Muslimische Vereine brandgefährlich-Hass an deutschen Schulen

21 Jutta Becker„WIR“-Vorsitzende wendet sich in einem Brief an die Landes-Schulministerin, Bezirksregierung Münster, Landesjugendamt, kath. Bischofskonferenz, EKD und Bürgermeister Dr. Uli Paetzel

Auf Grund der Berichterstattung in Presse und anderen Medien, sah sich Jutta Becker veranlasst, einen Brief an o.g. Stellen mit der Bitte um eine Antwort, zu richten.

Brief als PDF-Datei: HIER

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin eine engagierte Oma, die von Ihnen erwartet, dass Sie dagegen vorgehen,
dass meine Enkelkinder mit hasserfüllten Menschen, sogar an Schulen in Kontakt
treten können. Egal ob Lehrinnen oder Schüler!
Ich erwarte von Ihnen, solche Zustände hier nicht zu tolerieren und zu ignorieren.
Handeln Sie endlich und räumen Sie auf. Ich fordere Sie auf, gegen Verdächtige und
den VIKZ und alle anderen Vereine endlich konsequent Maßnahmen einzuleiten.
Die Vereine haben ihre Zentralen in Köln, Venloer Straße.
Da in Herten der Verband islamischer Kultur Zentrum – VIKZ – seit Jahren darauf
drängt ein weiteres Schülerinternat einzurichten, muss ich Sie zum wiederholten
Male darauf hinweisen, dass der Verein “brandgefährlich” ist.
Als Anlage sende ich Ihnen Zeitungsberichte aus Neu – Ulm (Augsburger-
Allgemeine):
http://www.augsburger-allgemeine.de/suche/?q=VIKZ&a=search&source=news

