Päpste

Stellungnahme zum Papst-Wechsel von „WIR in Herten“ Vorsitzende Jutta Becker an die Presse-nicht veröffentlicht!

Stellungnahme

Papst

BRENNENDES KREUZPapst Benedikt hat es gewagt sein Pontifikat niederzulegen. Dafür sollte ihm jeder großen Respekt zollen. Ein Papst der in seinem engsten persönlichen Umfeld belauscht,  beklaut und hintergangen wird, legt folgerichtig sein Amt nieder.

Die Amtskirche ist eine Weltkirche und kann es nicht jedem recht machen. Aber gerade Papst Benedikt war einer der ersten, der sich allen kritischen Auseinandersetzungen angenommen hat – auch dem Missbrauch. Auch wollte er Ordnung, die kirchlichen Finanzen kontrollieren lassen. Die Gegenwehr ist aber übermäßig groß. Nicht  vergessen darf man aber, dass er schon 1962 im 2. Vatikanischen Konzil von Kardinal Frings als Berater dazu gezogen wurde. Eine große europäische Gruppe war theologisch schon damals sehr reformfreudig.

Als Papst Benedikt einer Einladung gefolgt ist und im Bundestag eine sehr ergreifende Rede gehalten hat, ist er in hemmungsloser Beleidigung anschließend vor dem Bundestag angegangen worden. Da protestierten in primitivster Weise (Mösen in den Diözesen-verkleidete Päpstin spritzte mit einer Klobürste herum) vor dem Bundestag SPD, Grüne, Linke und die Antifa. Angefeuert wurden sie von Renate Künast. Viele Sitze im Bundestag blieben demonstrativ leer.

So wollte der Terroristenanwalt  Ströbele und Unterstützer der RAF dem deutschen Papst Benedikt die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen, da seiner Meinung nach Ratzinger seine deutsche durch den Erhalt der vatikanischen Staatsbürgerschaft verloren habe.

Der Deutschenhass der Grünen spiegelt sich bei Roth und Trittin ganz glasklar wider.

So erklärte Trittin bei seiner Londoner Rede: Deutschland sei ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen „rassistisch infiziertes Land“.  So hat das ehemalige Mitglied im „Kommunistischen Bund“  Trittin sich gerne in den Deutschen Bundestag wählen lassen, aber  die Visitenkarte ohne „Deutsch“ drucken lassen.

Claudia Roth wünscht sich am Nationalfeiertag der Deutschen:“ Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarz-rot-goldenen Fahnen.“

Diese Leute tragen den Hass pur in ihren Körpern.

 Jutta Becker

„WIR in Herten e.V.

„WIR“ erinnert HIER an einen Beitrag, welcher nach der Papst-Wahl von Benedikt XIV für Aufsehen sorgte:

 

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