Die Armen Bettler

Wahrscheinlich hat sie jeder schon bemerkt. Der eine mehr- der andere weniger, doch sie sind da und ihre Anzahl scheint sich ständig zu vermehren. Es geht um Bulgaren und Rumänen, welche nicht nur bekannt geworden sind um das „Älteste Gewerbe der Welt“ in Deutschland anzukurbeln, sondern auch dadurch, dass in Einkaufszentren und vor Supermärkten, verstärkt „Bedauernswerte Figuren“, die schon durch ihren Anblick Mitleid hervorrufen, auftauchen.

Unter dem Vorwand z.B. Obdachlosen-Zeitungen etc. zu verkaufen um damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten werden Passanten teilweise massiv belästigt. Bei genauerem Hinsehen, kann es durchaus vorkommen, dass es sich bei diese Zeitungen um veraltete Exemplare handelt.

Wagt man es sogar einen dieser illegalen Bettler anzusprechen um etwa nach der Herkunft zu fragen, kommt Hektik auf. Das Handy wird aktiviert (oh, wie arm der ist) und schon rotten sich mehrere Gleichgesinnte dazu.

Diesen unerträglichen Zustand nahm „WIR-Vorsitzende“ Jutta Becker zum Anlass die Fachbereichsleiterin (Ordnungsamt) der Stadt Herten, Annegret Sickers, darüber zu informieren. Diese hat nun in ihrem Antwortschreiben bestätigt, dass die von Jutta Becker geschilderten Vorgänge den Tatsachen entsprechen. Sie habe den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) angewiesen, gegen die illegalen Bettler einzuschreiten.

Die „Hertener Allgemeine“ berichtete HIER

Das Schreiben an das Ordnungsamt und die Antwort (Pdf-2 Seiten: HIER)

 

 

 

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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “Die Armen Bettler”

  1. Renè Schneider Says:

    René Schneider aus Münster meint:

    Mir persönlich sind aggressive Bettler, die tagsüber und offen ihrem Broterwerb nachgehen, lieber als rumänische oder polnische Einbrecherbanden, gegen die man sich nicht wehren kann, weil unser geliebter Staat den privaten Besitz und Gebrauch von Schußwaffen verbietet.

    Heute stand vor der Post in Münster ein Bettler, der mir einen kleinen Pappbecher mit Münzen so dicht vor die Nase hielt, daß ich tatsächlich sagte: „Nein danke, ich habe noch genug!“ – Zwei Frauen, die das mitbekamen, lachten, aber ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen, denn seit dem Mittelalter ist es ein guter Brauch im christlich-abendländischen Kulturkreis, den Bettlern ein paar Kupfermünzen zu geben, wenn man diese selbst entbehren kann.

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