Ein resoluter Brief einer „Dortmunder Bürgerin“ ans ZDF!

Sigrid B.

Dortmund

AN

Z D F – Zuschauerreaktion Fax 06131 – 70 21 57

Sendung „Reporter“ mit Norbert Lehmann am 1. April 2010 unter Mitwirkung des

„Rechtsextremismus-Experten“ A. Häusler, ( u.a. im Auftrag der Landesarbeits-gemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen)

Sehr geehrter Herr Lehmann,

obwohl dieser Beitrag schon etwas zurückliegt, fand ich diesen ziemlich miserabel. Lt. Grundgesetz ist die Presse frei. Zensur findet nicht statt. – Die Realität ist m.E.. anders.

Seit längerem wird Widerstand gegen die sich neu gegründeten Parteien oder Bürgerbewegungen organisiert. Man spricht ungeniert von „Rechtsradikalismus“ oder „Rechtspopulismus“ und verunglimpft damit Menschen, die von ihrem grundgesetzlich garantierten Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen wollen, weil sie feststellen, dass unter dem Deckmantel der islamischen Religion Politik gemacht wird, die mit unserer christlich geprägten Kultur nicht übereinstimmt.

Es kann Ihnen – als Medienvertreter und Dortmunder – doch nicht verborgen geblieben sein, dass unsere Zuwanderer oder „Menschen mit Migrationshintergrund“ – deren Zahl seit Jahrzehnten mit drei Millionen angegeben wird – häufig am Rande der Legalität operieren. Man spricht von „Zuwanderung, in unsere Sozialsysteme“, hauptsächlich durch Heiratsimmigration. Aus diesen Kreisen will Rot-Grün seine Wählerschaft mobilisieren. Da ist es klar, Andersdenkende als „ausländerfeindlich“ zu diffamieren. Besonders peinlich empfinde ich, wenn Leute aus dem Orient, die von Sozialhilfe leben, deutsche Bürger als „Nazis“ bezeichnen und handgreiflich werden, wenn sie auf Gegenwind stoßen, weil man z.B. mit dem exzessiven Bau von Moscheen nicht einverstanden ist.. – Bei uns heißt es: „Ora et labora – oder bete und arbe(i)te“. Wie hoch die Arbeitslosenquote unter dieser Bevölkerungsschicht ist, wird der Öffentlichkeit verheimlicht.

Menschen erleben, dass man massiv gegen uns hetzt und sich von uns abschottet, aber behauptet, wir seien für die mangelnde Integration verantwortlich !!!

Oft bekommen wir zu hören: „Wir haben Deutschland aufgebaut – und in dreißig Jahren gehört das Land uns!“ – Man sagt, die böse deutsche Industrie hätte billige Arbeiter aus der Türkei angeworben. Das stimmt so nicht. Heute (lt. Phoenix) – nachdem die USA ihre Geheimarchive aus den 1960er Jahren geöffnet haben – konnte man den Grund erfahren, warum Deutschland gezwungen wurde, den Arbeitsmarkt für z.T. schlecht ausgebildete Türken zu öffnen, obwohl die Aufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschlossen war:

Seinerzeit gab es in der Türkei wegen der immensen Inflationsrate erhebliche politische Unruhen, und die Türkei drohte kommunistisch zu wählen. Das musste unter allen Umständen verhindert werden. Heute weiß man – was damals geheim bleiben musste – dass die USA auf türkischem Boden Atomwaffen gelagert hatten. Erst als Chruschtschew auf Cuba ebenfalls Atomwaffen installieren wollte, wurden in aller Heimlichkeit diese Waffen abgezogen. Im Gegenzug musste Deutschland Arbeiter aus der Türkei aufnehmen.Die damals in der Wirtschaft Verantwortlichen haben sich vergebens bemüht, dies zu verhindern. Sie hatten Bedenken wegen der anderen Religion. Wie Recht sie damals hatten, sehen wir heute. Es ist wie beim Zauberlehrling: die Geister, die ich rief…..

