WDR entfernt Bericht aus der Mediathek

…angebliche Vertreibung…

Nach Erstattung einer Strafanzeige gegen den WDR durch „WIR in Herten-Vorsitzende“ Jutta Becker (WIR berichtete Hier)

verschwinden nicht nur der Bericht des WDR um ein angebliches Skandalbuch, welches an Duisburger Abiturienten des Steinbart-Gymnasiums verteilt wurde, sondern auch die Kommentare der Zuschauer.

Ein gekürzter Bericht des WDR kann derzeit noch in der Duisburger Mediathek des WDR betrachtet werden:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-duisburg/videoskandalbuchzumabi100.html

Ganz wichtig: Hat zufällig jemand den Bericht von den WDR Moderatoren Martin von Mauschwitz und Asli Sevidim irgendwo gesichert? Ich weise daraufhin, dass ausgerechnet eine Türkin sich lächerlich macht über 15 Millionen deutsche Vertriebene, 2 -3 Millionen vergewaltigte deutsche Menschen, oft bestialisch ermordete 2 Millionen deutsche Vertriebene, durch Flucht vermisste Kinder, verschleppte Frauen, an die Wand gekreuzigte Mädchen mit gleichzeitiger Massenvergewaltigung!!! Türken, die bis heute das Massaker an den Armeniern noch bestreiten und sogar bei uns darüber Schulbucheinträge abändern wollen.

Zwei WDR Journalisten bezeichnen öffentlich die Bombardierungen der „Siegermächte“ als Nazipropaganda eben!!!!!!!

Zitat „Andreas Thomsen“ aus dem Kommentarbereich:

„Es ist schade, dass die Kommentatoren des WDR sich zum Sprachrohr von linksextremen (stalinistischen) Positionen machen und nicht bereit sind, geschichtliche Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.“……

Das Verbrennen von unschuldigen Frauen, Kindern, Greisen, Schwerverletzten  wie in fast allen Städten durch Verbrecher wie Churchill ist nicht Nazipropaganda. Churchill, der wusste sogar von 600.000 Opfern alleine in Dresden, die er auf Anordnung braten lassen wollte. Es gibt Tatsachen, die können selbst heute nicht vertuscht werden. Die >Briten< haben ihre Verbrecherakten noch weitere 30 Jahre geschlossen.

Eine Kopie der verschwundenen Kommentare haben „WIR“ gesichert.

