„Bitte beenden Sie diesen Spuk“

Entsetzt wendet sich „WIR in Herten“-Vorsitzende Jutta Becker an Kardinal Joachim Meisner und Bischof Dr. Felix Genn.

Was war geschehen? 

Die „Hertener Allgemeine“ veröffentlichte am 13. Sept. den Leserbrief (Vorbericht) eines türkischstämmigen Mitbürgers. Dieser berichtet über einen Einschulungsgottesdienst, zu dem er eine Freundin begleitete, da deren Tochter auch eingeschult werden sollte. Es bot sich ein unglaubliches Szenario. Sehr viele türkische Familien waren erschienen. Schnell stellte sich heraus, warum das so war. Nachdem der kath. Pfarrer den Kindern eine schöne Geschichte über den Regenbogen erzählt hatte, trat ein Imam ans Rednerpult uns sang einige religiöse Suren aus dem Koran vor. Ergänzt wurde der islamische Beitrag des Gottesdienstes durch eine türkische Frau, welche sehr verschleiert war. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: „Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe und Allahs Wille widersetzt man sich nicht“. Dies wurde natürlich in Türkisch und Deutsch vorgelesen.

Zitat "Hertener Allgemeine"

Zitat "Hertener Allgemeine"

Wie kann es möglich sein, dass unseren Kindern und Enkelkindern eingetrichtert wird, dass ein für sie unbekannter Allah, groß, mächtig und uns alle erschaffen hat, dem man nicht widersprechen und dem man sich nicht widersetzten darf? Unser christlicher Glaube wird in der KIRCHE verhöhnt und öffentlich deklassiert und abgeschafft. Dieser Spuk muss sofort beendet werden. Mein vierjähriges Enkelkind wird unter diesen Voraussetzungen an solch einem „Gottesdienst“ zur Einschulung sicher nicht teilnehmen. Das ist der bisherige Gipfel in der Entwicklung des vorauseilenden Gehorsams der Kirchen und der Politik gegenüber dem Islam. Scheinbar ist der Moschee-Islam-Tsunami nicht mehr zu verhindern, wenn Gotteshäuser ohne Widerspruch der Christen, so verfahren. So wie es erscheint, werden zukünftige Moschee-Bauten überflüssig, da Vertreter „Allahs des Heilbringers der Welt“ von den Kanzeln christlicher Kirchen ihre Thesen verbreiten dürfen“, so Jutta Becker.

Leserbrief Online mit Kommentarfunktion:

Stellungnahme der stellv. Landrätin des Kreises Recklinghausen:

Schreiben von Jutta Becker: (Als pdf-Datei Hier)

Herrn

Bischof Dr. Felix Genn

Herrn Kardinal Meisner

per e-Mail

In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“

Sehr geehrter Bischof Dr. Genn,

Sehr geehrter Kardinal Meisner

am 13. Sept. 2011 erschien in der „Hertener Allgemeine“ ein Leserbrief mit der Überschrift:

In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“.

Ein, dem Namen nach, wohl türkischstämmiger Bürger, berichtet über die Einschulung der Tochter einer Freundin. Er besuchte den mit der Einschulung verbundenen Gottesdienst und wunderte sich zuerst darüber, dass auch so viele türkische Familien anwesend waren. Schnell stellte sich heraus, was der Grund dafür war, nämlich die Anwesenheit eines türkischen Imam.

Der Imam sang also in einer katholischen Kirche religiöse Suren, eine verschleierte Türkin las aus dem Koran einige Ausschnitte und zwar:

Allah ist groß

Allah ist mächtig,

Allah hat uns alle erschaffen,

Allahs Wille geschehe

Allahs Wille widersetzt man sich nicht!

Der Leserbriefschreiber fragt sich selbst, was wohl die deutschen Kinder gedacht haben.

Was denn jetzt? Allah oder Gott?“

So wie der Leserbriefschreiber frage ich Sie ebenfalls, aber höchstpersönlich:

Werden die deutschen Kinder, bzw. kath. und evang. Kinder demnächst in eine Moschee zur Einschulung eingeladen?“

Umgehend rief ich die kath. Kirchengemeinde an und erfragte den Namen des kath. Pfarrers, es war der Dechant Mertens. (Dieser taufte übrigens unser Enkelkind.)

Meine Empörung am Telefon können Sie sich wohl kaum vorstellen. Dieser Pfarrer sowie die evangelischen Priester in unserer Stadt „rennen“ geradezu ihren muslimischen Bürgern hinterher, z.B. mit Bäumchen zur Einweihung der Großmoschee des VIKZ. Jetzt fordern und unterstützen sie gemeinsam einen weiteren Großmoscheebau für die DITIB. Zu der Dame am Telefon sagte ich, dass Pfarrer Mertens doch am besten gleich zum Islam konvertieren solle. In der Türkei werden Christen abgeschlachtet und niedergemetzelt und hier singen Imame in christlichen Kirchen religiöse Suren aus dem Koran. Das darf nicht wahr sein-das ist ein Albtraum!

