Gastbeitrag Renè Schneider: Der Staat hört auf, „Staat“ zu sein, und es beginnt die Anarchie!

Gestern habe ich eine Verfassungsbeschwerde erhoben.

Gegenstand der Verfassungsbeschwerde sind Handlungen und Unterlassungen der Bundesregierung im Zusammenhang mit der illegalen Einreise sogenannter Flüchtlinge, Asylbewerber und anderer Ausländer.

Als Deutscher habe ich ein „Recht auf Rechtsstaatlichkeit“ (Artikel 20 Abs. 3 GG), also einen Rechtsanspruch darauf, daß die Bundesregierung unsere verfassungsmäßige Ordnung nicht verfassungswidrig (Artikel 79 Abs. 3 GG) außer Kraft setzt und die Rechtsstaatlichkeit ganz oder teilweise beseitigt. Deshalb bin ich – bzw. deshalb ist jeder (!) – durch die gegenwärtige „Flüchtlings“-Politik der Bundeskanzlerin „selbst, gegenwärtig und unmittelbar“ beschwert!

Der Wortlaut der Verfassungsbeschwerde ist im Internet lesbar,
URL: http://www.Institut-fuer-Asylrecht.de/26703_URL.pdf

Nach der Allgemeinen Staatslehre von Georg Jellinek besteht ein Staat aus den Elementen Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt.

Das Staatsgebiet ist fraglos durch seine Grenzen definiert, die Staatsgrenzen sind ein ganz wesentlicher Bestandteil der verfassungsmäßigen Ordnung. Dasselbe gilt für die Staatsgewalt. Wenn ein Staat seine Staatsgewalt nicht ausübt, indem er hunderttausendfach oder millionenfach ausländische Invasoren illegal eindringen läßt, und diese wie liebe Gäste bewirtet, verliert dieser Staat ein weiteres unverzichtbares Element seiner Staatlichkeit, d. h. der Staat hört auf, „Staat“ zu sein, und es beginnt die Anarchie!

Auf den eindeutigen Wortlaut der Artikel 16a Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 GG und 20 Abs. 3 GG wird hingewiesen.

Ich bitte, auf Rückfragen zu verzichten.

Mit freundlichen Grüßen!
René Schneider Seminare
Breul 16
48143 Münster
Telefon (02 51) 3 99 71 61
Telefax (02 51) 3 99 71 62
URL: http://www.muenster-seminare.de/
E-Mail: Schneider@muenster.de
USt-IdNr.: DE198574773

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PEGIDA Köln wurde von Presse- oder Polizeikräften gesprengt – Beweisvideos!!

Nach den Frauen verachtenden,  massiven,  sexuellen Übergriffen in fast allen Städten in NRW durch ausländische „Flüchtlinge“ (haha) sollte wohl die Polizei gegen Deutsche ihre Macht mit Wasserwerfern beweisen! Das stinkt gewaltig! Wer sich die ganze life-Übertragung im Internet angesehen hat, ist dann überzeugt, dass hier ein „Schmierentheater“ seitens der Polizei – vielleicht auf Anweisung – international verbreitet wurde. Knallkörper, die irgendwo abseits von Demo – Teilnehmern gezielt geworfen worden sind – wo sich aber niemand darum kümmerte – interessiert ja keine „Journalutten“. Wieso auch, wenn Augenzeugen berichten, dass  Werfer sich mit Presseausweis gegenüber den Polizisten ausgewiesen haben.

 

 

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Geert Wilders über islamische Testosteronbomben!

Veröffentlicht am 20.01.2016

Geert Wilders mit deutschem Untertitel von Journalisten-Watch.

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Zur Erinnerung- Frauenrechte und „Stangenfieber“

Vor über 5 Jahren bezog „WIR-Vorsitzende“ Jutta Becker in einem Interview in Berlin Stellung zu der Problematik der ungezügelten Einwanderung sexuell gesteuerter Muslime in Deutschland. WIR berichteten damals darüber.

