„Appell an die Vernunft“

An alle im

Rat der Stadt

HERTEN

vertretenen Parteien

und an alle Bürgerinnen und Bürger

 

 

 

 

                                                                                                             

  Herten, den 01.Juni 2004

 

 

APPELL AN DIE VERNUNFT !

 

 

Worum geht es?

 

Laut  kürzlich veröffentlichtem Verfassungsschutzbericht, ist die Bedrohung durch Gewalt mit islamistischem Hintergrund in Deutschland dramatisch gestiegen!

 

Das darf nicht so weitergehen! Das muss verhindert werden! Helfen Sie mit!

 

Zur Einführung einige Zitate angesehener Politiker, verschiedener Parteien aus der Vergangenheit:

 

Der damalige hessische Ministerpräsident Holger Börner (SPD), ca. 1982

“Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“

 

Bundesaußenminister Genscher (FDP) erklärte noch 1984: “Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.
(Quelle: ID, Viöl)

 

 

Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag,
laut FR/ Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, Seite 2

 „Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum                        Gruppenhass … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und  der   Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch,

 

Es meinte Heinz Kühn, erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und zuvor langjähriger SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, noch 1980 in einem Interview 
(Quelle: NZ, Nr.8-14.2.1992, Seite 6):

“Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!“

 

Friedrich II. der Große

Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.

 

Bundeskanzler Ludwig Erhard in der Regierungserklärung vom 10.11.1965

„Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

 

Ex-Kanzler Helmut Schmidt (entnommen der HNA Nr. 1 Seite 2,  2001-01-02)

„Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Menschen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, dass die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bisschen bremsen.“  

 

Bundeskanzler a.D Helmut Schmidt am 12.11.1992 in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau:

„Ich glaube, dass es ein Fehler war, dass wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die Bundesrepublik hineingesogen haben. ….. die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. 
Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen ….“ 

 

 

Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärte schon im Jahre 1982 – vor seiner ersten Regierungserklärung – in einem Interview, das am 03.10.1982 im ZDF ausgestrahlt wurde:

„Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit.
Ich glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland. Und diese Menschen sind hierher gekommen, in vielen Fällen von uns geholt, und sie müssen jetzt in einer menschlich anständigen Weise auch mit uns zusammenkommen. Es darf nicht heißen, der Mohr hat seine Pflicht getan, der Mohr muss gehen. Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen. Das ist einfach ein Gebot der Fairness untereinander, das offen auszusprechen.“

 

Plenarprotokoll – Vorab-Veröffentlichung , 44. Sitzung
Berlin, Freitag, den 9. Mai 2003
Beginn: 9.00 Uhr
Der Anteil der Ausländer an den Arbeitslosen ist doppelt so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung. Der Anteil der Ausländer an den Sozialhilfeempfängern ist dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Bevölkerung.“

Quelle:
http://www.bundestag.de/plenargeschehen/plenarprotokolle/15044.html

Wolfgang Bosbach, Abgeordneter des deutschen Bundestags (CDU)

„Herr Kollege Bürsch, Sie haben gerade die Agenda 2010 angesprochen. Ein Blick ins Internet verschlägt einem glatt die Sprache, wenn man sich einmal anschaut, was die Bundesregierung der Bevölkerung bezüglich der Agenda 2010 dort glauben machen will. Zur Agenda 2010 heißt es in der offiziellen Verlautbarung der Bundesregierung: Es gibt in Deutschland 1,5 Millionen offene Stellen, die nicht besetzt werden können.
Die Bundesanstalt für Arbeit weiß von diesen offenen Stellen allerdings nichts.
Sie sollten dort die Adressen, unter denen sich diese offenen Stellen befinden, angeben. Die Bundesanstalt für Arbeit sagt, dass sich 5,3 Millionen Arbeitsuchende darum bemühen, 419 000 freie Stellen zu besetzen. Das sind taufrische Zahlen; die Druckerschwärze ist noch nicht trocken. 

In welchem Land leben Sie eigentlich? 

Die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist so dramatisch wie niemals zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Im April dieses Jahres hatten wir über 400 000 Arbeitslose mehr als im April des vergangenen Jahres. Jeden Tag – einschließlich Samstag und Sonntag – machen 120 Betriebe in Deutschland Pleite. Jeden Tag gehen Hunderte von Arbeitsplätzen verloren.

 

Rudolf Augstein
Nach: ‚Ostpreußenblatt‘, Nr. 47/ 94, 26.11.1994, Seite 1

SPIEGEL- Herausgeber Rudolf Augstein nannte sie [die multikulturelle Gesellschaft] schlicht eine „Luftblase“, um dann fortzufahren: „Wo es sie gibt, funktioniert sie nicht: in Kalifornien nicht, in New York nicht, im ganzen Schmelztiegel USA nicht; im Frankreich des Charles 
Pasqua schon lange nicht, und auch im Frankfurt des multikulturellen Stadtrats Daniel Cohn-Bendit ist sie schwach auf der Brust und atmet kaum.“

 

Der Soziologe Klaus Hurrelmann in der „Süddeutschen Zeitung“ am 6.9.2003

„Die 68er Generation hat die Regeln gesprengt und war nicht in der Lage, neue, faire Umgangsformen aufzubauen. Erst die junge Generation ist bereit, eine soziale Ordnung wieder ernst zu nehmen. Dies ist letztlich ein urdemokratisches Prinzip. Insofern haben wir 68er uns wirklich versündigt, als wir uns gegen Prinzipien der Demokratie stellten. Wir haben einfach alles laufen lassen und dabei vergessen, dass Freiheit nur möglich ist, wenn es Spielregeln gibt. Sie sind Kern des demokratischen Zusammenlebens. Wenn sie gebrochen werden, dann muss es auch Sanktionen geben. Das gilt auch für die Schule. Der gewährenlassende Erziehungsstil ist unglücklich, weil jeder Mensch Bezugspunkte braucht, um sich zu orientieren.“

 

 

 

Die Problematik des Islam für Herten und andere Städte!

 

Wie viele Gotteshäuser verträgt eigentlich ein Land? Im Jahre 1970 gab es in Deutschland 3 Moscheen, heute sind es mehr als 3000.

Was wird eigentlich in Moscheen gepredigt? Ist das kontrollierbar?

In christlichen Kirchen ist es strengstens verboten politische Agitation zu betreiben!

Es stellt sich die Frage, warum die hier lebenden Muslime nicht gemeinsam eine Moschee besuchen möchten oder wollen?

Im Gegensatz zu der christlichen Glaubensgemeinschaft, ist es das Ansinnen des Islam, jegliche Glaubensrichtung in allen Facetten zu etablieren!

Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass sämtliche muslimischen Kulturvereine ihre eigene Moschee einfordern!

Für unsere Heimatstadt Herten hat es zur Folge, dass der Moschee-Verein unter der Führung des  türkischen Staates, DITIB, zurzeit einen weiteren  pompösen Moschee – Neubau errichten wollen!

Dazu muss  man wissen, dass DITIB den türkischen Geheimdienst (MIT)  beherbergt.

In Marl hat der Ausländerberat in 4 Jahren nur Geldforderungen gestellt! Sonst hat man ihn nie gesehen!!!!!

Haben sich die hier lebenden  Ausländer in die Gemeinschaft eingebracht? Oder wie üblich nur Forderungen eingebracht? Diese haben bisher Milliarden gekostet!

Warum rufen z. B. Türken nicht einmal zu Putzaktionen auf? Das  Erscheinungsbild der Grundstücke von Türken, erweist sich oftmals als dreckig!!! Also unserer Kultur abträglich!!

Warum sieht man am äußeren Erscheinungsbild sofort wo Türken leben?

Gilt eigentlich S. O. S. (Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit) nur für DEUTSCHE, oder auch für Ausländer, die überproportional  von Sozialhilfe leben??!! Warum werden Deutschkurse nicht intensiv von Ausländern angestrebt, obwohl diese nur von DEUTSCHEN bezahlt werden?!!

Wir wollen keine  Ghettos und Parallelgesellschaften!!

Wer dies hier will, sollte sofort zur besseren Integration, in seiner Heimat, wieder eingebürgert werden!  Die Türkei wird ja stolz auf ihre fundamentalistischen  Bürger sein, wie ihr eigener Ministerpräsident, der ja lieber seine Töchter in die USA schickt, um ihnen das Kopftuchtragen zu ermöglichen,  weil in der Türkei das Tragen von Kopftüchern an den Schulen für Lehrer und Schüler verboten ist!

Wer hier bei 35 Grad  im Schatten, als Frau verhüllt herumläuft, der darf, kann oder will in unserer Gesellschaft nicht ankommen.

Alle Muslime sind freiwillig in ein hauptsächlich christliches Abendland gekommen. Erstaunlicherweise können sie alle in christlich erbauten Häusern leben, wollen uns aber plötzlich weismachen, dass sie nun tausende von Moscheen brauchen, um hier leben zu können. Zum besseren Verständnis über die Ziele des Islam weltweit, nachfolgend einige Auszüge aus dem Koran!

 

 

KORAN-ZITATE ( SUREN )

 

„ Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“

( Sure 8,56 )

 

„ In die Herzen der Nicht-Muslime will ich Furcht bringen“ ( 8,13 )

 

„ Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime, bis der Islam überall      verbreitet ist“ ( 8,40 )

 

„ Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben“ ( 2,217 )

 

„ Ihr sollt die Mächtigen sein“ ( 47,36 )

 

„ Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Nicht-Muslime, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß gefasst habt“( 33,28)

 

„ Die Ungläubigen sind eure eindeutigen Feinde“ ( 4,101 )

Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (Zum Abfall vom   Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht“

( 2,193)

 

Über 200-mal verurteilt der Koran die Ungläubigen (kafir), die sich Allah nicht unterwerfen wollen, als „Feinde“ Allahs!

 

Das arabische Wort „djihad“ (Dschihad) heißt:“ Sich anstrengen für Allah“. Gemeint ist der Totaleinsatz in Wort und Tat, mit all seiner Kraft, seiner Zeit, seinem Besitz und ausdrücklich auch mit der Waffe. Weil diese „Schwertmission“ von Allah befohlen, von ihm begleitet und zum Sieg geführt wird, lautet die Übersetzung für „djihad“ auch „Heiliger Krieg“. Dieser Begriff steht im islamischen Gesetz für den Kampf gegen die Ungläubigen, die Nicht-Muslime.

 

 

Etwa 200-mal wird im Koran zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufgerufen und zwar mit allen zur Verfügung stehenden Mittel!

Dieses muss verhindert werden!

Wir brauchen keinen „Djihad“

 

!! NEIN !!

 

 

 

 

Die Anzahl der vorhandenen Moscheen reicht aus!!

 

Jeder Politiker sollte sich daran erinnern, dass er sich verpflichtet hat, Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden!

Die „Polit-Posse“ um die Geschehnisse im Zusammenhang mit der Ausweisung des „Kalifen von Köln“ zeigt auf, dass unsere Politik schon am Ende ihres Durchsetzungsvermögens angelangt ist.

Abschiebungspflichtigen Türken wird, wenn es sein muss, noch während des Fluges in ihre Heimat, die türkische Staatsbürgerschaft entzogen, mit der Folge, dass sie in Deutschland eingebürgert werden!

Wir wollen keine „Gäste“ in unserem Land, die darauf aus sind, unsere Rechtsstaatlichkeit auszunutzen, andererseits aber bestrebt sind, Inseln des islamistischen Fundamentalismus in Deutschland zu installieren!

Deshalb muss ab sofort die Vervielfältigung der „Koran-Schulen“, welche schon im Übermaß vorhanden sind, gestoppt werden!

Schauen Sie mal hinter die Kulissen der weit verbreiteten Döner- Gemüse- Internet-Läden etc. wie es dort zugeht! Geht es dort z.B. im sozialversicherungspflichtigen und arbeitsrechtlichen Bereich mit rechten Dingen zu?

Bei manch einer Fleischtheke im „Gemüseladen werden Sie sich mit „Ekel“ abwenden!

Warum muss bei einem muslimischen „Kinderfest“ nach über 4-stündiger Lautsprecherbeschallung durch den Muezzin der türkischen Moschee in Herten-Süd, nach Anwohnerbeschwerden, die Polizei einschreiten um diese penetrante Lärmbelästigung zu unterbinden? Schriftliche Beschwerden darüber liegen der Stadtverwaltung vor!

Der geplante Moschee-Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Schlägel&Eisen kommt auf keinen Fall in Frage, da im dortigen Zufahrtsbereich ein Ehrenmal zum Gedenken der Opfer des ersten Weltkrieges steht, welches mit christlichen Kreuzen versehen ist!

Ich fordere Sie auf,  sich selbst im aktuellen Verfassungsschutzbericht über islamistische Gruppen etc. zu informieren. Des Weiteren empfehle ich Ihnen,  das von Muslimen  ohne rechtlichen Erfolg angefochtene Buch, „Der Krieg in unseren Städten“(Autor: Udo Ulfkotte). Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern. 

 

Aus diesen Gründen, setze ich mich als parteilose & unabhängige Ratsfrau dafür ein, weitere Moschee-Neubauten zu verhindern. Außerdem sage ich

NEIN

zum Beitritt der Türkei in die Europäische Union!

 

 

 

Ihre  Jutta Becker   HERTEN

 

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