Schlägel & EisenDitib-Gemeinde stellt Moschee-Pläne vor !

„Hertener Allgemeine“ stellt Moschee-Baupläne vor

Schlägel & EisenDitib-Gemeinde stellt Moschee-Pläne vor

Von Frank Bergmannshoff am 14. November 2012 22:23

HERTEN.. Die Langenbochumer Ditib-Gemeinde legt konkrete Entwürfe für ihre geplante Moschee auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen vor. Vorgesehen ist ein schlichtes, zweigeschossiges Gebäude mit Klinkerfassade. Entstehen soll es auf einer Anhöhe neben der Westerholter Straße.

Vorstellung der Entwürfe für den Neubau der Langenbochumer Ditib-Moschee (v.l.) auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Hier: die Lage des Grundstücks. 14. November 2012.

Seit 1990 ist die Langenbochumer Ditib-Gemeinde in einem alten Wohnhaus an der Feldstraße 206 (neben Sanitär Stiller) ansässig. Die Räume sind beengt und derart verwinkelt, dass Vorbeter Niyazi Arat nie von allen Anwesenden gesehen wird. Für Jugend- und Seniorenarbeit, Frauen und Hausaufgabenhilfe steht kaum Platz zur Verfügung. Seit 1999 sucht die Gemeinde eine größere Bleibe.

Um diese Hängepartie zu beenden, installierte Bürgermeister Dr. Uli Paetzel im Mai 2011 einen „Runden Tisch“ als neues Mittel der Bürgerbeteiligung. Am Runden Tisch saßen knapp 20 Bürger, die in Langenbochum in Kirchen, Vereinen, Kindergärten, der Wirtschaft oder allgemein in der Bevölkerung verankert sind (keine Politiker). Moderator war Polizeidirektor Jörg Lukat, der in Langenbochum lebt.

Der Runde Tisch beschäftigte sich mehrere Wochen lang mit dem Thema und sprach sich letztlich einstimmig für eine neue Moschee aus, vorzugsweise auf Schlägel & Eisen. Der Stadtrat schloss sich dieser Empfehlung im Juli 2011 mehrheitlich an. CDU, UBP und WIR stimmten dagegen.

Ende 2011 kaufte die Ditib-Gemeinde der Ruhrkohle AG ein 4.589 Quadratmeter großes Grundstück am südlichen Rand der Zechenbrache Schlägel & Eisen ab. Es befindet sich auf einer Anhöhe neben der Hauptzufahrt und ist mit der alten Kabelwerkstatt bebaut. Sie soll abgerissen werden.

Gemeinde-Vorsitzender Seref Ölcek, Architekt Göksel Bilican (Herne) und weitere Vorstandsmitglieder legten jetzt die Entwürfe für die neue Moschee der Stadtspitze und der Hertener Allgemeinen vor. Das Verfahren solle transparent sein, betont Stadtbaurat Volker Lindner. „Wir machen die Pläne daher schon jetzt öffentlich – bevor die Gemeinde den Bauantrag stellt.“

Geplant ist ein 8,50 Meter hohes, kastenförmiges Gebäude mit rotbrauner Klinkerfassade – passend zu den übrigen Zechengebäuden – und 40 Parkplätzen. Die Nutzfläche beträgt rund 1.500 Quadratmeter. Zum Vergleich: Die „Blaue Moschee“ an der Paschenbergstraße hat 2.448 Quadratmeter.

In den nächsten Wochen will die Gemeinde bei der Stadt den Abrissantrag für die alte Kabelwerkstatt und den Bauantrag für die neue Moschee stellen. Auch der Bebauungsplan muss noch geändert werden. In der zweiten Jahreshälfte 2013 könnten möglicherweise die Bauarbeiten beginnen.

Was halten Sie, liebe Leser, von den Moschee-Plänen? Schreiben Sie uns einen Leserbrief an haredaktion@medienhaus-bauer.de.

Viele weitere Einzelheiten und einen Kommentar lesen Sie am Donnerstag in der Druckausgabe der Hertener Allgemeinen.