Mit Hetzparolen sind dort muslimische Grundschüler aufgefallen, die auch in anderen
Städten so passieren könnten. Aus Kindermund werden Sätze gesagt wie:
“ Christen muss man töten.”
„Die Toten von Charlie Hebdo haben das doch verdient.”
Kinder berichten, dass “Du Christ” eine schlimme Beleidigung sei, aber “Jude” noch
ein schlimmeres Schimpfwort sei, und “Juden auf der Stufe von Schweinen stehen”.
Diese Aussagen sind nur die Spitze des Eisbergs. In intensiven Gesprächen habe
sich dann herausgestellt, dass Kinder, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder
Gebetsräumen verbringen, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert
sind, “dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung
zollen dürfen.”
So steht es in einem schulinternen Protokoll. Weitere erschreckende Aussagen der
Grundschulkinder:” Man kommt in die Hölle, wenn man das Kreuz der Christen
anschaut oder malt.” “Männer sind grundsätzlich die Chefs.” “Jungs wichtiger sind als
Mädchen.”
Die Lehrer an der Grundschule haben festgestellt, dass die Hass – Sätze von
Kindern kommen, die die Koranschulen besuchen. Auch in Neu-Ulm hat der VIKZ
bereits versucht ein Internat einzurichten. Woanders war er erfolgreich. Die Rektorin
berichtet von Kindern, die früher fröhlich waren und jetzt ernste, verschlossene junge
Frauen mit Kopftuch geworden sind. Wie die Kinder geradezu “abgerichtet” werden
beschreibt die Lehrerin ebenfalls. Möglicherweise haben die “Geistlichen” (wessen
Geistes sind die?) Wind von der Diskussion bekommen, denn jetzt geben sich die
Kinder auffallend verschlossen.
Die Polizei nimmt die Sache sehr ernst, und interessiert sich dafür, wer den Kindern
diese Hetzparolen beigebracht hat.
An einer anderen Schule wird berichtet, dass ein junger Mann aufgefallen sei, der
damit prahlt, bald nach Syrien oder in den Irak zu gehen um dort bei der
Terrororganisation “Islamischer Staat” zu kämpfen und um dort “Ungläubige” zu
töten.
Der VIKZ bestreitet natürlich alle Vorwürfe und prangert es als Hetze gegen ihre
Kinder an! Unglaublich!
Am 3. März 2015 war ich im Kreishaus von Recklinghausen zu einem Vortrag von
Prof. Khorchide von der Uni Münster, der dort islamische Theologie lehrt.
Diesem Prof. werden von den Islamverbandsvertretern wie besonders von Ditib
(Türkisch-Islamischen Union) Herrn Alboga das Recht abgesprochen überhaupt zu
lehren.
Herr Bosbach (CDU) lobt Herrn Khorchide überschwänglich. Er hätte auch mehr
staatliche Unterstützung verdient.
Es zerbricht auch die Illusion, die Führer der deutschen Islamverbände wären die
natürlichen Sprecher der vier Millionen Muslime in Deutschland. Spätestens nach
ihrer missglückten, miserabel besuchten Solidaritätskundgebung für die Opfer von
Paris, am Brandenburger Tor, weiß die Öffentlichkeit wie geltungssüchtig und
kleinkariert sich viele einflussreiche Islamverbandsführer verhalten. Alice Schwarzer
nennt die Vereine “konservativ und islamistisch”.
Geradezu skandalös ist noch immer die Tatsache, dass die Ditib – Vereine von der
türkischen islamistischen Erdogan Regierungsbehörde Dyanet Staatsbeamte
geschickt bekommen, die dann hier die Kinder in Koranschulen nationalistisch,
fundamentalistisch indoktrinieren und gegen unsere Gesellschaft anleiten.
Ich kann Ihnen vergewissern, dass auch hier in Herten Kinder aus diesen Vereinen
erschrocken reagieren, dass es nicht nur ihren Allah gibt sondern auch andere
Menschen einen Gott haben. Dabei benehmen sich diese Kinder so, als sei ihnen
etwas Abscheuliches aus der Hölle passiert. Das klingt wie ein Märchen, sind aber
erlebte Vorkommnisse in Herten. So wie ich schon berichten musste, dass bei
„angeblichen offenen Tagen“ in den Moscheevereinen deutsche Kinder von
Hüpfburgen etc. vertrieben wurden.
Stellen Sie sich einmal vor, in einem ganz normalen Verein – Schützen – Sportverein
würde in der Satzung stehen, dass der Verein nur für deutsche Kinder angelegt sei.
Die Rassismuskeule würde mit Donnern und Gebrüll auf die Vereine niederprasseln.
Ausländische, muslimische Vereine, bringen das und treten uns oft feindselig
gegenüber.
So kann es hier nicht weitergehen! Man muss bedenken, dass die Türkei die IS
unterstützt mit Handel und Wandel und ihre Grenze für Terroristen öffnet.
Wenn Richter mir erzählen, dass das Kopftuch für muslimische Kinder und Frauen
rein religiös sei, damit es an öffentlichen Schulen getragen werden kann, so gehören
auch diese zu den toleranzbesoffenen Gutmenschen, die die Realität vollkommen
ausblenden. Wie schon Herr Buschkowski das offen kritisierte, so kann man als
Bürger sich nur über weltfremde Urteile wundern. Hier werden ja schon kleine
Mädchen bewusst durch kulturelle Abgrenzung und durch albernen Mummenschanz
pseudoreligiöser Verkleidung gegen unsere aufgeklärte, offene Gesellschaft
indoktriniert. Gehört habe ich noch niemals, dass hier Lehrer im Klassenzimmer mit
Turban, Fez oder Burnus unterrichten wollen. Spielen hier nicht vielmehr rein
sexuelle Verbindungen/Gelüste im Kopf von Machos eine Rolle?!
Betonen möchte ich aber ausdrücklich, dass jeder glauben kann an was er will – ob
an Sonne Mond und Sterne – aber ein Zusammenleben kann nur auf gemeinsamen
Werten beruhen und auf für jeden geltende Regeln und Gesetze. Damit wären dann
auch diese hier schon leider fest zementierte Gegengesellschaften ausgeschlossen.
BLAUE-MoscheeGanz aktuell berichtete das Bayerische Fernsehen am 19. März 2015, 20.15 Uhr in
der Sendung „quer“ über den VIKZ. In der Sendung hat sich der VIKZ natürlich nicht
reumütig entschuldigt, nein, die Islamisten sind verärgert, dass die Schule die
Zustände veröffentlich hat. Da werden die Lehrer also verunglimpft, nicht der Hass
der eigenen Hassreden. Was in den Vereinen abläuft ist der pure Rassismus
inklusive Volksverhetzung.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/150319-quer-neu-ulm-100.html