Siehe auch den Bericht auf PI-News

http://www.pi-news.net/2010/10/video-interview-mit-einer-mutigen-islamkritikerin/

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Der Islam und die sexuellen Übergriffe von Köln

Quelle:You-Tube
Veröffentlicht am 17.01.2016

Hinter den sexuellen Übergriffen von Köln wollen einige Gruppen gar keinen Bezug zu Migranten herstellen und andere Gruppen sehen es als ein gesellschaftliches Problem der Herkunftsländer. Mögliche religiöse Motive werden jedoch entweder nicht erkannt oder bewusst ignoriert. Selbst wenn die Gründe und Motive für dieses Verhalten der Muslime vielfältig sein können, sind wir überzeugt, dass die Wurzeln des Problems im widerwertigen Bild der Frau insgesamt und der ungläubigen Frau im speziellen im Islam begründet liegen.
Es ist nicht verwegen sich vorzustellen, dass die hunderttausend muslimischen Jugendlichen und ledigen Männer in Deutschland, die unter unheimlichen Hormonendruck leiden könnten, vor den schönen reizenden Frauen stehen und ihrem Propheten dieselbe Frage stellen, die seine Weggefährten und Zeitgenossen im 7Jahrhundert stellten: „Oh Gesandter Gottes, sollen wir uns kastrieren lassen?“.
Mohammed, der Prophet des Islams, das größte Vorbild der Muslime für alle Zeiten, soll dies verboten haben und stattdessen den Sexgenuss für eine gewisse Zeit erlaubt haben. Der sagte: „Es ist euch erlaubt Sexgenuss zu haben, also habt ihn auch!“
Genauso Könnte der „edle Prophet“ heute zu den Muslimen reden: „Im Namen Allahs erlaube ich euch den Sexgenuss mit den „ungläubigen“ deutschen Blondinen, also habt ihn auch!“

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Muslime mit ausgeübter Herrschaft im Krankenhaus

Muslimisches Verhalten in Krankenhäusern – das üblich, ständig und gegenwärtige widerliche Verhalten von Muslimen

Necla Kelek im Focus vom 9.1.2016: Dieser Islam ist für mich keine Religion, sondern ein Herrschaftssystem, das die Dominanz der Männer festschreibt.     RICHTIG 

 

 

Gertrudis-Hospital Westerholt

Geschäftsführung

Geriatrie

Station 2

 

Bundesgesundheitsministerium

 

Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel

 

Krankenkasse/Pflegeversicherung

 

Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

 

Presse

 

Zur Kenntnis

 

Unterbringung meiner Mutter, Gertrud Lampa, Zimmer 292

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Toleranz in unserem Land hat zur Ignoranz und Unterwürfigkeit gegenüber einer herrisch daherkommenden Moslemgegengesellschaft geführt.

Meine Mutter liegt zur Wiederherstellung ihrer Gehfähigkeit nach einer gravierenden Operation seit dem 4.1.2016 in der Geriatrie. Sie fühlt sich dort sehr wohl. Da meine Mutter leider auch an Demenz erkrankt ist, war ich froh, dass in dem Dreibettzimmer auch eine deutsche Dame liegt, die mir immer berichten kann. Da ich bis auf gestern normalerweise täglich im Krankenhaus bin, war ich verwundert, dass heute die deutsche Dame nicht mehr im Zimmer war. Auf unsere Frage an das Pflegepersonal erfuhr ich dann, dass die Dame verlegt worden sei. Ich ging sofort in das Zimmer gegenüber, wo Frau G. jetzt liegt. Dort erfuhr ich, dass sich gestern in dem Zimmer bis in die Abendstunden bis zum Dienst der Nachtschwester beispiellose Szenen abgespielt haben müssen.

 

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In dem Zimmer liegt auch eine türkische Frau. Da muss immer mit Hilfe eines türkischen Mitarbeiters zu zweit gearbeitet werden, weil diese Frau wohl auch nach Jahrzehnten kein Deutsch kann.

Deshalb müssen wir aber die „kulturellen“ Eigenschaften dieser Einwanderer in unserer Gesellschaft  nicht widerspruchlos hinnehmen.

