Mit Ermordung und Schändung bedroht

Zum Vergrößern Bild anklicken

Zum Vergrößern Bild anklicken

Polizeibeamter wendet sich mit einem ergreifenden Leserbrief an die Öffentlichkeit

Nachdem die „Hertener Allgemeine“ im überregionalen Teil über die zunehmende Gewaltbereitschaft gegen Polizeibeamte im Einsatz berichtete, meldete sich darauf hin ein Polizeibeamter der Wache Recklinghausen per Leserbrief zu Wort. Er schildert mit klaren Worten, welchen Belastungen und auch Repressalien Polizeibeamte, im und auch außerhalb des Dienstes am Bürger, ausgesetzt sind. Andere Leserbriefe, im Nachhinein, sind durchweg der Meinung, dass es ein Skandal ist, dass die Führungsriege der Polizei ihre Beamten an der „Front“ nicht hinreichend unterstützen, ja sogar die betroffenen Beamten, unter Umständen, im Fortkommen ihrer Laufbahn sogar teilweise um Jahre zurückwerfen.

„Der Fisch beginnt bekanntlich am Kopf an zu stinken“

Diese Aussage trifft ein weiterer Polizeibeamter, der seit 35 Jahren in der Wache in Recklinghausen seinen Dienst verrichtet. Er stellt fest, dass:“ mittlerweile viele Personen, mit denen die Polizei zu tun hat, die deutsche Sprache gar nicht verstehen und das Fehlen der in in ihren Heimatländern üblichen polizeilichen Gewaltanwendungen als Aufforderung zum Lügen und Weitermachen ohne sich erwischen zu lassen verstehen.

24.3.13-WANDEL EINGETRETENJutta Becker, „WIR in Herten“ Vorsitzende zeigt sich empört!

In einer Stellungnahme, welche bis heute nicht veröffentlicht wurde, wandte sie sich an das „Medienhaus Bauer“ (Hertener Allgemeine) mit einem kritischen Kommentar, wohlwissend, dass in der Führungsriege der Polizeidirektion des Kreises Recklinghausen seit Jahren in arroganter Weise gegen Mitarbeiter, aber auch gegen Kommunalpolitiker gehandelt wurde. Da die Stellungnahme von Jutta Becker nicht veröffentlicht wurde, stellen „WIR“ hier den Text zur Verfügung:

Stellungnahme

 

Zum Leserbrief: „Mit Ermordung und Schändung der Familie bedroht“ vom 19.03.2013

Sie sprechen mit Ihrem Leserbrief vielen Bürgern aus dem Herzen.

Die Erfahrungen und ständigen Erlebnisse in unserem Land zeigen deutlich auf, dass das Wertegefälle ständig zunimmt. Die körperliche Unversehrtheit von Polizei aber auch von Rettungskräften und Feuerwehr muss in einem demokratischen Land in der Prioritätenliste ganz oben an stehen.

Das wäre z.B. eine Pflichtaufgabe eines Präsidenten und einer Kanzlerin und nicht das wegknicken vor der Realität. Diese blenden die Realität vollkommen aus.

Leider hat die letzte Polizeipräsidentin uns alle vor den Kopf gestoßen. Sie spricht nicht mit ihren „Untertanen“ vor Ort über die rasant gestiegene Kriminalität. Am liebsten wird aber auch alles heruntergespielt und die Statistiken so verändert, dass ein Straftäter mit vielen Straftaten nur als eine Tat erscheint.

Kriminelle Raubbanden durchstreifen die ganzen Städte.

Selbst wenn ausländische Jugendliche bei einer Raserei verunglücken wird die Polizei und Rettungskräfte bei ihren Ermittlungen massiv körperlich angegangen. Schießereien beim Autohandel und in sogenannten “Kulturvereinen“ sind schon gängige Praxis. Brutale Überfälle auf ältere Menschen fast normal.

Wo leben wir denn hier?  Hier, darf kein Polizeibeamter oder andere Rettungshelfer  um sein Leben beim Einsatz fürchten müssen.

Die Jugendrichterin Kirsten Heisig aus Berlin (Selbstmord) hat in ihrem Buch eindringlich auf die Verrohung dieser Gesellschaft hingewiesen.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass früher ein Mord nach der Tagesschau als Sondermeldung kam und der Täter gesucht wurde.

Wir hatten aber noch Respekt vor der Polizei. Heute werden unsere Polizisten angegriffen und sogar schwer verletzt.

Die unbegreiflich lasche Justiz kümmert sich an erster Stelle um die Täter. Die Opfer leiden meist ihr Leben lang. Da gibt es keine Zuwendung, geschweige wird dort gezielt Geld eingesetzt. Lieber baut man Gefängnisse mit Wellnessbereich und Menuwahl. Schwerste Verbrechen wie z.B. 2011 Gladbeck: Auf einem Stadtteilfest drischt Erdinc K. 19, den 22 jährigen Kevin S. ins Koma. Strafe : ein Jahr Bewährung

Berlin 2011: Amis H. 19, Osman D. 18, und Mohammed el-S. 17, vergewaltigen auf einem Spielplatz gemeinsam eine 20-jährige Frau. Die Täter werden zwischen 11 und 13 Monaten Bewährung verurteilt. (man denke an Indien) Berlin: Ali T. und Baris B. beide 21, greifen zwei Passanten an. Ali T. verfolgt danach den fliehenden Guiseppe M., der von einem Auto erfasst und getötet wird. T. erhält eine Freiheitsstrafe von 22 Monaten, ausgesetzt auf Bewährung.

Hamburg: Onur hatte den 44-jährigen Thomas M. um Geld angebettelt und ihn, als er sich weigerte, dermaßen mit Schlägen und Tritten traktiert, dass M. später im Krankenhaus starb.

Diese ganzen Fälle haben eins gemeinsam: eine schwere Gewalttat! Doch die Täter sind auf freiem Fuß. Das ist eine zusätzliche Bestrafung der Opfer und Angehörigen.

Da zeigt es sich, von den Opfern besteht keine Gefahr aber die Täter erhalten richterliches Wohlwollen. Oder werden auch diese bedroht? Vielleicht auch wie der Leserbriefschreiber berichtet: Mit Ermordung und Schändung der Familie bedroht.

Hier wird das Gerechtigkeitsgefühl ins Nirwana geschickt. Für ganze unsozialisierbare Gruppen erscheint unser Land wirklich wie ein Paradies auf Erden.

Deshalb wird die Polizei nicht ernst genommen.

Das ist ein riesengroßer Skandal.

Kopie an Justizministerium

 Jutta Becker

 „WIR in Herten e.V.

Advertisements
Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “Mit Ermordung und Schändung bedroht”


Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: