Die Heimat heißt Herten

Unter diesem Titel berichtete die „Hertener Allgemeine“ über eine „Offene Sprechstunde“ der Moschee-Vorsitzenden der VIKZ-und Ditib-Gemeinden in Herten Langenbochum.  Zur Sprechstunde kamen sogar ein paar Interessierte. Bericht<<<HIER>>>

„Wir -Vorsitzende Jutta Becker wandte sich in folgender Stellungnahme an die „Hertener Allgemeine:

Sehr geehrter Herr Kitscha,

so kann Ihr Bericht „Die Heimat heißt Herten“ nicht stehen bleiben!

 Wer ist hier anonym? Wer verteilt hier anonym Zettel und Blätter? Wer ist hier dämlich im Denunziantentum? Mein Name ist auch schon für eine Zettelverteilaktion missbraucht worden. Daraufhin erhielt ich eine Hausdurchsuchung, die allerdings eine Entschuldigung des Landgerichts Bochum zur Folge hatte.

Sie wissen doch sicherlich, dass ich als Ratsfrau seit Jahren offen und schnörkellos die Probleme ausgerechnet mit muslimischen Zuwanderern anspreche. Ich gehe überall hin, stelle überall Fragen, stelle Fragen in Ausschüssen, stelle Anfragen zum nur türkisch besetzten Integrationsrat, oder nicht?! Habe ich schon einmal Antworten erhalten, die auch nur annähernd zufriedenstellend wären? Nein! Laut der Geschäftsordnung des Rates, soll der Integrationsrat im Rat regelmäßig Auskunft geben über seine Tätigkeiten. Ist dieses schon einmal passiert, trotz meiner Nachfragen? Nein! Hier wird im stillen Kämmerlein mit dem Bürgermeister alles ausgeheckt und die Bürger werden  vor vollendende Maßnahmen gestellt. Der BM wacht wie eine Glucke über seine Stammwähler, damit sie ja nicht unter seinen Flügeln abhauen.

Haben wir Probleme mit Niederländern, Belgiern, Franzosen, Schweizern, Dänen, Norwegern, Finnen? Mir ist nichts davon bekannt. Fragen Sie doch einmal, warum die sog. Südländer hier zwar sehr gerne leben, aber die allergrößten Probleme in Schule, Gesellschaft und zu ihrem Gastland haben. Es ist immer selbst gewählte Ausgrenzung, sehr oft bestimmt durch ihre Zugehörigkeit zu einer Hinterbänkler- Gesellschaftsform wie dem Islam.

Führende Politiker gaben und geben wiederholt zu, dass es ein großer Fehler war Ausländer aus anderen Kulturkreisen in eine westliche, aufgeklärte Gesellschaft überhaupt zuzulassen. Damals war es auch politischer Druck aus Amerika.

Wer geht hier nicht gastfreundlich mit seinen Nachbarn um, wir oder die Zugereisten? Wer von den Anwohnern ist informiert worden, dass auf dem Paschenberg ein übergroßes islamisches Vereinsheim gebaut wird? Natürlich streng getrennt nach Männlein und Weiblein. Die Nachbarn wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Wer hat auf einem bewohnten Grundstück (Feldstraße) einen Bauantrag gestellt? Richtig, es war der aus der Türkei gesteuerte islamistische Ditib-Verein unter der Leitung von Herrn Ölcek. Ich darf an  seine öffentlichen Äußerungen erinnern, dass er keinen Hehl daraus macht, dass ihm die Deutschen (diese sollten damals ihre Häuser räumen) ziemlich sch……. egal sind. Wer ist hier ein guter Nachbar, Herr Kitscha? Nochmals die Frage, hätten Sie je die Frechheit besessen, auf einem  von Türken bewohnten Haus, einen Bauantrag zu stellen? Wer spricht hier nicht mit wem?!!! Wer benimmt sich hier wie ein Fremder?
Kennen Sie einen Verein in Herten, der sich mit ca. 20 Familien ein Prachtvereinsheim von ca. 3 bis 5 Millionen Euro leisten kann, dessen Mitglieder oft arbeitslos sind und trotzdem zu Spendenquittungen überredet werden sollen?

Wer spricht hier nicht mit wem?

Die üblichen Gutmenschen wie neuerdings die Familie Lukat an der Front mit den Pfarrern fühlen sich anscheinend sehr wohl in islamischen Gemeinden  und verzichten auch gerne auf Antworten ihrer Fragen.  Wie haben die islamischen Vereine unsere Gesellschaft bereichert? Sind die Kinder nach 50 Jahren in der Lage besser Deutsch zu sprechen oder hören wir nur ständig Jammertöne und Forderungen?!

Wer verteilt hier Zettel von dem ach so friedlichem Islam? „ Die wahre Religion“ ? Sind es etwa nur die Salafisten? Wie interessant ist es doch, öffentlich zu hören, dass der Islam salafistisch ist.

Gerade als Frau habe ich das Recht und die Pflicht, diesen Hinterbänklern kräftig auf die Finger zu klopfen sehr wachsam zu sein. Und Märchen aus „Tausend und einer Nacht“ braucht mir niemand zu erzählen. Erst recht nicht Leute, die Diener zweier „Herren “ sind. Ich kann Deutschland nicht meine Heimat nennen und einer menschenverachtendenden Partei wie der türkischen AKP hörig sein.

 

Jutta Becker

„WIR in Herten e.V.

Am 13.06.2012 berichtete die „Hertener Allgemeine“  in äußerst gekürzter Form über die Stellungnahme von Jutta Becker folgendes:

 

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