Gastbeitrag Renè Schneider: Der Staat hört auf, „Staat“ zu sein, und es beginnt die Anarchie!

Gestern habe ich eine Verfassungsbeschwerde erhoben.

Gegenstand der Verfassungsbeschwerde sind Handlungen und Unterlassungen der Bundesregierung im Zusammenhang mit der illegalen Einreise sogenannter Flüchtlinge, Asylbewerber und anderer Ausländer.

Als Deutscher habe ich ein „Recht auf Rechtsstaatlichkeit“ (Artikel 20 Abs. 3 GG), also einen Rechtsanspruch darauf, daß die Bundesregierung unsere verfassungsmäßige Ordnung nicht verfassungswidrig (Artikel 79 Abs. 3 GG) außer Kraft setzt und die Rechtsstaatlichkeit ganz oder teilweise beseitigt. Deshalb bin ich – bzw. deshalb ist jeder (!) – durch die gegenwärtige „Flüchtlings“-Politik der Bundeskanzlerin „selbst, gegenwärtig und unmittelbar“ beschwert!

Der Wortlaut der Verfassungsbeschwerde ist im Internet lesbar,
URL: http://www.Institut-fuer-Asylrecht.de/26703_URL.pdf

Nach der Allgemeinen Staatslehre von Georg Jellinek besteht ein Staat aus den Elementen Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt.

Das Staatsgebiet ist fraglos durch seine Grenzen definiert, die Staatsgrenzen sind ein ganz wesentlicher Bestandteil der verfassungsmäßigen Ordnung. Dasselbe gilt für die Staatsgewalt. Wenn ein Staat seine Staatsgewalt nicht ausübt, indem er hunderttausendfach oder millionenfach ausländische Invasoren illegal eindringen läßt, und diese wie liebe Gäste bewirtet, verliert dieser Staat ein weiteres unverzichtbares Element seiner Staatlichkeit, d. h. der Staat hört auf, „Staat“ zu sein, und es beginnt die Anarchie!

Auf den eindeutigen Wortlaut der Artikel 16a Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 GG und 20 Abs. 3 GG wird hingewiesen.

Ich bitte, auf Rückfragen zu verzichten.

Mit freundlichen Grüßen!
René Schneider Seminare
Breul 16
48143 Münster
Telefon (02 51) 3 99 71 61
Telefax (02 51) 3 99 71 62
URL: http://www.muenster-seminare.de/
E-Mail: Schneider@muenster.de
USt-IdNr.: DE198574773

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PEGIDA Köln wurde von Presse- oder Polizeikräften gesprengt – Beweisvideos!!

Nach den Frauen verachtenden,  massiven,  sexuellen Übergriffen in fast allen Städten in NRW durch ausländische „Flüchtlinge“ (haha) sollte wohl die Polizei gegen Deutsche ihre Macht mit Wasserwerfern beweisen! Das stinkt gewaltig! Wer sich die ganze life-Übertragung im Internet angesehen hat, ist dann überzeugt, dass hier ein „Schmierentheater“ seitens der Polizei – vielleicht auf Anweisung – international verbreitet wurde. Knallkörper, die irgendwo abseits von Demo – Teilnehmern gezielt geworfen worden sind – wo sich aber niemand darum kümmerte – interessiert ja keine „Journalutten“. Wieso auch, wenn Augenzeugen berichten, dass  Werfer sich mit Presseausweis gegenüber den Polizisten ausgewiesen haben.

 

 

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Geert Wilders über islamische Testosteronbomben!

Veröffentlicht am 20.01.2016

Geert Wilders mit deutschem Untertitel von Journalisten-Watch.

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Zur Erinnerung- Frauenrechte und „Stangenfieber“

Vor über 5 Jahren bezog „WIR-Vorsitzende“ Jutta Becker in einem Interview in Berlin Stellung zu der Problematik der ungezügelten Einwanderung sexuell gesteuerter Muslime in Deutschland. WIR berichteten damals darüber.

