jährigen Schülerinnen: Paula Becker und Sophia Tschierschke gehen in die achte Klasse der Maristen-Realschule.“

„Und sie wollen anderen Jugendlichen Beine machen. „Wir schwänzen nicht, wir streiken!“, stellt Paula klar. Sie will, dass sich auch hier junge Menschen künftig einmal im Monat für den Klimaschutz einsetzen.“

Anzeige gem. § 126 SchulG NRW

Ich erstatte gem. § 126 Abs. 1 des Schulgesetz NRW i.V.m § 116 OWiG eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und fordere Sie als Schulbehörde auf, diesen geplanten Verstoß gegen die Schulpflicht mit allen Mitteln zu unterbinden und die Schulpflicht durchzusetzen.

Sollte hierfür eine Demonstration genehmigt worden sein fordere ich Sie auf, diese unverzüglich unter Hinweis auf § 126 SchulG NRW zu widerrufen und ggf. durch unmittelbaren Zwang gem. § 41 i.V.m.    § 125 SchulG NRW durchzusetzen.

Die Anstifter zu diesem Schulschwänzen sind unter Hinweis auf § 116 OWiG entsprechend zu verfolgen.

Hinweise:

Die Überwachung der Schulpflicht und Ahndung von Schulpflichtverletzungen gem. § 126 SchuIG; Runderlass des Ministeriums für Schule und
Weiterbildung vom 04.02.2007 (BASS 12-51 Nr. 5 obliegt den Schulbehörden für Recklinghausen sind das die Schulbehörde beim Kreis Recklinghausen und die Schulbehörde beim Regierungspräsidenten Münster.

Um auf Schulverweigerinnen und Schulverweigerer zeitnah und unmittelbar einzuwirken, soll weiterhin die Anhörung gemäß § 55 OWiG durch die Schule selbst erfolgen.

Der Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 04.02.2007 „Überwachung der Schulpflicht (BASS 12-51 Nr. 5) (Anlage 13) sieht in den Ziffern 3.1 bis 3.3 vor, welche Maßnahmen von der Schule vor der Einleitung eines Bußgeldverfahrens sukzessive ergriffen werden müssen:
– erzieherische Einwirkung,
– Ordnungsmaßnahmen und schließlich
– die schriftliche Aufforderung zum Schulbesuch mit dem Hinweis auf ein drohendes Bußgeldverfahren.
Parallel zum Bußgeldverfahren kann die zwangsweise Zuführung veranlasst werden.

Ich gehe davon aus, daß diese Maßnahmen bisher nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt wurden und fordere Sie explizit dazu auf, diese unverzüglich zu ergreifen.

Die Maristenschule in Recklinghausen hat auf auf Ihrer Homepage die Schüler und Eltern entsprechend informiert.

Sollte Schüler dieser Schulde insbesondere die besagten Schülerinnen trotzdem dem Unterricht fern bleiben, stellt dies m. E. eine bewusst begangene Ordnungswidrigkeit dar um sollte auf jeden Fall verfolgt und durchgesetzt werden.

Sofern dies nicht mehr möglich sein sollte, fordere ich Sie auf, die Schulpflicht gem. Art 8 Landesverfassung NRW i.V.m.  §37 SchulG NRW in Verbindung mit §§ 126 und 125 SchulG NRW und ggf. § 116 OWiG durch die Polizeibehörde im Amtshilfeverfahren durch Anwendung des unmittelbaren Zwangs ( § 41 SchulG NRW durchzusetzen.

Hochachtungsvoll

Jutta Becker

 

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Klimawandel?

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Gastbeitrag von Ren’e Schneider

O f f e n e r   B r i e f

1.) Amokfahrt in Recklinghausen, 20. Dezember 2018, 1 Tote, 6 Verletzte;
2.) Amokfahrt in Bottrop/Essen, 1. Januar 2019, 8 Verletzte.

Sehr geehrter Herr Minister Reul!

