Geplanter DITIB – Moscheebau in Herten an der Feldstraße endgültig gescheitert!

Mit viel Freude für die Bewohner haben WIR die schriftliche Mittteilung erhalten, dass die Mieter der Feldstrasse plötzlich (mal) wieder ihre Häuser kaufen können. Dort sollten ältere Bürger z.B. nach 70 Jahren ihre Häuser für den Bau einer DITIB – Moschee (türkische, politische Religionsbehörde) räumen. Nach heftigen Protesten und Unterschriftenaktionen, initiiert durch Jutta Becker und Fernseheberichterstattungen haben die betroffenen Bürger ihr zustehendes, lebenslanges Wohnrecht jetzt wiederholt bestätigt bekommen. Jetzt wird sogar der Kauf der Häuser mit einer Prämie in Form einer neuen Küche im Wert von 3.500,– Euro belohnt. So ändern sich die Zeiten.

Auf Wunsch des Bürgermeisters und des Baurats  sollten die Bürger ihre Häuser freiziehen damit dort angeblich  Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Nachdem die Bürger auch bei dem Bau der ca. 300m entfernten Großmoschee des VIKZ (2700qm auf ca. 7000qm Grundstück) ebenfalls nicht informiert worden waren, sind die Bürger ganz hellhörig geworden.

Jetzt weiß mittlerweile bald der letzte Bürger, dass hier  die türkische Regierung  massiv integrationsunwilligen Muslimen   durch den Bau von Vereinsheimen die Bundesrepublick politisch unterwandern will und eine islamistische Politik betreiben will. Diese Zustände sind auch aktuell gravierend in der Türkei zu beobachten.

Wie die WAZ  am 12.12.09 berichtete, beobachtet der Integrationsbeauftragte von NRW  Thomas Kufen die Entwicklung in Duisburg von der DITIB- Merkez Moschee wohl,  die Bürger können sich aber nur noch an den Kopf fassen wenn immer wiederholt wird, dass es sich dabei um ein „Wunder von Marxloh“ handelt.  Jetzt geht der „Schuss“ nach hinter los. Nachdem der teure Bau mit EU und deutschen Steuergeldern finanziert wurde, will sich jetzt der türkische „Club“ gewohnheitsgemäß in die geschlossene türkische Ecke zurückziehen.

Die warnenden Bürger, die nie gefragt worden sind, hatten mit ihren Befürchtungen recht. Der angebliche Dialog/Monolog wird solange vor sich hergeschoben, bis die muslimischen Vereine und Verbände ihren Willen durchgesetzt haben. Wartet mal ab, wie die Post erst in Köln abgehen wird, wenn der Großbau steht. Eine Moschee ist ein Ort der Unterwerfung in dem Politik  eine wesentliche Rolle spielt.

Dieses wird eindeutig und unmissverständlich dadurch klar, dass in den DITIB Vereinen die türkische Flagge angebetet wird. Es steht nur noch die Gleichstellung mit den christlichen und jüdischen Religionen aus. Da es ja da um Steuergelder geht um noch mehr Landnahme zu tätigen. Es ist unvorstellbar, dass ausländische Staatsoberhäupter derartig in die Innenpoltik von islamischen Ländern eingreifen und hetzen können, wie es der Ministerpräsident der Türkei in Köln getan hat. Er forderte seine türkischen Bürger auf sich nicht zu integrieren, da Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Ich frage mich allerdings, wenn alles hier so schlecht ist, warum nimmt er seine Bürger nicht alle wieder mit in seine Heimat?

Vergessen sollte niemand, wie entlarvend sich der türkische Ministerpräsident schon als Bürgermeister äußerte:“ Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten und die Minarette unsere Bajonette.“

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Veröffentlicht in 155927. 1 Comment »

Eine Antwort to “Geplanter DITIB – Moscheebau in Herten an der Feldstraße endgültig gescheitert!”

  1. Zeitungen berichten-ohne Nachweis der Nachrichtenquelle | Wählerinitiative „WIR IN HERTEN e.V.“ Says:

    […] 167-169 und folgende. Im Hause 169 wohnt die Familie Wischnewski (Wohnrecht). Nachdem an diesem Standort ein Moschee-Neubau verhindert werden konnte, wird nun die Fam. Wischnewski wieder massiv bedrängt ihre Wohnung zu verlassen um einen Neubau […]

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