Offener Brief an Minister Guntram Schneider

In einem offenen Brief wendet sich „WIR in Herten“-Vorsitzende Jutta Becker an den Minister für Arbeit, Integration und Soziales (NRW)

Sehr geehrter Herr Schneider,
zufällig habe ich einen Fernsehbericht gesehen, in dem Sie zu den Dortmunder Problemen mit den zugereisten Sinti-Roma-Zigeunern undTürken befragt wurden.  Erstaunt bin ich über Ihre Aussage, als Sie auf die unvorstellbaren, massenhaften, ekelerregenden Zustände durch „Ihre“ Ausländer angesprochen wurden und Sie antworteten, dass vor 1 1/2  Monaten die Zustände noch nicht so waren.
Mein lieber Herr Minister, ich habe gerade gelesen, dass Sie sogar in Dortmund wohnen. Wie dumm, dreist, blind, falsch und link muss eigentlich ein Politiker sein, der die Zustände in seiner Wohnstadt nicht kennt???!!!
Die Zustände, verursacht durch zugereiste Ausländer aus korrupten Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Tschechien und aus allen Ex -Jugoslawien- Ländern (die kommen plötzlich nicht mehr miteinander aus, und wir  müssen für ethnisch getrennte Wohnungen sorgen, damit diese hier nicht wieder Krieg führen) verslumen unsere Städte zusehens. Sie haben in der Sendung gesagt, dass Sie dort auch nicht wohnen wollen und stellten den Wegzug der dort lebendenden „Ur-Deutschen“ in Rede.
1. Sie haben einen Eid geschworen, nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuhalten!
2. Sie kennen die Zustände in unseren Städten nicht oder aber Sie vermeiden bewusst, Tatsachen offen anzusprechen.
3. In Duisburg beklagt man , dass die dort zugereisten Ausländerkinder nicht zur Schule gehen!
4. In allen Städten im Ruhrgebiet (auch in meiner Heimatstadt Herten) sind kriminelle  Ausländer tätig!
5. Es ist bekannt, dass ausgerechnet diese Gruppen (Sinti/Roma) seit 500 Jahren als sie aus Pakistan und anderen Ländern nach Europa eingewandert sind, ihr Verhalten nicht geändert haben. Fernsehberichterstattungen haben es mehrfach bewiesen, dass diese Bevölkerungsgruppe über „Arbeit“ die ihnen angeboten wird nur müde lächeln, aber selbstverständlich hochmütig Sozialtransferleistungen beanspruchen. (Der geringe Anteil der hier genannten Zuwanderer, welche sich wirklich integriert haben, ist zu vernachlässigen)
6. Ich kann mich noch erinnern, als ich Kind war, hörte ich schon von den Erwachsenen, „Die Zigeuner sind in der Stadt, holt die Wäsche rein“. Sinngemäß hat sich daran nichts geändert!
7. Prostitution, kriminelle Banden, nicht nur im Ruhrgebiet, vermehren sich in einer Geschwindigkeit, welche nicht mehr zu ertragen ist.
8. Sie, Herr Minister Schneider sprechen von Wohnungsamt, Polizei und Ordnungsamt, die dort tätig werden sollen, wollen dort aber selber nicht wohnen. Einfach beschämend!
9. Genossen wie Sie, die Grünen und die Linken verachten die selbstverständlichen Bedürfnisse der zahlenden deutschen Bevölkerung.
10. Es werden von „Ihren“ Ausländern mittlerweile nicht nur Kinder und Jugendliche sondern auch Senioren zusammengeschlagen, beraubt, zusammengetreten und Sie tun nichts?
11. Ich fordere Sie auf, umgehend wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um diese eklatanten die Mehrheitsbevölkerung belastenden Zustände alsbald zu beenden.
Diese Liste könnte ich endlos weiterführen!
Sie sollten das Wort Integration nicht in den Mund nehmen, denn Sie können nicht die Fußstapfen füllen, die z. B. Helmut Schmidt, Ex- Bundeskanzler, hinterlassen hat. Sie sind ein Realitätsverweigerer, der noch nicht einmal den Mut hat, das Wort gegen den kriminellen, nationalistischen „Islamistenführer Erdogan“  zu erheben, welcher nur Hass verbreitet und einen Staat im Staate installieren will.  Da muss man nicht studiert haben um diese Tatsache zu verstehen.
Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass türkische Ditib- Einrichtungen (manche nennen sie Moschee), türkische Parteizentralen/Geschäftseinrichtungen/Ghettos  eines demokratiefeindlichen, frauenfeindlichen Ablegers  der türkischen rechtsgerichteten AKP- Zentrale sind. In der Türkei werden Christen verfolgt und auf bestialische Art ermordet. Kardinal Meissner wird auf die Bitte eine christliche Kirche (Tharsus) zurückzuerhalten, menschenverachtend seitens der türkischen Regierung geantwortet:“ Er könne auch eine Baumwollfabrik übernehmen!“ Wenn ich vor Ort islamische Türken anspreche und sage, „Ihr betet doch nur die Türkenflagge an“, dann antwortet man mir ganz selbstverständlich: „Ja und!“ Das ist purer Nationalismus – nicht umsonst ist das Buch von Hitler, „Mein Kampf“, ein Bestseller in der Türkei. Der soeben verstorbene Erbakan ist der geistige „Vater“ des Islamisten Erdogan,, der vor kurzem von Mubarrak  einen Menschenrechtspreis entgegennahm und ihn „Bruder“ nannte. Erbakan und seine Anhänger sind Antisemiten und haben Milli- Görüs gegründet, welche verfassungsfeindliche, antidemokratische Ziele verfolgen. Dies gilt gleichsam für die „Grauen Wölfe“!
Wer glaubt, dass der Islam zu Deutschland gehört und sich demokratisieren lässt, wird auch glauben, dass, wenn der Regenwurm sich mit dem Igel paart, am Ende Stacheldraht dabei herauskommt!

In Erwartung einer baldigen Antwort, verbleibe ich mit freundlichem Gruß.
Jutta Becker
Ratsfrau der Stadt Herten
Kreistagsabgeordnete (Kreis Recklinghausen)
Vors. „WIR in Herten e.V.“
Advertisements
Veröffentlicht in Allgemein. Leave a Comment »

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: