Gastkommentar von Renè Schneider /Münster

»Ich will eine schwarze – und nicht „grüne“ – CDU/CSU,
und ich will eine preußischblaue – nicht „gelbe“ – FDP.«

Baden-Württemberg und Bremen haben gewählt: „grün/rot“ und „rot/grün“ lauten die vernichtenden  Ergebnisse für die Erben des deutschen Wirtschaftswunders.

Die Schuld für diese desaströsen Wahlergebnisse trägt Frau Merkel allein: „Kohls Mädchen“ ist längst schon zur Mehrheitsbeschafferin ihrer eigenen Gegner geworden. Genauso wie Kohl selbst, der kein Maß und keinen Abgang finden konnte, hat „das Merkel“ sich überlebt, und schadet heute nur noch sich selbst, ihrer Partei und dem ganzen deutschen Volk, sie muß weg, und an die Spitze der CDU muß – nach dieser furchtbaren „DDR“-Frau – endlich wieder ein west-deutscher Mann, der die Kernkompetenzen der CDU/CSU (und ihres kleinen Partners) richtig an alle Wahlberechtigten vermitteln kann!

»Fort mit den landschafts-zerstörenden „Windrädern“, und fort mit der viel zu wenigen „Sonnen-Energie“ im kalten und grauen Norden! Her mit der sauberen, sicheren und beherrschbaren Kernkraft, die Arbeitsplätze schafft!«, so lautet die richtige Kampfansage!

»Atomausstieg und Nuklearphobie? – Nein, danke!«

Es geht nicht um die vernünftige Nutzung der Kernenergie, sondern um „Die Grünen“, deren Gründungs-Mythos, um deren Macht-Anspruch und um deren Macht-Erhalt, aber nur wenige merken es, und noch weniger steuern dem gezielt entgegen! Statt dessen bemühen die anderen Parteien sich, „grüne“ Positionen zu plagiatieren, in der Hoffnung, „grüne“ Wählerstimmen abgreifen zu können, aber das ist der nackte Irrsinn, denn  die fanatischen „Grünen“-Wähler werden niemals etwas anderes wählen. Die Zukunft und das politische Überleben des Spektrums von CDU, CSU und FDP – sowie anderer demokratischer Parteien –  hängt allein noch davon ab, ob es diesen Parteien gelingt, die Nichtwähler für sich zu gewinnen.

Elektrischer Strom ist unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft, er muß deshalb ständig verfügbar und für jedermann bezahlbar bleiben!

Quelle/URL: http://www.schneider-institute.de/24993.pdf

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