Verlorene Ehre – Der Mord an Hatun Sürücü

Die Story
WDR – Dokumentation – 24.10.2011

Wie konnte es zur Ermordung der Kurdin am 7.2.2005 in Berlin kommen?

Das WDR-Fernsehen zeigte am 24.Okt.2011 die Dokumentation über die Ermordung Hatan Sürücüs

Die Ermordung Hatun Sürücüs am 7. Februar 2005 an einer Bushaltestelle in Berlin- Tempelhof hat deutschlandweit eine Debatte über Parallelgesellschaften angestoßen. Die Tat wurde zum Fanal für misslungene Integration und ist der bekannteste der so genannten Ehrenmorde in Deutschland.

Abartig, ekelerregend und mit normalem Verstand sind die Killertriebe dieser rückständigen Moslems aus der Türkei nicht mehr zu verstehen. Diese Leute, obwohl die Kinder hier geboren sind, die Eltern (Analphabeten) aus Ostanatolien kommende Kurden, werden und wollen in Deutschland nicht eingegliedert werden. Sie kommen immer noch wie einstmals aus Lehmhütten, die Frauen müssen sich verstecken, natürlich verhüllt, da sich ja die Männer beim Anblick von Frauen-Kopfhaar zu sexuellen Handlungen aufgefordert fühlen. Selbst die Mutter der ermordeten Kurdin fährt in ihr Lehmdorf und prahlt dort, wie gut es ihr in Deutschland geht. Die Verbrecherbrüder flüchten nach Istanbul und sind dort fundamentale Islamisten. Ihre junge Schwester wird vorsichtshalber gleich mitgenommen und unterdrückt. Die Verbrecherbrüder mit deutschen Pass, Ausbildung, Militärdienst in der Bundeswehr, werfen ihren deutschen Pass wie ein Toilettenpapier weg. Der wird nur benutzt, aber nicht gelebt. Der ist nur ein nützliches „Genussmittel“ zum Zweck. Die Killerfamilie beschließt einen Mord, weil eine Tochter „wie eine Deutsche“ lebt. Erschreckend ist die Tatsache, dass wir Millionen von total bildungsunfähigen, unwilligen, rassistischen Ausländern hier erdulden, weil die Politik die Realität voll ausblendet.
Die Aussage der Familienmitglieder, sich vor dem Mord in der MOSCHEE DIE EINWILLIGUNG ZUM MORD geholt zu haben, sollte die Justiz und das Justizministerium zum Anlass nehmen, die ganze feindlich-islamistische Gesellschaft zum Teufel zu jagen. Keinem dieser Verbrecher dürfte hier ein Aufenthaltsrecht gewährt werden.
Jede Regierung hat die Pflicht solche kriminellen Subjekte abzuschieben, da diese dem deutschen Volke Schaden zufügen. Da jeder Politiker geschworen hat, Schaden vom deutschen Volke abzuhalten, begeht jeder, der nicht so handelt einen Gesetzesbruch.
Wer aus Lehmhütten kommt, Steinigung von Frauen, Mord an Menschen als richtig empfindet, Christen verfolgt und tötet, Andersgläugige verachtet wie das ärgste Vieh, hat Null Toleranz verdient. Solche Leute leben sogar hier im Gefängnis in hotelmäßiger Unterkunft. Brot und Wasser wäre genug, aber im Heimatland.

Zum WDR-BERICHT>>>>>>

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