„Gegen Tote führe ich keinen Krieg“ (Kaiser Karl der V.)

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Herr Heinrich Schulte aus Marl führt dieses Zitat in einem bemerkenswerten Leserbrief an.

Er beklagt u. a., dass auch 70 Jahre nach dem Krieg trotz „Meinungsfreiheit“ nicht jede Wahrheit ausgesprochen werden darf. Der Sieg über Deutschland…war auch die Rechtfertigung für millionenfache Verbrechen an den Besiegten. Sei jeher schreib der Sieger die Geschichte aus seiner Sicht.

Es ist an der Zeit, den Heiligsprechungsprozess von Deutschlands Kriegsgegnern zu beenden.

Fast 70 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands ist es Zeit auch deutschen Opfern die Achtung und Würde zu gewähren, wie sie bei Opfern von Deutschen begangener Verbrechen selbstverständlich ist.

„WIR in Herten Vorsitzende“ Jutta Becker antwortete auf den  Leserbrief des Herrn Schulte ebenfalls in Form eines Leserbriefes:

18.11.13-HA-ST-JB-VERTREIBUNG_0003

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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “„Gegen Tote führe ich keinen Krieg“ (Kaiser Karl der V.)”

  1. gehirnerweichungnein Says:

    Guter Kommentar.
    Es gehört viel Mut dazu, dass zu schreiben.
    Welche Zeitung hat das abgedruckt? Sie muss ja jetzt fast zwangsläufig damit rechnen, dass ihr das Schaufenster von der „anti“-Fa, oder Ähnlichem, eingeschmissen wird.

    Gefällt mir


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