Herten-Straßenstrich-Nazikeule

An der Gelsenkirchener Straße in Herten hat sich seit etwa drei Jahren ein Straßenstrich etabliert.

STRAßENSTRICHDer bisherige Standort der Sex-Sklavinnen wurde von der Bezirksregierung seinerzeit zum Sperrbezirk erklärt. Der neue Standort an der Gelsenkirchener Straße befindet sich unmittelbar an einer viel befahrenen Straße (Autobahnzubringer A2) und direkt am Zugang zum Schlosspark und zum Ewaldsee, also mitten in einem Naherholungsgebiet, welches stark frequentiert wird durch Familien, Spaziergänger, Radfahrer etc.

Die Anzahl der Rumänisch/Bulgarischen Sex-Arbeiterinnen steigt kontinuierlich. Das Werben um die Freier wird zunehmend aggressiver-harmlose Spaziergänger werden angemacht-die Damen entblößen sich vor vorbeifahrenden Autos, egal wer drin sitzt (Kinder).

Auch die Arbeitgeber der Frauen sind nicht gerade zart besaitet. So wurde ein Mann, der dort mit Hund unterwegs war, entführt und brutal zusammengeschlagen. Nur mit Glück konnte er entkommen indem er seinen Hund und sich selbst aus dem fahrenden Auto rettete. Die Entführer hatten ihm gedroht, ihn im nahen Kanal zu ertränken. Dieser Mann leidet seit Monaten unter den Folgen der brutalen Attacke der Zuhälter.

Anwohner berichten, dass sogar Frauen aus der Bürgerschaft, von Freiern angemacht werden. Vor den angrenzenden Gärten der Anwohner verrichten die Liebesdienerinnen ihre Notdurft und auch die Liebesdienste.

Die anhaltenden Proteste der Bürger in der Presse mittels Leserbriefe, erreichten große Aufmerksamkeit in der Bürgerschaft. Am 30.08.2014 kam es dann zu einer friedlichen Protestaktion gegen den Straßenstrich. Etwa 60 Teilnehmer bekundeten ihren Protest gegen den Standort des Straßenstriches.

Die Berichterstattung in der Hertener Allgemeine, die das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte, welches Befürworter des Straßenstriches ist, u.a. zitiert:

“Die Ankündigung dieser sogenannten Demonstration stellt daher einen Angriff auf legitime Rechte und Grundrechte der betroffenen Sexarbeiterinnen dar. Die öffentlich angekündigte massive, konfrontative Aktionsform bedroht und gefährdet zudem die Sicherheit der Frauen und ist darauf angelegt, bei ihnen Unsicherheit und Angst auszulösen. Dies ist umso schlimmer, als sich unter den Migrantinnen Frauen aus diskriminierten und in der Nazizeit verfolgten Minderheiten befinden. Die Bedrohung findet daher-gewollt oder nicht-in einem rassistischen und fremdenfeindlichen Kotext statt und nährt rechtsextreme Kräfte”

“WIR” veröffentlichen hier den Artikel der Hertener Allgemeine, die Stellungnahme Jutta Becker und andere Lesermeinungen zum Thema:

28.8.14-HA-SEXARBEITERINNEN 30.8.14-ST-JB-NAZIKEULE_0005  30.8.14-BRIEFE STRAENSRTICH

BRIEFE SRAßENSTRICH II_0003

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Das Märchen vom Fachkräftemangel

26.8.14-ST-JB-FACHKRÄFTEMANGEL

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Becker beklagt Kriminalität in Herten

POLIZEI-AUTO

Herten versinkt im Sumpf der Ausländerkriminalität.

Auf einen Hinweis eines Bürgers der Stadt Herten, der berichtete, dass die Bundespolizei mit vier Einsatzwagen auf der berüchtigten Ewaldstraße im Stadtteil Herten Süd im Einsatz waren, wandte sich Jutta Becker per E-Mail an der Ressortleiter der Hertener Allgemeine.

Dieser berichtete einige Tage später über den Einsatz der Bundespolizei, extra aus München angereist, dass es sich um Menschenschmuggel, Drogenhandel etc. ging.

Daraufhin nahm Jutta Becker per E-Mail Stellung, welche zu folgendem Artikel in der Hertener Allgemeine führte:

23.7.14-HA-BECKER BEKLAGT KRIMINALITÄT

 

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Jutta Becker erneut in den Rat der Stadt gewählt

wir_herten_logoNach bisher 10-jähriger Ratsmitgliedschaft ist “WIR in Herten” Vorsitzende Jutta Becker mit leichtem prozentualem Gewinn erneut in den Rat der Stadt gewählt worden.

Jutta Becker: ” WIR haben diesmal bewusst darauf verzichtet an der Materialschlacht im Wahlkampf teilzunehmen. Das vergeudete Geld für Wahlwerbung in Form von Wahlplakaten, welche das Stadtbild verschandeln, Flyern, großformatigen Zeitungsannoncen, Beilagen, Internetanzeigen, Autos mit Großplakaten und sogar Werbung per Flugzeug, könnte wahrlich sinnvoller eingesetzt werden.

