Übernachtungspläne in der “Blauen Moschee”

Mal wieder fordert der VIKZ-Verein Herten, dass Mädchen an Wochenenden und in den Ferien, in der “Blauen Moschee” übernachten dürfen.

WIR berichteten schon 2010 (HIER) über das Begehren des VIKZ Herten. Damals konnte der Plan nicht umgesetzt werden. Nun hat der VIKZ wohl die erste Hürde im Genehmigungsverfahren für die geforderten Übernachtungsräume für Mädchen genommen. In einer Sitzung des Integrationsrates. Ein Vertreter der Stadt Herten erklärte, dass die Stadt Herten lediglich baurechtliche Erfordernisse zu prüfen habe und, dass in dieser Hinsicht nicht zu bemängeln sei.

Die endgültige Entscheidung liegt beim Landesjugendamt in Münster

24.09.14-HA-STADT WILL ÜBERNACHTUNGSPLÄNE GENEHMIGEN.

WIR-Vorsitzende Jutta Becker wandte sich im Vorfeld schon in  einer Stellungnahme (HIER) an die Presse. (bisher nicht veröffentlicht)

Stellungnahme
Islam heißt Frieden, so schallt es uns permanent aus den Medien entgegen, verbreitet durch die islamischen Verbände und Vereine. Was ist das für ein Frieden, wo extremistische, islamische Gruppen in Deutschland sogenannte “Gotteskrieger”, unbestraft anwerben dürfen, welche konvertiert in den Dschihad ziehen und durch terroristische Anschläge viele Menschen töten. Es steht fest, dass es bisher 4 Selbstmordattentate von “Gotteskriegern” aus NRW gegeben hat. Einige auf barbarisches Töten ausgebildete Terrorkämpfer sind wieder in Deutschland eingereist. Es ist kaum zu erwarten, dass diese mit Regenbogenfähnchen in der Hand Friedenstauben in den Himmel steigen lassen werden. Nein, der Islam ist generell bestrebt, die Welt zu erobern, egal mit welchen Mitteln. Der Koran, der Dschihad stehen stets über allen demokratischen Grundordnungen, die Gleichberechtigung der Geschlechter wird es nie geben im Islam. In der westlichen Welt werden Parallelgesellschaften gebildet. Unter dem Deckmantel Integration und Bildung werden flächendeckend Moschee-Bauten errichtet und nach und nach ständig mehr islamische Forderungen aufgestellt.
Nun fordert aktuell der VIKZ – Herten Übernachtungsquartiere für Mädchen einzurichten. (Die Räume mit Bad und Matratzen sind schon da.) Erst einmal an den Wochenenden und in den Ferien. Was soll das? Gerade die Mädchen und Frauen werden in der islamischen Gesellschaft von jeher unterdrückt und vor der westlichen Welt möglichst verborgen. Kopftuchtragende Mädchen werden immer jünger. Burkaträgerinnen werden immer häufiger auch in Herten gesehen. Jetzt eine internatsähnliche Einrichtung zu genehmigen, ist der falscheste Weg, den man nehmen kann. Dieses wäre ein weiterer großer Schritt zur Abschottung und Indoktrination gegen die überwiegend christliche deutsche Gemeinschaft. Es ist aber geradezu instinktlos in der aktuellen weltweiten Bedrohung durch den IS, sich überhaupt mit derartigen Forderungen zu melden. Gerade die islamischen Vereine haben sich 2001 nach den Anschlägen in NY schützend vor ihre jubelnden Mitglieder gestellt. Drohend zogen sie durch die Stadt, den Menschen wurde Angst und Bange vor diesen Hasstiraden.
In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass ich wegen einer Flyer-Verteilaktion der Salafisten in Herten eine Anfrage an den BM gestellt habe, was er in dieser Angelegenheit unternehmen wolle. Der BM antwortete damals prägnant mit einem Wort: “Nichts”
Jutta Becker
WIR in Herten e.V.

Die Aktuelle Entwicklung nahm Jutta Becker zum Anlass, sich wie folgt, an das Landesjugendamt und die Bezirksregierung in Münster zu wenden:

Wir wollen keine Scharia-Internate

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist leider schon wieder dringend erforderlich, dass ich mich an Sie wenden muss.

Der VIKZ – Verband islamischer Kulturzentren – will vehement die Unterbringung von Kindern in ihren überdimensionierten Vereinsgebäuden durchsetzen. Der Verband ist schon mehrfach wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Gründung von Scheinfirmen, Drogenhandel etc. in die Schlagzeilen geraten.

Die hessische Landesregierung gab ein Gutachten bei Frau Prof. Spuler-Stegemann (Uni Marburg) in Auftrag. Aufgrund dieses Gutachtens stufte die Landesregierung den Verband als „integrationshemmend“ ein. In den dort schon stattfindenden Unterrichtsstunden für Kinder, ist bereits bewiesen, dass dort der “Scharia – Islam“ gelehrt wird.

In der „ILMIHAL“, dem Gebetsbuch des VIKZ wird der Scharia–Islam in allen Einzelheiten verordnet. Anordnungen wie „Unterwerfung“ und nicht nachvollziehbare Verhaltensregeln sind das Normverhalten der Mitglieder.

Ein Beispiel auf Seite 175: Dieses Gebet sollte man jeden Morgen 11-mal sprechen. Auch unterwegs, auf der Straße und überall wiederholen.

„Es gibt keinen Gott außer Allah. Er ist der Eine und Einzige. Er hat keinen Teilhaber. Ihm gehört alles Besitz und Lob. Er belebt und tötet…..“ (so ILMIHAL wörtlich)

Auf Seite 6 der „Ilmihal“ steht geschrieben: Möge dieses Werk der ganzen Menschheit dienlich sein.

In  der Gesamtwürdigung des VIKZ stellt Frau Prof. Spuler-Stegemann u.a. fest:

..geforderte Auflagen versucht der VIKZ so weitgehend wie möglich zu minimieren..

Dabei werden für die Behörden Potemkinsche Dörfer errichtet…

…..Wohnheime fast ausschließlich islamischer Lehre …..

..Die scheinbare Konzilianz des VIKZ , nach außen hin dient nur der Verschleierung von Realitäten. Für die Behörden ist der VIKZ kein verlässlicher Partner, zumal bedacht werden muss, dass keine Zweigstelle ohne Billigung seitens der Kölner Zentrale handeln und etwa einen eigenen gegenläufigen Weg gehen kann.

Die Wohnheime des VIKZ sind absolut integrationshemmend.“

Seit über zehn Jahren gibt es hier ständig Ärger mit dem Verein in der Stadt. Die Rücksichtslosigkeit der Vereinsmitglieder, Muslimen gegenüber der Restgesellschaft führt ständig zur Beeinträchtigung der Bürger. Bei Hochzeiten werden die Straßen rücksichtslos gesperrt, gerast, und wild herumgeschossen. Bei Beerdigungen, wo Särge an benachbarten Wohnhäusern aufgestellt werden und über Mikrophon lautstark die „Allah – Rufe“ ertönen,  empören die Bürger. Das Zuparken und Beleidigen von Anwohnern ist gängige Praxis.

Da ich die Anzahl von 270 Familienmitgliedern sehr stark bezweifele, komme ich zu dem Schluss, dass hier durch gezielte und wechselseitige Besuche von den in anderen Orten vorhandenen Mitgliedern vorgetäuscht werden soll, dass es sich um eine „mächtige“ „Scharia-Gesellschaft“ handeln soll, die die Mehrheitsgesellschaft beherrschen will. Das sieht man schon anhand der Kfz – Kennzeichen!

Ich fordere Sie hiermit auf, endgültig Wohnheime oder Internate des VIKZ zu verbieten!

Geradezu instinktlos ist es, bei der jetzigen Situation in den islamischen Ländern, wo Andersgläubige geschlachtet werden, die Scharia also die islamische Rechtsordnung hier durchzusetzen.

Ich mache Sie eindringlich darauf aufmerksam (auch Necla Kelek), dass alle Vorschriften von Muslimen nichts anderes sind als die Durchsetzung einer anderen Rechtsordnung – nämlich ihrer Scharia –Ordnung.

Es laufen hier immer mehr Frauen mit Ganzkörperverschleierung herum. Ich dachte immer, dass wir hier in Deutschland ein Vermummungsverbot hätten?! Auch unter einer Burka kann eine Kalaschnikow versteckt sein! Immer mehr „Gotteskrieger“ sind als Frauen getarnt.

Allerdings steht fest, dass diese Frauen hier nicht arbeiten wollen. Wahrscheinlich ist es aber eine von hier 4 Frauen, die heimlich in einer islamischen Hochzeit verbandelt wurden.

Unsere Wertegesellschaft wird missachtet. Ich habe das Recht und die Pflicht gerade als Frau auf unser Grundgesetz zu beharren. Wer hier leben will, der hat ohne „wenn und aber“ nur unser Grundgesetz anzuerkennen.

Es ist sehr dringlich, da die Stadt Herten Übernachtungspläne genehmigen will. In Erwartung einer baldigen Antwort, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Jutta Becker

„WIR in Herten e.V.

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Herten-Straßenstrich-Nazikeule

An der Gelsenkirchener Straße in Herten hat sich seit etwa drei Jahren ein Straßenstrich etabliert.

STRAßENSTRICHDer bisherige Standort der Sex-Sklavinnen wurde von der Bezirksregierung seinerzeit zum Sperrbezirk erklärt. Der neue Standort an der Gelsenkirchener Straße befindet sich unmittelbar an einer viel befahrenen Straße (Autobahnzubringer A2) und direkt am Zugang zum Schlosspark und zum Ewaldsee, also mitten in einem Naherholungsgebiet, welches stark frequentiert wird durch Familien, Spaziergänger, Radfahrer etc.

Die Anzahl der Rumänisch/Bulgarischen Sex-Arbeiterinnen steigt kontinuierlich. Das Werben um die Freier wird zunehmend aggressiver-harmlose Spaziergänger werden angemacht-die Damen entblößen sich vor vorbeifahrenden Autos, egal wer drin sitzt (Kinder).

Auch die Arbeitgeber der Frauen sind nicht gerade zart besaitet. So wurde ein Mann, der dort mit Hund unterwegs war, entführt und brutal zusammengeschlagen. Nur mit Glück konnte er entkommen indem er seinen Hund und sich selbst aus dem fahrenden Auto rettete. Die Entführer hatten ihm gedroht, ihn im nahen Kanal zu ertränken. Dieser Mann leidet seit Monaten unter den Folgen der brutalen Attacke der Zuhälter.

Anwohner berichten, dass sogar Frauen aus der Bürgerschaft, von Freiern angemacht werden. Vor den angrenzenden Gärten der Anwohner verrichten die Liebesdienerinnen ihre Notdurft und auch die Liebesdienste.

Die anhaltenden Proteste der Bürger in der Presse mittels Leserbriefe, erreichten große Aufmerksamkeit in der Bürgerschaft. Am 30.08.2014 kam es dann zu einer friedlichen Protestaktion gegen den Straßenstrich. Etwa 60 Teilnehmer bekundeten ihren Protest gegen den Standort des Straßenstriches.

Die Berichterstattung in der Hertener Allgemeine, die das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte, welches Befürworter des Straßenstriches ist, u.a. zitiert:

“Die Ankündigung dieser sogenannten Demonstration stellt daher einen Angriff auf legitime Rechte und Grundrechte der betroffenen Sexarbeiterinnen dar. Die öffentlich angekündigte massive, konfrontative Aktionsform bedroht und gefährdet zudem die Sicherheit der Frauen und ist darauf angelegt, bei ihnen Unsicherheit und Angst auszulösen. Dies ist umso schlimmer, als sich unter den Migrantinnen Frauen aus diskriminierten und in der Nazizeit verfolgten Minderheiten befinden. Die Bedrohung findet daher-gewollt oder nicht-in einem rassistischen und fremdenfeindlichen Kotext statt und nährt rechtsextreme Kräfte”

“WIR” veröffentlichen hier den Artikel der Hertener Allgemeine, die Stellungnahme Jutta Becker und andere Lesermeinungen zum Thema:

28.8.14-HA-SEXARBEITERINNEN 30.8.14-ST-JB-NAZIKEULE_0005  30.8.14-BRIEFE STRAENSRTICH

BRIEFE SRAßENSTRICH II_0003

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Das Märchen vom Fachkräftemangel

26.8.14-ST-JB-FACHKRÄFTEMANGEL

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Becker beklagt Kriminalität in Herten

POLIZEI-AUTO

Herten versinkt im Sumpf der Ausländerkriminalität.

Auf einen Hinweis eines Bürgers der Stadt Herten, der berichtete, dass die Bundespolizei mit vier Einsatzwagen auf der berüchtigten Ewaldstraße im Stadtteil Herten Süd im Einsatz waren, wandte sich Jutta Becker per E-Mail an der Ressortleiter der Hertener Allgemeine.

Dieser berichtete einige Tage später über den Einsatz der Bundespolizei, extra aus München angereist, dass es sich um Menschenschmuggel, Drogenhandel etc. ging.

Daraufhin nahm Jutta Becker per E-Mail Stellung, welche zu folgendem Artikel in der Hertener Allgemeine führte:

23.7.14-HA-BECKER BEKLAGT KRIMINALITÄT

 

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Jutta Becker erneut in den Rat der Stadt gewählt

wir_herten_logoNach bisher 10-jähriger Ratsmitgliedschaft ist “WIR in Herten” Vorsitzende Jutta Becker mit leichtem prozentualem Gewinn erneut in den Rat der Stadt gewählt worden.

