Jutta Becker erneut in den Rat der Stadt gewählt

wir_herten_logoNach bisher 10-jähriger Ratsmitgliedschaft ist “WIR in Herten” Vorsitzende Jutta Becker mit leichtem prozentualem Gewinn erneut in den Rat der Stadt gewählt worden.

Jutta Becker: ” WIR haben diesmal bewusst darauf verzichtet an der Materialschlacht im Wahlkampf teilzunehmen. Das vergeudete Geld für Wahlwerbung in Form von Wahlplakaten, welche das Stadtbild verschandeln, Flyern, großformatigen Zeitungsannoncen, Beilagen, Internetanzeigen, Autos mit Großplakaten und sogar Werbung per Flugzeug, könnte wahrlich sinnvoller eingesetzt werden.

Die mündigen Bürgerinnen und Bürger,  wissen sehr wohl  wen sie, und vor allem warum sie eine Partei oder Gruppe wählen.

Ich bedanke mich hier bei den WIR-Wählern und werde weiterhin auch Tabu-Themen ansprechen, an die sich die etablierten Parteien nicht heranwagen.”

Bericht der Hertener Allgemeine vom 27.05.2014:

27.5.14-HA-3 EINZELKÄMPFER

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Wahlergebnisse Kommunalwahl Herten:

27.5.14-HA-WAHLERGEBNIS HERTEN

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Pässe von Toten für die Islamisierung

Das “Medienhaus Bauer” berichtete am 16.05.2014:

16.5.14-HA-PÄSSE VON TOTEN

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Gericht lehnt tägliche Massenschächtungen ab

Milli Görüs-Forderung nach Großschlachthof vor Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert. 1400 Tiere sollten dort täglich barbarisch geschächtet werden. 140 Tonnen Fleisch sollten zu 560.000 Mittagstischportionen verarbeitet werden.

Jutta Becker:

“Als Kreistagsmitglied habe ich davon nichts absolut nichts erfahren oder gehört. Erst heute aus der Presse muss der Bürger erfahren, dass hier eine Massentötungsanlage nach barbarischen Ritual aus der “Steinzeit” entstehen soll.  Klar und deutlich wird hier mitgeteilt, dass wohl hinter den Kulissen die Machenschaften der islamistischen Vereinigung  den Kreis Recklinghausen “mit religiösen” Motiven erpressen will. Demnächst werden auch noch Forderungen nach Steinigung, Hand abhacken und “Kindsvergewaltigung” also ” islamischeHochzeiten” gestellt”.

 

Verfassungsschutzbericht 2012: Ziel der Milli Görüs ist es, das demokratische System zu überwinden und durch den Islam zu ersetzen.

 16.5.14-HA-SCHÄCHTEN VERBOTEN

 

Prozess

Gericht erteilt Schlachtbetrieb Absage

15. Mai 2014 19:43

MARL/GELSENKIRCHEN. In Marl wird es vorerst keinen Schlachtbetrieb geben, in dem Tiere nach islamischem Ritus geschächtet werden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen sieht keine Chance für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung.

400 Rinder und 1 000 Schafe: Die Pläne von Metin D. sind gewaltig. So viele Tiere will der Marler Geschäftsmann in Zukunft pro Tag ohne Betäubung schlachten lassen. Auf seinen Skizzen sind bereits die Boxen zu erkennen, in denen die Tiere fixiert, auf den Rücken gedreht und dann per Halsschnitt getötet werden sollen.
Doch kaum hatten die Richter die Bau- und Schächtungspläne erörtert, gab es auch schon Protest. „Das ist schlimmste Tierquälerei“, empörte sich der Betreiber eines anderen Schlachtbetriebes.
Anwalt Sabri Saglam, der Metin D. vertritt, sieht die Angelegenheit dagegen eher aus religiöser Sicht. „Den Mitgliedern der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs ist der Verzehr nicht geschächteter Tiere untersagt“ erklärte er den Richtern. Und zu dieser Gruppe gehöre auch sein Mandant – für sie wolle er schlachten.

Den Richtern reichte das Argument jedoch nicht aus. Es sei überhaupt nicht klar, ob die Unterzeichner das Fleisch später auch abnehmen würden, hieß es. Außerdem stünden Personenzahl und Menge in keinem Verhältnis.
Nach Berechnungen des Kreises würden in der geplanten Schlachterei täglich 140 Tonnen Fleisch anfallen. Das entspräche 560 000 Mittagstisch-Portionen. Der Verdacht: Metin D. gehe es nicht um die örtliche Versorgung von Mitgliedern seiner Religionsgemeinschaft, sondern um die Steigerung der Absatzmenge.
Mit seiner Klage auf Erteilung einer „Schächt-Genehmigung“ ist der Marler Geschäftsmann zwar erst einmal gescheitert. Aufgeben will er jedoch nicht. Der nächste Anlauf ist nach Angaben seines Marler Anwalts Sabri Saglam schon geplant. Dann aber mit Nachbesserungen.
Sollte er Erfolg haben, wäre sein Betrieb bundesweit einzigartig.

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Grundsteuer für alle?

In einer Anfrage nach § 15 GO/Herten wandte sich “WIR-Vorsitzende” Jutta Becker an Bürgermeister Dr.Paetzel:

Herrn

Bürgermeister

Dr. U. Paetzel

Rathaus Herten

Anfrage nach § 15 GO/Herten

Grundsteuerzahlungen der muslimischen Vereine in Herten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

trifft es zu, dass die millionenschweren, islamischen Vereine keine Grundsteuer bezahlen?

