TV-Emscher-Lippe-Interview mit Dr. Uli Paetzel zum Ditib-Moschee-Bau 2005

Zechenbrache wird erschlossen

Seit sieben Jahren liegt das ehemalige Zechengelände Schlägel und Eisen in Herten-Langenbochum brach. Am 28. September kommt es nun zu einem Grundsatzbeschluss des Rates, ob auf der Zechenbrache Firmen und Geschäfte angesiedelt werden sollen.

Auch der seinerzeit schon von Ditib und der Verwaltung gewünschte Moschee-Bau kam im Interview zur Sprache.

Bürgermeister spricht über Arbeitsplätze, die geschaffen werden müssen

Zur Moschee-Problematik und der Tatsache, dass hier bewohnte Häuser abgerissen werden sollten, um Platz für die Ditib-Moschee zu schaffen, äußert Paetzel sich eher ausweichend. Er lässt aber durchblicken, dass es unbedingt sein Wunsch ist, an dieser Stelle, den Moschee-Bau umzusetzen. (TV-Bericht HIER)

Es hat sich dann ergeben, dass vor allem durch den Einsatz von Ratsfrau Jutta Becker (1142 Protestunterschriften/Presse-und verschiedene TV-Berichte) der Moschee-Bau verhindert wurde. Die Mieter der vom Abriss bedrohten Zechenhäuser haben nun ein Wohnrecht auf Lebenszeit.

„Ein Skandal ist es aber, dass von Ditib jetzt aktuell wieder dieser Standort ins Auge gefasst wird. (WIR berichtete HIER) Das ist nichts anderes als Psychoterror gegen die Menschen, welche noch heute dort leben!“

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