Trauerfeier einmal anders

“Wir in Herten-Vorsitzende Jutta Becker wurde von Anwohnern der VIKZ-Moschee in Herten gebeten, sich um die Lärmbelästigung, verursacht durch öffentliche Trauerfeiern unter freiem Himmel in direkter Nähe der Wohnbebauung, zu kümmern. Wohlgemerkt, die Aufnahmen sind aus dem Wohnzimmer der Anwohner aufgenommen. Dem Bürgermeister musste ich heute in der Ratssitzung korrigieren, indem ich ihn daraufhin aufmerksam machte, dass in den letzten 14 Tagen dort zwei Trauerfeiern und eine, wie üblich, riesige Hochzeit gefeiert wurde.

Der Bürgermeister stellt dort keine Probleme fest. Auch da musste ich ihm widersprechen und ihm sagen, dass dort in der Nachbarschaft “Zoff” besteht. Da er ja wohl nur mit den türkischen Leuten spricht, stellt er natürlich auch keine Probleme fest. Auch in den Häusern mit den neu zugezogenen  Türken, gibt es erhebliche Probleme, auch bei der Gartennutzung. Das sollten eigentlich nur Häuser für ehemalige Bergleute sein, jetzt ziehen dort auch Verwandte von den Vereinsbetreibern des Moschee-Vereins ein.

Bürger, die nicht in der Nähe solcher Vereinsheime wohnen, können sich die rücksichtslose Verhaltensweise der islamischen  Vereinsmitglieder kaum vorstellen.

Anfrage an den Bürgermeister:

Herrn

Bürgermeister

Dr. U. Paetzel

Rathaus Herten

 

Anfrage nach § 15 GO/Herten

Trauerfeiern auf dem Vereinsgelände des VIKZ an der Paschenbergstr. Herten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

aufgrund von Beschwerden einiger Anwohner des VIKZ-Vereinsheimes an der Paschenbergstraße, möchte ich Sie bitten, folgende Fragen zu beantworten.

 

  • Ist der Stadt bekannt, dass auf o.g. Grundstück, weiterhin sehr oft, Trauerfeiern mit aufgebahrtem Sarg, unter freiem Himmel stattfinden?
  • Sind diese Veranstaltungen anmeldepflichtig?
  • Werden diese Veranstaltungen von der Stadt genehmigt?
  • Wenn ja, auf welcher Grundlage werden diese Veranstaltungen genehmigt?
  • Anwohner haben ständig vor ihrem Wohnzimmer Leichensärge mit

Lautstärker Beschallung zu erleiden.

Begründung:

Da diese Trauerfeiern von sehr vielen Besuchern aus dem gesamten Ruhrgebiet und

darüber hinaus begleitet werden, werden regelmäßig die Straßen im Umfeld zugeparkt.

Besonders fühlen sich die Anwohner dadurch belästigt, dass diese Trauerfeiern

über Lautsprecher abgehalten werden. Diese (Lärm-) Belästigungen sind

insbesondere für die Anwohner unerträglich, da der Sarg regelmäßig an der Mauer,

nur ein paar Meter zu der nachbarschaftlichen Wohnbebauung, aufgebahrt wird.

Auch die Bewohner der Häuser, gegenüber dem Vereinsheim,  fühlen sich dadurch

sehr gestört und belästigt.

Sollten solche Veranstaltungen nicht rechtmäßig sein, bitte ich darum, dies

den Veranstaltern deutlich zu machen.

Für die schriftliche Beantwortung meiner Anfrage bedanke ich mich im Voraus.

 

_______________________________

„WIR in Herten e.V.

Der Bürgermeister antwortete wie folgt:

4.4.14-ANTWORT TRAUERFEIER

 

 

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Churchill Teil II

Im Zusammenhang mit dem “WIR”- Vorbericht meldet sich Leser Heinrich Schulte in der Hertener Allgemeine zu Wort:

22.3.14-HA-CHURCHILL-II

Bild zum Vergrößern anklicken

 

Wir in Herten-Vorsitzende Jutta Becker antwortete (Noch nicht veröffentlicht) auf diesen Leserbrief wie folgt:

Ich kann Herrn Schulte nur auf ganzer Linie zustimmen. Ich hatte eine Email Unterhaltung mit “Onkel Max”. Churchill sowie alle anderen angeblichen Siegermächte und deren Anhänger vertuschen bis heute ihre unvorstellbaren Barbareien und verstecken sich bis heute hinter Deutschland, das seit 70 Jahren ständig mit der Nazikeule verschrien wird, damit die eigenen Jahrhunderte währenden  Verbrechen tabuisiert werden.

