Mal wieder braune Soße ?

Seit Jahren fordert „WIR in Herten“ Vorsitzende Jutta Becker einen Rechenschaftsbericht des Integrationsrates der Stadt Herten, da dies im 3-Jahres-Rhythmus vorgesehen ist, aber noch nie erfolgte.

In der Ratssitzung am 02.10.2013 wurde eine schriftliche Verwaltungsvorlage eines „Aktualitäzsberichtes“ des Integrationsrates behandelt.

Jutta Becker trug folgende Argumente in einer Rede zum Thema vor:

02.10.2013

Sitzung Rat

Aktualitätsbericht Integrationsrat

Redemanuskript

Schwerpunktthemen waren:

Förderung der Teilhabe

Interkulturelle Öffnung von Schule

Elternarbeit

Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements

Familien- und Wohnraumplanung

 

Dazu: Es gibt nirgends diese Themen die nicht auf Augenhöhe stattfinden! Jeder hat das Recht sich schriftlich mit Anregungen oder Beschwerden in Angelegenheiten der Gemeinde an den Rat zu wenden. Es gibt keine Sperrung von öffentlichen Einrichtungen für Migranten. Zusätzliche Rechte für Migranten gibt es nicht, denn es wäre eine Diskriminierung der Mehrheitsgesellschaft. Jeder Migrant, der seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland wählt,  muss sich anstrengen  in unserer Gesellschaftsform mit den dazu gehörigen Regeln in kürzester Zeit anzukommen. Nicht wir haben uns hier anzupassen, sondern die Migranten.

Kontraproduktive Institutionen wie nachmittägliche Ausbildung sind auf ihre Schädlichkeit zu überprüfen. Kinder und Jugendliche sind davor zu schützen. In der Vorlage wird ausgerechnet die „Freundin“ des VIKZ Verbandes Frau Prof. Boos – Nünning genannt. Der VIKZ hat nachweislich die größten Probleme. Das Verfahren läuft in Köln, dort musste der Verband schon ca. 10 Millionen Steuern nachzahlen.

Wie hoch sind die Kosten durch den Integrationsrat? Aus welchen Steuertöpfen werden diese bezahlt? (Fahrten, Fortbildung)

Zu Thema 3.4

Wünsch Dir was!

..Umsetzung der Wünsche der jungen Migranten…

…Multiplikatorinnen der Migrantenselbstorganisationen…..

Da fragt sich jeder, was soll das?  So, sie machen es lieber selbst.

Seite 5 steht

Beim Hertener Bündnis für Integration, das einmal jährlich unter dem Vorsitz des BM tagt, ist der IG ein Gesprächspartner „auf Augenhöhe“.

Habe ich bereits gesagt und betont!

Grundlage einer gelungenen Integration ist die wirtschaftliche Eigenständigkeit der Migranten und nichts anderes.

Leider gibt es hier zu viele Einwanderer, die nur Forderungen stellen und das soziale Netzwerk ausnutzen.

Herten Süd:

Dort ist der Jugendtreff Südkap aus finanziellen Gründen geschlossen worden. Auf meine Frage an die DITIB Vereinsmitglieder, warum sie nicht den Jugendtreff weiter betreiben  haben sie wörtlich geantwortet:“ Dafür haben wir kein Geld.! Ich antwortete:“ Aber für Moscheebauten habt Ihr Millionen.“

Montag, den 30. September 2013 stand in der HA

Imame lernen nicht nur Deutsch

Man muss sich einmal vorstellen, dass seit den 60ger Jahren trotz mehrerer Einreise- Stopps die Zahl der Migranten immer weiter zunimmt.

Jetzt lernen die politisch, gesteuerten, bezahlten türkischen Staatsbeamten, die Imame, einen Kurs „Sprachliche und interkulturelle Fortbildung.“

Den Kurs hat das Ministerium mit 35.000 Euro finanziert. Die Staatsbeamten kommen für ca. 4 – 5 Jahre nach Deutschland.

Jetzt wird damit öffentlich  zugegeben, dass in den türkischen Vereinen nur türkisch gesprochen wird.

 Ensar Kurt sagt.“ Imame sind in den Kulturvereinen echte Vorbilder mit großem Einfluss, Deshalb hat es eine hohe Symbolkraft, wenn sie die deutsche Sprache lernen und sich auch intensiv mit den Besonderheiten der deutschen Gesellschaft beschäftigen .“ 

Wir schreiben das Jahr 2013!

Der IG ist ganz falsch besetzt. Da müssen unterschiedliche ausländische Vertreter rein.

Hier unterbrach mich der Bürgermeister, weil meine Redezeit angeblich beendet war.

Vorher murrten die SPD mit den Linken gemeinsam im Saal.

Ich sagte noch zum Vorsitzenden des IG: “ Gehen Sie auf die Straße.“

 

Innenstadt:

dort fühlt sich keiner mehr wohl. Die Menschen haben Angst am Abend und nachts. Die Ewaldstraße/Feldstraße sind ein Spiel- und Jagdeldorado für kriminelle Gruppen. Überfälle, Schießereien, Bedrohungen sind gängige Praxis.

Garantiert schlendern dort nicht deutsche Mütter und Väter um Leute auszurauben und zu überfallen. Auch habe ich noch nicht gehört, dass die einheimische Bevölkerung mit Waffen und Messern herumläuft.

Ich klage, die Respektlosigkeit der Ausländer gegenüber der Mehrheisgesellschaft an.

Die Kriminalität wird mit zusätzlicher Einwanderung immer mehr zunehmen.

Presse berichtet abfällig über den Redebeitrag von Frau Becker, nicht ohne zu vergessen, darauf hinzuweisen, dass das eine „Braune Soße“ sei. Auch ein Kommentar des SPD-Bürgermeisters Uli Paetzel wurde besonders herausgestellt.

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