Die Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der offenbar Europa lieber heute als morgen von Ankara aus regieren möchte, sind zumindest gewöhnungsbedürftig. Sein Auftreten in der Köln-Arena sowie seine Äußerungen beim Besuch von Frau Merkel sprechen Bände.

Es ist nicht allen Bürgern gleichgültig, wie sich hier Menschen aus dem Orient verhalten.

Wir erleben sie – wie auch linke Gruppen – als gewalttätig und aggressiv. Die deutsche Journaille ist aber bemüht, dies zu vertuschen. Man ist so gern diskret, wenn es um Täter handelt, die nicht „rechts“ sind.

Wer spricht heute noch von dem erstochenen Lehrer in Ludwigshafen, der wegen schlechter Noten eines Schülers sein Leben verlor? Wieviele Lehrer müssen sich heute fürchten, von ihren Schülern verprügelt zu werden. Da ist Frankreich ein trauriges Beispiel.

Sie können aber sicher sein, dass die Bevölkerung Bescheid weiß und entsprechend sauer ist, Ich behaupte, dass wir heute genau so eine Zensur haben, wie zur Zeit des Dritten Reiches, als niemand am „Endsieg“ zweifeln durfte.

Wenn man mit offenen Augen durch die Dortmunder Nordstadt geht, glaubt man nicht, noch in Deutschland zu sein. Angeblich sieht man hier mehr Kopftuchträgerinnen als in Istanbul oder Ankara.

Man kann erleben, dass auch Menschen aus Afrika mit Drogen handeln, dass Prostitution besonders nach der Regierungszeit von Rot/Grün zu einem normalen Beruf geworden, der die Arbeit der Polizei erschwert. Bulgaren, die in dieser Branche besonders aktiv sind, versorgen Kundschaft mit allem Notwendigen, (auch Minderjährige kommen zum Einsatz).- .Siehe hierzu auch die Sendung „Frau TV“ vom WDR, der diese Vorkommnisse vor ca. einem Jahr thematisiert hat.

Da immer noch nicht alle Krankenkassenkarten mit Fotos ausgestattet sind, ist dem Missbrauch durch Unberechtigte (Zweit- und Drittfrauen) Tür und Tor geöffnet. Das Gesundheitsministerium unter Ulla Schmidt sprach 2005 in der Hinsicht von „bedauerlichen Einzelfällen“.

Aber das Schlimmste ist m.E, dass in unserem Rechtsstaat R i c h t e r und Rechtsanwälte bedroht werden können, ohne dass dies öffentlich gemacht wird. Ich wohne in der Nähe zum Gerichtsviertel und habe das aus dem Munde einer Justizbeamtin gehört . In Polizeikreisen ist das ebenfalls bekannt. – Wir beugen uns der Gewalt, und ich glaube, dass man so etwas nicht dulden darf.

Jedenfalls plädiere sich dafür, genau hinzuschauen, und nicht Andersdenkende pauschal als „Nazis“ zu brandmarken.

Mit freundlichem Gruß

Sigrid B.

P.S. Übrigens: Ihr Sender brachte vor ca. zwei Jahren einen Beitrag über „Oma Bonke und die Nordstadt“.

Frau Bonke ist Spielplatzpatin in der Schleswiger Str. d.h. Sie sorgt für Ordnung, sammelt Spritzen ein, und vertreibt unliebsame Besucher aus dem Milieu. Das wurde ihr zum Verhängnis. Sie wurde von Bulgarinnen tätlich angegriffen, zu Boden geworfen und ins Gesicht getreten. Dabei ging ihre Brille zu Bruch und zu allem Überfluss wurde auch das Auto noch zerkratzt. – Niemand ist offenbar in der Lage, diesem Übel abzuhelfen.

Übrigens: Wir fragen uns, ob in den vielen Hochzeitssalons, die wie Pilze aus dem Boden sprießen, wohl die illegal verdienten Gelder gewaschen werden?

Advertisements
Veröffentlicht in 155927. Leave a Comment »

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: