Asylbewerber, drastischer Anstieg, warum?

Jutta Becker wendet sich in einer Stellungnahme an die regionale und überregionale Presse?

Stellungnahme
„Asylmissbrauch“

Da staunt man nicht schlecht, plötzlich sind sich Politiker der SPD und CDU über den
Missbrauch des Asylrechts einig. Die Betonung muss allerdings auf „Asyl-Bewerber“ gerichtet
sein.
Wer in Deutschland als Ausländer das Zauberwort „Asyl“ benutzt, erhält tatsächlich sofort die
zugesicherte finanzielle Unterstützung plus kostenloser Unterkunft mit Rund-um – Betreuung.
Die deutsche Rechtsprechung hat tatsächlich entschieden, dass Asyl-BEWERBERN sofort
eine Barausschüttung von Euro 446 € zu übergeben ist. Damit erhalten diese sofort fast mehr
Geld als sie in ihren Herkunftsländern mit Händearbeit erreichen könnten. Komisch ist nämlich
die Tatsache, dass fast alle Asylbewerber angeblich arm sind und von irgendjemand verfolgt
werden. Skandalös ist die Tatsache, dass hier Leute reinkommen, z.B. aus Ex-Jugoslawien,
welche gar keinen Grund haben ihr Heimatland zu verlassen.
Auch Leute die aus den entferntesten Ländern kommen, durchqueren oft mehrere sichere
Länder in denen sie auch aus ideologischen Gründen besser zurechtkämen als hier in Europa.
Es ist geradezu eine Frechheit und Dreistigkeit, das von unseren Gründervätern geschaffene
Asylrecht, so schamlos zu missbrauchen. Es gibt Ethnien, die es in tausend Jahren nicht
geschafft haben, sich in eine geordnete Gesellschaft einzubringen. Auf Schulausbildung und
Arbeit wird dort in der Regel kein Wert gelegt.
Ein Schlag ins Gesicht muss es für jeden sein, der hier jahrzehntelang gearbeitet hat und aus
verschiedenen Gründen keine Reichtümer anhäufen konnte und auch Lebensbrüche hatte. Es
gibt in unserem Lande reichlich Menschen, die eine kleine Minirente haben, unverschuldet von
Hartz IV leben müssen und deshalb kaum über die „Runden“ kommen. Diese Menschen
müssen sich fast „nackich“ machen, um Sozialleistungen zu erhalten, jedoch Scheinflüchtlinge
erhalten Wohnung, warm und kuschelig und oben drauf reichlich Geld. Ein Skandal, denn das
hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen: Deutschland ist ein Schlaraffenland – da kriegst
du Geld und Wohnung, brauchst dafür nix machen.
Ich weiß gar nicht, was da so lange dauert, wer überhaupt asylberechtigt ist. Jeder im
Personalbüro weiß innerhalb kürzester Zeit ob ein Bewerber befähigt ist. Da werden auch alle
Bewerbungsunterlagen schnell geprüft. Warum klappt das eigentlich nicht schneller bei diesen
Verfahren. Wer Papiere wegschmeißt, Herkunft verschleiert, der darf hier nicht frei herumlaufen
und noch belohnt werden. Es baut sich mittlerweile eine Gegengesellschaft nach der anderen
auf. Die Politik weiß es, seit sogar der SPD Politiker Kühn vor mehr als 40 Jahren davor
gewarnt hat.
Jetzt beklagt sich sogar ein „Grüner“ Stadtrat: „Keiner steht uns bei“. Die Kommunen tragen mit
ihren BürgerInnen die Lasten einer Einwanderung, hauptsächlich in die Sozialsysteme. Die
im Rat der Stadt Herten
Jutta Becker
Vorsitzende „WIR in Herten e.V.“
Nimrodstr. 57 a
45699 Herten
Tel.:02366-34585
Fax:02366-309990
e- Mail: ju-becker@unitybox.de
http://www.wirinherten.wordpress.com
Herten, 14.10.2012
Kosten dafür werden höchst unterschiedlich ermittelt. Sie liegen zwischen 16 Milliarden und
geschätzten 60 Milliarden € jährlich! Wir haben in Deutschland die schlechteste
Einwanderungsgesellschaft im Vergleich zu anderen Staaten.
Die BürgerInnen sollten auch wissen, wie sich vor Ort z.B. die Kosten zusammensetzen. So
sind die Kosten in 2011 für das Übergangsheim an der Gartenstraße in Herten drastisch
gestiegen. Die Betriebskosten/Wartungskosten und Verbrauchskosten sind um 52 % gestiegen.
Die Erhöhung ist allerdings auch auf erhöhte Instandhaltungskosten zurückzuführen, deutlicher
gesagt – Vandalismus ist auch dabei. Ein geradezu Wahnsinnsquadratmeterpreis von 23,82
Euro muss dafür monatlich von Steuergeldern bezahlt werden. Das sind Luxusmieten – aber
ich wünsche niemanden dort wohnen zu müssen. Neue Kinderwagen und Fahrräder
vergammeln dort im Regen vor der Tür. Das sollte sich jeder einmal anschauen.
Da hat doch Heinz Buschkowsky (Bez.-Bürgermeister Berlin Neukölln) recht: „Einwanderung
soll die Gesellschaft stärken und kein Testbetrieb für das Sozialsystem sein“. Ich kenne aber
kaum ein Thema, bei dem so viel geheuchelt und gelogen wird. Das Feindbild sind die
Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts
entgegenzusetzen: Per SMS – Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen
ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer. Was wahr
ist und was nicht, hat bei einem „Ungläubigen“ keine Bedeutung. Wir erziehen unsere Kinder
zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt… andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und
kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.“
Sogar der Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, beklagt einen verletzenden Umgang
mit Christen und deren Überzeugungen in Deutschland. „Ich kann es nachempfinden, wenn
Menschen mir sagen, sie fühlen sich fremd im eigenen Land und würden am liebsten
auswandern.“ Dass meistens Christen das Ziel von Satire und Blasphemie seien, nennt der
Kardinal „bezeichnend“. Mit den Muslimen geht man viel vorsichtiger um, weil man Ärger
befürchtet. Trotzdem ist es unfair sich nur dort zu profilieren, wo es nichts kostet.
Recht hat der Kardinal. Wir haben hier „Weicheier“ als Politiker, die sogar ein zweites
Gesetzbuch für Ausländer schaffen! Demnächst laufen hier noch Kühe auf der Straße herum,
weil sich jemand aus irgendwelchen ideologischen Gründen gekränkt fühlt. Und Schwimmbäder
werden demnächst geschlossen, Witwen verbrannt usw.! Jeder Ausländer hat eine
Bringschuld, denn sie sind Gäste in einer aufgeklärten Gesellschaft. Der Nobelpreis soll wohl
den Bürgern Honig um den Bart schmieren und von der Realität ablenken. Klappt aber nicht, die
Bürger können sehr gut zwischen der veröffentlichten Meinung und der Realität unterscheiden.
Armes Deutschland!
Jutta Becker
„WIR in Herten e.V.“

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