Churchill hat sogar ganze deutsche Städte in England nachbauen lassen, damit sie auf ihre Brennbarkeit untersucht werden. Die Talsperren hat er gezielt mit Spezialbomben zerstört, damit er gleichzeitig Städte wie Dortmund bombardieren konnte, um den Schaden noch zu erhöhen, weil kein Löschwasser vorhanden war. Churchill hat sogar 1942 den Russen versichert, dass er jede Wohnung in Deutschland zerstören kann. Die Polen waren aktiv an den Forderungen der Zerstörung von Deutschland beteiligt. Die ganzen deutschen Menschen wollte er gezielt vernichten. Aber auch die Kulturgüter, damit die deutsche Rasse für immer aus der Welt gelöscht wird. Die Barbaren sind voller Freude über Deutschland geflogen und haben vergnüglich ganze Städte mit Phosphorbomben, extra entwickelte zeitversetzt, explodierende  Bomben über ein besiegtes Deutschland und ihre Menschen jahrelang abgeworfen. Jeder, absolut jeder Pilot wusste, dass er Menschen und keine Rüstungsstätten in Schutt und Asche legt. Damit die Überlebenden in Deutschland nicht hinterfragen können, hat Großbritannien die Akten nochmals für 30 Jahre sperren lassen.
Die deutsche Bevölkerung ist nicht so dumm, sich von den “Freunden der Nato” in Machtscharmützeln zu begeben. Was haben wir in Russland, Afrika, Jugoslawien, Asien, Afghanistan oder sonst wo zu suchen? Nichts! Aber auch gar nichts! Sollen die sich alle die Bomben um die Ohren schmeißen. Ich träume von einem souveränem Deutschland mit festen Grenzen und Gesetzen. Ein Staat ohne Grenzen löst sich auf wie ein Stück Zucker. Unsere Politiker lassen sich aber mit Großkolonialisten, die größenwahnsinnig sind ein.  Die Zeiten sind vorbei. Unser Geld bleibt im Land, unsere Soldaten bleiben bei uns und sichern die Grenzen.  Unser Volk ist klüger als unsere Politiker.
 
Jutta Becker
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Was sagt Onkel Max?

Die immer wiederkehrenden Berichterstattungen über das “Geheimnis Möhnetalsperre”
Hallo Onkel Max,
am 24.1.2014 wurde im WDR die Fernsehsendung: “ Geheimnis Möhnetalsperre” gesendet. In dieser Sendung schwärmte der Erzähler von den englischen “begnadeten Tüftlern” die bereits 1935 in geheimer Mission in abgeschiedenen Gegenden Bomben bauten und ausprobierten, die die Möhnetalsperre sowie alle anderen Talsperren rund um sprengen sollten. Er berichtete auch von Brandbomben.
Meine Frage: Wieso plant ein Land unter der Führung von Churchill bereits 1935 Deutschland und die Menschen zu vernichten?
Mit freundlichen Grüßen
Jutta Becker
Onkel Max hat auf alle Fragen eine Antwort. Ob Wahrheit oder nicht, weiß keiner nicht-oder?
19.02.14-ONKEL MAX-CHURCHILL
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Wir in Herten “Rechtspopulistisch”

Unermüdlich versucht Ressortleiter Bergmannshoff  (Hertener Allgemeine) einmal wieder die Wählerinitiative “WIR in Herten e.V. in die rechtspopulistische Ecke zu drängen. Es ist natürlich jedem kritischen Leser bekannt, dass, sobald Kritik an der ausuferndern Zuwanderung, dem Kriminalitätszuwachs, nachweislich aus osteuropäisch geprägten Ländern geübt wird, sogleich die “Nazi-Keule” geschwungen wird.