Siehe auch den Bericht auf PI-News

http://www.pi-news.net/2010/10/video-interview-mit-einer-mutigen-islamkritikerin/

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Der Islam und die sexuellen Übergriffe von Köln

Quelle:You-Tube
Veröffentlicht am 17.01.2016

Hinter den sexuellen Übergriffen von Köln wollen einige Gruppen gar keinen Bezug zu Migranten herstellen und andere Gruppen sehen es als ein gesellschaftliches Problem der Herkunftsländer. Mögliche religiöse Motive werden jedoch entweder nicht erkannt oder bewusst ignoriert. Selbst wenn die Gründe und Motive für dieses Verhalten der Muslime vielfältig sein können, sind wir überzeugt, dass die Wurzeln des Problems im widerwertigen Bild der Frau insgesamt und der ungläubigen Frau im speziellen im Islam begründet liegen.
Es ist nicht verwegen sich vorzustellen, dass die hunderttausend muslimischen Jugendlichen und ledigen Männer in Deutschland, die unter unheimlichen Hormonendruck leiden könnten, vor den schönen reizenden Frauen stehen und ihrem Propheten dieselbe Frage stellen, die seine Weggefährten und Zeitgenossen im 7Jahrhundert stellten: „Oh Gesandter Gottes, sollen wir uns kastrieren lassen?“.
Mohammed, der Prophet des Islams, das größte Vorbild der Muslime für alle Zeiten, soll dies verboten haben und stattdessen den Sexgenuss für eine gewisse Zeit erlaubt haben. Der sagte: „Es ist euch erlaubt Sexgenuss zu haben, also habt ihn auch!“
Genauso Könnte der „edle Prophet“ heute zu den Muslimen reden: „Im Namen Allahs erlaube ich euch den Sexgenuss mit den „ungläubigen“ deutschen Blondinen, also habt ihn auch!“

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Muslime mit ausgeübter Herrschaft im Krankenhaus

Muslimisches Verhalten in Krankenhäusern – das üblich, ständig und gegenwärtige widerliche Verhalten von Muslimen

Necla Kelek im Focus vom 9.1.2016: Dieser Islam ist für mich keine Religion, sondern ein Herrschaftssystem, das die Dominanz der Männer festschreibt.     RICHTIG 

 

 

Gertrudis-Hospital Westerholt

Geschäftsführung

Geriatrie

Station 2

 

Bundesgesundheitsministerium

 

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel

 

Krankenkasse/Pflegeversicherung

 

Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

 

Presse

 

Zur Kenntnis

 

Unterbringung meiner Mutter, Gertrud Lampa, Zimmer 292

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Toleranz in unserem Land hat zur Ignoranz und Unterwürfigkeit gegenüber einer herrisch daherkommenden Moslemgegengesellschaft geführt.

Meine Mutter liegt zur Wiederherstellung ihrer Gehfähigkeit nach einer gravierenden Operation seit dem 4.1.2016 in der Geriatrie. Sie fühlt sich dort sehr wohl. Da meine Mutter leider auch an Demenz erkrankt ist, war ich froh, dass in dem Dreibettzimmer auch eine deutsche Dame liegt, die mir immer berichten kann. Da ich bis auf gestern normalerweise täglich im Krankenhaus bin, war ich verwundert, dass heute die deutsche Dame nicht mehr im Zimmer war. Auf unsere Frage an das Pflegepersonal erfuhr ich dann, dass die Dame verlegt worden sei. Ich ging sofort in das Zimmer gegenüber, wo Frau G. jetzt liegt. Dort erfuhr ich, dass sich gestern in dem Zimmer bis in die Abendstunden bis zum Dienst der Nachtschwester beispiellose Szenen abgespielt haben müssen.

 

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In dem Zimmer liegt auch eine türkische Frau. Da muss immer mit Hilfe eines türkischen Mitarbeiters zu zweit gearbeitet werden, weil diese Frau wohl auch nach Jahrzehnten kein Deutsch kann.