Gestern bis in die späten Abendstunden wurde das ganze Zimmer von „Kulturbereichern“ belagert. Viele Personen belagerten das Zimmer, schüttelten ihre nassen Jacken aus, die deutsche Nachbarin wollte sich gerne zur Nacht fertig machen. Durch die Rücksichtslosigkeit war das nicht möglich. Frau G. sagte mir heute wörtlich:“ Ich glaube ich hätte mich auch nackt ausziehen können, die hätten nicht reagiert.“  Dann berichtete mir Frau G. von stinkenden Kissen etc. – es ist unvorstellbar. Die Nachtschwester hat aber sofort das Kissen weggeworfen.

Meine Mutter kann sich nicht wehren, geschweige Beschwerden zum Ausdruck bringen. Ich habe alle Vollmachten!!! Meine Mutter, die am 5.1.2016 85 Jahre alt geworden ist, soll dort in Ruhe gesunden. Meine Mutter lebt bei uns.

Nach dem Gespräch mit Frau G. verstand ich auch, warum meine Mutter so unruhig war und von „Männern“ sprach.

Ich bin wieder in das belagerte Zimmer meiner Mutter gegangen und habe zu den Türken gesagt, ob sie sich nicht normal benehmen könnten und abends auch normal gehen könnten. Ich wurde sofort harsch angefahren:“ Wer sind Sie überhaupt?“ Ich antwortete, dass ich die Tochter von Frau L. bin. (Sie hätten es wissen müssen!!!)

Ich habe wörtlich gesagt:“ Ich habe sowieso jetzt die Schnauze voll von Euch Muselmanen.“

Immer wieder sind es Moslems, Mohammedaner, Islamisten etc. die Krankenhäuser sogar belagern. Ich darf an die Totalbelagerung des Herteners Elisbeth Krankenhaus erinnern, wo ein Türke ganz normal gestorben ist, aber die Moslems das ganze Krankenhaus inklusive Parkplatz blockierten. Keine Rücksicht, die in diesen  „Kulturkreisen“ wohl auch nicht üblich ist. Erst die Polizei musste einschreiten! Da ich als Besucher in Krankenhäusern, dass übliche widerliche Verhalten schon öfters erlebt habe, schreibe ich Ihnen diesen Brief. Der Autoverkehr wird durch Autokorsos lahmgelegt – wo bleiben da die Krankenwagen? Wilde Autokorsos mit Schießereien sind in Herten keine Seltenheit. Ich will Ihnen auch nicht verschweigen, dass selbst bei der Abholung meiner Mutter aus der Tagespflege,  ich bei der Benutzung des Bürgersteiges sich türkische vermummte Frauen sich mir in den Weg stellten und mir selbstbewußt erklärten, dass ihnen die Stadt gehöre!

Diesen Vorfall schilderte ich schriftlich unserem Bürgermeister, der jetzt aber sein Amt für einen lukrativen Posten aufgibt. Als Antwort erhielt ich öffentlich im Rat von ihm, dass er von mir keine Post mehr will, da mein Brief rassistisch sei. Bei der darauffolgenden Ratssitzung vermisste ich seinen Ausspruch im Protokoll. Ich wollte seinen Ausspruch im Protokoll vermerkt haben, was er mit dem Hinweis ablehnte, da es ja kein Wortprotokoll sei.

Meine Damen und Herren, ich weiß, dass Sie für die Personen nicht verantwortlich sind. Aber ich weiß auch, dass sich kaum ein Deutscher wagt, es so deutlich zu schildern und auszusprechen.

Ich habe aber die Schnauze voll. Gerade unsere ältere Generation, die Deutschland aufgebaut haben, werden jetzt von Ausländern bedroht, beklaut, beleidigt, geschlagen und auch mehr. Ich darf Ihnen bestätigen, dass mir persönlich die Vorstände der türkischen politischen Vereine behauptet haben, dass die Türken nach

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dem Krieg Deutschland aufgebaut hätten. Auch die Behauptungen von Türken in Herten, dass die Deutschen alle Brandstifter wären, führte leider zur Einstellung des Verfahrens trotz Anzeige. (Tricks der Türken führten zur Einstellung!) Besonders der Enkeltrick  aus den Heimatländern der Ausländer heraus agierend macht mich wütend.

