Eine Sittenpolizei für muslimische Männer

Sylvester veröffentlichte das Medienhaus Bauer Kreis weit eine Stellungnahme der „WIR in Herten-Vorsitzenden“ Jutta Becker, welche sich mit verschiedenen „Permanent-Gutmenschen-Leserbriefschreibern“ befasst. Die Stellungnahme wurde von der Redaktion leicht gekürzt.

Stellungnahme

In fast allen diesen für uns kulturfremden Regionen gelten frauenfeindliche Gesinnungseinstellungen

30. Dezember 2010 19:00

— Von: Jutta Becker, Vorsitzende „WIR in Herten“ — Betr.: Diverse Leserbriefe zur Verschleierun

Normalerweise wollte ich mich zu diesen Realitätsverweigerungsverlust-Äußerungen von Herrn Scholz und Herrn Ose gar nicht äußern. Herrn Salize spreche ich ausdrücklich meinen Dank für seine zutreffenden und fundierten Hintergrund beweisenden Leserbriefe aus, obwohl ich ihn nicht kenne.

Auf den Punkt gebracht, für jedermann verständlich, sachbezogen und nachweislich richtig. Wenn er auf die Ausplünderung unserer Sozialkassen hinweist, dann muss ich nur noch hinzufügen,
dass Deutschland leider mit vielen Ländern diese Abmachungen geschlossen hat, dass sich ohne Kontrolle alle Familienmitglieder auf unsere Kosten in den Heimatländern ärztlich versorgen lassen können.
Die damalige Gesundheitsministerin hat auf eine Anfrage dazu geantwortet, dass dieses
Verfahren billiger ist als wenn diese Personen alle nach Deutschland kommen würden. Wir wissen alle, dass mit Krankenkassenkarten massenhaft sogar in der BRD Betrug gemacht wird.
Was mich aber als Frau im wahrsten Sinne des Wortes auf die Palme bringt, ist die
Behauptung von Herrn Ose aus Datteln: „ Die Burka ist eine afghanische Frauenkleidung.“ Ich sitze auf der Palme und schmeiße Ihnen tonnenweise Kokosnüsse auf Ihren Kopf und Sie behaupten dann es seien Puderbällchen!!! Bravo, Herr Ose!
Stefanie zu Guttenberg, die gerade mit ihrem Ehemann und Verteidigungsminister aus Afghanistan zurückkam, hat in der Fernsehsendung „Ein Herz für Kinder“ ausdrücklich darauf hingewiesen, dass kleine Mädchen aus Nepal nach Indien/Kalkutta und in die Vereinigten Arabischen Emirate verkauft und verschleppt werden und dann zur Prostitution gezwungen werden. Mädchen gelten als Last und skrupellose Menschenhändler entnehmen ihnen sogar Organe.(…) Absolut jeder kann hier sehen, dass die Zustände bei und in den
Moscheeheimen ähnlich gelagert sind, denn hier werden ca. fünfjährige muslimische
Mädchen schon verhüllt/vermummt für ihren bestimmten Ehemann, der dann aus anatolischen Verhältnissen ins „ gelobte“ Land geholt wird. Ist das auch die übliche
Kleidung von kleinen Mädchen, die hier geboren sind? Nein, Herr Ose, hier wird ein
Mädchen mit den Wolllüsten der Männer sofort in Verbindung gebracht.
In fast allen diesen für uns kulturfremden Regionen gelten frauenfeindliche Gesinnungseinstellungen und die Mädchen und Frauen sind Handelsware. Wie oft soll ich eigentlich noch darauf hinweisen, dass jede Art der Verschleierung der Frauen in diesen Ländern wie auch bei uns ein Gefängnis für die Frauen bedeutet.
Es spielt auch keine Rolle , wenn islamistisch, politisch gesteuerte Frauen uns das Gegenteil erzählen wollen. Wenn kleine Mädchen für die Wolllüste von Moslems auf brutalste Art vergewaltigt werden, dann gehören diese Länder angeprangert und politisch wie wirtschaftlich ausgegrenzt. Hier stürzen sich berechtigterweise viele auf die Berichterstattung von Vergewaltigungen in Heimen auch in kirchlichen Einrichtungen. Necla Kelek hat aber schon darauf hingewiesen, wenn erst einmal herauskommt, was hier eigentlich in den
„Moscheevereinen“ alles so abgeht, dann werden sich die Menschen hier noch wundern. Na, Herr Ose, sagen Sie dann auch: „Das Kopftuch und der Schleier sind deutsche Frauenkleidung.“?!!
Es gibt in muslimischen Ländern die Sittenpolizei für Frauen, wie wäre es mit einer Sittenpolizei für muslimische Männer in deren Ländern oder auch z. B. bei uns? Denn wenn die Moslems beim Anblick von Frauenhaar Gefühle in der Hose bekommen und sich nicht beherrschen können, sollten sie Hand- und Fußfesseln tragen müssen. (…)
Herr Ose, die Verschleierung dient zur „Verschleierung“ der Gewalttaten der Männer! Sie sollten sich mal die Verhaltensfibeln der hier vorhandenen Moscheeheime besorgen. Da wird ausführlich Auskunft gegeben, wie Frauen geschlagen werden sollen, damit wir „Ungläubigen“ es nicht merken.
Ansonsten empfehle ich Ihnen den Verfassungsschutzbericht: Islamismus – Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke. (…)
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