Ärger ums Parken spitzt sich zu

So titelt die Hertener Allgemeine einen Bericht über unhaltbare Zustände im Umfeld eines Gebrauchtwagen-Handels in Herten an der Ecke Nimrod./Schützenstraße.

Seit Jahren fühlen sich besonders die Anwohner der Nimrodstraße über das Geschäftsgebaren des Gebrauchtwagenhändlers Ersun O. extrem belästigt. O. betreibt einen Gebrauchtwagen-Handel an einer der Hauptverkehrsstraßen in Herten. Die davon abzweigenden Nebenstraße (Nimrodstr.) wird quasi als ausgelagerter Verkaufsraum genutzt. Durch die Enge der Nimrodstr. ergeben sich regelmäßig Verkehrssituationen, wobei sich der begegnende Verkehr, insbesondere der Busse erheblich behindert werden.

Der Stadt Herten ist die Problematik wohl bekannt

Leider greifen die eingeleiteten Maßnahmen der Stadt nicht.

Eingeweihte Bürger berichten, dass

der Autohändler jährlich seine Identität wechselt um evtl. entstehenden Garantieansprüchen zu entgehen.

Hochtempofahrten mit Fahrzeugen Audi R8, Ferrari, Porsche Cayenne u.a. sind die Regel

„WIR-Vorsitzende“ Jutta Becker hat auf die Berichterstattung der HA in einem Leserbrief reagiert:

Der Leserbrief im Original:

Das schlägt jetzt aber dem Fass den Boden raus. Da wagt es doch ein sich darstellender jahrelanger Täter als Opfer darzustellen. Der Autohändler beklagt sich, dass ihm ein Randstreifen gekündigt wurde. Dass er viel zu viele Autos auf seinem Grundstück hat, steht wohl offensichtlich fest. Eine Zuwegung, die seit Jahren auch total oft zugeparkt war, für den Rettungsweg wird von dem uneinsichtigen Autoverkäufer sogar bezweifelt. Ach ja, er hätte 5 Besucherparkplätze – die Wahrheit ist aber, auch diese sind ständig zugeparkt. Seine Geschäftsverhandlungen finden auf Schützen- und Nimrodstraße statt, weil dort auch noch Autos geparkt werden sowie seine “private” Flotte.
Alle Aussagen belegen, dass die Anwohner seit ca. 10 Jahren fast täglich und ständig  von dem “Geschäftsgebahren” terrorisiert werden. Rollstuhlfahrer, Frauen mit Kinderwagen, ältere sowie jeder Bürger wird von zugeparkten Autos auf dem Bürgersteig behindert. Ja, höfliches Ansprechen der unhaltbaren Zustände, wird mit total aggressivem Verhalten und mit Androhung von Gewalt des Besitzers und seiner Kunden beantwortet. Wildes parken, Raserei in der 30 er Zone, natürlich auch ohne Nummernschilder, ist “normal”. Verkaufsverhandlungen und parken in zweiter Reihe ist dort gängige Praxis. Man fragt sich, ob die ihren Führerschein geschossen oder gewonnen haben!
Über all diese Zustände ist die Stadt Herten informiert. Sie hat bisher auch tatsächlich alle Möglichkeiten genutzt. Sämtliche zuständigen Ämter sind schon tätig geworden.  Dieses Verhalten ähnelt aber  Zuständen, wie sie wohl in ostanatolischen Bergdörfern normal sind. Die Rotzfrechheiten sind allseits gut bekannt. Resultat ist aber eindeutig: Mitbürger, sowie Nachbarn gehen ihm am A… vorbei! Schließung wäre die beste Lösung! Platz gibt es anderswo genug.

Jutta Becker

Die Hertener Allgemeine machte daraus folgenden Bericht, ohne den Leserbrief zu veröffentlichen:

Schließung die beste Lösung

 

 

 

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