Deshalb müssen wir aber die „kulturellen“ Eigenschaften dieser Einwanderer in unserer Gesellschaft  nicht widerspruchlos hinnehmen.

Gestern bis in die späten Abendstunden wurde das ganze Zimmer von „Kulturbereichern“ belagert. Viele Personen belagerten das Zimmer, schüttelten ihre nassen Jacken aus, die deutsche Nachbarin wollte sich gerne zur Nacht fertig machen. Durch die Rücksichtslosigkeit war das nicht möglich. Frau G. sagte mir heute wörtlich:“ Ich glaube ich hätte mich auch nackt ausziehen können, die hätten nicht reagiert.“  Dann berichtete mir Frau G. von stinkenden Kissen etc. – es ist unvorstellbar. Die Nachtschwester hat aber sofort das Kissen weggeworfen.

Meine Mutter kann sich nicht wehren, geschweige Beschwerden zum Ausdruck bringen. Ich habe alle Vollmachten!!! Meine Mutter, die am 5.1.2016 85 Jahre alt geworden ist, soll dort in Ruhe gesunden. Meine Mutter lebt bei uns.

Nach dem Gespräch mit Frau G. verstand ich auch, warum meine Mutter so unruhig war und von „Männern“ sprach.

Ich bin wieder in das belagerte Zimmer meiner Mutter gegangen und habe zu den Türken gesagt, ob sie sich nicht normal benehmen könnten und abends auch normal gehen könnten. Ich wurde sofort harsch angefahren:“ Wer sind Sie überhaupt?“ Ich antwortete, dass ich die Tochter von Frau L. bin. (Sie hätten es wissen müssen!!!)

Ich habe wörtlich gesagt:“ Ich habe sowieso jetzt die Schnauze voll von Euch Muselmanen.“

Immer wieder sind es Moslems, Mohammedaner, Islamisten etc. die Krankenhäuser sogar belagern. Ich darf an die Totalbelagerung des Herteners Elisbeth Krankenhaus erinnern, wo ein Türke ganz normal gestorben ist, aber die Moslems das ganze Krankenhaus inklusive Parkplatz blockierten. Keine Rücksicht, die in diesen  „Kulturkreisen“ wohl auch nicht üblich ist. Erst die Polizei musste einschreiten! Da ich als Besucher in Krankenhäusern, dass übliche widerliche Verhalten schon öfters erlebt habe, schreibe ich Ihnen diesen Brief. Der Autoverkehr wird durch Autokorsos lahmgelegt – wo bleiben da die Krankenwagen? Wilde Autokorsos mit Schießereien sind in Herten keine Seltenheit. Ich will Ihnen auch nicht verschweigen, dass selbst bei der Abholung meiner Mutter aus der Tagespflege,  ich bei der Benutzung des Bürgersteiges sich türkische vermummte Frauen sich mir in den Weg stellten und mir selbstbewußt erklärten, dass ihnen die Stadt gehöre!

Diesen Vorfall schilderte ich schriftlich unserem Bürgermeister, der jetzt aber sein Amt für einen lukrativen Posten aufgibt. Als Antwort erhielt ich öffentlich im Rat von ihm, dass er von mir keine Post mehr will, da mein Brief rassistisch sei. Bei der darauffolgenden Ratssitzung vermisste ich seinen Ausspruch im Protokoll. Ich wollte seinen Ausspruch im Protokoll vermerkt haben, was er mit dem Hinweis ablehnte, da es ja kein Wortprotokoll sei.

Meine Damen und Herren, ich weiß, dass Sie für die Personen nicht verantwortlich sind. Aber ich weiß auch, dass sich kaum ein Deutscher wagt, es so deutlich zu schildern und auszusprechen.

