Muslimbrüder in Lauerstellung

Wahrscheinlich, um ihre Zusammenarbeit mit den Islamisten im gesamten arabischen Raum nicht zu schnell auf „Eis“ zu legen, haben fast alle westlichen Länder viel zu spät die eigenen Landsleute aufgefordert die islamischen Länder umgehend zu verlassen.„Ausländer“ werden wie berichtet nicht erst seit ein paar Tagen dort zusammengeschlagen, verprügelt und verschleppt. So geht es den Christen in allen islamischen Ländern seit Langem und der Westen schweigt. In Tunesien, Djerba werden in einer Synagoge Deutsche gezielt getötet, in Ägypten werden nicht nur zum Jahreswechsel Christen umgebracht und in vielen anderen islamisch geprägten Ländern finden geradezu Jagden auf Christen statt. Sagt der Papst etwas dazu, brechen die islamischen Länder gleich alle Kontakte ab. Da fragt man sich doch, wo endlich die Menschenketten des Protestes der hier als Gäste aufgenommenen Muslime bleiben. Die Einschätzung vieler Fernsehjournalisten schließt die Realität vollkommen aus. Demokratiefeindliche Kräfte wie die Muslimbrüder (die gibt es auch hier) stehen längst in den Startlöchern. Zur Zeit verstecken sie sich wie gewohnt im „Hintergrund“ aber sie sehen wie in Tunesien und auch der Türkei ihre Zeit gekommen. Jetzt spricht man plötzlich von den Muslimbrüdern als Oppositionsgruppe.  Aber die Amis haben ja auch mit den Taliban „verkehrt“. Die Muslimbrüder haben es bereits nach angeblich demokratischen Wahlen im Gaza an die Macht geschafft, dort heißen sie Hamas. Die Muslimbrüder haben längst ein weltweites Netz aufgebaut und werden auch mit Anschlägen von al-Qaida in Zusammenhang genannt. Die Moschee in Freimann bei München wurde zum Schluss von Libyens Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi mit Millionen bezuschusst. Seit den 50erJahren blies die Bruderschaft zum Angriff auf die „Ungläubigen“ und wollte die westliche Welt erobern. Fachleute urteilen, dass die Moschee nie wirklich ein Gebetshaus war sondern ein Zentrum für politische,  ja sogar gewaltsame Aktivitäten. Wer dort untragbar war, zog sich in die Schweiz zurück. Die IGD ( Islamische Gemeinschaft Deutschlands), die dort wohl auch gegründet wurde , deren Vorsitzender Ibrahim El-Zayat ist, sitzt in Deutschland in allen wichtigen Gremien in Sachen Integration. Der Verfassungsschützer Herr Körner ist sicher, dass sich die IGD gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung richtet. Typisch für diese politischen „muslimischen“ Vereine ist es, dass sie langfristig das islamische Recht, die Scharia, weltweit verbreiten wollen. Sie müssen sich halt nur Zeit nehmen. Diese Diktaturen unterjochen die Hälfte der Bevölkerung,  nämlich die Frauen. Aber die Despoten mit ihren Günstlingen und Familien leben in unvorstellbarem westlichen Überfluss. In eigener Regie sollten die Menschen dort die Milliarden/Billionen, ihren Despoten konsequent wieder abnehmen um sie dann in Bildung und Wirtschaft zu investieren. Entwicklungshilfeleistungen sollten  konsequent überdacht werden. Die Problematik liegt in diesen Ländern eindeutig an der Geburtenfreudigkeit der Einwohner dort. Sogar China hat eine drastische ein Kind Familienpolitik betrieben. Kein Land der westlichen Welt  kann so viel Arbeitsplätze schaffen, wie die Geburtenzahl in islamischen Ländern in die Höhe schießt. Lebten 1980 noch 45 Millionen Ägypter am Nil, so sind es inzwischen 82 Millionen. Davon leben laut UN Angaben 41 % unterhalb der Armutsgrenze ähnlich wie im Jemen  wo ebenfalls die Massen auf die Straße gehen, ist die Gruppe der 15- 24 Jährigen  überrepräsentiert. Von Marokko, Tunesien, Jordanien, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Oman, Jemen, Sudan, Ägypten, Libyen und Algerien liegt die Anzahl der unter 25 Jährigen zwischen 42,2 % bis 65,5 % . Das größte Problem ist die Überbevölkerung der Erde. Es ist nicht gravierend, wenn wir z.B. in Deutschland in 20 Jahren ca. 5 Millionen weniger Deutsche sind, gravierend ist es allerdings, wenn 20 Millionen Menschen aus bildungsfernen, demokratie- und frauenfeindlichen Ländern in unsere Sozialsysteme einwandern und es sich dort gemütlich machen. Hier werden Arbeitsplätze gewinnorientiert ins Ausland verlegt und im Gegenzug Analphabeten importiert, die absolut keine Aussicht auf geregelte Arbeit haben. Es wundert mich, dass niemand auf  Helmut Schmidt, unseren Alt-Kanzler hört, der seit Jahrzehnten davor warnt , dass man aus Deutschland keinen Schmelztiegel der Kulturen machen kann. Wer mit offenen Augen durch`s Leben geht, kann jetzt schon deutlich die Verrohung, Verslumung und Kriminalitätssteigerung durch den ungezügelten Zuzug von Ausländern beobachten. Nicht nur die Polizei, Feuerwehr und Justiz (z.B. Richterin Kirsten Heisig – DasEnde der Geduld),  beklagen die Gewaltbereitschaft sondern auch die Kommunal-und Kreisangestellten.

Jutta Becker

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