“Tiefpunkt der menschlichen Kultur”

17. Januar 2010

Deutsche Annington stürzt Mieter wieder in ein Wechselbad der Gefühle!

Nachdem die Mieter an der Feldsraße in Herten nun durch die Vermieterin “Deutsche-Annington” ein Anschreiben erhielten, dass sie ihre angemieteten Häuser zum Vorzugspreis kaufen können, erfährt man nun aus der Presse, dass dies nur ein Versehen gewesen sei. Laut Annington sei man natürlich weiterhin an einer Kooperation mit der Stadt Herten interessiert, welche an Stelle dieser Häuser gerne eine DITIB-Moschee als prägendes Gebäude zum Ortseingang des Stadtteils, sehen würde.

Ratsfrau Jutta Becker schrieb dazu einen Leserbrief.

Erfreulicherweise erhielt Ratsfrau Jutta Becker am 16.01.2010  in Sachen DITIB – Moscheebau  einen erfreulichen Brief vom CDU- Landtagsabgeordneten  Herrn Rainer Deppe, der als Berichterstatter des Petitionsausschusses in der seit 2006 anhängigen Petition tätig war, jetzt aber abgelöst wurde.

So ist die Petition noch nicht ins Leere gelaufen, sondern sie ist noch aktuell. Es bleibt zu hoffen, dass die Petition hoffentlich bald positiv entschieden wird.


“Frohe Feiertage”

23. Dezember 2009

Geplanter DITIB – Moscheebau in Herten an der Feldstraße endgültig gescheitert!

19. Dezember 2009

Mit viel Freude für die Bewohner haben WIR die schriftliche Mittteilung erhalten, dass die Mieter der Feldstrasse plötzlich (mal) wieder ihre Häuser kaufen können. Dort sollten ältere Bürger z.B. nach 70 Jahren ihre Häuser für den Bau einer DITIB – Moschee (türkische, politische Religionsbehörde) räumen. Nach heftigen Protesten und Unterschriftenaktionen, initiiert durch Jutta Becker und Fernseheberichterstattungen haben die betroffenen Bürger ihr zustehendes, lebenslanges Wohnrecht jetzt wiederholt bestätigt bekommen. Jetzt wird sogar der Kauf der Häuser mit einer Prämie in Form einer neuen Küche im Wert von 3.500,– Euro belohnt. So ändern sich die Zeiten.

Auf Wunsch des Bürgermeisters und des Baurats  sollten die Bürger ihre Häuser freiziehen damit dort angeblich  Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Nachdem die Bürger auch bei dem Bau der ca. 300m entfernten Großmoschee des VIKZ (2700qm auf ca. 7000qm Grundstück) ebenfalls nicht informiert worden waren, sind die Bürger ganz hellhörig geworden.

Jetzt weiß mittlerweile bald der letzte Bürger, dass hier  die türkische Regierung  massiv integrationsunwilligen Muslimen   durch den Bau von Vereinsheimen die Bundesrepublick politisch unterwandern will und eine islamistische Politik betreiben will. Diese Zustände sind auch aktuell gravierend in der Türkei zu beobachten.

Wie die WAZ  am 12.12.09 berichtete, beobachtet der Integrationsbeauftragte von NRW  Thomas Kufen die Entwicklung in Duisburg von der DITIB- Merkez Moschee wohl,  die Bürger können sich aber nur noch an den Kopf fassen wenn immer wiederholt wird, dass es sich dabei um ein “Wunder von Marxloh” handelt.  Jetzt geht der “Schuss” nach hinter los. Nachdem der teure Bau mit EU und deutschen Steuergeldern finanziert wurde, will sich jetzt der türkische “Club” gewohnheitsgemäß in die geschlossene türkische Ecke zurückziehen.