Alfred Heßke schrieb am 3I.O7.2O13, 19:15 Uhr:
Die Moderation über das Buch des Duisburger Gymnasiums war eine
Unverschämtheit. Sicher waren die Bombenangriffe reiner Terror zur Vernichtung
der Zivilbevölkerung. Allein in Hamburg starben in einer Nacht 35000 Menschen,
darunter meistens Frauen und Kinder, Dann spricht der junge Schnösel
(Abiturient) von der „angeblichen Vertreibung“ der Deutschen. Bei Flucht und
Veftreibung kamen über 2 Millionen Menschen um. Teilweise grausam ermordet,
Verschleppt und verhungert. Eigenartig ist immer wieder, daß an die Verbrechen
der Deutschen bei jeder Gelegenheit erinnert wird. Über die Verbrechen an
Deutschen wird geschwiegen. Ihr Moderator sollte sich auch darüber mal objektiv
informieren. Aber die linke Einstellung läSt so etwas sicher nicht zu.
Wolfgang E. schrieb am 31.07.2013, 16:1O Uhr
Da scheint in der Tat ein großes Defizit im Geschichtsunterricht vorzuherrschen,
aber so ist das leider mittlerweile, dass die Vertreibung der Ost-Deutschen und
auch der etwas, sagen wir mal „nicht ganz so höfliche“ Umgang mit ihnen
während der Zwischenkriegszeit gerne mal unerwähnt oder als nebensächlichkeit
im Raum stehen bleibt. Hingegen scheinen Liebäugeleien mit Stalinistischem
Gedankengut kein Tabu und auch keine tatsächliche Ächtung zu finden. Zwar gibt
es hier hin und wieder mal kritische Äußerungen, aber auch Relativierungen sind
gerne mal gesehen. Natürlich sind einige Formulierungen dieses Buches schlecht
geraten, doch sollte man seiner Weltsicht, die offensichtlich ebenfalls Verbrechen
übersieht niemals so unkritisch übernehrnen. Da wirkt auch die Anmoderierung
wie ein Hohn, da der Begriff des „Bombenterrors“ verharmlost wurde: diese
haben wohlwissend Zivilisten bombardiert und jene teilweise nachher sogar noch
verhöhnt.
Andreas Thomsen schrieb am 31,07,2013′ 14:45 Uhr:
Es ist schade, dass die Kommentatoren des WDR sich zum Sprachrohr von
linksextremen (stalinistischen) Positlonen machen, und nicht bereit sind,
geschichtliche Tatsachen zur Kenntnis zu nehrnen. Millionen Menschen (nicht nur
Deutsche) musten am Ende des Krieges fliehen, oder wurden in der Zeit danach
wurden Opfer von Vertrelbungen. Die Kornmentatoren hätten sich informieren
können, wieviele Menschen im „Kalininingrader Gebiet“ nach Kriegsende
geblieben sind, und wieviele ums Leben gekommen. Aber „humanitäre“
Katastrophen interessieren anscheinend nur, wenn es die „richtigen“ Opfer sind?
. Die Patenschaften für.Städte und Institutionen der ehemaligen deutschen
Ostgebiete sind eine gute 5ache. Es ist richtig, dass man das Andenken an die
ja h rhu nde rte la nge deutsche Geschichte a ufrechterhä lt, u nd den Vertriebenen
gezeigt hat, dass man sie mit ihren Erinnerungen nicht allein läßt. Dem Schüler ist
kein Vorwurf zu machen – er weiss es wohl nicht besser, weil es ihm wohl
niemand gesag.,.
Charlotte Gottschalk schrieb am 31.O8’2O13′ 13:51 Uhr:
Der junge Mann sollte noch einmal den Schulunterricht beginnen er hat im
Geschichtsunterricht nicht aufgepasst! Ich gehöre übrigens auch zu den
„angeblich“ Vertiebenen und durfte die Freude der Eroberer noch bis 1948
genießen.
Stephan Rauhut schrieb am 31.O7,2O13, t3:?2 Uhr:
Alles was man der Schule vorwerfen kann, ist. daß offensichtlich im
Geschichtsunterricht erhebliche Defizite vorhanden sind. Wenn Schüler die
Vertreibung von 15 Millionen Menschen als „angebliche Vertreibung“ bezeichnen
und mehr als 700 Jahre ostdeutsche Geschichte bei derTraditionspflege als
Gebietsansprüche umgedeutet werden ist das erschütternd. Es ist ein Schlag ins
Gesicht der Opfer der Vertreibungen – grenzt an Volksverhetzung. Es ist traurig
für das Selbstverständnis eines Volkes, wenn ein (östlicher) Teil deutscher Kultur
und Geschichte ausgeklammert und vergessen gemacht werden sollen,
c,Laaser schrieb am 31.O7,2O13, 11:59 Uhrl
Duisburg als Patenstadt von Königsberg hat eine besondere Verantwo*ung
gegenüber der Geschichtsaufarbeitung, und damit auch der Albertina Universität .
Wenn der junge Mann diese Ehrennadel ausschlägt ist es sein Problern und
Zeichen von Desinformation. Tausende wären froh diese Nadel ihr Eigen nennen
zu dürfen und das hat nichts mit dern braunen Terror siet 1933 zu tun Beim WDR
und diesem Beitrag vermisse ich die Objektivität und den Respekt von über 14
Millionen Veftriebenen und 2,8 Millionen ermordeten vertriebenen Deutschen !
Thomas Sauermann schrieb am 31.O7.2013, 11:31 Uhr:
Wenn die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten „eine angebliche
Vertreibung“ war, was war es dann?

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