Dresden-Ein Spaziergang

DSCI2573Endlich war ich jetzt in Dresden. Ich kann nur sagen, dass mir das Herz aufgegangen ist. Dresden ist wunderschön. Wie zauberhaft muss es vor der Zerstörung durch die Alliierten 1945 erst gewesen sein. Es ist wirklich als Elbflorenz zu bezeichnen. Erst wenn man diese schöne Stadt gesehen hat, besonders die Freundlichkeit der Menschen versteht man, warum die Bürger ihre Stadt so nach dem Wiederaufbau behalten wollen. Besonders fällt aber die Sauberkeit und Ordnung auf. Natürlich gibt es leider auch dort den Dreck und die Schmierereien von den verwahrlosten linken Chaoten, die Eigentum und Sauberkeit nicht achten.
Erst wenn man das gesehen hat, versteht man, warum sich ausgerechnet in Dresden

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Die Plakate haben wir mitgebracht. Diese werden später im „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ (Leipzig) ausgestellt.

Pegida gebildet hat. Diese friedlichen Menschen, die für ihre Freiheit auf die Straße gegangen sind, wollen jetzt nicht die Zustände, die im Westen allerorts vorhanden sind. Kriminalität, Dreck, Schulen und Klassen mit 90 bis 100 % Ausländeranteil, Missachtung unserer Gesetze, wildes Campieren, gefährliche wilde Straßensperrungen bei Feierlichkeiten, Islamistenzentren, Vermummung von Kindern und Frauen etc.

In Dresden stiegen wir aus dem Taxi und ein Kerl aus dem antifaschistischen Milieu schrie

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Jutta Becker vor der Semperoper.

uns an: “ Deutschland ist Scheiße! Ne, Deutschland ist Scheiße!” Ich sagte zu ihm:” Es gibt doch keine Grenzen mehr. Suchen Sie sich doch ein Land, welches schöner ist.” Keine Antwort!  Es ist erschreckend, dass diese kriminellen und gewaltbereiten Antifaschisten mit den Linken, den Grünen und anderen Gutmenschen-Organisationen gegen friedliche Demonstranten mit aller Gewalt und Auswüchsen angehen. Gekaufte Gegendemonstranten werden in ihrer Zahl hochgerechnet und strafrechtlich relevante Taten werden kleingeredet und verschwiegen.

Wir haben uns selbst ein Bild von Pegida gemacht. Wir haben noch niemals eine so friedliche, ordentliche Veranstaltung erlebt und gesehen. Ja, wir haben gezielt mit der Presse/  Print und TV gesprochen. Wir waren sogar im Pressehaus. Wären wir nicht beharrlich gewesen, hätte dort niemand mit uns gesprochen. Im Pressehaus durften wir keine Fotos machen. Wohl rechtsfreier Raum! Allerdings sind wir gestandene Weiber aus dem Westen und lassen uns so schnell nichts gefallen. Wir haben erlebt, wie die Journalisten gelangweilt herumstanden und gingen, weil sie ihre hetzerischen Parolen nicht bestätigt bekommen konnten. Ich machte sogar das TV Team des MDR darauf aufmerksam, wie sauber der Platz und zivilisiert in kürzester Zeit der Platz der Pegida-Veranstaltung geräumt wurde. Auch  hatte ich das bei uns im Westen noch nicht erlebt, allerdings ist die Bevölkerungsstruktur auch eine andere. Als dann die Journalisten den Beitrag in die Kamera sprachen, musste ich laut feststellen, dass die alle “Gehirngewaschen sind”. Genau das Gegenteil zu berichten was dort stattfand ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Ob diese Journalisten ferngesteuert werden, ob auch sie ihr Vaterland hassen, weiß ich nicht. Aber wir lieben unser Land, dass unsere Mütter und Väter wieder aufgebaut haben.
Jutta Becker
“WIR in Herten e.V.
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