Berlin war eine Reise Wert!

Zwei Tage Programm ohne Komplikationen-große Zustimmung für Wilders und Stadtkewitz in Berlin

 

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„ Der Ansatz für Multikulti ist absolut gescheitert!“ Mit diesem Satz hat  Frau Merkel es geschafft für Schlagzeilen in Holland zu sorgen. „Willkommen, Deutschland, in der europäischen Migrationsdebatte“, überschrieb die christlich-liberale Tageszeitung „Trouw“ ihren Kommentar. Der Traum von Multikulti ist seit dem 02.Nov.2004 in Holland endgültig geplatzt, nachdem ein anscheinend integrierter Moslem den Regisseur Theo van Gogh vor den Augen entsetzter Passanten die Kehle durchgeschnitten hat.

Die Zuwanderer in Holland wurden zwar verpflichtet, genau wie hier, ihr Engagement unter Beweis zu stellen, geändert hat sich aber nichts. Weder die Anzahl der Muslime, welche westliche Werte ablehnen, noch die Zahl der Straftaten gingen zurück. Es wurden Kirchen und Moscheen in Brand gesteckt. Daraufhin hat Geert Wilders, der kritisch die Defizite der muslimischen Zuwanderer benennt, eine neue Partei (PVV) gegründet, die jetzt in Holland mitregiert.

 

Wilders-Stadtkeweitz

 

Am 02. Oktober 2010 war Geert Wilders, auf Einladung von René Stadtkewitz, der aufgrund dieser Einladung wegen massiver Angriffe aus der CDU ausschied in Berlin und hielt dort eine beachtenswerte Rede. Stadtkewitz gründet in Berlin die Partei „Die Freiheit“, welche ähnliche Ziele verfolgt, wie Wilders mit der PVV in Holland.

Sehr gerne nahm ich, wie auch die anderen 550 Teilnehmer, sogar aus unseren angrenzenden europäischen Ländern, an dieser Veranstaltung teil. Draußen vor dem abgesperrten Hotel standen ca. 40 grölende Antifas, Muslime und rechts und links je ein kleiner Bus von der Gewerkschaft „Verdi“. 55 Gruppen hatten zum Protest aufgerufen. Die Blamage muss riesengroß für diese „Antifa“ gewesen sein. Im Hotel erfuhr ich dann von einer Polizistin, dass die linken Demonstranten sich schnell verzogen hatten.

Es fand eine angenehme und ruhige Veranstaltung statt, bei der die Polizei wohl selten so entspannt sein konnte. Es waren Pressevertreter aus vielen Ländern Europas anwesend, dass ich die Zahl von Kameras und Mikrophonen nicht zählen konnte. Sogar ein Fernsehteam aus Australien war da.

Wilders führte u.a. aus: “ Der Tag der deutschen Einheit ist ein wichtiger Tag für ganz Europa. Deutschland ist die größte Demokratie Europas. Deutschland ist Europas Wirtschaftsmotor. Das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands ist für uns alle von Nutzen, da das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands eine Voraussetzung für das Wohlergehen und das Gedeihen Europas ist. Heute bin ich jedoch hier, um Sie vor drohender Spaltung zu warnen. Deutschlands nationale Identität, seine Demokratie und wirtschaftliche Prosperität ist bedroht durch die politische Ideologie des Islam.“

Ein Gespenst geht um in Europa

Er verglich den Islam mit dem Kommunismus: „Ein Gespenst geht um in Europa“. Was immer in der Vergangenheit in Ihrem Lande geschah, die heutige Generation ist dafür nicht verantwortlich. Was immer in der Vergangenheit geschah, ist keine Entschuldigung dafür, die Deutschen heute zu bestrafen. Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Mendelssohns. Es ist wichtig, dass Sie als Nation diese Wurzeln hegen und erhalten. Andernfalls wird es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Identität zu bewahren; Sie würden als Volk abgeschafft und Sie würden Ihre Freiheit verlieren. Und das übrige Europa würde zusammen mit Ihnen seine Freiheit verlieren. Erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit.“

Es sprach aber auch der Israelische Parlamentsabgeordneter Elizier Cohen, der Israel als Frontlinie zur Verteidigung Europas gegen den Islam bezeichnete. „Die Zukunft der freien Welt ist in Gefahr – Sie sind auf dem richtigen Weg“

Dort waren, außer den paar Linkschaoten vor der Türe, welche sich schnell verkrümelten, nur friedliche Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, Jung und Alt anwesend, die Wilders einen grandiosen Applaus spendeten.

Am Tag der „Deutschen Einheit“ fand eine gut besuchte Veranstaltung von „Pax-Europa“ mit brillanten Rednern auf dem Potsdamer Platz statt, der rege Zustimmung, auch von spontanen Besuchern erhielt. Dem politischen Web-Blog „Politically-Incorrekt“ gab Jutta Becker ein spontanes Interview, welches auch auf „PI“, mit weiteren Hinweisen veröffentlicht wurde.

PI-Bericht Hier: http://www.pi-news.net/2010/10/video-interview-mit-einer-mutigen-islamkritikerin/






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