Das Baby war tot

Der Focus schreibt, 32/13 vom 5. August 2013

„Sie sind so verroht“

Tausende Tschetschenen suchen Asyl in Deutschland – im zentralen Auffanglager übernehmen islamistische Schläger die Macht

Kurz hinter der polnischen Grenze vollzogen die selbst ernannten Sittenwächter verhängte Strafen.

Die schwangere Zulikhan S. 23, erhielt mehrere Tritte und Hiebe in den Bauch. Der Mann wurde krankenhausreif geschlagen.

Das Baby war tot.

Es kommen monatlich ca. 2000 Tschetschenen in die Bundesrepublik um politisches ASYL zu beantragen. Sie kommen , zumeist von bezahlten Schleuserbanden über Russland, Weißrussland und POLEN (EU-Land)  schließlich nach Eisenhüttenstadt.

Sie bilden konspirative Netzwerke für klassische organisierte Kriminalität wie Menschen-, Waffen- und Rauschgifthandel. Im Großrausm Kassel existiert bereits eine Firma, die sich offiziell um die „Integration von Kaukasiern“ kümmert. In Wirklichkeit geht es wohl um illegale Geschäfte aller Art. In Süddeutschland zieht ein Verwandter des getöteten Tschetschenen-Präsidenten Dudajev die Fäden – die Behörden sind auf der Hut.  Ein Ermittler des Bundeskriminalamts zu FOCUS: “ Die Leute kommen aus dem Bürgerkrieg, sie sind verroht. Wir beobachten unter den Kriminellen ein beispiellos brutales Verhalten.“

In München wollen „Einreisende“ den Staat erpressen – mit Hungerstreik.

In Berlin campieren die Einreisenden wild und der Ort entwickelt sich zur Kloake.

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In Duisburg, so schreibt die WAZ vom 10.8.2013, dass es alleine dort 3000 verdächtige Zuwanderer gibt. Alleine im ersten Halbjahr ermittelt die Polizei gegen 2974 Tatverdächtige. Diebstahl, Betrug, Schwarzarbeit, Ruhestörung etc. sind dort gängige Praxis. Sie kommen aus Bulgarien und Rumänien. In Fernsehberichten über Sinti und Roma werden die Gruppen in vielen Städten der EU gezeigt. Sie werden herum gefahren  und sind ganz offen und berichten in die Kameras: “ Diebstahl gehört zu unserer Kultur.“  Junge Frauen erzählen ganz selbstverständlich, dass sie jetzt mit 20 Jahren zu alt sind, dass sie aber so über sieben Jahre die Bürger „abgezockt“ haben.

Früher hieß es: Nehmt die Kinder und die Wäsche rein, die Zigeuner sind da.

Heute soll man nicht mehr Zigeunersoße sagen dürfen.

Dafür setzen sich die „Gutmenschen“ ein. Bekloppter geht es schon nicht mehr.

Früher gab es einen „Sarotti Mohr“, Negerküsse – da hat es solche  Auswüchse noch nicht gegeben.

Die andauernden beleidigten Mohammedaner wollten sogar gegen ein altes Lied der Schalker angehen:

Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht.

Wann ist eigentlich das Maß voll???

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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “Das Baby war tot”

  1. Das Baby war tot | kopten ohne grenzen Says:

    […] {Quelle: wirinherten.wordpress.com} […]

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