Die warnenden Bürger, die nie gefragt worden sind, hatten mit ihren Befürchtungen recht. Der angebliche Dialog/Monolog wird solange vor sich hergeschoben, bis die muslimischen Vereine und Verbände ihren Willen durchgesetzt haben. Wartet mal ab, wie die Post erst in Köln abgehen wird, wenn der Großbau steht. Eine Moschee ist ein Ort der Unterwerfung in dem Politik  eine wesentliche Rolle spielt.

Dieses wird eindeutig und unmissverständlich dadurch klar, dass in den DITIB Vereinen die türkische Flagge angebetet wird. Es steht nur noch die Gleichstellung mit den christlichen und jüdischen Religionen aus. Da es ja da um Steuergelder geht um noch mehr Landnahme zu tätigen. Es ist unvorstellbar, dass ausländische Staatsoberhäupter derartig in die Innenpoltik von islamischen Ländern eingreifen und hetzen können, wie es der Ministerpräsident der Türkei in Köln getan hat. Er forderte seine türkischen Bürger auf sich nicht zu integrieren, da Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Ich frage mich allerdings, wenn alles hier so schlecht ist, warum nimmt er seine Bürger nicht alle wieder mit in seine Heimat?

Vergessen sollte niemand, wie entlarvend sich der türkische Ministerpräsident schon als Bürgermeister äußerte:” Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten und die Minarette unsere Bajonette.”


Welch ein herrlicher Beweis gelungener Integration!

15. Dezember 2009
Korruptionsaffäre in Wuppertal. Leitender Beamter der Ausländerbehörde verhaftet. RP Online, 14. Dezember 2009
http://tinyurl.com/y9ar9ce
 

TV-Tipp: “Heimvorteil – Moscheebau in Wertheim”

14. Dezember 2009

http://www.pi-news.net/2009/12/tv-tipp-heimvorteil-moscheebau-in-wertheim/

Nachdem der Film “Heimvorteil – Moscheebau in Wertheim” von Jan Gabriel schon zweimal im Fernsehen (PI berichtete) lief und jeweils in der Folge der Bürgerbewegung Pax Europa mehrere neue Mitglieder bescherte, wird er heute Abend um 23 Uhr im SWR-Fernsehen nochmals wiederholt. Da das Fernsehprogramm schon lange feststeht, ist ein Zusammenhang mit der erfolgreichen Schweizer Minarettinitiative wohl eher zufällig.

Im Grunde geht es um eine banale Geschichte, wie sie seit vielen Jahren an verschiedenen Orten immer wieder vorkommt. Ein aus ein paar mohammedanischen Männern bestehender islamischer Verein möchte eine Moschee bauen. An der Spitze ein ehrgeiziger und eigensinniger Herr Akbulut (Foto oben r.). Nicht etwa ein bedarfsgerechter Versammlungsraum, nein, eine Protzmoschee mit Minarett und Kuppel sowie Platz für das Zehnfache der Vereinsmitglieder nebst Laden, Cafè, Imam-Wohnung usw. soll her. Mohammedanische Landnahme, ohne Rücksicht auf künftige Nachbarn, hundertfach erprobt und die einheimische Bevölkerung vor vollendete Tatsachen stellend.

Nur hat es in Wertheim eben nicht funktioniert. Die Bevölkerung sagte „Nein!“ Es bildete sich eine Bürgerinitiative Wertheimer Bürger unter der Leitung des heutigen BPE-Vorsitzenden Willi Schwend (Foto oben l.) und letztlich sah sich auch die Stadtverwaltung nicht mehr in der Lage, den Protzmoscheebau gegen den Willen der Wähler durchzusetzen. Der großmannsüchtige Herr Akbulut wurde daraufhin von seinen eigenen Leuten abgelöst. Ein neuer Vereinsvorstand bevorzugte eine bedarfsgerechte und kostengünstige Lösung. Sie bauten ein kleineres leerstehendes Gewerbeobjekt am Rande der Stadt zur Moschee um und alle sind zufrieden. Die Wertheimer Bürger, die von der Landnahme verschont wurden, die turkislamischen Vereinsmitglieder, weil sie nun von horrenden Schutzgeld- Spendenforderungen zugunsten der Protzmoschee verschont wurden und auch Willi Schwend, von dessen Erfahrungen heute schon viele Bürgerinitiativen profitiert haben und der im Jahr 2003 den „Bundesverband der Bürgerinitiativen“ gründete. Dieser fusionierte im Jahr 2008 mit Pax Europa e.V. zur „Bürgerbewegung Pax Europa“, der erfolgreichsten und bedeutendsten überparteilichen Menschenrechtsorganisation, die sich für den Erhalt von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft einsetzt.