Ich kann Ihnen bestätigen, dass mir schon seit Jahren Lehrer berichten, dass diese

Zustände allgegenwärtig sind. Besonders auffällig ist es, wenn islamische Vereine in
der Nähe sind.
Mehrfach habe ich auf das Gutachten von Frau Prof. Spuler Stegemann aufmerksam
gemacht, die den VIKZ für die Politik begutachtet hat. Die Hessische
Landesregierung hat daraufhin die Einrichtung islamischer Internate verboten.
Eine einzige geballte Peinlichkeit, nennt nicht nur die Islamwissenschaftlerin Prof.
Spuler Stegemann (Muslime in Deutschland) das Traktat von „60 sogenannten
Migrationsforscher“, die den Islam und die hiesige Lebenswirklichkeit nur selektiv
wahrnehmen und die offenbar ihre Pfründe schwinden sehen.
Aus dem Buch von Alice Schwarzer habe ich in einer Ratssitzung öffentlich meine
Kollegin von der SPD, Schulleiterin Frau Felizitats R. zitiert. Sie findet es
selbstverständlich, dass Jungen und Mädchen gleiche Chancen bekommen und alle
Mädchen am Sportunterricht und den Klassenfahrten teilnehmen dürfen. Frau R. hat
an ihrer Schule eine Hilfskonstruktion mit einem sogenannten „Schulvertrag“
gemacht, bei dem die Eltern sich verpflichten, dass auch ihre Töchter an Fahrten
teilnehmen können. Sie klagt:“ Viele Familien leben in einer komplett abgetrennten
Welt.“
In dem Buch von Frau Alice Schwarzer werden skandalöse Zustände an Schulen seit
mehreren Jahrzehnten geschildert und zwar von türkischen Macho-Kindern. Kritik
wurde und wird immer mit der Rassismuskeule belegt. Erst als 5 Jungen eine
schwangere Lehrerin im Keller bedrängt haben, konnte über Jungensozialisation
gesprochen werden.
Wie mühsam es ist, wenn man türkischen Mädchen Selbstbewusstsein vermittelt,
und dann eine türkische Lehrerin vor ihnen steht, die meint, ihre „weiblichen Reize“
bedecken zu müssen, und so demonstriert, dass Frauen und Männer höchst
ungleiche Sorten Menschen sind.
Ich zitiere jetzt aus dem Buch von Frau Schwarzer weiter, da war Frau F. R. noch
nicht da. Da hätte sie aber auch nichts gegen das Schulministerium/Bezirksregierung
tun können, wenn eine türkische Lehrerin ihr Kopftuch durchsetzen will.
„ Von dort reiste die zuständige Dezernentin im Mai 2001 zu einer
Dienstbesprechung an und wies die sich weigernden LehrerInnen energisch an, –
uneingeschränkt ihrer Dienstpflicht nachzukommen, sprich: Referendarin Matar in
ihrem Unterricht hospitieren zu lassen. Am folgenden Tag stand nämlich der Besuch
einer UNESCO-Delegation ins Haus, und die Regierungsvertreterin aus Münster ließ
durchblicken, wie überaus peinlich sie es fände, wenn vor den Augen des
internationalen Besuches eine solche Intoleranz gegenüber anderen Kulturen zum
Ausdruck gebracht werde.“…..Frau F. R. wäre es lieber: „ wenn das Kopftuch für
Referendarinnen und Lehrerinnen in NRW verboten wird und Schluss.“
Ich zitiere von einer anderen Lehrerin: „ Die Lehramtsanwärterin für den staatlichen
Schuldienst besteht nicht nur darauf, im Unterricht Kopftuch zu tragen. Sie weigert
sich auch, Männern die Hand zu geben. Und sie bekundet offen, dass der Koran,
also die Scharia, für sie oberstes Gesetz ist. Noch immer keine Veranlassung, die –
liberale Praxis- zu ändern?“ (War schon in Emma 2003)
Das Kopftuch ist und bleibt ein politisches und auch sexistisches Symbol.
Stoppen Sie sofort, die menschenverachtenden Hasstiraden in den muslimischen
Vereinen, die gegen uns alle Andersgläubigen und auch Atheisten gerichtet sind.

Mit freundlichen Grüßen
Jutta Becker
Vors. „WIR in Herten e.V.“
Im Original unterzeichnet

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