9.1.2016

Heute sprach ich mit dem Sohn von Frau G. Dieser Sohn bestätigte mir die Schilderungen seiner Mutter, die ja dann verlegt wurde. Ihr Sohn bestätigte, dass 13 !!! Personen bis in die Abendstunden bei der Türkin anwesend waren. Ich darf mal vorrechnen – 13 Besucher, 3 Patienten, 1 Besucher – machen also 17 Personen in einem Krankenzimmer. Der Sohn von Frau G. ist übrigens von Beruf Richter. Er qqschilderte, dass sie die Zustände schon im anderen Krankenhaus erlebt hätten.

Heute war allerdings die Türkentruppe im Aufenthaltsraum. Geht doch!

Wütend und auch stinke sauer machen mich die endlich öffentlich gewordenen Überfälle auf Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft und auch in Asylunterkünften.

Alles sollte totgeschwiegen und vertuscht werden – wie üblich von der Politik und Presse.  Ach, das dumme „Pack“ Volk ist ja so dumm! Wir hatten aber noch niemals als Kanzler so eine Rechtsbrecherin wie die jetzige Kanzlerin Frau Dr. Merkel!

Ich mache den Brief öffentlich.

Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

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Gastkommentar Renè Schneider„Weapons of Mass Migration“, :

Die Einwanderungswaffe –
Die Silvesternacht 2015 war nur die Generalprobe,
es folgt der Generalangriff auf Deutschland und Europa

Von René Schneider

Bekanntlich ist Masseneinwanderung eine Kriegswaffe, die amerikanische Professorin Kelly M. Greenhill forscht seit fast 10 Jahren auf diesem Gebiet („Strategic Engineered Migration is a Weapon of War“, 2008; „Weapons of Mass Migration“, 2010), ihr Buch „Massenmigration als Waffe“ ist soeben in deutscher Sprache erschienen. „Die neue Superwaffe“, wie diese Einwanderungswaffe 2011 in einer Buchbesprechung in der FAZ genannt wurde, ist inzwischen weltweit als solche bekannt und gefürchtet. Der amerikanische Fachjournalist Wayne Madson hat aufgedeckt, daß die gegenwärtige „Einwanderungs-Invasion“ in Europa aus derselben amerikanischen Denkfabrik stammt wie die furchtbaren „Farbrevolutionen“ in Georgien (2003), in der Ukraine (2004), im Libanon (2005), in Kirgisien (2005), Myanmar (2007) und Tunesien (2010-2011). Soll auch Deutschland auf diese Weise beschädigt oder zerstört werden? – Qui bono?

Wenn eine Waffe oder sogar eine Kriegswaffe im Spiel ist, liegt der Gedanke an Gewalt nicht ferne, und wenn außerdem die Änderung oder Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung  in Deutschland immer offenkundiger wird, liegt der Verdacht auf Hochverrat gemäß § 81 StGB sogar sehr nahe, und ungefähr 2.000 Deutsche haben deshalb die Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere Mitglieder der Regierung beim Generalbundesanwalt angezeigt. Erfolgreich war das nicht, denn der Generalbundesanwalt ist ein politische Beamter unter der Befehlsgewalt des Bundesjustizministers, folglich läßt er allen Anzeigeerstattern durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter seiner Behörde gebetsmühlenartig mitteilen: „Der von Ihnen mitgeteilte Sachverhalt ist hier eingehend geprüft wurden. Es haben sich keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat ergeben.“ Allerdings wird diese Auffassung mit keinem Wort begründet, sie ist also beim besten Willen nicht nachvollziehbar!

