SPD will Denkmal für Einwanderer

Nachdem die Hertener SPD mittels eines ominösen „Runden Tisches“ (s. Vorberichte) und mit ihrer Ratsmehrheit den Weg für einen „Ditib-Moschee-Neubau“ geebnet hat, kommt nun ein Antrag auf den Tisch, im Stadtteil Langenbochum ein Denkmal für die Einwanderer zu errichten.

Die „Hertener Allgemeine“ berichtet und startet dazu eine Internet-Umfrage:

Internet-Umfrage

SPD beantragt Denkmal für Einwanderer

Von Frank Bergmannshoff am 25. August 2011 15:27

HERTEN. Drei SPD-Ratsherren beantragen, den Langenbochumer Einwanderern ein Denkmal zu setzen. Die Hertener Allgemeine hat dazu eine Online-Umfrage geschaltet. Die meisten Teilnehmern können der SPD-Idee wenig abgewinnen.

Die SPD-Ratsherren Alexander Letzel, Michael Otta und Peter Heinrichs schlagen vor, dass zum Beispiel auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen oder auf der Langenbochumer Kranzplatte ein Denkmal aufgestellt wird. Es soll an die vielen Einwanderer (Ostpreußen, Siebenbürgen, Türken usw.) erinnern, die den Stadtteil entscheiden geprägt und bereichert hätten.

– Für diese Idee sprechen sich bei unserer Internet-Umfrage bislang 11,7 Prozent der Teilnehmer aus.
– 13,8 Prozent meinen: Wenn schon ein Denkmal errichtet wird, dann für alle Einwanderer in Herten.
– Eine deutliche Mehrheit von 74,5 Prozent ist der Auffassung, dass ein Denkmal für Einwanderer grundsätzlich unnötig ist.

Stimmen Sie mit ab! Zur Umfrage gelangen Sie hier.

  • Zu diesem Artikel gibt es 5 Kommentare
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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “SPD will Denkmal für Einwanderer”

  1. echtedemokratie Says:

    Es ist doch nur noch total peinlich und ebenso ärgerlich , was sich die Hertener SPD so alles einfallen läßt um sich den Migranten in Herten anzubiedern und anzudienen um der lieben Stimmen willen bei der nächsten Wahl. Diese Taktik ist doch ebenso plump wie durchsichtig.Eigentlich frei nach dem Motto : “ Wer gut schmiert , der gut fährt.“ — Und diesbezüglich immer schön ein ganz >>> bestimmtes <<< Wählerpotential bei guter Laune halten.
    Doch das Schlimme jedoch dabei ist ,daß die Empfindungen und Willenskundgebungen, Meinungen und Ansichten der eigenen Hertener Bevölkerung diesbzüglich von diesen SPD – Politikern völlig und total ignoiert werden. Aber das ist ja eigentlich schon eher Programm in Herten , also die Regel und nicht die Ausnahme.
    So ein Verhalten ist dumm , arrogant und egoistisch und hat mit echter Demokratie nichts mehr , aber rein gar nichts mehr zu tun. Das ist eher ein selbstherrliches Verhalten nach Gutsherren – Art. Diese Herren haben sich doch irgendwie im Jahrhundert geirrt. In die Zeit des Sonnenkönigs , Ludwigs des 14. , da hätten sie auch wirklich gut hineingepaßt , z.B. als Teil seines Hofstaates , da hätten sie doch eine glänzende Zeit gehabt , in irgend einem der damaligen Ministerien.
    Und wie heißt es da in unserer heutige Zeit im Gesetzetext doch noch so schön ?Zumindest auf dem Papier ? Alle Gewalt geht vom Volke aus. Ja von welchem denn bitte schön ? . . . . . von denen mit Migrationshintergrund in Verbindung mit der SPD ? — Also , das angedachte Denkmal für Migranten ist flüssiger als Wasser , nämlich vollkommen ü b e r f l ü s s i g !!!

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