Ich informierte die Dame, dass ich den Bischof informieren werde. Sie sagte, das könne ich mir sparen, der weiß das und es wird in ganz Deutschland so gemacht.

Ich kann jetzt nur noch sagen: BRAVO! WEITER SO!

Sie dürfen sich nicht wundern, dass sich immer mehr Christen nicht mehr von ihren Geistlichen vertreten fühlen und sich von ihrer Kirche abwenden. So wie der Papst erst kürzlich gesagt hat, sollten wir unseren christlichen Glauben stärker vertreten und verteidigen.

Ich kann Ihnen vergewissern, dass viele, viele Leute hier entsetzt, empört und angewidert sind!

Nur zu Ihrer Information: Seit den Jubelrufen/ Drohrufen von Muslimen in unserer Stadt (und auch anderswo) nach den Anschlägen vom 11. September 2001 beschäftige ich mich mit dem Islam und warum so viel Hass von Moslems gegen uns besteht und vermehrt Gewalttaten verübt werden. Diese Muslime leben ja alle freiwillig in unserem Land, dabei wesentlich besser, nein genüsslich, hervorragender als in ihren Herkunftsländern.

In jeder Nachrichtensendung heißt es vergleichend:

In der islamischen Welt und dem Westen

Damit ist es schon erklärt, die islamische Welt ist eine politische Ideologie und der Westen eine sich wandelnde, aufgeklärte, wissbegierige, sich ständig erneuernde, forschende Gesellschaftsform.

Der Verfassungsschutz hat eine Broschüre: Islamismus – Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke herausgegeben. Die ist sehr aufschlussreich und aufklärend.

Bei einer Veranstaltung des Christlich-islamischen-Arbeitskreises las ich den Inhalt eines Beitrages vom WDR „Tag 7“ „Paulus unter Verdacht“ vom 8. Oktober 2008 vor. In dem Bericht berichtet Kardinal Meisner, dass er auf seinen Wunsch, die Kirche in Tarsus (Türkei,Geburtsort von Apostel Paulus) zurückzuerhalten und wieder zu öffnen, von türkischer Seite zynisch geantwortet wurde, dass er auch eine:

Baumwollfabrik

eröffnen könne.

Bei diesem Arbeitskreis waren eben dieser o.g. Pfarrer Mertens, Pfarrer S. und der evang. Pfarrer Herr Stahl anwesend. Der Abend war mehr als unfreundlich, ja sogar aggressiv und führte zu einem Prozess vor Gericht.

Die gesamten Zustände hier vor Ort werde ich niemals akzeptieren. Ich will auf keinen Fall, dass unser Enkelkind einer derartigen Einschulungsveranstaltung ausgesetzt wird.

Imame sind türkische, oft ungebildete Regierungsangestellte der islamischen Türkei. Ich dulde es nicht, dass Kinder der Indoktrination ausländischer, abgrenzender, verachtender Ideologien uns gegenüber, ausgesetzt werden.

Nach außen hat der ganze Vorfall bewiesen, dass die Moslems jetzt schon die Kirchen erobert haben.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis, vielleicht können Sie auch mein Entsetzen nachvollziehen.

Für das verständnisvolle geführte Telefongespräch mit der Schulabteilung im Bistum Münster möchte ich mich ausdrücklich bedanken!

Für eine Antwort, auch für viele Bürger, die ebenfalls meiner Meinung sind, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Übrigens, ich bleibe in der katholischen Kirche. Ein gravierendes Fehlverhalten von einigen darf nicht in Frust enden.

Viele liebe Grüße aus Herten

Jutta Becker

Anlage: Meine Äußerung (Zitat Hertener Allgemeine 14.09.2011)

Anlage: Leserbrief von Erol Celik (Herten)

Mit freundlichen Grüßen

Ratsfrau der Stadt Herten

Kreistagsmitglied

Jutta Becker

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Veröffentlicht in Allgemein. 2 Comments »

2 Antworten to “„Bitte beenden Sie diesen Spuk“”

  1. „Was denn jetzt? Allah oder Gott“? « kopten ohne grenzen Says:

    […] der Stadt Herten – Kreistagsmitglied: Jutta Becker -www.wirinherten.wordpress.com Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt.   Hinterlasse einen […]

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  2. Ady Gnat Says:

    Auch ich als Jude empfinde es als eine unertraegliche Unverschaemtheit, welches an Hochverat an der eigene Kultur gleichkommt! Die geistlichen „Bevormunder“ sollten sich mal die Frage stellen ob es umgekehrt irgendwo in den 57 Laendern der Umma moeglich gewesen waere einen christlichen Gottesdienst in einer Moschee (aus welchen Gruenden oder Anlaessen auch immer!) abzuhalten? Mitnichten; die eigene Hinrichtung am blossen Gedanken eines solchen Aktes waere da schon eher realistischer mit eventueller Ausloeschung der (fast) gesamten christlichen Gemeinde des zugehoerigen Geistlichen.
    Wacht endlich auf und waehret euch gegen die islamsiche Eroberung. Der III. Djihad ist im vollen Gange auch wenn es die meisten Menschen nicht wahrhaben wollen.

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