Der Mann hatte die „klare Absicht, Ausländer zu töten“, so werden Sie im Internet zitiert,  https://www.pnn.de/bottrop-und-essen-behoerden-behandeln-amokfahrt-als-terroristischen-anschlag/23817538.html

Gemeint ist der Fall aus Bottrop, während der viel schlimmere Fall aus Recklinghausen wenige Tage zuvor nur ein paar Schlagzeilen in den Lokalmedien wert war:

URL: https://www.recklinghaeuser-zeitung.de/staedte/recklinghausen/45657-Recklinghausen~/Hertener-Strasse-Staatsanwalt-geht-von-Toetungsabsicht-aus;art1000,2287542

URL: https://www.derwesten.de/region/recklinghausen-auto-menschenmenge-festgenommen-id216062261.html

URL: http://www.pi-news.net/2018/12/recklinghausen-bosnischer-selbstmoerder-faehrt-in-menschengruppe/

Das Todesopfer des mutmaßlichen Mörders in Recklinghausen war eine 88-jährige Frau, und deutsche Rentnerinnen haben in Deutschland leider (sic!) eine sehr viel kleinere Lobby als zum Beispiel Frau Merkels geschätzte Gäste, Mohammedaner oder andere Minderheiten!

Allerdings ist das nicht der Hauptgrund für diesen offenen Brief an Sie, Herr Minister, der liegt vielmehr ein paar Jahre zurück und in Hamburg, dort wurde nämlich am Heiligabend des Jahres 2002 ein Einbrecher erschossen, und zwar von einem Polizisten. Noch in derselben Nacht, kurz nach dem Todesschuß, hatte der damalige Innensenator Ronald Schill („Partei rechtsstaatlicher Offensive“) mit dem Polizisten gesprochen und sich dann schützend vor ihn gestellt. Schills persönlicher Referent Marc März sagte damals dazu: „Für uns hat zunächst stets die Unschuldsvermutung zu gelten. Wenn sich herausstellen sollte, dass der Beamte nicht korrekt gehandelt hat, muss er die Konsequenzen tragen.“

So falsch es war, wie intensiv Herr Schill sich damals schützend vor seinen Beamten stellte, so richtig war der damit verbundene Hinweis auf die gesetzliche Unschuldsvermutung, und einen solchen Hinweis – und kein Wort mehr – hätte ich von „meinem“ Innenminister in meinem Heimatland Nordrhein-Westfalen zu dem Fall in Bottrop und Essen erwartet!

Sie haben mich – unter rechtsstaatlichen, unter allgemeinen politischen und insbesondere unter menschlichen Gesichtspunkten – gestern sehr schwer enttäuscht, Herr Reul.

Hochachtungsvoll

Quelle/URL: http://www.Schneider-Institute.de/27258.pdf

Mit freundlichen Grüßen!
René Schneider Seminare
Breul 16
48143 Münster
Telefon (02 51) 3 99 71 61
Telefax (02 51) 3 99 71 62
URL: http://www.muenster-seminare.de/
E-Mail: Schneider@muenster.de
USt-IdNr.: DE198574773

Mit freundlichen Grüßen!
René Schneider Institute
Breul 16
48143 Münster
Telefon (02 51) 3 99 71 61
Telefax (02 51) 3 99 71 62
URL: http://www.schneider-institute.de/
E-Mail: Schneider@muenster.de
USt-IdNr.: DE198574773

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Antwort des Bürgermeisters

auf die Anfrage der WIR in Herten – Vorsitzenden Jutta Becker zu den islamischen Vereine in Herten. (s. Vorbericht)

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Anfrage zu islamischen Vereinen

Im Zusammenhang vor allem mit den Integrationsproblemen der Ditib-Gemeinde, stellte WIR-Vorsitzende Jutta Becker in ihrer Funktion als Ratsmitglied der Stadt Herten folgende Anfrage nach GO-§15 an den Bürgermeister. Diese ist bis heute weder beantwortet noch im Rat der Stadt erörtert worden.

Herrn

Bürgermeister

Fred Toplak

Rathaus Herten

 

Landesjugendamt

Münster: lwl@lwl.org

            

Landesregierung NRW

Innenministerium: poststelle@mik.nrw.de

 

 

Anfrage nach § 15 GO/Herten

 

Islamisch, muslimische Vereine und Verbände in Herten.