Dann geschah der Jahreswechsel 2015/16 mit den Ereignissen am Kölner Hauptbahnhof und am Kölner Dom, einem weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannten Symbol des christlich-abendländischen Kulturkreises. Gleichzeitig erfolgte ein Ablenkungsmanöver: Angeblich planten Terroristen einen Anschlag in München (wie Köln Sitz eines römisch-katholischen Erzbischofs und Standort eines nach dem Kölner Dom nicht weniger bekannten Domes, besser bekannt als die „Frauenkirche“).
Sogar Bundesjustizminister Heiko Maas nimmt an, daß die Übergriffe auf die deutschen Frauen in Köln, Hamburg usw.  organisiert waren: „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein. Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“ vom 10. Januar 2015, und: „Wir müssen dringend aufklären, wie es zu diesen abscheulichen Taten kommen konnte.“ Auch einen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Frauen in anderen deutschen und europäischen Städten (Helsinki, Salzburg, Wien und Zürich) schließt Maas nicht aus: „Alle Verbindungen müssen sehr sorgfältig geprüft werden. Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein bestimmtes Datum und zu erwartende Menschenmengen herausgesucht wurden. Das hätte dann noch einmal eine andere Dimension.“

Der Mann hat Recht, er weiß nur leider nicht, in welchem Ausmaß: Vergewaltigung und vor allem Massenvergewaltigung ist nämlich auch eine Kriegswaffe (!) und außerdem ein Kriegsverbrechen (!) gemäß Artikel 8 Absatz 2 Buchst. b Ziff. XXII und Buchst. e Ziff. VI des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag.

Die Frage lautet also nicht nur: „Qui bono?“, sondern auch:

– Was folgt auf die Generalprobe aus der Silvesternacht?

– Wann und wo erfolgt der große Angriff auf unsere verfassungsmäßige Ordnung?

– Kann der Staat seine Bevölkerung vor diesem Angriff überhaupt noch schützen?

– Und will die Bundeskanzlerin, welche spätestens seit der verfassungswidrigen Öffnung der Grenzen am 5. September 2015 das Grundgesetz de facto außer Kraft gesetzt hat, und deshalb im unwiderlegbaren Verdacht auf Hochverrat steht, den Angriff verhindern, oder steht sie längst auf der Seite des namentlich nicht bekannten Feindes, dessen Einwanderungswaffe sie nach wie vor und Tag für Tag zu Tausenden und Zehntausenden ins Land strömen läßt?

Masseneinwanderung ist kein krimineller Terror, sondern völkerrechtlicher Krieg! Jetzt wären Militärstrategen wie der deutsche General Erich Marcks gefragt, der 1944 den Tag und den Ort der alliierten Invasion in der Normandie vorhergesagt hatte. Das war keine Zukunftsdeutung aus dem Kaffeesatz oder aus der Glaskugel, sondern das Ergebnis logischer Überlegungen unter Berücksichtigung der strategischen Lehren und Erfahrungen aus der Kriegsgeschichte der vergangenen Jahrtausende, reines Nachdenken, sozusagen!

Was Deutschland fehlt, ist eine eigene Denkfabrik, die ohne fremde Einflüsse aus Europa oder Amerika zuerst die deutschen Interessen verfolgt, und erst an zweiter Stelle die Belange der übrigen Europäer und ganz am Schluß die Interessen der noch fremderen oder sogar feindlichen Völker berücksichtigt. Aber wer will diese Denkfabrik finanzieren?

URL: http://www.Institut-fuer-Asylrecht.de/26694.pdf

Mit freundlichen Grüßen!
René Schneider Seminare
Breul 16
48143 Münster
Telefon (02 51) 3 99 71 61
Telefax (02 51) 3 99 71 62
URL: http://www.muenster-seminare.de/

 