Jutta Becker: ” WIR haben diesmal bewusst darauf verzichtet an der Materialschlacht im Wahlkampf teilzunehmen. Das vergeudete Geld für Wahlwerbung in Form von Wahlplakaten, welche das Stadtbild verschandeln, Flyern, großformatigen Zeitungsannoncen, Beilagen, Internetanzeigen, Autos mit Großplakaten und sogar Werbung per Flugzeug, könnte wahrlich sinnvoller eingesetzt werden.

Die mündigen Bürgerinnen und Bürger,  wissen sehr wohl  wen sie, und vor allem warum sie eine Partei oder Gruppe wählen.

Ich bedanke mich hier bei den WIR-Wählern und werde weiterhin auch Tabu-Themen ansprechen, an die sich die etablierten Parteien nicht heranwagen.”

Bericht der Hertener Allgemeine vom 27.05.2014:

27.5.14-HA-3 EINZELKÄMPFER

Bild zum Vergrößern anklicken

Wahlergebnisse Kommunalwahl Herten:

27.5.14-HA-WAHLERGEBNIS HERTEN

Bild zum Vergrößern anklicken

 

 

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Pässe von Toten für die Islamisierung

Das “Medienhaus Bauer” berichtete am 16.05.2014:

16.5.14-HA-PÄSSE VON TOTEN

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Gericht lehnt tägliche Massenschächtungen ab

Milli Görüs-Forderung nach Großschlachthof vor Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert. 1400 Tiere sollten dort täglich barbarisch geschächtet werden. 140 Tonnen Fleisch sollten zu 560.000 Mittagstischportionen verarbeitet werden.

Jutta Becker:

“Als Kreistagsmitglied habe ich davon nichts absolut nichts erfahren oder gehört. Erst heute aus der Presse muss der Bürger erfahren, dass hier eine Massentötungsanlage nach barbarischen Ritual aus der “Steinzeit” entstehen soll.  Klar und deutlich wird hier mitgeteilt, dass wohl hinter den Kulissen die Machenschaften der islamistischen Vereinigung  den Kreis Recklinghausen “mit religiösen” Motiven erpressen will. Demnächst werden auch noch Forderungen nach Steinigung, Hand abhacken und “Kindsvergewaltigung” also ” islamischeHochzeiten” gestellt”.

 

Verfassungsschutzbericht 2012: Ziel der Milli Görüs ist es, das demokratische System zu überwinden und durch den Islam zu ersetzen.

 16.5.14-HA-SCHÄCHTEN VERBOTEN

 

Prozess

Gericht erteilt Schlachtbetrieb Absage

15. Mai 2014 19:43

MARL/GELSENKIRCHEN. In Marl wird es vorerst keinen Schlachtbetrieb geben, in dem Tiere nach islamischem Ritus geschächtet werden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen sieht keine Chance für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung.

400 Rinder und 1 000 Schafe: Die Pläne von Metin D. sind gewaltig. So viele Tiere will der Marler Geschäftsmann in Zukunft pro Tag ohne Betäubung schlachten lassen. Auf seinen Skizzen sind bereits die Boxen zu erkennen, in denen die Tiere fixiert, auf den Rücken gedreht und dann per Halsschnitt getötet werden sollen.
Doch kaum hatten die Richter die Bau- und Schächtungspläne erörtert, gab es auch schon Protest. „Das ist schlimmste Tierquälerei“, empörte sich der Betreiber eines anderen Schlachtbetriebes.
Anwalt Sabri Saglam, der Metin D. vertritt, sieht die Angelegenheit dagegen eher aus religiöser Sicht. „Den Mitgliedern der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs ist der Verzehr nicht geschächteter Tiere untersagt“ erklärte er den Richtern. Und zu dieser Gruppe gehöre auch sein Mandant – für sie wolle er schlachten.

Den Richtern reichte das Argument jedoch nicht aus. Es sei überhaupt nicht klar, ob die Unterzeichner das Fleisch später auch abnehmen würden, hieß es. Außerdem stünden Personenzahl und Menge in keinem Verhältnis.
Nach Berechnungen des Kreises würden in der geplanten Schlachterei täglich 140 Tonnen Fleisch anfallen. Das entspräche 560 000 Mittagstisch-Portionen. Der Verdacht: Metin D. gehe es nicht um die örtliche Versorgung von Mitgliedern seiner Religionsgemeinschaft, sondern um die Steigerung der Absatzmenge.
Mit seiner Klage auf Erteilung einer „Schächt-Genehmigung“ ist der Marler Geschäftsmann zwar erst einmal gescheitert. Aufgeben will er jedoch nicht. Der nächste Anlauf ist nach Angaben seines Marler Anwalts Sabri Saglam schon geplant. Dann aber mit Nachbesserungen.
Sollte er Erfolg haben, wäre sein Betrieb bundesweit einzigartig.

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