Aus für den Straßenstrich

WDR-3 berichtete über die Zustände rund um den illegalen Straßenstrich in Dortmund (HIER) 

Sigrid B., die uns aus anderen Beiträgen (HIER & HIER) schon bekannt ist, wandte sich darauf hin in einem geharnischten Brief an den Sender.

Sigrid B. schreibt:

W D R 3

Westpol – Sendung vom Sonntag, dem 17. Arpil 2011 – 19.30 – 20.00 Uhr

Thema: Prostitution in der Dortmunder Nordstadt

Sehr geehrte Damen und Herren,

dieser Beitrag war mal wieder typisch für die Linkslastigkeit Ihres Senders – Thema verfehlt – mangelhaft, sehr mangelhaft!

Sie präsentierten eine „arme“ rothaarige Prostituierte, die ihr Gesicht nicht zeigen wollte,

die keine Überlebensmöglichkeit für sich sieht, wenn der Straßenstrich geschlossen wird.

Sie haben keine Ahnung, was sich im Dortmunder Norden abspielt!

Diese Gegend war früher ein Arbeiterviertel mit guter Infrastruktur. Die „Kumpels“ schufteten oftmals unter Lebensgefahr in den Kohlegruben und in den Stahlwerken. Sie lebten von ihrer Hände Arbeit und erzogen ihre Kinder zu fleißigen Bürgern, die überwiegend SPD wählten. S i e allein haben Deutschland wieder aufgebaut, das 1945 eine Trümmerwüste war, und nicht die Türken, die dies immer öfter dreist behaupten.

Polen hat es schon immer im Ruhr-Gebiet gegeben. Dann kamen zu Beginn der 60-er Jahre Türken hinzu, denen Deutschland auf Anweisung der Amerikaner Arbeitsmöglichkeiten bieten sollte, um die hohe Geburtenrate in der Türkei abzufedern, und mit den verdienten Geldern die Situation in den ärmlichen, rückständigen Regionen des Landes zu verbessern. Dabei hatte Amerika die Ölquellen des Nahen und Mittleren Ostens fest im Visier. Die Türkei wurde und wird als Durchleitungsland für Öl und Gas gebraucht.

Allmählich änderte sich das Umfeld nicht nur in Dortmund, sondern auch in anderen Städten des Ruhrgebietes. – Die klassischen Arbeitsmöglichkeiten für gering Gebildete verschwanden – sie wurden weg rationalisiert. Der Strukturwandel begann.

Heutzutage hat Deutschland keine Einwirkungsmöglichkeiten mehr zu bestimmen, wer in unserem Lande leben darf und wer nicht. Das bestimmen durch Heiratsimmigration in erster Linie die Türken und Araber selber, ohne Rücksicht auf den hiesigen Arbeitsmarkt.

Es gibt ja Sozialhilfe! Das wird in unseren linkslastigen Medien gern verschwiegen. Und da in den Kulturkreisen die Familie noch hoch im Kurs steht, werden häufig Ehen im Verwandtschaftsbereich organisiert mit entsprechenden Folgen für die Krankenkassen (z.B. Inzucht, Fehlbildungen etc.)

Dabei entpuppt sich die „Religionsfreiheit“ als Achillesferse. Man kann damit so ziemlich alles begründen. – Mir stößt es sauer auf, dass man Frauen jungfräulich „verkauft“, und dass der Abfall vom Glauben ein todeswürdiges Verbrechen ist. Das passt überhaupt nicht zu unserer Kultur, Daher gibt es so gut wie keine wirkliche Integration. Man bleibt unter sich. Filme zu diesem Thema werden meistens zu mitternächtlicher Stunde gezeigt. – Natürlich gibt es dann regelmäßig eine Flut von Protesten seitens der Islam-Verbände, die verschleiern wollen, dass sie in Wirklichkeit die Eroberung unseres Landes planen.

Nun zurück zu Dortmund: Ich beobachte seit knapp 20 Jahren, dass Angehörige der „Roma“ wie sie heute heißen, anfangs aus Armut Sonnenblumenkerne kauten, Die Spelzen wurden auf den Boden gespuckt. ( Damals vermutete man nur gelegentlich, dass es sich um Zuhälter handeln könnte.) Heute können sie sich vom Hurenlohn Mittelklassewagen leisten, mit denen sie umherfahren und ihre „Damen“ zu diversen Einsatzorten chauffieren können. Da dieser Personenkreis über türkische Sprachkenntnisse verfügt, ist davon auszugehen, dass es eine Kooperation mit den Machthabern der türkischsprachigen Wohnbevölkerung gibt. Am Rande sei erwähnt, dass Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch sind.

Viele ursprünglich dort wohnende deutsche Bürger sind es leid, in einem offenen Bordell zu wohnen. Sie finden tagsüber und auch nachts keine Ruhe. Sie wohnen in einem Sperrbezirk, den niemand von den Behörden kontrolliert. Deshalb verlassen sie in Scharen das Wohnviertel. Viele Gebäude stehen deshalb leer. Es findet eine „stille Enteignung“ statt. In zunehmendem Maße werden diese Häuser von den Roma aus Rumänien und Bulgarien besetzt. Es herrschen unbeschreibliche Zustände.

Wenn sich die Bordellszene – wie in Ihrem Beitrag erwähnt – lediglich auf die„Verrichtungsboxen“ in der Ravensburgerstraße neben dem Bahngelände beschränkten, hätten die Bürger vermutlich keine Einwände. – Aber man hält sich nicht an unsere Gesetze und Vorschriften. – Außerdem sind Menschen aus diesem Personenkreis häufig sehr rabiat und gewalttätig. Und sogar unsere Richter haben Grund, sich vor ihnen zu fürchten.

Und deshalb sind viele Bürger verärgert und sauer.

Als Kind habe ich noch die Bombennächte in Kellern und Bunkern zugebracht. Ich kann mich auch noch erinnern, dass die Eltern mutmaßten, dass der Krieg verloren gehen würde. Damals sprach man „vom Endsieg“, den niemand anzweifeln durfte. Das war u.U. lebensgefährlich, wenn die Zweifel in falsche Ohren gerieten.

Auch heute ist man weit davon entfernt, wirklich wahrheitsgemäß zu berichten. Wenn es um Straftaten von Ausländern geht, hält man sich gern bedeckt. Lieber erzählt man uns zum millionsten mal etwas von der Nazi-Vergangenheit und vom Holocaust.

Daraus kann man ersehen, dass die Journaille schon immer im Dienste der Mächtigen stand, und mächtig sind nicht die Personen, die wir gewählt haben. Mächtig sind die, die im Geheimen agieren und die wir trotz Pressefreiheit nicht kennen.

Mit freundlichem Gruß

Sigrid B.


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