„Wie sieht aber die Realität bei den türkischen Festen aus?“

„Hertener Allgemeine“ veröffentlicht eine Stellungnahme der „WIR-Vorsitzenden“ Jutta Becker, die auch im Internet zu lesen ist. Es besteht die Möglichkeit, dort zu kommentieren. Ein Leser hat bisher einen Kommentar abgegeben. Über weitere Kommentare wird sich die „Hertener Allgemeine“ sicher sehr freuen. Zum Kommentarbereich geht es am Ende dieser Stellungnahme.
30. Juni 2011 07:24

Ditib-Fest Pfingsten 2011

Von: Jutta Becker, Ratsfrau „WIR Herten“ — Betr.: Möglicher Moschee-Neubau in Langenbochum

Ein besseres Miteinander – das wünschen sich viele. Wer wünscht sich das nicht?! Doch wie sieht die Wirklichkeit bei den muslimischen Festen aus? Jedesmal das gleiche Theater – nämlich das Zuparken aller Straßen, Einfahrten, Vermüllung, Verunreinigung von fremden Gärten, die man widerrechtlich sogar betritt. Das ist jetzt in dem neuen Baugebiet auf der Freiwiese geschehen, wo es auch zu Auseinandersetzungen von Anwohnern mit den muslimischen Besuchern kam. Da wird eine Tanzaufführung des Kindergartens „Kiko“ als Bereicherung gefeiert. Herr Ölcek will mit allen Hertenern feiern. Wie sieht aber die Realität bei den türkischen Festen aus? Da wird wahrscheinlich per E-Mail an alle Vereinsmitglieder in Nah und Fern (NRW und Bundesweit) zum Besuch aufgerufen. Ich war auch da. Herr Ölcek, an den Autokennzeichen kann man sehen, wie Sie Ihre Feste und mit wem feiern, außer den üblichen Verdächtigen. An der Paschenbergstraße, Westerholt und Süd spielt sich das gleiche Theater auch immer wieder ab. Schon ein Fest an Pfingsten auf dem Lidl-Parkplatz zu feiern, empfinden viele Bürger geradezu als Provokation. Dass Pfarrer aber einem türkischen, nationalistischen Verein geradezu hinterherlaufen, schreckt viele Christen ab. Ich frage mich allerdings, wie man als gebildeter Pfarrer so instinktlos sein kann, nicht zu merken, mit wem man sich dort eigentlich vereint? Würden sich wohl die Pfarrer auch mit der deutschen NPD an einen Tisch setzen? Wohl kaum! Obwohl mir persönlich bestätigt wurde, dass man wie ersichtlich, die türkische Flagge aus Nationalstolz anbetet, zeigt die radikale Abgrenzung. Schon die offensichtliche Einflussnahme bei den Meinungskästen zeigt deutliche Demokratiefeindlichkeit. Wer Vordrucke nur mit Unterschrift für den geplanten Vereinshausbau erstellt und einwirft, zeigt auch den Druck, der auf türkische Bürger ausgeübt wird. Wahrscheinlich hat man aber schon die Höchstzahl an Stimmen zusammenbekommen! Jetzt soll Herr Dr. Dirk Halm, Mitarbeiter des Zentrums für Türkeistudien aus Essen den „Runden-Tisch“ mehr Aufklärung darbieten. Hoffentlich vergisst er nicht zu schildern, warum der Ex-ZfT-Chef, Faruk Sen, in die „Wüste“ geschickt wurde?! Das ganze ZfT (Zentrum für Türkeistudien – die Redaktion) ist total umstritten. Von der SPD mit Stiftungsgeldern gegründet, zeichnet ZfT ein finsteres Deutschlandbild. So behauptete Faruk Sen, dass die „Türken die neuen Juden Europas“ seien. Das Massaker an den Armeniern sei kein Völkermord gewesen. Auch wegen Betruges wurde gegen Faruk Sen ermittelt. Er hat genüsslich von der Stiftung gelebt und geherrscht. Warum wird nicht eine wirkliche Kennerin der Szene eingeladen – nämlich Necla Kelek?! Aber die würde nicht mit der SPD konform gehen, wie gewünscht.

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