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Maulkorberlass

<br> Ausgabe 2009 Nr. 2<small> vom 27.1.2009 Seite 19 bis 34</sm… Seite 1 von 1
Ministerialblatt (MBl. NRW.)
Ausgabe 2009 Nr. 2 vom 27.1.2009 Seite 19 bis 34
2051
Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen
zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen
RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008
Die Innenministerkonferenz hat sich mit Regelungen zum Schutz nationaler Minderheiten vor
Verwendung diskriminierender Minderheitenbezeichnungen durch Polizeibehörden befasst. Für die
Polizeibehörden des Landes Nordrhein- Westfalen erlasse ich folgende Leitlinien:
1. Grundgesetz, Landesverfassung und Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte
und Grundfreiheiten (EMRK) verbieten es, Menschen u.a. aufgrund ihrer Abstammung, Rasse,
Sprache, Herkunft oder ihres Glaubens zu benachteiligen. Zudem verbietet das
Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten jede
Diskriminierung aus Gründen der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit.
2. Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen richtet ihr Handeln und Auftreten entsprechend
eines angemessenen Minderheitenschutzes aus. Unbeschadet ihrer rechtlichen Verpflichtung
zur authentischen Dokumentation von Angaben Dritter bei Anzeigen, Vernehmungen oder
Berichten verwendet die Polizei des Landes Nordrhein- Westfalen keine Stigmatisierungen,
Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen oder dafiir gewählte
Ersatzbezeichnungen.
3. Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit wird in der internen und externen Berichterstattung
nur hingewiesen, wenn sie :für das Verständnis eines Sachverhaltes oder :fürdie Herstellung
eines sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist.
4. Form und Inhalt des polizeilichen Sprachgebrauchs im Innen- und Außenverhältnis sind so zu
halten, dass sie nicht diskriminieren oder Vorurteile schüren.
5. Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen vermeidet beim internen sowie externen Gebrauch
jede Begrifflichkeit, die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht bzw.
umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann.
6. Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten,
wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu
besteht.
Daten und Software sind urheberrechtlich und wettbewerbsrechtlich geschützt. Verantwortlich für
die Publikation: die Redaktion im Ministerium für Inneres und Kommunales NRW.
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POL-UN: Kamen – Sexueller Missbrauch eines Kindes – Sexualdelikt im kommunaler Unterbringungseinrichtung

Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Kamen – Sexueller Missbrauch eines …

Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Kamen – Sexueller Missbrauch eines …

Kamen (ots) – Am Montag (11.01.2016) wurde der Polizei gegen 21.15 Uhr eine Streitigkeit in der kommunalen Asylbewerberunterkunft Mausegatt gemeldet. Vor Ort brachten die Beamten in Erfahrung, dass ein Bewohner mit einem dreijährigen, syrischen Mädchen gespielt hatte, während die Mutter in der Küche das Essen zubereitete. In dieser Zeit soll der Mann das Mädchen sexuell missbraucht haben. Der 35 jährige pakistanische Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und am heutigen Tag einem Richter vorgeführt. Dieser erließ soeben einen Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. OTS: Kreispolizeibehörde Unna newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65856 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65856.rss2 Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Unna Telefon: 02303-921 1150 E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de Außerhalb der Bürodienstzeiten: Leitstelle Tel.: 02303-921 3535 Fax: 02303-921 3599 Email: poststelle.unna@polizei.nrw.de

Quelle:http://www.wa.de/polizei-meldungen/kreis-unna/pol-un-kamen-sexueller-missbrauch-eines-kindes-sexualdelikt-im-kommunaler-unterbringungseinrichtung-zr-6028884.html

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Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf

WIR berichteten am 10. Jan. unter dem Titel:

Pegida Köln: Journalisten warfen Böller

Nun erreichte uns ein ausführlicher Augenzeugenbericht zu den Vorfällen in Köln

100 % ige Berichterstattung!

via Holm Teichert
Gestern um 21:07 ·

Ich komme eben von Pegida Köln.
Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf, den die Polizisten mit uns veranstalteten. Wie die Polizisten sich heute benommen haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin völlig sprachlos und immer noch so wütend, ich würde als erwachsener Mann am liebsten anfangen zu heulen. Soviel Hass, wie uns etliche der Polizisten entgegengeschleudert haben, habe ich noch nie erlebt.
Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den WOrten: Selbst Schud, wenn man zu so einer Demo geht.
Schon bei der Ankunft wurden wir in einer unfassbaren Art von Polizisten bei Seite gezogen, und uns wurde BEFOHLEN, dass wir unsere Taschen zeigen sollten.
Einer Bekannten wurde direkt die Tüte aus der Hand gerissen.
Es gab kein freundliches Wort, es wurde nicht im vernünftigen Ton gesprochen.
Da habe ich schon zu einer Bekannten aus unserer Gruppe gesagt, dass ich schlimmes erahne, was heute hier abgehen wird. Und ich sollte Recht behalten.
Wenn die Medien jetzt überall berichten, dass die Grundstimmung von Anfang an aufgeheizt war, kann ich nur sagen, dass dieses frei erlogen ist.
Der Platz war so dermaßen mit Menschen gefüllt, dass es eine Freude war, dies zu sehen.
Die Reden waren super, die Rufe „Merkel muss weg, wir sind das Volk, Jäger raus“ usw. hallten über den Platz.
Es war eine Superstimmung.
Als es dann mit dem Demozug losgehen sollte, haben die Polizisten alle Nase lang den Zug angehalten. 100 Meter gelaufen, wieder Stopp usw. Zwischendurch explodierte ein Böller. EIN BÖLLER! EIN EINZIGER!!! Nach 10 Minuten wurder der Zug dann komplett angehalten. Wir standen ca. 20 Min auf der selben Stelle, ohne dass auch nur irgendwas passierte. Wir standen einfach nur rum. Kurz danach explodierten weitere Böller. Nicht mehr als 5 oder 6 Stück, schätze ich mal aus meiner Erinnerung. Achtung: Merkt Euch jetzt die kommende Stelle:
Nur wenige Meter von uns entfernt warf ein Mann etwas mit einer Handbewegung zur Seite. Wir haben nicht gesehen, was es war, wir haben es nur an seiner Armbewegung nach Links gesehen.
Habe ich jedenfalls nicht weiter drauf geachtet. Vermutlich habe ich eher an eine Kippe gedacht. 2 Sekunden später machte es neben uns einen Schlag, das ich dachte, dass mir der Körper auseinanderreißt.
Ich habe sofort nach de Mann geguckt, er ging nach rechts hinten weg und entfernte sich. Was ein gottverdammtes Arschloch, habe ich mir gedacht. Ist der Idiot völlig krank im Kopf? Der provoziert doch nur, dass die Polizisten noch eher gegen uns vorgehen können. Das Einzige, was ich von diesem Mann in Erinnerung behalten hatte, war, dass er eine graue Filzjacke anhatte und wohl beachtliche 1,90, vielleicht auch 2 M groß war..
So, wie sie jetzt modern sind. An sein Gesicht hätte ich mich nicht erinnern können. Aber kommen wir später zu ihm zurück:
Obwohl die Polizisten merkten, dass mehrere tausend Mann (nicht 1700, wie die Medien berichteten, aber seht Euch dazu selber die Videos an) auf der Stelle standen, nicht wussten was los war und immer unruhiger wurden, weil nichts passierte und keiner wusste, wann was wie weiter geht, ließen sie auf langer Strecke, gut sichtbar in Front zur Pegida, die Wasserwerfer auffahren.
Da wurd uns Angst und Bange. Die Polizei hat in diese Moment eine Panik unter den Leuten provoziert. Wohlgemerkt, die paar von Hogesa waren nicht die Masse. Die Masse der Leute waren gestandene bürgerliche MEnschen. Mittlerese Alter. Frauen, ein paar Kinder, Männer.
Zu meiner Bekannten Stephanie Abt sagte ich in dem Moment: „Jetzt fangen sie an, die Fernsehbilder zu produzieren, die die Medien haben wollen!“
Als die Polizei dann ankündigte, dass der Zug hier beendet wird und alle zurückmüssen, fing ein unvorstellbares Pfeiffkonzert gegen die Polizten an.
Die Menschen schrien „Wo wart Ihr Silvester?“ und „Wir wollen weiterziehen“ oder „Volksverräter“:
Von vorne flogen Wasserflaschen auf die Polizisten. Ähmmm, stopp, PET-Flaschen. Keine Glasflaschen. Und Bierdosen.
Also definitiv keine Geschosse, wie Pflastersteine oder andere gefährliche Gegenstände.
