„Stadtverwaltung Herten schon wieder unter Druck“

„Obwohl es sich hier um ein sog. schwebendes Verfahren handelt, teilt WIR den Stand der Dinge hier der Öffentlichkeit mit“

Feuerwehrübung 10.08.06 056Am 04.11.2008 nahm  WIR- Ratsfrau Jutta Becker an einer Veranstaltung teil, in der es um den „Christlich- Islamischen Dialog“ gehen sollte. Schon das Erscheinen von Frau Becker erzeugte wohl bei einigen Teilnehmern der Veranstaltung ein Unbehagen!  Ohne sich davon beeindrucken zu lassen nahm sie natürlich an der Veranstaltung teil. 

Als dann zwei offensichtich türkische Teilnehmer (vermutlich hochrangige DITIB- Vertreter) dieser Veranstaltung, die gemeinsam mit Frau Becker am Tisch saßen,  ihr gegenüber äußerten, dass die Deutschen doch Brandstifter wären und damit auf das Thema  Brandanschläge in Mölln und damit auf einen rassistischen Hintergrund überleiten wollten, kam außerdem der Vorwurf dieser  zwei Herren, dass es in der Stadt HERTEN fünf Brandanschläge durch Deutsche auf von Türken bewohnte Häuser gegeben hätte, notierte sich Frau Becker diese Aussagen und machte auch eine Zeugin am Tisch darauf aufmerksam.

Auf Nachfrage dieser zwei Herren, warum Frau Becker sich das aufschreibe, erwiderte sie: „Das werde ich bei der Polizei und der Presse recherchieren ! Ich glaube kein Wort davon, denn dann hätte es dick und fett in der Zeitung gestanden!“

Die Herren sagten, dass nur die Feuerwehr darüber Bescheid wisse!

Frau Becker schrieb daraufhin den Leiter der Feuerwehr und die Justitiarin (zuständig für den Bereich Feuerwehr) der Stadt an und teilte diesen den Sachverhalt mit. Nach juristischer Prüfung, sah sich die Justitiarin wohl gezwungen, juristische Schritte einzuleiten, was dann auch geschah. Nun wurden der Staatsschutz  und Staatsanwältin W. (diese hatte die Strafanzeige von Frau Becker gegen die „Pro- Hamas Demonstranten“ in Recklinghausen eingestellt) aktiv. Frau Becker wurde bisher 3 Mal vernommen. Den Sachverhalt konnte auch die Zeugin bestätigen. Nun sieht es danach aus, dass es zu einer Gerichtsverhandlung in der Sache kommen wird.

“ An dem Tisch saß ebenfalls eine Dame von Herten DITIB Süd, die jetzt im Rathaus mit Kopftuch im Integrationsbüro arbeitet. (meine Anfrage dazu liegt dem Bürgermeister vor). Ich hielt dieser türkischstämmigen Frau vor, dass sie in der „DITIB-Moschee“ die türkische Flagge anbeten würden. Daraufhin antwortete diese Frau schnippisch: „Ja und! Es kann sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden.  Ich habe deutlich Hass gegen uns Deutsche gespürt. Ebenfalls finde ich es unverständlich, dass sich Pfarrer und Priester mit solchen Leuten an einen Tisch setzen, die ja wie die Vergangenheit gezeigt hat, teilweise noch nicht einmal lesen und schreiben können. (soll sich ja gebessert haben) Man darf aber nicht vergessen, dass diese Hodschas von DITIB alle Staatsbeamte sind und direkt von der Türkei eingesetzt und gelenkt werden.

 Ein solches Verhalten von führenden Angehörigen eines islampolitischen Vereins zeigt deutlich, dass eine Separation von dieser Seite angestrebt wird. Die Integration dieser Leute ist eindeutig gescheitert. Das Ziel, Herrschaft des Islam in der Welt zu erreichen, wird durch solche  Aussagen/ Aktionen deutlich. Ich erinnere an dieser Stelle an die Äußerung des DITIB-Vorsitzenden K. Corbaci, der in einer Moscheebau-Beiratssitzung gegenüber WIR-Teilnehmern erregt rief: „Dann könnt ihr uns ja vergasen“. Die Strafanzeige gegen Corbaci wurde von der Staatsanwaltschaft Dortmund eingestellt. Ebenso die Äußerung des DITIB-Vorsitzenden A. Sönmez auf einer CDU-Veranstaltung in Dortmund im Beisein des Integrationsbeauftragten des Landes NRW, Thomas Kufen : „Ich kann mich nur mit Minarett integrieren“, sprechen eine deutliche Sprache“, so Ratsfrau Jutta Becker. (Mittlerweile ist das Minarett errichtet) 

 

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” (zitiert durch Türkenführer Erdogan)

 

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