Im Grunde ist Herr Akbulut der einzige Verlierer in der Geschichte und eben nicht die „Integration“, wie es der Film den Zuschauern vorgaukeln will. Im Gegenteil: Sonja Stamm, freie Mitarbeiterin des SWR, die letzte Woche Willi Schwend erneut zur damaligen und zur aktuellen Situation in Wertheim befragte, schreibt:

„Der jetzige Vorsitzende des islamischen Vereins, Muhiddin Cevahir, sieht das anders. In seinen Augen hat sich die Situation zwischen Muslimen und Christen verbessert – zumindest in Wertheim.“

Na also, geht doch!

Trailer mit Willi Schwend:

» SWR 23 Uhr: Heimvorteil: Die Geschichte einer gescheiterten Landnahme in Wertheim


“Wetten datt…..?”

27. November 2009

CIAK (Christlich-Islamischer Arbeitskreis) unterzeichnet Konsenserklärung!

6. November 2009

bibkoranAm 24.September 2009 unterzeichneten christliche und muslimische Würdenträger der Stadt Herten im feierlichen Rahmen eine Konsenserklärung um zu dokumentieren, dass der Dialog zwischen den Religionen in Herten auf einer soliden Grundlage steht. Bürgermeister Paetzel als Mitunterzeichner der Konsenserklärung ist stolz auf das Verhältnis zwischen Deutschen und zugewanderten Einwohnern in seiner Stadt Herten.

Es wird angestrebt in Zukunft auf der Grundlage von Bibel und Koran theologische Gesprächskreise zu gründen. Man will auch bei eventuell auftretenden Konflikten (?) deeskalierend und beruhigend auftreten. Auch will man nicht beide Religionen vermischen oder den anderen für die eigene Religion zu gewinnen.

Konsenserklärung hier


“Gerichtstermin am Amtsgericht Recklinghausen”

30. September 2009
 
justitia[1]WIR in Herten Vorsitzende Jutta Becker ist als Zeugin vom Amtsgericht Recklinghausen vorgeladen worden!
Es geht um ein Verfahren, das von Staatsanwältin W. eingeleitet wurde, welche noch kürzlich das Verfahren gegen die Teilnehmer der Pro-Hamas-Demo in Recklinghausen, angezeigt von Jutta Becker, eingestellt hatte.
Die Gerichtsverhandlung in der Strafsache gegen Du… wegen übler Nachrede findet statt am
Dienstag, 06.10.09, 11:30 Uhr, 1. Etage, Sitzungssaal 127
Reitzensteinstr. 17, 45657 Recklinghausen

“Es handelt sich hier um ein brisantes Verfahren, da ein führender DITIB-Vertreter hier wegen falscher Behauptungen mir gegenüber angeklagt ist. Es ist zu erwarten, dass die örtliche Presse diesen Termin nicht bekannt geben wird (gängige Praxis). Deshalb gebe ich hier diesen Termin bekannt und bitte alle Interessierten an dieser Gerichtsverhandlung teilzunehmen”

Jutta Becker


Es sind Antworten des Bürgermeisters auf Anfragen von WIR eingegangen!