Ich habe aber die Schnauze voll. Gerade unsere ältere Generation, die Deutschland aufgebaut haben, werden jetzt von Ausländern bedroht, beklaut, beleidigt, geschlagen und auch mehr. Ich darf Ihnen bestätigen, dass mir persönlich die Vorstände der türkischen politischen Vereine behauptet haben, dass die Türken nach

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dem Krieg Deutschland aufgebaut hätten. Auch die Behauptungen von Türken in Herten, dass die Deutschen alle Brandstifter wären, führte leider zur Einstellung des Verfahrens trotz Anzeige. (Tricks der Türken führten zur Einstellung!) Besonders der Enkeltrick  aus den Heimatländern der Ausländer heraus agierend macht mich wütend.

9.1.2016

Heute sprach ich mit dem Sohn von Frau G. Dieser Sohn bestätigte mir die Schilderungen seiner Mutter, die ja dann verlegt wurde. Ihr Sohn bestätigte, dass 13 !!! Personen bis in die Abendstunden bei der Türkin anwesend waren. Ich darf mal vorrechnen – 13 Besucher, 3 Patienten, 1 Besucher – machen also 17 Personen in einem Krankenzimmer. Der Sohn von Frau G. ist übrigens von Beruf Richter. Er qqschilderte, dass sie die Zustände schon im anderen Krankenhaus erlebt hätten.

Heute war allerdings die Türkentruppe im Aufenthaltsraum. Geht doch!

Wütend und auch stinke sauer machen mich die endlich öffentlich gewordenen Überfälle auf Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft und auch in Asylunterkünften.

Alles sollte totgeschwiegen und vertuscht werden – wie üblich von der Politik und Presse.  Ach, das dumme „Pack“ Volk ist ja so dumm! Wir hatten aber noch niemals als Kanzler so eine Rechtsbrecherin wie die jetzige Kanzlerin Frau Dr. Merkel!

Ich mache den Brief öffentlich.

Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

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Gastkommentar Renè Schneider„Weapons of Mass Migration“, :

Die Einwanderungswaffe –
Die Silvesternacht 2015 war nur die Generalprobe,
es folgt der Generalangriff auf Deutschland und Europa

Von René Schneider

Bekanntlich ist Masseneinwanderung eine Kriegswaffe, die amerikanische Professorin Kelly M. Greenhill forscht seit fast 10 Jahren auf diesem Gebiet („Strategic Engineered Migration is a Weapon of War“, 2008; „Weapons of Mass Migration“, 2010), ihr Buch „Massenmigration als Waffe“ ist soeben in deutscher Sprache erschienen. „Die neue Superwaffe“, wie diese Einwanderungswaffe 2011 in einer Buchbesprechung in der FAZ genannt wurde, ist inzwischen weltweit als solche bekannt und gefürchtet. Der amerikanische Fachjournalist Wayne Madson hat aufgedeckt, daß die gegenwärtige „Einwanderungs-Invasion“ in Europa aus derselben amerikanischen Denkfabrik stammt wie die furchtbaren „Farbrevolutionen“ in Georgien (2003), in der Ukraine (2004), im Libanon (2005), in Kirgisien (2005), Myanmar (2007) und Tunesien (2010-2011). Soll auch Deutschland auf diese Weise beschädigt oder zerstört werden? – Qui bono?

Wenn eine Waffe oder sogar eine Kriegswaffe im Spiel ist, liegt der Gedanke an Gewalt nicht ferne, und wenn außerdem die Änderung oder Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung  in Deutschland immer offenkundiger wird, liegt der Verdacht auf Hochverrat gemäß § 81 StGB sogar sehr nahe, und ungefähr 2.000 Deutsche haben deshalb die Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere Mitglieder der Regierung beim Generalbundesanwalt angezeigt. Erfolgreich war das nicht, denn der Generalbundesanwalt ist ein politische Beamter unter der Befehlsgewalt des Bundesjustizministers, folglich läßt er allen Anzeigeerstattern durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter seiner Behörde gebetsmühlenartig mitteilen: „Der von Ihnen mitgeteilte Sachverhalt ist hier eingehend geprüft wurden. Es haben sich keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat ergeben.“ Allerdings wird diese Auffassung mit keinem Wort begründet, sie ist also beim besten Willen nicht nachvollziehbar!