Nein, Herr Bergmannshoff, so ist es keinesfalls, sondern es verhält sich tatsächlich so-auch wenn Sie es in Ihrer politischen Korrektheit nicht wahr haben wollen oder redaktionell nicht dürfen-die Bürger der Stadt haben einfach Angst davor, z.B. bei Dunkelheit durch unsere Stadt zu gehen! Weshalb das so ist, können Sie täglich in Ihrer Zeitung lesen, auch wenn Sie diese Tatsachen verdrängen.

Die Bürger haben Angst, Opfer einer der vielen Gewalttaten zu werden, welche Sie, natürlich unter der Vermeidung der Herkunft der Straftäter  in Ihrer Zeitung dokumentieren müssen. Es ist bekannt, dass Straftäter ausländischer Herkunft namentlich nicht benannt werden.

Dankbar wird allerdings von jeder Redaktion ausgeschlachtet, wenn ein Straftäter “Kevin” oder “Thomas” heißt. Diese Namen werden, von den fremdbestimmten Berichterstattern, ausdrücklich herausgestellt.

Dies ist eine Kapitulation gegenüber den kriminellen, überwiegend zugewanderten und meist von Sozialtransfers lebenden  “Facharbeiten” in Deutschland.

1.3.14-HA-WIR-RECHTSPOPULISTEN

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Wir finanzieren die Ambitionen einer kriminellen Großfamilie

Ein Leser des “Medienhauses Bauer” (u.a. Hertener Allgemeine) schreibt treffend in seinem Leserbrief über die libanesische Bremer Großfamilie Miri.

Ein Kommentar erübrigt sich hier.

7.3.14-LB-NAHLER MIRI CLAN

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Lieb bleibt Lieb-oder nicht?

19.02.14-HA-LIEB BLEIBT LIEB

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“WIR in Herten” Vorsitzende, Jutta Becker, kann die neuen Lehrmethoden für “I-Dötzchen”, also neu eingeschulte Kinder, nicht nachvollziehen.

Enkelsohn Max wurde 2013 eingeschult und Oma Becker bemüht sich natürlich Max bei den Hausaufgaben zu unterstützen.

Es stellte sich heraus, dass die Kinder nach “Hörensagen” schreiben dürfen, ohne dass dies als Fehler angesehen wird.

Als Beispiel das Wort “Lieb”-es wird laut Lehrplan als richtig erachtet, dass das Kind “Lip” schreibt. Auf Nachfrage von Jutta Becker  im Schulausschuss der Stadt Herten, stellte sich heraus, dass in Herten nicht an allen Schulen so unterrichtet wird. Das bedeutet also, dass Kinder bei einem Umzug innerhalb der Stadt, sich auf unterschiedliche Lehrmethoden einstellen müssen. Es reicht also nicht, dass innerhalb der Bundesländer unterschiedliche Lehrmethoden verfolgt werden, sondern sogar in den kleinsten Kommunen.

Erstaunlich ist dabei, dass die Kinder, welche nach einem halben Jahr auch in der englischen Sprache unterrichtet werden, dort exakt Buchstabengetreu, schreiben müssen. Da gilt nicht “se”, anstatt “the”.

Einfach ein Skandal in der Bildungslandschaft in unserem Land.

Da die Stellungnahme mal wieder gekürzt veröffentlicht wurde, hier der Text im Wortlaut:

Hallo Herr Bergmannshoff
Meine Stellungnahme zur Sitzung des Schulausschusses:
Auf meine Einwohnerfrage im letzten Schulausschuss, ob es in Herten Grundschulen gibt, an denen die Kinder nach Hörensagen schreiben lernen, erhielt ich von anwesenden Lehrkräften die Antwort, ja. Ein Lehrer sagte, dass ab dem 3 bis 4 Schuljahr die Kinder wieder anders lernen, also die korrekte Schreibweise. Nur eine Lehrerin von der Besuchertribüne sagte, dass an der Wilhelmschule nicht so gelernt wird. Um es deutlich zu machen: man spricht z.B. lip, meint aber – lieb.
Deshalb wundert mich hier bald gar nichts mehr. Sogar innerhalb einer Stadt werden den Kindern gegensätzliche Lerninhalte vermittelt. Sollte eine Familie einen Stadtteil wechseln, so ändert sich auch die Einstellung des Lehrerpersonals. Das kann doch nicht wahr sein?!
Die Bundesländer beschulen schon die Kinder sehr unterschiedlich, jetzt wird sogar innerhalb einer kleinen Gemeinde nach “Gutdünken” gelehrt.
Kein Wunder, dass die Hochschulen; Handwerksmeister, Universitäten mangelnde Kenntnisse der Schüler anmahnen.
Aber Kinder an Schulen werden nach 2-3 Jahren wieder umgepolt. Eigenartig ist aber, dass die Fremdsprache, wie z. B. Englisch, gleich richtig geschrieben werden muss. Dies ist meiner Ansicht nach eine “Katastrophe” in der Bildungspolitik unserer Stadt.
Lieb bleibt Lieb und nicht 3 Jahre lang Lip. Das habe ich gelernt und so soll es auch bleiben !!!
Mein Enkel Max, der in GE eingeschult wurde, ist total verunsichert, dass ich ihm sage, dass Otto mit zwei tt geschrieben wird oder Tee mit zwei ee, Es erscheint mir, dass das gesamte Bildungsniveau Deutschlands, extrem zum Negativen, abkippt. SMS- oder Kanack-Sprack sind mehr als überflüssig.
 Mit freundlichem Gruß
Jutta Becker
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Lernen in der Moschee

