Willkommen in Herten

„Ich frage mich, was das Bündnis `Willkommen in Herten`will“

fragt „WIR in Herten“-Vorsitzende Jutta Becker in einer am 07.12.2013 in der Hertener Allgemeine veröffentlichten, gekürzten Stellungnahme.

7.12.13 HA--ST-JB-INTEGRATIONS

Die ungekürzte Stellungnahme hier:

Stellungnahme

Bericht:“ Zusammenkommen, nicht nebeneinander leben“ vom 02.12.13

Ja, wo leben sie denn?! Sie kommen erst gar nicht als stimmberechtigte Mitglieder des Integrationsrates (IR). So glänzten bei der letzten Sitzung des Integrationsrates 10 von 15 Mitgliedern durch Abwesenheit : Das muss man sich einmal vorstellen. Um es einmal sehr klar darzustellen, so würde bei einer Ratssitzung die komplette SPD mit der CDU fehlen!

Von 8 Nichtstimmberechtigten fehlten 5. Das ist doch wohl eine öffentliche Demonstration über die Wichtigkeit der Institution des Integrationsrates. Noch deutlicher geht es kaum. Auf Antrag hätte der IR gar nicht stattfinden dürfen. Die Verhöhnung und Missachtung durch hauptsächlich türkischstämmige Bürger kann wohl größer nicht sein. Sogar für eine Entschuldigung hat man als IR-Mitglied keine Zeit.

Allein die Verwaltungsmitarbeiter waren komplett auch über die gesamte Zeit von 1 ¾ Stunden anwesend.

Thema war übrigens auch dort: Tätigkeit des Integrationsrates von 2010 – 2013. Wahrscheinlich wollte man sich die eigene Untätigkeit nicht zumuten. Ich habe in all den Jahren noch keinen „Piep“ gehört. Wenn ich dort anwesend war und ein paar Fragen bzw. kritische Anmerkungen hatte, wurde ich „abgewunken“ oder sogar durch den ehemaligen Vorsitzenden Ersoy Sam auf unflätige Weise als Ratsmitglied nicht angehört!

Er wies mich sogar auf „Sonderrechte“ des IR hin. War natürlich alles Humbug. Das führte zu einer Beschwerde über ihn beim Bürgermeister.

Ich frage mich natürlich, was das Bündnis „Willkommen in Herten“ eigentlich will? Ach ja, Forderungen, nach Finanzhilfen, wie sie auch von Ensar Kurt (Waffenhändler) in Recklinghausen gefordert werden, nämlich noch zusätzlich für die Wahl im nächsten Jahr.  Es ist schon eigenartig, dass man als freiwillig eingereister Ausländer nur Forderungen stellt.

Wenn wir ein Einwanderungsland wären, müsste jeder selbst für sich sorgen. In anderen Ländern gibt es nämlich keine so üppige „Sozialversorgung“ wie bei uns.

Dann stellt sich doch automatisch die Frage, was der neue Vorsitzende Selman Duran mit seiner Äußerung bezweckt: Mehr Kompetenz für den Integrationsrat.

Auf  der Feld-, Ewald und Herrmannstraße können sie gerne jetzt schon ihre Kompetenz zur Genüge vorbringen. Ihre „Pappenheimer“ mal dort zur Räson auffordern. Die alt eingesessen Bürger fühlen sich dort nämlich nicht mehr sicher,  weil sie dort bei Überfällen, Schießereien, Messerstechereien nicht anwesend sein möchten. Da hat der IR jede Menge zu leisten.

Aber wenn es um einen weiteren Moscheebau geht,  ist man zu jeder Zeit anwesend, natürlich am liebsten unter Ausschluss der Öffentlichkeit am „Runden Tisch“.

Kennedy:  „Frage nicht was das Land für dich tun kann, frage, was kannst Du für Dein Land tun kannst“.

Es wird nichts besser, es wird immer unzumutbarer für viele Bürger. Wenn ich mir den Armutsbericht  und die Verschuldung der Bevölkerung ansehe, so gehen wir keinen guten Zeiten entgegen.

Wenn die Bevölkerung durch Eingewanderte Problemgruppen ausgetauscht wird, darf man sich doch nicht über katastrophale Zustände in allen Bereichen wundern. Durch Verschweigen und Vertuschen hat sich noch kein Problem gelöst. Den Politikern fehlt auf Landes-, Bundes – und EU-Ebene jegliches Wahrnehmungsvermögen, deshalb gibt es in der gesamten EU radikale Gruppen/Parteien.

 Jutta Becker

„WIR in Herten e.V.

Jutta Becker bezog sich in ihrer Stellungnahme auf DIESE Zeitungsberichte

Weiteres zum Integrationsrat:

https://wirinherten.wordpress.com/?s=integrationsrat

https://wirinherten.wordpress.com/?s=fotografieren

 

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Veröffentlicht in Allgemein. 3 Comments »

3 Antworten to “Willkommen in Herten”

  1. Sag Deine Meinung vor Ort | rundertischdgf Says:

    […] Respekt vor dieser Stadträtin der Ruhrgebietsstadt Herten (Landkreis Recklinghausen), die sich auch in diesem rauen politischen Umfeld und Klima, überhaupt nicht zu vergleichen mit unserer Idylle in Niederbayern, traut, mit deutlichen Worten für ihre Heimat zu streiten. Sie schickte uns heute ihren Leserbrief, in dem sie die “Willkommenskultur” in ihrer Stadt für Zuwanderer kritisierte. Es geht denen mit dieser Heuchelei, nur, um immer mehr Geld vom deutschen Staat abzupressen. “Wir in Herten” […]

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  2. rundertischdgf Says:

    Liebe Frau Becker, großen Respekt vor ihrer Arbeit in Herten und vielen Dank für die Zusendungen. Den Link zu Ihrem Leserbrief haben wir auch auf unsere Meinungsseite gestellt, in der Hoffnung, daß andere auch den Mut fassen, sich vor Ort gegen solche Entwicklungen zu wehren. http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/12/10/sag-deine-meinung-vor-ort/

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