Speed-Dating, ein Skandal: Becker wieder diskriminiert.

Ein eigentlich guter Ansatz zum Beitrag der Information über die Frauen in der Politik der Stadt, besonders für die jungen Bürger der Stadt Herten, wird mit der Vorgehensweise der Stadt ad absurdum geführt.

Jutta Becker:

26.9.15-HA-SPEEDDATING

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„Ein schöner Gedanke, Politikerinnen und junge Frauen und Mädchen zusammen zu bringen. Für mich war diese Gesprächsveranstaltung ein voller Erfolg. Von der Veranstaltung habe ich im Vorfeld aus der Presse erfahren und war darüber überrascht, dass ich dazu nicht eingeladen wurde.

Auf meine Nachfrage, warum ich nicht zu der Gesprächsrunde eingeladen wurde, erhielt ich die Antwort der Stadt/VHS, dass es vor der Ratssitzung im Febr. eine Tischvorlage gegeben hätte, die mich allerdings nicht erreicht hat. Zwei Ratskolleginnen der CDU bestätigten mir auf Nachfrage, dass es  keine Tischvorlage gegeben habe.

Ich fühle mich deshalb diskriminiert.  Als Lokalpolitikerin, die sich seit mehr als 10 Jahren für die Interessen der Bürger/innen in allen Belangen einsetzt und nun mal wieder von der Bürgermeisterlobby ausgegrenzt werden soll.

Es stellte sich heraus, dass die VHS-Organisatorin der Veranstaltung eine hochrangige Politikerin der GRÜNEN in Bochum ist und dort sogar Bürgermeisterkandidatin war. Diese Tatsache bestätigt, dass meine NICHTEINLADUNG politische Hintergründe haben könnte.

Dies lasse ich mir nicht gefallen und überlege gerade, ob ich mich zur anstehenden Bürgermeisterwahl aufstelle.

Ich weiß genau, dass nach SPD-Paetzel SPD-Letzel folgt. Aber ich bin davon überzeugt, dass sich in der Politik des Bundes, der Länder und der Kommunen etwas Gravierendes ändern muss.

Auch im Bezug auf die sog. Flüchtlingspolitik sieht jeder, der mit offenen Augen durch`s Leben geht, dass das Rettungsboot der BRD mehr als überfüllt ist .

Nein, meine Herren und Damen der Politik, so kann es nicht weitergehen. Meine Familie und ich haben mitlerweise große Angst in verschiedene Stadtteile zu gehen, bei „Dunkelheit sowieso nicht“.

Geradezu augenfällig ist die Tatsache, dass die „Grünen“ und „Linken“ bei der Gleichstellung von Mann und Frau total abtauchen. Nein, man tummelt sich lieber mit „Gender“ herum.  In ihrem Flüchtlings-Freudentaumel klammert das „Gutmenschentum“ die heiklen Multi-Kuli-Themen rigoros aus.

Schreiben der Stadt:

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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

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