Dann geschah der Jahreswechsel 2015/16 mit den Ereignissen am Kölner Hauptbahnhof und am Kölner Dom, einem weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannten Symbol des christlich-abendländischen Kulturkreises. Gleichzeitig erfolgte ein Ablenkungsmanöver: Angeblich planten Terroristen einen Anschlag in München (wie Köln Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und Standort eines nach dem Kölner Dom nicht weniger bekannten Domes, besser bekannt als die „Frauenkirche“).
Sogar Bundesjustizminister Heiko Maas nimmt an, daß die Übergriffe auf die deutschen Frauen in Köln, Hamburg usw.  organisiert waren: „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein. Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“ vom 10. Januar 2015, und: „Wir müssen dringend aufklären, wie es zu diesen abscheulichen Taten kommen konnte.“ Auch einen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Frauen in anderen deutschen und europäischen Städten (Helsinki, Salzburg, Wien und Zürich) schließt Maas nicht aus: „Alle Verbindungen müssen sehr sorgfältig geprüft werden. Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein bestimmtes Datum und zu erwartende Menschenmengen herausgesucht wurden. Das hätte dann noch einmal eine andere Dimension.“

Der Mann hat Recht, er weiß nur leider nicht, in welchem Ausmaß: Vergewaltigung und vor allem Massenvergewaltigung ist nämlich auch eine Kriegswaffe (!) und außerdem ein Kriegsverbrechen (!) gemäß Artikel 8 Absatz 2 Buchst. b Ziff. XXII und Buchst. e Ziff. VI des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag.

Die Frage lautet also nicht nur: „Qui bono?“, sondern auch:

– Was folgt auf die Generalprobe aus der Silvesternacht?

– Wann und wo erfolgt der große Angriff auf unsere verfassungsmäßige Ordnung?

– Kann der Staat seine Bevölkerung vor diesem Angriff überhaupt noch schützen?

– Und will die Bundeskanzlerin, welche spätestens seit der verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen am 5. September 2015 das Grundgesetz de facto außer Kraft gesetzt hat, und deshalb im unwiderlegbaren Verdacht auf Hochverrat steht, den Angriff verhindern, oder steht sie längst auf der Seite des namentlich nicht bekannten Feindes, dessen Einwanderungswaffe sie nach wie vor und Tag für Tag zu Tausenden und Zehntausenden ins Land strömen läßt?

Masseneinwanderung ist kein krimineller Terror, sondern völkerrechtlicher Krieg! Jetzt wären Militärstrategen wie der deutsche General Erich Marcks gefragt, der 1944 den Tag und den Ort der alliierten Invasion in der Normandie vorhergesagt hatte. Das war keine Zukunftsdeutung aus dem Kaffeesatz oder aus der Glaskugel, sondern das Ergebnis logischer Überlegungen unter Berücksichtigung der strategischen Lehren und Erfahrungen aus der Kriegsgeschichte der vergangenen Jahrtausende, reines Nachdenken, sozusagen!

Was Deutschland fehlt, ist eine eigene Denkfabrik, die ohne fremde Einflüsse aus Europa oder Amerika zuerst die deutschen Interessen verfolgt, und erst an zweiter Stelle die Belange der übrigen Europäer und ganz am Schluß die Interessen der noch fremderen oder sogar feindlichen Völker berücksichtigt. Aber wer will diese Denkfabrik finanzieren?

URL: http://www.Institut-fuer-Asylrecht.de/26694.pdf

Mit freundlichen Grüßen!
René Schneider Seminare
Breul 16
48143 Münster
Telefon (02 51) 3 99 71 61
Telefax (02 51) 3 99 71 62
URL: http://www.muenster-seminare.de/

 

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