Wir in Herten „Rechtspopulistisch“

Unermüdlich versucht Ressortleiter Bergmannshoff  (Hertener Allgemeine) einmal wieder die Wählerinitiative „WIR in Herten e.V“ in die rechtspopulistische Ecke zu drängen. Es ist natürlich jedem kritischen Leser bekannt, dass, sobald Kritik an der ausuferndern Zuwanderung, dem Kriminalitätszuwachs, nachweislich aus osteuropäisch geprägten Ländern geübt wird, sogleich die „Nazi-Keule“ geschwungen wird.

Nein, Herr Bergmannshoff, so ist es keinesfalls, sondern es verhält sich tatsächlich so-auch wenn Sie es in Ihrer politischen Korrektheit nicht wahr haben wollen oder redaktionell nicht dürfen-die Bürger der Stadt haben einfach Angst davor, z.B. bei Dunkelheit durch unsere Stadt zu gehen! Weshalb das so ist, können Sie täglich in Ihrer Zeitung lesen, auch wenn Sie diese Tatsachen verdrängen.

Die Bürger haben Angst, Opfer einer der vielen Gewalttaten zu werden, welche Sie, natürlich unter der Vermeidung der Herkunft der Straftäter  in Ihrer Zeitung dokumentieren müssen. Es ist bekannt, dass Straftäter ausländischer Herkunft namentlich nicht benannt werden.

Dankbar wird allerdings von jeder Redaktion ausgeschlachtet, wenn ein Straftäter „Kevin“ oder „Thomas“ heißt. Diese Namen werden, von den fremdbestimmten Berichterstattern, ausdrücklich herausgestellt.

Dies ist eine Kapitulation gegenüber den kriminellen, überwiegend zugewanderten und meist von Sozialtransfers lebenden  „Facharbeiten“ in Deutschland.

1.3.14-HA-WIR-RECHTSPOPULISTEN

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