Das soll nicht als Entschuldigung dienen, lediglich erkären, über was für Würfe wir hier reden. Es waren ungefährliche Plastikflaschen.
Kurz darauf wurde dann schon mitten in die MEnge Tränengas gsprüht.
Ich habe noch nie in meinem Leben eine Hand gegen Polizisten erhoben. Aber in dem Moment haben sie uns alle, mich eingeschlossen, behandelt, als wären wir Schwerverbrecher auf der Flucht.
Wir sind dann alle zurück zum HBF um uns vor der Bühne einzufinden.
Nach wenigen Minuten nahm der erste Redner, ich weiß nicht mehr, wer es war, das Mikro und fing an, die Leute zu beruhigen.
Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen. Sie hattten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulte Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten.
Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.
Es waren komischerweise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa.
Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.
Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten.
Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.
NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!! SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!
Sie wurden letztendlich mit Wasserflaschen durch andere Veranstaltungsteilnehmer versorgt. Augen wurden ausgespült, Tempo-Taschentücher auf Wunden gedrückt.
Währenddessen provozierten die Polizisten, in einer so unfassbaren Art und Weise weiter, dass man nur sagen kann, dass es einer Polizei eines Rechtsstaates absolut unwürdig war.
SIE FUHREN 2 WASSERWERFER mit den Stoßstangen fast bis an die Knie der vor der Bühne stehenden Teilnehmer. Auf erwachsene Menschen. Mit den riesigen, wie bedrohliche Panzer wirkenden, Wasserwerfer, fast bis auf die Füße der Teilnehmer.
Der Rest der Teilnehmer konzentrierte sich auf die Redner.
Es war wieder komplett ruhig. Die Leute standen noch teilweise (so würde ich es einschätzen) unter Schock.
Mitten in der Rede kam plötzlich die Durchsage, dass die Veranstaltung von der Polizei für beendet erklärt wird.
Warum? Keine Ahnung. Es war absolut ruhig. Es passierte nichts mehr.
Der Sprecher sagte, dass die Veranstaltung aufgelöst wird, und in dem Moment setzten sich die Polizisten wieder in Bewegung und kesselten uns ein!
Als wir dann fluchtartig den Platz verlassen wollten, stießen wir an der entgegengesetzten Seite des Platzes auf !!! eine Polizeisperre !!!
Wir sollten den Platz in die entgegengesetzte Richtung verlassen.
Ich guckte den Polizisten an und fragte ihn, ob er uns gerade verarschen will!
Wörtlich sagte ich zu ihm, dass er in die Richtung gucken solle, in die er uns schicken wolle. Da stehen Wasserwerfer und Polizisten versprühten Reizgas auf wehrlose Teilnehmer.
Das war im egal. Hier ist dicht und wir kommen nicht durch.
Bamm. Wir saßen in der Falle. Im Rücken Wasserwerfer, Reizgas und Gummiknüppel und vor uns Polizisten, die schlicht verhinderten, dass wir der Aufforderung, den Platz zu verlassen, nachkommen konnten.
In dem Moment stand der Typ mit dem Böller neben mir. Keine 2 Meter.
Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war. Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen.
Uns sagte die Polizisten, dass das Presseleute wären.
Sie haben sie nicht festgehalten um die Personalien festzustellen.

Hier muss unbedingt geklärt werden, ob die Polizei selbst Böller warf, um die Veranstaltung zu misskreditieren.
Wer sich, so wie ich eben, die ganzen Videos anguckt, wird feststellen, dass hier von Seiten der Polizei ein sehr merkwürdiges Spiel durchgezogen wurde.
Ich verdächtige die Polizei hiermit ganz öffentlich und offiziell, dass sie ein Konfrontationskurs gefahren sind, um Pegida zu schaden.
43 Mal ist Pegida in Duisburg schon gewesen. Mit Hogesa, mit anderen Hools, mit Bürgern, mit älteren, mit jüngeren Teilnehmern. MIt Männern, mit Frauen.
Noch nie ist irgendwas eskaliert.
Aber ausgerechnet in Köln explodiert die Stimmung?
Nein. Hier ist ein Spiel unter falsche Flagge gelaufen. Und das wird zu klären sein!
– Holm Teichert –

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