Der „Runde Tisch“ wird es richten!

Bürgermeister Dr. Paetzel will den Neubau des DITB-Versammlungslokals durch einen selbsternannten „Runden Tisch“ endgültig durchsetzen!

Nach dem der massive Widerstand durch „WIR in Herten“ bisher der von der Verwaltung favorisierten  Moschee-Bau der DITIB-Gemeinde gescheitert ist, fährt der Bürgermeister nun  neue Geschütze auf. In Gutsherrenart  lässt Paetzel via Presse verkünden, dass er einen „Runden Tisch“ einrichtet, der vermutlich von „Doktors Gnaden“ besetzt werden wird. Es werden zwanzig Personen des öffentlichen Lebens berufen, welche in fünf Sitzungen über den Vereinsheimsbau der DITIB in Herten-Langenbochum befinden mögen. Parteien, Gremien des Rates und BürgerInnen werden im Entscheidungsprozess außen vorgelassen.

Das ist ein Offenbarungseid der Verwaltung. Dass Wählerstimmen aus der muslimischen Gemeinde von hohem Wert sind, haben die letzten Wahlen deutlich gezeigt.

Es geht aber aktuell darum, eine breite Mehrheit der Bürger der Stadt Herten zu ermutigen, sich offen gegen einen Großmoscheebau im Stadtteil Langenbochum, auszusprechen.

Bericht „Hertener Allgemeine“

Bericht „WAZ“

Leserbrief Jutta Becker

Leserbrief Wischnewski

Leserbrief Kamperdick

Stellungnahme „UBP-HERTEN“

Stimmen zum Thema „Hertener Allgemeine“

Update

WAZ:Auch „WIR gegen den „Runden Tisch“


Hertener Allgemeine: Keine neue Großmoschee im Stadtteil Herten-Langenbochum

Vorlage 11/126 der Verwaltung zum „Runden Tisch“


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