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  • Ein Hertener Bürger hat uns seinen Kommentar zu diesem Bericht zu kommen lassen.

Lesen Sie hier, zutreffender kann man die Problematik nicht schildern!

Liebe Redaktion der Hertener Allgemeinen Zeitung ,

zunächst mal ein ganz herzliches Dankeschön an Sie , dass Sie uns Leser die Möglichkeit geben unsere Meinung dazu abgeben zu können. Nun , ich will schnell auf den Punkt kommen. Wenn ich ehrlich sein soll , dann halte ich nicht viel , bzw. rein gar nichts davon und dazu habe ich gleich vier Gründe die ich hier wie folgt anführen möchte , und zwar :

1. In unmittelbarer geographischer  Nähe gibt es bereits eine islamische Moschee (VIKZ) , die groß genug ist und ganz sicher genügend Raum und auch Platz bietet für die Veranstaltungen der Moslems hier in Herten. Warum also schon gleich eine zweite in sehr nahem räumlichen Umfeld ? Und das Angesichts der Tatsache das bei uns immer mehr Kirchen geschlossen und abgerissen werden. — Es sei denn , die  islamische Gemeinde möchte ihre Macht durch äußere Bauwerke in Form von  Moscheendichte demonstrieren.

2. Kritisiere ich sehr die völlig und total undemokratische Vorgehensweise der Stadt Herten am sogenannten Runden Tisch bzgl. der Vorfeldplanung. Das war sozusagen ein absolut abgekartetes und manipuliertes Spiel. Hier fehlt wirklich jede Legimitation. Sie selbst als Zeitung  haben das mit Ihren Worten in der heutigen Ausgabe Ihrer Zeitung ähnlich beschrieben. Denn die Stadtspitze hatte ja diesbezüglich die Besetzung hinter verschlossenen Türen und ohne transparente Kriterien vorgenommen. Und das Publikum , also Bürger von Herten waren gar nicht zugelassen  und konnten dann nur Fragen und Anmerkungen aufschreiben und in einen Meinungskasten werfen. —- Undemokratischer und unfairer ging es doch wohl nun gar nicht mehr , oder ?  Man könnte doch glatt meinen , dieser Vorgang hat sich irgendwann damals in den 70ern Jahren tief in der DDR abgespielt , nein , es war mitten in Herten im Jahre 2011. Das ist wirklich kaum zu glauben.
Ich finde die Hertener Bürger sind hier wirklich derbe hinters Licht geführt , d.h .echt und wirklich für total dumm verkauft und ebenso bevormundet worden.Was hat das Bitteschön noch wirklich mit echter Demokratie zu tun ? Und das von einer Partei , die sich ach so gern als die Partei und auch als Anwalt des kleinen Mannes ausgeben und auch darstellen möchte ? Ja wie aberwitzig und wie paradox ist das denn ?

3. Wenn die Stadtpitze schon so unfair und so unseriös mit ihren Bürgern in wichtigen Fragen der Entscheidungsfindung umgeht , so sollte sie wenigstens Sachkundig und kompetent im Thema sein. Sie sollte da nun auch wirklich echte und auch fundierte Sachkompetenz über den Islam besitzen.Denn der Islam ist eine zutiefst christenfeindliche und antichristliche Religion und das ist ja nun wirklich eine unwiderlegbare und auch mehrfach erwiesene Tatsache !!! Er ist von seiner Grundausrichtung und seiner Doktrin auf die Weltherrschaft ausgerichtet und hat deshalb einen imperialistischen und auch faschistoiden Charakter.Das klingt jetzt hart , ist aber wahr und somit auch Fakt. Viele Vorkommnisse in aller Welt belegen und beweisen das geradezu anschaulich. Traurige Beispiele dafür gibt es ja genug. Wer sich sachlich und unvoreingenommen mit dem Koran geduldig auseinandersetzt , wird genügend fundierte Stellen dort finden , die das ausreichend dokumentieren. Denn es ist eine unwiderlegbare Tatsache , dass Christen auch in der Türkei unterdrückt , bedrängt , schikaniert , verfolgt und auch sogar ermodert wurden und werden..Auch dafür gibt es genügend Beispiele , niemand wird das erfolgreich leugnen können. Und Kirchen dürfen wir dort in der Türkei auch keineswegs bauen. Aber unsere feigen und unfähigen Politiker hier im Wesen schweigen dazu und lassen hier aber immer mehr islamische Moscheen bauen , ja wo soll das noch hinführen ??????

