Burkini als „Konfliktlöser“ im Schwimmbad

Onkel Max weiß Rat

In der „Hertener Allgemeine“ beantwortet „Onkel Max“ regelmäßig die Fragen seiner „Nichten und Neffen“. Am 31.Aug. 2011 beantwortet Max die Frage der besorgten Nichte Anita.

Anita sorgt sich um die Hygiene in ihrem Stammschwimmbad weil dort Musliminnen in Straßenkleidung oder Schlafanzug, augenscheinlich mit Unterwäsche darunter, ins Wasser gehen.

Nichte Anita bemerkt noch:“Ich ziehe mir die Schuhe aus, wenn ich bei Reisen eine Moschee besichtige“!

Onkel Max klärt auf:

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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “Burkini als „Konfliktlöser“ im Schwimmbad”

  1. Renè Schneider Says:

    Sehr geehrte Ratsfrau Becker!

    Nach einem Bericht in der Zeitung „Hertener Allgemeine“ erlauben die „Städtischen Baderegeln“ unterschiedliche Badekleidung für Männer und Frauen sowie für mohammedanische und nicht-mohammedanische Frauen.

    Das ist eine objektive Diskriminierung wegen des Geschlechts und der Religion (Verstoß gegen § 1 und § 2 Abs. 1 Nr. 8 AGG) zum Nachteil aller Männer und aller nicht-mohammedanischen Frauen, welche über der in Westdeutschland für Männer und Frauen üblichen Badekleidung nicht „eine weiße Leggins und ein T-Shirt“ tragen dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen!
    René Schneider

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