Islamverherrlicherin erstellt Freundschaftsgutachten

Jacques Auvergne schreibt in einem Kommentar an „WIR in Herten“

Islamverherrlicherin Ursula Boos-Nünning hat ihr Freundschaftsgutachten bzw. ihr freundschaftliches Gutachten zum VIKZ endlich erstellt!

Aufgrund der Vorwürfe und Kritik gegenüber seinen Schülerwohnheimen hat der Verband seine 20 Schülerwohnheime durch die Universität Essen Duisburg unter der Leitung der mittlerweile emeritierten Erziehungswissenschaftlerin Dr. Ursula Boos-Nünning untersuchen lassen. Die Ergebnisse der Untersuchung mit dem Titel „Beten und Arbeiten“ sind im Juli 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt worden, laut Schariafreundin Boos-Nünning fanden sich keinerlei Anzeichen für verfassungsfeindliche Bestrebungen oder für eine demokratiefeindliche Indoktrination.

Zur gegenmodernen, kulturrassistischen und frauenfeindlichen Scharia geht Boos-Nünning, die bekanntlich die arrangierte Ehe öffentlich verteidigt („Familialismus, Virginität“) und mit dem sexualmagischen und frauenentwürdigenden Hidschab kein Problem hat, nicht auf Distanz.

Der Kölner Stadt-Anzeiger titelt im Juli 2010 ‘Islamverband indoktriniert Schüler nicht’ und lässt verlauten: „In den 19 Schülerwohnheimen, die der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) bundesweit betreibt, werden die Jugendlichen weder religiös noch politisch indoktriniert. … Das sind erste Ergebnisse einer empirischen Studie der Sozialwissenschaftlerin Ursula Boos-Nünning, die sie am Freitag gemeinsam mit der VIKZ-Verbandsspitze in Köln vorstellte. Die Migrations-Pädagogin befragte in dem Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen 347 Schüler sowie Mitarbeiter und externe Fachleute. Die Studie ist eine Reaktion auf Kritik an den VIKZ-Heimen. Die beiden Kernvorwürfe – die Jugendlichen zögen auf Druck ihrer Eltern in die Heime; Ziel sei Elitebildung – hätten sich nicht bestätigt. … Der pädagogische Anspruch komme im Titel ihrer Untersuchung („Beten und Lernen“) zum Ausdruck. Mehr als 90 Prozent der Jugendlichen gaben als Motiv für die Anmeldung einen guten Schulabschluss an. Die meisten schätzen den Islam als wichtigen Bestandteil ihres Alltags ein.“

http://www.ksta.de/html/artikel/1278666293450.shtml

Auch die Frankfurter Rundschau („Internate unter der Lupe“) ist im Juli 2010 voll des Lobes: „Die Erziehungswissenschaftlerin Ursula Boos-Nünning von der Uni Duisburg-Essen stellt in der „Beten und lernen“ betitelten Untersuchung fest, dass die zentrale Aufgabe der Wohnheime Bildungsarbeit ist. Offenbar erhalten die Schüler dort „einen besseren Start in ihr weiteres Leben“. Die Unterbringung erfolge keineswegs, entgegen der gängigen Kritik, auf Druck der Eltern.“

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2837280_Gutes-Zeugnis-Internate-unter-der-Lupe.html

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