„Ex- FDP Mann, jetzt Mitbegründer der Islamischen Liste freut sich über Pläne einer Ahmadyya- Moschee in Recklinghausen“!

„Taj Mahal als Juwel der Stadt erfreut begrüßt“

Der ehemalige Vorsitzende der „FDP Recklinghausen“ schreibt ins Forum der Recklinghäuser Zeitung zum geplanten Moscheebau der Ahmadyya- Gemeinde  folgenden Kommentar:

 Von: Andreas Scholz, IWI-Ratskandidat
— Betr.: Artikel „Pläne für Moschee im Zukunftspark“
— RZ vom 21. Juli
 
Zuerst habe ich gedacht, dass sich der Verein Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V. einen kleinen Spaß mit dem Scheitern der hochtrabenden Pläne des Neuen gemacht hätte. Dann ist mir aber aufgefallen, dass irgendwie doch alles beim Alten bleibt. Ersteres wäre aber auch zu frech gewesen.
Man muss Frank Cerny zustimmen, Blumenthal wäre inzwischen ein wunderbarer Ort für eine Moschee an zentraler Stelle. Beinahe wie um das Taj Mahal ließe sich in Recklinghausen ein wunderbares architektonisches Juwel auf einer ansonsten wertlosen Brache entwickeln. Statt Zukunftspark für nicht benötigtes Gewerbe ein zentraler Stadtpark mit Moschee.
Die Bedenken von Herrn Köller dürften übrigens obsolet sein. Interesse für Gewerbeansiedlungen an dieser Stelle besteht offensichtlich, trotz aller Bemühungen wichtiger Führungskräfte, die Fläche bei jeder geeigneten oder ungeeigneten Messe anzubieten, nicht. Da spielt es auch keine Rolle, ob im Sommerloch ein weiteres Wolkenkuckucksheim gebaut wird. Baurechtlich dürfte es jedenfalls kein Problem sein.
 
Jutta Becker „WIR in Herten“ fragt hier den scheibar mittlerweile konvertierten Herrn Scholz:
 
Herr Scholz, laufen Sie eigentlich mit verschlossenen Augen durch Ihre Heimat? Sehen Sie  nicht die gravierenden Probleme im Zusammenleben, besonders mit muslimischen Immigranten? Wissen Sie nicht, dass in Presseberichten über Verbrechen, meist die muslimisch- islamische Herkunft der Straftäter bewusst von der Presse umschrieben  und verheimlicht wird? Nach der kürzlichen Verurteilung eines Libanesen, der seine Frau auf entsetzliche Weise geradezu verstümmelt hat, berichtet die Presse nun, dass ein Wattenscheider oder Bochumer diese Tat verübt hat!
Moscheen sind keine religiösen Einrichtungen, welcher Glaubensrichtung sie auch angehören. Es sind ausreichend Moscheen im Lande vorhanden. Das private Gebet kann jeder Muslim auf der Welt in jeder existierenden Moschee verrichten. Der Islam ist keine Religion nach unserem Verständnis, sondern eine politische Gesellschaftstsform, die keine Gleichstellung von Frau und Mann akzeptiert.
Wir brauchen keine neuen Moscheen, wir brauchen Aufklärung, die auch von Muslimen angenommen wird!
Bildung,  Ausbildung,  Beruf,  Anerkennung unserer freiheitlichen Werte sind angesagt, nicht immer Forderungen der Immigrantenverbände. Alle sind freiwillig ohne Zwang eingereist, unsere Verfassung ist so tolerant, die Ausreise dieser Menschen ohne Probleme zu gestatten.
Nochmals deutlich ausgesprochen: „Moscheeneubauten sind im überwiegenden Teil der Bevölkerung  nicht gewünscht und  auch nicht notwendig“!
 
 
 
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