BLAUE-Moschee
Die Hertener Allgemeine berichtete über eine Gruppe von angehenden Lehrer/innen, welche die “Blaue-VIKZ-Moschee” besuchten. Die weiblichen Teilnehmer setzten natürlich gehorsam das angebotene Kopftuch auf.
Die zukünftige Bildung unserer Kinder und Enkelkinder scheint in die richtigen Hände zu gelangen-ODER nicht?
Stellungnahme im Wortlaut
25.1.14-HA-ST-JB-LERNEN IN DER MOSCHEESind eigentlich die angehenden Lehramtsanwärter/innen nicht in der Lage sich einmal kurz über ihr Besuchsziel zu informieren?
Ja, wo laufen sie denn! In welche Richtung? Einem, der ihnen schon vor dem Besuch die Verhaltensregeln vorgibt und zwar in einer gleichberechtigten Gesellschaft. Dem sind sie hörig und wie gewünscht als Dimmis unterwürfig. Wie sollen unsere Kinder zu selbstbewussten Bürgern aufwachsen und erzogen werden, wenn Lehrer in der Schule an Bildung/Allgemeinwissen zu wünschen übrig lassen.
Würden diese Lehrer auch einer religiösen Sekte wie den Scientologen oder einer politisch, diktatorischen Partei einen Besuch abstatten, um sich religiös zu bilden? Nein, natürlich nicht. Aber nichts anderes sind diese Moscheevereine. Der VIKZ ist absolut integrationsunwillig, abschottend und erwiesener Maßen in bundesdeutschen Verfahren wegen Steuerhinterziehung, Drogenhandel, Scheinfirmen, Schwarzgeld bekannt geworden. Natürlich darf man die illegalen Schülerwohnheime nicht vergessen. Vielleicht haben sich wenigstens die angehenden Lehrer einmal die Übernachtungsräume, getrennt nach Weiblein und Männlein angesehen. Der größte andere Verband Ditib hängt am Tropf des korrupten,  türkischen Sultan/Despoten  Erdogan. Wenn es ihnen um Bildung gehen würde statt um Einweisung, könnten sie jederzeit nach Münster zur Uni fahren und sich  an dem islamischen Lehrstuhl kundig machen.
Eigenartig, bei meinen Besuchen sogar in der von der EU finanziertem Besucherzentrum in Duisburg(Großmoschee) hat noch niemand mir gegenüber den Wunsch geäußert eine Kopfbedeckung zu tragen.
Das passt aber alles so in eine Reihe von irren Vorstellungen einiger Schulen und Lehrer. Es wird dort nicht mehr nach der deutschen Rechtschreibung geschrieben, sondern nach Hörensagen. Bei einer Fremdsprache wird aber konsequent auf die Rechtschreibung geachtet. In einer Fremdsprache wird auch anders geschrieben, wie oft ausgesprochen wird. Im Deutschen sollen die Kinder nach vier Jahren wieder “ umgepolt” werden. Diese Experimente sind zum Scheitern verurteilt.
Ich habe bereits meinen Besuch im Schulausschuss angekündigt, und da bin ich nicht nur Ratsfrau sondern auch Oma.
Kommentare “Hertener Allgemeine” HIER
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