„Linke“ rasten aus!

Linke Fraktionschefs im Kreis Recklinghausen schwingen die Nazi-Keule. Herten, Stadt Recklinghausen, Kreistag-Recklinghausen, überall das gleiche Muster.


Die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“  ist, wie zu erwarten, nicht im realen demokratischen Leben angekommen. Nachdem die „Linken“ in Herten gemeinsam mit Ditib-Funktionären gegen die UBP-Info-Veranstaltung (Referent: Rolf Stolz- Mitbegründer der „Grünen“) zum „Runden Tisch-Herten“ demonstrierten, setzen nun die Fraktionsvorsitzenden der „Linken“ in Recklinghausen, Burmeister, und des Kreises Recklinghausen, Boxhammer, noch eins obendrauf.

Burmeister nahm an einer Demo gegen gegen eine NPD-Veranstaltung teil und kassierte eine Anzeige der Polizei.  Der fragliche Vorfall soll sich auf dem Altstadtmarkt ereignet haben. Die Polizei hatte den Platz während der Kundgebung der rechten Demonstranten gesperrt. Wie andere Gegendemonstranten auch, wollte der Politiker die Polizeiabsperrung überwinden. Es soll zu einem Wortwechsel mit obszöner Geste (Stinkefinger) gekommen sein. (Pressebericht)                           Burmeister bezog umgehend Stellung zu dem Pressebericht und versucht sein Verhalten zu rechtfertigen, indem er der Polizei den Schwarzen Peter zuschiebt. Aber, dass er in seinem Geschwurbel die „WIR“ in die nationalsozialistische Ecke drängt, ist nicht so hinzunehmen.

Zitat Burmeister:

 „Jedoch: Der Humus der Neonazis findet sich aber auch in der Propaganda der Rechtspopulisten unterschiedlichster Art. Die Rechtspopulisten von Wir und UBP tragen durch ihre Hetze gegen „Muslime“ wieder einmal dazu bei, dass Fremdenfeindlichkeit massiv in die Öffentlichkeit getragen wird.“

 Stellungnahme Burmeister HIER  

Der Vorwurf Burmeisters, dass „WIR“ der Humus (Nährboden) der Neonazis sei, wird rechtliche Schritte nach sich ziehen! 

Ingo Boxhammer, Fraktionschef der „Linken“ im Kreistages trieb es in der heutigen Kreistagssitzung auf die „Spitze“

Boxhammer entschuldigte sich zwar halbherzig für folgende Äußerung (Auszug aus der WAZ):

Zum Eklat kam es bei der Aussprache zu einem Antrag der FDP gegen die Wiedereinführung der Jagdsteuer. Nach der Äußerung von Lothar Hegemann (CDU), „Die Linke“ sei Rechtsnachfolger der SED, konterte Linken-Fraktions-Chef Ingo Boxhammer: „Wenn sie diese Äußerung nicht unterlassen, dann sage ich ihnen, sie sind der Rechtsnachfolger der NSDAP.“ Boxhammer, von Landrat Cay Süberkrüb (SPD) zur Ordnung gerufen, entschuldigte sich später für diese Äußerung, blieb aber im Clinch mit Hegemann. Er sagte, die CDU habe 13 Millionen Euro aus dem Nachlass der DDR-Blockparteien erhalten. Der CDU-Fraktionschef kündigte daraufhin rechtliche Schritte an.

Über Meinungsäußerungen werden sich freuen:

landrat@kreis-re.de

boxhammer43@gmx.de

1.claudia@web.de     (Herr Burmeister)

 

                                                                                                         

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