Die mündigen Bürgerinnen und Bürger,  wissen sehr wohl  wen sie, und vor allem warum sie eine Partei oder Gruppe wählen.

Ich bedanke mich hier bei den WIR-Wählern und werde weiterhin auch Tabu-Themen ansprechen, an die sich die etablierten Parteien nicht heranwagen.”

Bericht der Hertener Allgemeine vom 27.05.2014:

27.5.14-HA-3 EINZELKÄMPFER

Bild zum Vergrößern anklicken

Wahlergebnisse Kommunalwahl Herten:

27.5.14-HA-WAHLERGEBNIS HERTEN

Bild zum Vergrößern anklicken

 

 

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Pässe von Toten für die Islamisierung

Das “Medienhaus Bauer” berichtete am 16.05.2014:

16.5.14-HA-PÄSSE VON TOTEN

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Gericht lehnt tägliche Massenschächtungen ab

Milli Görüs-Forderung nach Großschlachthof vor Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert. 1400 Tiere sollten dort täglich barbarisch geschächtet werden. 140 Tonnen Fleisch sollten zu 560.000 Mittagstischportionen verarbeitet werden.

Jutta Becker:

“Als Kreistagsmitglied habe ich davon nichts absolut nichts erfahren oder gehört. Erst heute aus der Presse muss der Bürger erfahren, dass hier eine Massentötungsanlage nach barbarischen Ritual aus der “Steinzeit” entstehen soll.  Klar und deutlich wird hier mitgeteilt, dass wohl hinter den Kulissen die Machenschaften der islamistischen Vereinigung  den Kreis Recklinghausen “mit religiösen” Motiven erpressen will. Demnächst werden auch noch Forderungen nach Steinigung, Hand abhacken und “Kindsvergewaltigung” also ” islamischeHochzeiten” gestellt”.

 

Verfassungsschutzbericht 2012: Ziel der Milli Görüs ist es, das demokratische System zu überwinden und durch den Islam zu ersetzen.

 16.5.14-HA-SCHÄCHTEN VERBOTEN

 

Prozess

Gericht erteilt Schlachtbetrieb Absage

15. Mai 2014 19:43

MARL/GELSENKIRCHEN. In Marl wird es vorerst keinen Schlachtbetrieb geben, in dem Tiere nach islamischem Ritus geschächtet werden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen sieht keine Chance für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung.

400 Rinder und 1 000 Schafe: Die Pläne von Metin D. sind gewaltig. So viele Tiere will der Marler Geschäftsmann in Zukunft pro Tag ohne Betäubung schlachten lassen. Auf seinen Skizzen sind bereits die Boxen zu erkennen, in denen die Tiere fixiert, auf den Rücken gedreht und dann per Halsschnitt getötet werden sollen.
Doch kaum hatten die Richter die Bau- und Schächtungspläne erörtert, gab es auch schon Protest. „Das ist schlimmste Tierquälerei“, empörte sich der Betreiber eines anderen Schlachtbetriebes.
Anwalt Sabri Saglam, der Metin D. vertritt, sieht die Angelegenheit dagegen eher aus religiöser Sicht. „Den Mitgliedern der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs ist der Verzehr nicht geschächteter Tiere untersagt“ erklärte er den Richtern. Und zu dieser Gruppe gehöre auch sein Mandant – für sie wolle er schlachten.

Den Richtern reichte das Argument jedoch nicht aus. Es sei überhaupt nicht klar, ob die Unterzeichner das Fleisch später auch abnehmen würden, hieß es. Außerdem stünden Personenzahl und Menge in keinem Verhältnis.
Nach Berechnungen des Kreises würden in der geplanten Schlachterei täglich 140 Tonnen Fleisch anfallen. Das entspräche 560 000 Mittagstisch-Portionen. Der Verdacht: Metin D. gehe es nicht um die örtliche Versorgung von Mitgliedern seiner Religionsgemeinschaft, sondern um die Steigerung der Absatzmenge.
Mit seiner Klage auf Erteilung einer „Schächt-Genehmigung“ ist der Marler Geschäftsmann zwar erst einmal gescheitert. Aufgeben will er jedoch nicht. Der nächste Anlauf ist nach Angaben seines Marler Anwalts Sabri Saglam schon geplant. Dann aber mit Nachbesserungen.
Sollte er Erfolg haben, wäre sein Betrieb bundesweit einzigartig.

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Grundsteuer für alle?

In einer Anfrage nach § 15 GO/Herten wandte sich “WIR-Vorsitzende” Jutta Becker an Bürgermeister Dr.Paetzel:

Herrn

Bürgermeister

Dr. U. Paetzel

Rathaus Herten

Anfrage nach § 15 GO/Herten

Grundsteuerzahlungen der muslimischen Vereine in Herten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

trifft es zu, dass die millionenschweren, islamischen Vereine keine Grundsteuer bezahlen?

Wenn ja, warum nicht?

Für die schriftliche Beantwortung meiner Anfrage bedanke ich mich im Voraus.

Jutta Becker

_______________________________

 „WIR in Herten e.V.

Der Bürgermeister antwortete wie Folgt:

04.04.14-ANTWORT GRUNDSTEUER

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