28. September 2009
 
In der Rubrik “Anfragen” sind die Antworten des Bürgermeisters der Stadt Herten veröffentlicht! Es geht um einen Moschee-Neubau des DITIB- Vereins und um eine “Kopftuchträgerin, welche im Integrationsbüro der Stadt Herten arbeitet. Antworten hier!
Die Antwort des Bürgermeisters Dr. Paetzel zur Kopftuchträgerin (DITIB-Funktionärin) im Rathaus ist mehr als interessant. Dort ist die Rede davon, dass die Kopftuchträgerin nicht mit der Beratung von Migrantinnen und Migranten betraut sei, sondern die Koordinierung der Arbeit mit den Migrantenorganisationen unterstützt.
Auch die Kostenfrage für diese wichtige, öffentliche Stelle im Rathaus könne man so nicht beantworten, da diese Kraft ansonsten nach SGB XII Leistungen beziehen würde, dadurch würden durch Schaffung dieser Stelle hier an anderer Stelle Steuern eingespart, so der Bürgermeister.
Genial! Hartz IV-Leute auf ins Rathaus zum Steuernsparen!

“Kommunalwahlen NRW Ergebnis WIR”

31. August 2009

Kommunalwahl WIR RE

Die Stimmzettel in den Kommunen des Landes NRW sind ausgezählt. Die WIR-Gruppe erzielte im Kreis Recklinghausen ein durchaus beachtliches Ergebnis.

So konnte WIR in Dorsten, Castrop-Rauxel und in Herten jeweils einen Ratssitz erringen. WIR-Recklinghausen erzielte mit drei Sitzen die Fraktionsstärke. Außerdem freut WIR sich über zwei Mandate im Kreistag des Kreises Recklinghausen. Dort wurden Frau Claudia Ludwig (WIR Recklinghausen) und Frau Jutta Becker (WIR in Herten) gewählt.

Es gilt nun weitere sachbezogene Ratsarbeit zu leisten um die Struktur von WIR bekannter zu machen.

Jutta Becker zum Wahlergebnis in der Stadt Herten:”Das Wahlergebnis für WIR in Herten spiegelt nicht die Meinung der BürgerInnen wider. Die Stimmung an den Wahlständen im Vorfeld der Wahl war eine andere. Das Problem sind eher die Nichtwähler, welche auf der Straße vehement den WIR-Standpunkt unterstützen dann aber scheinbar nicht zur Wahl gehen. Außerdem bin ich überzeugt, dass die absichtliche Nichtbeachtung durch die örtliche Presse, selbst zu sachorientierten Vorschlägen, Anträgen, etc. dazu beitragen, die WählerInnen bewusst in der politischen Meinungsbildung zu beeinflussen. Der Kommentar des Chefredakteurs der Hertener-Allgemeine am Tag vor der Wahl spricht für sich”.
Er schreibt hier:”………Was da-vor allem Rechtsaußen bei … und WIR-in den Köpfen vorgeht, finde ich schlicht erschreckend……….”

“WIR werden aufgrund dieser Umstände in der kommenden Legislaturperiode verstärkt alle BürgerInnen regelmäßig an dieser Stelle, an Infoständen und über Schriften über die Dinge informieren, die die örtliche Presse bewusst nicht veröffentlicht” so Ratsfrau Jutta Becker! 

Nebenbei erwähnt. Gespräch am WIR-Wahlstand (sinngemäß). Alte Dame:”Kennen sie eigentlich Frau W…(SPD-Ratsfrau), die macht alles für mich, die bringt mir die Briefwahlunterlagen und hilft mir beim Ausfüllen, dann bringt sie alles wieder ins Wahlbüro ins Rathaus”! Der WIR-Kollege am Wahlstand verstand die Botschaft der älteren Dame und sagte:”Dann wird ihnen Frau W….ja sicherlich auch zeigen, wo sie ihre Wahlkreuzchen setzen sollen” Alte Dame:” Ja, ja, die hilft mir wo sie es kann”.

Einzelfall oder gängige Praxis?