Die Türkei ist ein zerrissenes Land, und wenn dort nicht aufgepasst wird steht ein heißer Herbst bevor

In einer bisher nicht veröffentlichten Stellungnahme wandte sich „WIR in Herten-Vorsitzende“ Jutta Becker an die Presse

Stellungnahme

Erdogan

ERDOGAN IIDie Türkei ist ein zerrissenes Land, und wenn dort nicht aufgepasst wird steht ein heißer Herbst bevor.

Normalerweise wäre die Türkei so weit weg wie der Südpol von Europa. Aus rein strategischen Maßnahmen der USA/Nato und Erdöl-und Gasleitungen sollte die Türkei enger an die EU verbunden werden.

Die überwiegende Landbevölkerung aus Anatolien ebnete Erdogan seinen Sieg über eine nach westlichem Fasson, inklusive sexueller Selbstbestimmung lebender Städter. In den Städten/Zentren wird der größte Teil der Wirtschaftsleistung erbracht. Dazu wird noch ca. 30 % durch den Tourismus erwirtschaftet.

Wäre nicht die Aussicht auf die EU-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt worden, so wären niemals IWF-Gelder geflossen und die Türkei wäre genauso marode wie alle anderen neu beigetretenden Länder in der EU. Alle Länder sind nach kurzem Beitritt plötzlich nicht nur marode sondern oberpleite.

Die Türkei schöpft allerdings noch ein erhebliches Potenzial von ihren Auslandstürken ab, die jährlich einen beträchtlichen Milliardenbetrag in ihr Land  überweisen. In Moscheen werden Gelder in „gottgefällige Anlagen“ gesammelt, in Teestuben wird gezockt. Aktuelle Zahlen belegen, dass aus Deutschland jährlich 312 !! Milliarden Euro ins Ausland überwiesen werden. Bei dieser Summe fragt man sich natürlich, ob das alles ehrlich erworbenes, versteuertes Vermögen ist. Das Haushaltsvolumen der BRD beträgt ca. 360 Milliarden Euro im Jahr. Die Türkei verfügt über keine nennenswerten Rohstoffe. Der Rohstoff der Türkei ist der Mensch, deshalb auch die Forderung von Erdogan mindestens drei Kinder zu bekommen.

Die Türkei hat aber in jedem Bereich wie Demokratie, Sozialstaatlichkeit, Außenpolitik, Wirtschaft, Menschenrechte, Religionsfreiheit, Toleranz und Pressefreiheit so große Defizite, dass der überwiegende Teil der westlichen Bevölkerung zu Recht gegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der EU wohl immer sein wird.  „Reporter ohne Grenzen“ nennt die Türkei das „größte Journalistengefängnis der Welt“.

Erdogan träumt von einem durchislamisierten neuen Tigerstaat und führt sich selbst wie ein Despot und Diktator auf. Alle Posten und lukrativen Aufträge werden an seine AKP Mitglieder vergeben. So schafft er sich verlässliche Netzwerke mit Abhängigkeit. Bei seinen Besuchen in Deutschland behandelt er uns wie ein Kolonialherr, der seine Auslandstürken gegen die Integration aufhetzt. Die überwiegende Anzahl der Islam- und Türkenvereine in Deutschland (und Europa) werden allesamt aus Ankara direkt gelenkt und gesteuert. Diese Politikvereine unter dem Deckmäntelchen einer Religion und bei falsch verstandener Toleranz könnten in ihren Aufnahmeländern zu kleinen Erdogan-Staaten im Staate führen. All dies kann man überall schon jetzt wahrnehmen. Für mich als Frau ist die aggressive Zunahme von Kopftuchträgerinnen sogar eine gewollte und gezielte Provokation.

Wenn Frau Bundeskanzlerin Merkel Putin die Stirn bietet, warum erklärt sie Erdogan nicht zum unerwünschten Mann in Deutschland?! Fast unbeachtet in der Öffentlichkeit ist nämlich die Tatsache, dass der Islamist Erdogan der Bundesrepublik gedroht hat. Nach den ersten friedlichen Demonstrationen in der Türkei, drohte !!! er uns.

Wenn wir nicht sofort für den EU – Beitritt wären, würde er die Massen bewegen!!

Das kommt einer Kriegserklärung gleich. Wer sind wir denn, die Hampelmänner eines irren, größenwahnsinnigen Osmanenfürsten?

Man hätte ihm nur immer genau zuhören sollen. Er sprach schon immer aus was er wollte. „ Die Demokratie ist wie eine Straßenbahn, da kann man aus- und einsteigen wie man will. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Ja, die Massen sind die Gläubigen in seinen „Kasernen“, die er bei Bedarf aktivieren kann und jeden anderen Staat auch durch Gewalt erpressen will.

Apropos Kasernen, unsere Soldaten, die angeblich die Türkei vor Angriffen aus Syrien schützen soll, werden in Kloaken – ähnlichen Verhältnissen untergebracht. Angepöbelt, „geschubst“ und in Kleidungsvorschriften gemaßregelt. Die deutsche Flagge darf übrigens, sowie deutsche Beschriftungen nicht angebracht werden.

Das ist so ungeheuerlich, dass mir kein anders Beispiel einfällt. Ein Kriegerfürst beliefert islamistische Terroristen in Nachbarländern und unsere Soldaten werden dort von ihm vorgeführt. Unsere Soldaten gehören sowieso nicht in andere Staaten sondern hier vor Ort, wo sie gebraucht werden nämlich bei Flut-und Katastrophenzuständen.

Bei all dem ganzen unerfreulichen Theater eines machtbesessenen Islamisten ist aber endlich die Tatsache, dass jetzt  auch die sogenannten „ Qualitätsjournalisten“ Erdogan als anatolischen Dorfvogt und Hütchenspieler entlarvt haben.

Unsere Journalisten vor Ort wissen es schon länger und machten mit seinen „Mitarbeitern“ auch schon sehr negative Erfahrungen.

Jutta Becker

„WIR in Herten e.V.

 

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