Und keiner ist verantwortlich

Treppe wird zur Todesfalle

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WIR berichteten am 21.Dez.2011 über den tragischen Sturz mit Todesfolge auf den schiefen Stufen des Otto-Wels-Platzes in Herten. Betroffen war der 82-jährige Herbert Lampa, der Vater der WIR-Vorsitzenden Jutta Becker. Die eingereichte Anzeige gegen die Stadt Herten bei der Staatsanwaltschaft Bochum wurde mittlerweile mit fadenscheinigen Begründungen eingestellt. Ein Grund zur Einstellung ist z.B., dass der Verstorbene eingeäschert worden sei.

In dieser Woche berichtet die TV-Illustrierte „auf einen Blick“ über den Fall und zeigt anhand von Aussagen weiterer Sturz-Opfer die Gefährlichkeit der Treppe auf.  Auch die grob fahrlässige Untätigkeit und Arroganz der Stadt Herten wird einem durch diesen Bericht bewusst gemacht. „Es gab keinerlei zeitliche Vorgaben zur Umsetzung“ (des Beschlusses aus 2010), begründet Stadtsprecherin Nele Däubler gegenüber auf einen Blick die Untätigkeit der Stadt.

Jutta Becker hat gegen die Einstellung des Verfahrens Widerspruch beim Generalstaatsanwalt in Hamm eingelegt. Dies besonders, da sich mittlerweile eine Zeugin des „Todessturzes“ gemeldet hat.

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