Gefährliche Rückkehr der Gotteskrieger

Auf der Leserbriefseite des Medienhauses Bauer erschien am 13.Okt.2014 eine Stellungnahme der „WIR in Herten“ Vorsitzenden Jutta Becker. Unter dem Titel: „Islam heißt Frieden“ wandte sich Jutta Becker an die o.g. Zeitung. Leider wurde ihre Stellungnahme, wie schon so oft, stark gekürzt.

Im Zusammenhang mit dem weltweit grassierenden Terrorismus in der „Islamischen“ Welt und der Einwanderung islamischer sog. Flüchtlinge in wenige, vorwiegend demokratische Staaten Europas,  zeigt eindeutig, dass es sich hier um eine Unterwanderung und Ausnutzung der westlichen Welt, handelt.

13.10.14-HA-GOTTESKRIEGER

Die Stellungnahme im Wortlaut:

Stellungnahme

Islam heißt Frieden, so schallt es uns permanent aus den Medien entgegen, verbreitet durch die islamischen Verbände und Vereine. Was ist das für ein Frieden, wo extremistische, islamische Gruppen in Deutschland sogenannte “Gotteskrieger”, unbestraft anwerben dürfen, welche konvertiert in den Dschihad ziehen und durch terroristische Anschläge viele Menschen töten. Es steht fest, dass es bisher 4 Selbstmordattentate von “Gotteskriegern” aus NRW gegeben hat. Einige auf barbarisches Töten ausgebildete Terrorkämpfer sind wieder in Deutschland eingereist. Es ist kaum zu erwarten, dass diese mit Regenbogenfähnchen in der Hand Friedenstauben in den Himmel steigen lassen werden. Nein, der Islam ist generell bestrebt, die Welt zu erobern, egal mit welchen Mitteln. Der Koran, der Dschihad stehen stets über allen demokratischen Grundordnungen, die Gleichberechtigung der Geschlechter wird es nie geben im Islam. In der westlichen Welt werden Parallelgesellschaften gebildet. Unter dem Deckmantel Integration und Bildung werden flächendeckend Moschee-Bauten errichtet und nach und nach ständig mehr islamische Forderungen aufgestellt.

Nun fordert aktuell der VIKZ – Herten Übernachtungsquartiere für Mädchen einzurichten. (Die Räume mit Bad und Matratzen sind schon da.) Erst einmal an den Wochenenden und in den Ferien. Was soll das? Gerade die Mädchen und Frauen werden in der islamischen Gesellschaft von jeher unterdrückt und vor der westlichen Welt möglichst verborgen. Kopftuchtragende Mädchen werden immer jünger. Burkaträgerinnen werden immer häufiger auch in Herten gesehen. Jetzt eine internatsähnliche Einrichtung zu genehmigen, ist der falscheste Weg, den man nehmen kann. Dieses wäre ein weiterer großer Schritt zur Abschottung und Indoktrination gegen die überwiegend christliche deutsche Gemeinschaft. Es ist aber geradezu instinktlos in der aktuellen weltweiten Bedrohung durch den IS, sich überhaupt mit derartigen Forderungen zu melden. Gerade die islamischen Vereine haben sich 2001 nach den Anschlägen in NY schützend vor ihre jubelnden Mitglieder gestellt. Drohend zogen sie durch die Stadt, den Menschen wurde Angst und Bange vor diesen Hasstiraden.

In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass ich wegen einer Flyer-Verteilaktion der Salafisten in Herten eine Anfrage an den BM gestellt habe, was er in dieser Angelegenheit unternehmen wolle. Der BM antwortete damals prägnant mit einem Wort: “Nichts”

 

Jutta Becker

 

WIR in Herten e.V.

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