Kulturbereicherer?

Wenn die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard die deutschen Zuwanderer lobt, meint sie , dass die gut ausgebildeten Personen die schwezierische Volkswirtschaft stärken. Egal aus welchem Land die Zugewanderten kommen, gilt z.B. der Schwimmunterricht als Bestandteil des Schulunterrichts. Trotz des Minarettverbots haben die Muslime eine Bringschuld und müssen sich besser integrieren.

Frankreich: Nur 45 Minuten vor der Ausstrahlung hat der Sender „arte“ eine Dokumentation aus dem französischen Programm geworfen. In dem Streifen „Der neue Mann: Brutaler Macho?“ ging es um das Schicksal von Frauen in den berüchtigten Pariser Vororten. Grund für den Rückzieher: Eine der Beteiligten fühlte sich bedroht. Eine Kapitulation der Banlieues? „Ich bin geschockt“, sagt Daniel Leconte, der Produzent des Films, „erst akzeptieren Polizisten diese rechtsfreien Zonen und jetzt sogar die Medien.“ Im deutschsprachigen Programm erzielte der Film mit 240.000 Zuschauern nach 22 Uhr eine, so „arte“ „sehr gute Quote“.

Afghanistan: Die strenggläubigen Dorfmullahs hatten es zunächst für eine Strafe Allahs gehalten, die mysteriöse Krankheit, die afghanische Schulmädchen seit zwei Jahren an verschiedenen Orten überfiel. Sie fielen in Ohnmacht. Eine systematische Blutuntersuchung der Betroffenen förderte nun die grausame Wahrheit zu Tage: Die Schulräume waren mit Organophosphaten vergiftet worden. Diese toxische Substanz wird in Insektiziden und chemischen Kampfstoffen verwendet. (Focus Nr.36/10 6. Sept.10)

Dienstboten in Nahost: Als wären sie Sklavinnen

Mindestens 24 Nägel und Nadeln haben ihr saudischer Dienstherr und seine Frau dem Hausmädchen L. P. A. aus Sri Lanka in den Körper getrieben. Mag der Fall auch ungewöhnlich brutal sein – Misshandlungen des Hauspersonals sind im Nahen Osten trauriger Alltag. Die Regien zieht viele ausländische Hilfskräfte an, zumeist aus Afrika und Asien. Etwa 1,5, Millionen arbeiten in Saudi-Arabien, 660 000 in Kuwait und 200 000 im Libanon. Viele bekommen kaum zu essen, keine Freizeit  und nur einen Bruchteil des Mindestlohns – wenn sie überhaupt bezahlt werden. Human Rights Watch, eine Menschenrechtsorganisation gibt an, dass zwischen Jan. 2007 und Aug. 2008 im Libanon mindestens ein Dienstmädchen pro Woche ums Leben kam. Knapp die Hälfte beging Selbstmord. Viele starben durch einen Sturz von einem Hochhausdach. Die Arbeitgeber können sie sogar daran hindern das Land zu verlassen.  (Focus 6.Sept.10)

Wir haben ebenfalls gehört, dass Mädchen in Saudi-Arabien von der Feuerwehr gehindert wurden ihre brennende Schule zu verlassen. Sie sind verbrannt. Warum, sie trugen kein Kopftuch.

Was hat das alles mit irgend einer Religion zu tun? Die Erde ist ca. 650.000 Milliarden Jahre alt, seit ca. 3 000 Jahren versuchen uns dominante „Religionen“ die Welt zu beherrschen. Länder die sich niemals an einer Erbeuerung oder Aufklärung, Erbeuerung und Bildung beteiligt haben, wollen uns ihr Patriarch sogar gewältätig selbstherrlich verordnen.

Bei all diesen o.g. Zuständen, ist es ein Skandal, dass hier besonders die „Grünen“ in einen Tiefschlaf fallen, denn sie würden es nicht wagen sich lautstark wie üblich an einem Protestmarsch zu beteiligen. Die Schuld suchen sie stets in der westlichen Welt. Fatma Roth hat ihre Promi-Villa in einem türkischen Nobelviertel und ….. in nicht mehr auszuhaltenden Ergüssen über Mulktikulti.

Sarrazin hat sehr glaubwürdig geschrieben“: Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemacht. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migrantengruppen nicht?“

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