Zauberwort „Asyl“

In einer Stellungnahme wandte sich „WIR-Vorsitzend“ Jutta Becker an die Presse. Diese Stellungnahme wurde wie so oft nicht veröffentlicht. Scheinbar  hat man von seiten der Presse nicht die Courage solche Wahrheiten zu veröffentlichen.

Stellungnahme

 „Asylmissbrauch“

Da staunt man nicht schlecht, plötzlich sind sich Politiker der SPD und CDU über den Missbrauch des Asylrechts einig. Die Betonung muss allerdings auf „Asyl-Bewerber“ gerichtet sein.

Wer in Deutschland als Ausländer das Zauberwort „Asyl“ benutzt, erhält tatsächlich sofort die zugesicherte finanzielle Unterstützung plus kostenloser Unterkunft mit Rund-um –Betreuung. Die deutsche Rechtsprechung hat tatsächlich entschieden, dass Asyl-BEWERBERN  sofort eine Barausschüttung von Euro 384 € zu übergeben ist. Damit erhalten diese sofort fast mehr Geld als sie in ihren Herkunftsländern mit Händearbeit  erreichen könnten. Komisch ist nämlich die Tatsache, dass fast alle Asylbewerber angeblich arm sind und von irgendjemand verfolgt werden. Skandalös ist die Tatsache, dass hier Leute reinkommen, z.B. aus Ex-Jugoslawien, welche gar keinen Grund haben ihr Heimatland zu verlassen.

Auch Leute die aus den entferntesten Ländern kommen, durchqueren oft mehrere sichere Länder in denen sie auch aus ideologischen und religiös-ethnischen Gründen besser zurechtkämen als hier in Europa.

Es ist geradezu eine Frechheit und Dreistigkeit, das von unseren Gründervätern geschaffene Asylrecht so schamlos  zu missbrauchen. Es gibt Ethnien, die es in tausend Jahren nicht geschafft haben, sich in eine geordnete Gesellschaft einzubringen. Auf Schulausbildung und Arbeit wird dort in der Regel kein Wert gelegt.

Ein Schlag ins Gesicht muss es für jeden sein, der hier jahrzehntelang gearbeitet hat und aus verschiedenen Gründen keine Reichtümer anhäufen konnte und auch Lebensbrüche hatte. Es gibt in unserem Lande reichlich Menschen, die eine kleine Minirente haben, unverschuldet von Hartz IV leben müssen und deshalb kaum über die „Runden“ kommen. Diese Menschen müssen sich fast „nackig“ machen, um Sozialleistungen zu erhalten, jedoch Scheinflüchtlinge erhalten Wohnung, warm und kuschelig und oben drauf reichlich Geld. Ein Skandal, denn das hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen: Deutschland ist ein Schlaraffenland – da kriegst du Geld und Wohnung, brauchst dafür nix machen.

Die Kommunen, wie z.B. Herten, müssen jährlich Millionen für die Krankenversorgung der Einwanderer bezahlen. Gerade musste sich Herten über zusätzliche 340.000 Euro zusätzlich verschulden,  alleine für eine Person in 3 Monaten über 85.000,– Euro. Das sind Zahlen, da wird es einem schwindelig. Viele kleine Selbstständige müssen sich hier die Krankenkassenbeiträge vom Munde absparen.

Ich weiß gar nicht, was da so lange dauert, wer überhaupt asylberechtigt ist. Jeder im Personalbüro weiß innerhalb kürzester Zeit ob ein Bewerber befähigt ist. Da werden auch alle Bewerbungsunterlagen schnell geprüft. Warum klappt das eigentlich nicht schneller bei diesen Verfahren?!  Wer Papiere wegschmeißt, Herkunft verschleiert, kriminell ist oder war,  der darf hier nicht frei herumlaufen und noch belohnt werden. Es baut sich mittlerweile eine Gegengesellschaft nach der anderen auf. Die Politik weiß es, seit sogar der SPD Politiker Kühn vor mehr als 40 Jahren davor gewarnt hat.

Jetzt beklagt sich sogar ein „Grüner“ Stadtrat: „Keiner steht uns bei“. Die Kommunen tragen mit ihren BürgerInnen die Lasten einer Einwanderung, hauptsächlich in die Sozialsysteme. Die Kosten dafür  werden höchst unterschiedlich ermittelt. Sie liegen zwischen 16 Milliarden und geschätzten 60 Milliarden € jährlich!  Wir haben in Deutschland die schlechteste Einwanderungsgesellschaft im Vergleich zu anderen Staaten.

Die BürgerInnen sollten auch wissen, wie sich  vor Ort z.B. die Kosten zusammensetzen. So sind die Kosten in 2011 für das Übergangsheim an der Gartenstraße in Herten drastisch gestiegen. Die Betriebskosten/Wartungskosten und Verbrauchskosten sind um 52 % gestiegen. Die Erhöhung ist allerdings auch auf erhöhte Instandhaltungskosten zurückzuführen, deutlicher gesagt – Vandalismus ist auch dabei. Ein geradezu Wahnsinnsquadratmeterpreis von 23,82 Euro muss dafür  monatlich von Steuergeldern bezahlt werden. Das sind Luxusmieten – aber ich wünsche niemanden dort wohnen zu müssen. Neue Kinderwagen und Fahrräder vergammeln dort im Regen vor der Tür. Das sollte sich jeder einmal anschauen.

Da hat doch Heinz Buschkowsky (Bez.-Bürgermeister Berlin Neukölln)  recht: „Einwanderung soll die Gesellschaft stärken und kein Testbetrieb für das Sozialsystem sein“.“ Ich kenne aber kaum ein Thema, bei dem so viel geheuchelt und gelogen wird. Das Feindbild sind die Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS – Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer. Was wahr ist und was nicht, hat bei einem „Ungläubigen“ keine Bedeutung. Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt… andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.“

Sogar der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, beklagt einen verletzenden Umgang  mit Christen und deren Überzeugungen in Deutschland. „Ich kann es nachempfinden, wenn Menschen mir sagen, sie fühlen sich fremd im eigenen Land und würden am liebsten auswandern.“ Dass meistens Christen das Ziel von Satire und Blasphemie seien, nennt der Kardinal „bezeichnend“. Mit den Muslimen geht man viel vorsichtiger um, weil man Ärger befürchtet.  Trotzdem ist es unfair sich nur dort zu profilieren, wo es nichts kostet.

Recht hat der Kardinal. Wir haben hier „Weicheier“ als Politiker, die sogar ein zweites Gesetzbuch für Ausländer  schaffen!  Demnächst laufen hier noch Kühe auf der Straße herum, weil sich jemand aus irgendwelchen ideologischen Gründen gekränkt fühlt. Und Schwimmbäder werden demnächst geschlossen, Witwen verbrannt   usw.!  Jeder Ausländer hat eine Bringschuld, denn sie sind Gäste in einer aufgeklärten Gesellschaft. Der Nobelpreis soll wohl den Bürgern Honig um den Bart schmieren und von der Realität ablenken. Klappt aber nicht, die Bürger können sehr gut zwischen der veröffentlichten Meinung und der Realität unterscheiden.

Armes Deutschland! Wann gehen endlich die Deutschen auf die Straße?!

 Jutta Becker

„WIR in Herten e.V.

 

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Eine Antwort to “Zauberwort „Asyl“”

  1. Alliierte Kriegsverbrechen | kopten ohne grenzen Says:

    […] wirinherten.wordpress.com […]

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