Wenn ja, warum nicht?

Für die schriftliche Beantwortung meiner Anfrage bedanke ich mich im Voraus.

Jutta Becker

_______________________________

 „WIR in Herten e.V.

Der Bürgermeister antwortete wie Folgt:

04.04.14-ANTWORT GRUNDSTEUER

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Antwort des Bürgermeisters auf “WIR-Anfrage”

“WIR” berichten unter dem Titel:“Trauerfeier einmal anders”

Es ging dabei um die Belästigungen der Anwohner der “Blauen Moschee” während dort abgehaltener Trauerfeiern, welche unter freiem Himmel, per Lautsprecher durchgeführt werden.

Bürgermeister Dr. Paetzel antwortete nun auf die Anfrage der “WIR in Herten” Vorsitzenden, Jutta Becker, wie folgt:

4.4.14-ANTWORT TRAUERFEIER

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So werden Wahlen beeinflusst

Frank Bergmannshoff, Ressortleiter der “Hertener Allgemeine” berichtet im Vorfeld der Kommunalwahlen über die Programme der antretenden Parteien und Wählerinitiativen.

10.5.14-HA-ANTI-ISLAM-PARTEI

Im gleichen Stil verfasste Herr Bergmannshoff seinen Wochenkommentar:

10.5.14-HA-MACHEN SIE SICH SELBST EIN BILD

Wer sich ein objektives Bild von “WIR in Herten verschaffen möchte, der möge unser Programm lesen: Programm “WIR in Herten”

 

 

 

 

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Trauerfeier einmal anders

“Wir in Herten-Vorsitzende Jutta Becker wurde von Anwohnern der VIKZ-Moschee in Herten gebeten, sich um die Lärmbelästigung, verursacht durch öffentliche Trauerfeiern unter freiem Himmel in direkter Nähe der Wohnbebauung, zu kümmern. Wohlgemerkt, die Aufnahmen sind aus dem Wohnzimmer der Anwohner aufgenommen. Dem Bürgermeister musste ich heute in der Ratssitzung korrigieren, indem ich ihn daraufhin aufmerksam machte, dass in den letzten 14 Tagen dort zwei Trauerfeiern und eine, wie üblich, riesige Hochzeit gefeiert wurde.

Der Bürgermeister stellt dort keine Probleme fest. Auch da musste ich ihm widersprechen und ihm sagen, dass dort in der Nachbarschaft “Zoff” besteht. Da er ja wohl nur mit den türkischen Leuten spricht, stellt er natürlich auch keine Probleme fest. Auch in den Häusern mit den neu zugezogenen  Türken, gibt es erhebliche Probleme, auch bei der Gartennutzung. Das sollten eigentlich nur Häuser für ehemalige Bergleute sein, jetzt ziehen dort auch Verwandte von den Vereinsbetreibern des Moschee-Vereins ein.

Bürger, die nicht in der Nähe solcher Vereinsheime wohnen, können sich die rücksichtslose Verhaltensweise der islamischen  Vereinsmitglieder kaum vorstellen.

Anfrage an den Bürgermeister:

Herrn

Bürgermeister

Dr. U. Paetzel

Rathaus Herten

 

Anfrage nach § 15 GO/Herten

Trauerfeiern auf dem Vereinsgelände des VIKZ an der Paschenbergstr. Herten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

aufgrund von Beschwerden einiger Anwohner des VIKZ-Vereinsheimes an der Paschenbergstraße, möchte ich Sie bitten, folgende Fragen zu beantworten.

 

  • Ist der Stadt bekannt, dass auf o.g. Grundstück, weiterhin sehr oft, Trauerfeiern mit aufgebahrtem Sarg, unter freiem Himmel stattfinden?
  • Sind diese Veranstaltungen anmeldepflichtig?
  • Werden diese Veranstaltungen von der Stadt genehmigt?
  • Wenn ja, auf welcher Grundlage werden diese Veranstaltungen genehmigt?
  • Anwohner haben ständig vor ihrem Wohnzimmer Leichensärge mit

Lautstärker Beschallung zu erleiden.

Begründung:

Da diese Trauerfeiern von sehr vielen Besuchern aus dem gesamten Ruhrgebiet und

darüber hinaus begleitet werden, werden regelmäßig die Straßen im Umfeld zugeparkt.

Besonders fühlen sich die Anwohner dadurch belästigt, dass diese Trauerfeiern

über Lautsprecher abgehalten werden. Diese (Lärm-) Belästigungen sind

insbesondere für die Anwohner unerträglich, da der Sarg regelmäßig an der Mauer,

nur ein paar Meter zu der nachbarschaftlichen Wohnbebauung, aufgebahrt wird.

Auch die Bewohner der Häuser, gegenüber dem Vereinsheim,  fühlen sich dadurch

sehr gestört und belästigt.

Sollten solche Veranstaltungen nicht rechtmäßig sein, bitte ich darum, dies

den Veranstaltern deutlich zu machen.

Für die schriftliche Beantwortung meiner Anfrage bedanke ich mich im Voraus.

 

_______________________________

„WIR in Herten e.V.

Der Bürgermeister antwortete wie folgt:

4.4.14-ANTWORT TRAUERFEIER

 

 

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