Aber es ist schon klar warum auch die SPD hier in Herten so mit den Moslems umgeht : Denn diese Art, hier auf diese Weise Politik zu machen, ist ja von wechselseitigem Nutzen: Einerseits hofiert die Stadt Herten die Moslems in jeder Art und Weise und auf der anderen Weise ist sich diese Stadt dann andererseits auch vieler treuer Wählerstimmen sicher. Ein perfides Geschäft , was aber leider ganz gut bislang funktioniert hat. Und wo bleibt da der Hertener Bürger , der eine ganz andere Meinung vertritt und ja auch vertreten darf ? Wo bleiben seine Ängste und Sorgen zum Thema und wer von diesen Politikern nimmt sie auch wirklich ernst ?  Politisch gesehen bleiben all diese mentalen und auch emotionalen Befindlichkeiten verantwortlicher und auch durchaus ernstzunehmender Hertener Bürger ,  die ja auch durchaus berechtigt sind , ganz einfach auf der Streckeß

4. Und letztens : Die Stellung der Kirchen der Stadt Herten zum Thema :
Auch sie machen gemeinsame Sache mit dem Islam , mit einer Religion , die zutiefst antichristlich ist. Und dabei verstoßen sie zutiefst gegen unser 1. Gebot. Denn dort heißt es ganz klar : ,, Ich bin der Herr Dein Gott , Du sollst keine anderen Götter  haben neben mir ! “ Und dass der Gott des Islams , Allah , ein vollkommen anderer Gott ist , als der Gott der Bibel , kann nimand ernsthaft bezweifeln , der sich wirklich in der Bibel auskennt und sie ernst nimmt.Denn im Islam wird Jesus Christus als Gottes Sohn ganz klar abgelehnt und auch verleugnet.  Und niemand wird ernsthaft bezweifeln , das Jesus Christus die Mitte und das Herzstück des christlichen Glaubens ist.
Auch tritt anstelle des klaren und auch eindeutigen Missionsbefehls Jesu Christi , nämlich in alle Welt zu gehen und die nicht christusgläubigen Menschen für Ihn in seiner Liebe zu gewinnen der sogenannte interreligiöse Dialog , ins Leben gerufen durch die katholische Kirche.Doch in der Bibel steht davon rein gar nichts..Das ist bloß eine sehr perfide und ebenso dubiose Erfindung der katholischen Kirche, weil es ihnen so in den Kram passt. War es nicht auch dieselbe Kirche die unter Hitler die Waffen zuerst gesegnet hat , die dann andere Menschen in den Tod gerissen haben ?
Das ist sehr schlimm ,. denn das ist ein schändlicher Verrat am christlichen Glauben  und ist nichts als eine echte Mogelpackung.Hier wird Gottes Wort mit Füßen getreten , weil der vorg. Missionsbefehl damit völlig ausgehebelt wird  und das wird noch sehr böse Folgen haben. Die so etwas tun , werden sich einst aufs schärfste vor dem Lebendigen Gott einst verantworten müssen und da führt nun wirklich kein Weg daran vorbei. .

Summa Summarum : Durch die total egoistische und unverantwortliche Weise im Umgang mit den Moslems durch Politiker und Kirchevertretern wird unsere Welt gewiß nicht besser , sondern sehr viel schlechter , auch wenn es zunächst heute noch gar nicht danach aussehen mag.So manche mögen auch meine Meinung als Spinnerei abtun.     Aber die bösen Früchte aus dem heutigen hochgradig unverantwortlichen Handeln dieser Menschen , werden noch in einigen Jahren ganz offen zu Tage treten und uns allen das Leben noch sehr , sehr schwer machen.Wir werden es noch erleben , glauben Sie mir.

Helmut Rösler

Weitere Infos <<<HIER>>>

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