Bau einer „Schulungseinrichtung“ für türkischstämmige kleine Mädchen bis 16         

Jahre vom VIKZ

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

aufgrund der aktuellen, allgemeinen Entwicklung, auch in unserer Heimatstadt, stelle ich diesbezüglich folgende Fragen:

 

Werden jetzt endlich nach Jahrzehnten der Realitätsverweigerung die islamischen Vereine in Herten kontrolliert?

 

Wird hier in Herten eine islamische Unterweisungsschule ( Madrassen) des islamistischen, sektenähnlichen Vereins VIKZ ohne Beteiligung der Bürger gebaut?

 

Wird hier bewusst die Gegengesellschaft manifestiert?

 

Hat das Landesjugendamt seine Zustimmung erteilt?

 

Sind die Altersangaben, die Zwecke, Gründe und Notwendigkeiten überhaupt überprüft worden?

 

Sind die Beschaffungskosten/Gelder von so einer relativ kleinen Gruppe in Herten überprüft worden? Finanzamt oder Verfassungsschutz?

 

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Stimmen die Angaben des Vereins mit dem normalen Menschenverstand überein?

Woher kommen die Gelder für die Millionenbauten?

 

Bestehen hier auch Strukturen der Geldbeschaffung wie bei den türk./kurdischen/arabischen Clans? (Auch hier im Kreis Recklinghausen sind Clan-Mitglieder aus Bremen zu skandalösen, kriminellen mit bewaffneten Kämpfern zugereist. Überprüfungen hat es ja endlich auch in Herten gegeben.

 

Aus welchen Städten sollen hier gezielt junge Mädchen beim VIKZ „gedrillt“ werden?

Was passiert in unserer Stadt bereits mit Kindern in islamischen Vereinen/Moscheen?

Werden hier bei unangekündigter Überprüfung Übersetzer eingesetzt, natürlich besser mehrere Übersetzer zur besseren Kontrolle ( das BAMF hat ja über 2500 Übersetzer entlassen müssen)

 

Ich weise Sie ausdrücklich nochmals auf meine Äußerungen im Ratssaal gegenüber Herrn Selman Duran hin. Frau Prof. Dr. Spuler-Stegemann hat in ihrem Gutachten   den VIKZ als integrationsabweisend beschrieben.

„Verhaltensfibeln“ für Kinder besonders für Mädchen gibt es bei DITIB und dem VIKZ.

Ich weise ausdrücklich auf den TV Kontraste Bericht vom 26.4.2018 hin.

 

Erdogans langer Arm  in Deutschland.

In türkischen „Moscheegebäuden“ sind bundesweit Kriegsschauplätze von kleinen Kindern auf der Bühne mit Holzgewehren nachgeeifert worden. Sogar kleine Mädchen mussten sich unter der Türkenflagge auf der Bühne unterwerfen und niederlegen.

 

Der türkische Generalkonsul hatte Ditib und andere türkische Vereine zum diesjährigen Canakke-Gedenktag ausdrücklich auf die Erdogan-Doktrien eingeschworen.

 

Da ich seit über Jahrzehnten über die „Gegengesellschaft“ nicht nur Parallelgesellschaft informiere, steht jetzt auch für die bundesweite öffentliche Bevölkerung fest, dass hier eine politische islamistische Indoktrination erfolgt.

 

Wie auch bundesweit bekannt wurde, wird in islamischen Vereinen „in gottgefällige Anlagen investiert“ (Yimpas Holding). Das Geld ist dann oft weg, da es aber „Schwarzgeld“ ist, können die „Gläubigen“ schlecht gegen ihre Imame vorgehen. Es sind ja bezahlte Staatsbeamte vom türkischen Staat – vom Diktator Erdogan.

Der Oberosmane Erdogan sagte:“ Wir müssten unser wahres Selbst leugnen, dass Gaza und Sibirien von uns getrennt sind. Sich für den Irak, Syrien, die Krim, Karabach, Bosnien und andere brüderliche Regionen zu interessieren, ist Pflicht und Recht der Türkei.“

 

Erdogan spricht und behandelt Deutschland allerdings wie eine türkische Kolonie!

 

Die Türken in Deutschland beweisen ständig und immer wieder, dass sie hier nur leben weil man sich hier liebend gern die angenehmen „Rosinen“ gerne einverleibt aber dann Erdogan wählen.  Die Bundesregierung hat jetzt endlich beschlossen, dass DITIB keine Steuergelder mehr vom Innenministerium erhält. CDU Politiker Christoph de Vries sagte:“ Wer Nationalismus verbreitet, Hass gegen Christen, Juden oder Menschen ohne Glaubensbekenntnis verbreitet und hier im Auftrag der türkischen Regierung spioniert, kann kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein.“

 

Der ehemalige Innenminister Dr. Fritz Behrens schreibt im Vorwort der Broschüre: Islamismus – Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke (Verfassungsschutz):

„Zum  anderen gibt es Organisationen, die den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit darin sehen, für die auf Dauer in Deutschland lebenden Muslime gewaltfreie und mit legalen Mitteln

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islamische Normen durchzusetzen. Ein Teil dieser Normen ist aber mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung, insbesondere mit den in unserer Verfassung festgeschriebenen Menschenrechten unvereinbar. Um diesen Widerspruch zu verdecken, werden öffentlich Scheinbekenntnisse zum Grundgesetz abgegeben, die wahren Ziele aber verschleiert.“

Wie hat der „Führer“ der Türkei schon gesagt:

Die Moscheen sind unsere Kasernen,

Die Minarette unsere Bajonette,

Die Gläubigen unsere Soldaten….

Wir haben seit Jahrzehnten den Feind im eigenen Land!

 

Wie sagte Dr. Helmut Kohl 28.10.1982: Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Ab 1983 gab es dann „Rückkehrhilfen“!

 

Dr. Friedhelm Farthmann (SPD) 1992: „ Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis zum Gruppenhass.“

Heinz Kühn (SPD) 1992 erster Ausländerbeauftragter der BRD: „ Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“

Bundeskanzler Ludwig Erhard 1965:“ Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, 1992:“ Ich glaube, dass es ein Fehler war, dass wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik hineingesogen haben…die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig…Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen…“

Und die CDU Helmut Kohl 1982:“ Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit. Ich glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland…. Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser SOZIALSYSTEM die allgemeine Arbeitslage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairness untereinander, das offen auszusprechen.“

Wolfgang Bosbach (CDU),  Plenarprotokoll 2003:“ .. Der Anteil der Ausländer an der Arbeitslosenzahl ist doppelt so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung. Der Anteil der Ausländer an den Sozialhilfeempfängern ist dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung.“

Rudolf Augstein 1994 (Spiegel Herausgeber). Er nannte die multikulturelle Gesellschaft eine Luftblase. „ Wo es sie gibt, funktioniert sie nicht: in Kalifornien nicht, in New York nicht, im ganzen Schmelztiegel USA nicht. Im Frankreich des Charles Pasqua schon lange nicht, und auch im Frankfurt des multikulturellen Stadtrats Daniel Cohn-Bendit ist sie schwach auf der Brust und atmet kaum

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Herwig Birg 2010, Bevölkerungswissenschaftler:“ ..dass es für unser Land wesentlich günstiger wäre, die ausscheidenden Generationen nicht durch die schlecht ausgebildeten Nachkommen anderer Länder via Einwanderung zu ersetzen, sondern durch eigenen Nachwuchs, der nicht integriert zu werden braucht, weil er in unserer Kultur aufwächst….Einwanderungen haben volkswirtschaftlich eine miserable Rendite, sind fiskalisch ein Verlustgeschäft und haben unkalkulierbare gesellschaftliche Nebenwirkungen, die unsere Demokratie gefährden können. ….. Das will aber niemand wissen, die Politik hätte sich ja für ihre Lebenslügen rechtfertigen müssen.“

 

Für die schriftliche Beantwortung meiner Anfrage bedanke ich mich im Voraus

 

 

 

Jutta Becker

 

 

„WIR in Herten e.V.

 

 

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Der tägliche Horror auf unseren Straßen

1.9.18-WAZ-TÄGLICHER WAHNSINN

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