Lernen in der Moschee

BLAUE-Moschee
Die Hertener Allgemeine berichtete über eine Gruppe von angehenden Lehrer/innen, welche die „Blaue-VIKZ-Moschee“ besuchten. Die weiblichen Teilnehmer setzten natürlich gehorsam das angebotene Kopftuch auf.
Die zukünftige Bildung unserer Kinder und Enkelkinder scheint in die richtigen Hände zu gelangen-ODER nicht?
Stellungnahme im Wortlaut
25.1.14-HA-ST-JB-LERNEN IN DER MOSCHEESind eigentlich die angehenden Lehramtsanwärter/innen nicht in der Lage sich einmal kurz über ihr Besuchsziel zu informieren?
Ja, wo laufen sie denn! In welche Richtung? Einem, der ihnen schon vor dem Besuch die Verhaltensregeln vorgibt und zwar in einer gleichberechtigten Gesellschaft. Dem sind sie hörig und wie gewünscht als Dimmis unterwürfig. Wie sollen unsere Kinder zu selbstbewussten Bürgern aufwachsen und erzogen werden, wenn Lehrer in der Schule an Bildung/Allgemeinwissen zu wünschen übrig lassen.
Würden diese Lehrer auch einer religiösen Sekte wie den Scientologen oder einer politisch, diktatorischen Partei einen Besuch abstatten, um sich religiös zu bilden? Nein, natürlich nicht. Aber nichts anderes sind diese Moscheevereine. Der VIKZ ist absolut integrationsunwillig, abschottend und erwiesener Maßen in bundesdeutschen Verfahren wegen Steuerhinterziehung, Drogenhandel, Scheinfirmen, Schwarzgeld bekannt geworden. Natürlich darf man die illegalen Schülerwohnheime nicht vergessen. Vielleicht haben sich wenigstens die angehenden Lehrer einmal die Übernachtungsräume, getrennt nach Weiblein und Männlein angesehen. Der größte andere Verband Ditib hängt am Tropf des korrupten,  türkischen Sultan/Despoten  Erdogan. Wenn es ihnen um Bildung gehen würde statt um Einweisung, könnten sie jederzeit nach Münster zur Uni fahren und sich  an dem islamischen Lehrstuhl kundig machen.
Eigenartig, bei meinen Besuchen sogar in der von der EU finanziertem Besucherzentrum in Duisburg(Großmoschee) hat noch niemand mir gegenüber den Wunsch geäußert eine Kopfbedeckung zu tragen.
Das passt aber alles so in eine Reihe von irren Vorstellungen einiger Schulen und Lehrer. Es wird dort nicht mehr nach der deutschen Rechtschreibung geschrieben, sondern nach Hörensagen. Bei einer Fremdsprache wird aber konsequent auf die Rechtschreibung geachtet. In einer Fremdsprache wird auch anders geschrieben, wie oft ausgesprochen wird. Im Deutschen sollen die Kinder nach vier Jahren wieder “ umgepolt” werden. Diese Experimente sind zum Scheitern verurteilt.
Ich habe bereits meinen Besuch im Schulausschuss angekündigt, und da bin ich nicht nur Ratsfrau sondern auch Oma.
Kommentare „Hertener Allgemeine“ HIER
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Veröffentlicht in Allgemein. Schlagwörter: , , . 2 Comments »

2 Antworten to “Lernen in der Moschee”

  1. rundertischdgf Says:

    Eine Ratsfrau und Großmutter spricht Tacheles. Deutschland bräuchte mehr von solchen mutigen Menschen vor Ort!

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  2. rundertischdgf Says:

    Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Eine Ratsfrau und Großmutter spricht Tacheles. Deutschland bräuchte mehr von solchen mutigen Menschen vor Ort!

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