WIR Bürger in Castrop-Rauxel – Bürgerinitiative zum Thema „Moscheebau“ gegründet

PRESSEERKLÄRUNG Von Dr. Thomas Tartsch

WIR Bürger in Castrop-Rauxel
– Für Aufklärung statt Verschleierung –

In Castrop-Rauxel haben sich in der Versammlung am 18.10.07 mehr als 100 Bürger gegen den geplanten Bau einer DITIB-Moschee ausgesprochen. Mehr als 30 der anwesenden Bürger haben sich spontan zur aktiven Mitarbeit entschlossen. In der konstituierenden Sitzung der Bürgerinitiative am 20.11.2007 wurde einstimmig nachfolgender Name der Initiative beschlossen:

Als Sprecherinnen wurden einstimmig Frau Gabriele Henke und Frau Mechthild Kantus-Mattern gewählt. Der Sprecherrat soll in der nächsten Sitzung noch erweitert werden. Einstimmig wurde ebenfalls beschlossen: Rechte und linke verfassungsfeindliche Haltungen, Personen oder Organisationen sind von der Mitarbeit ausgeschlossen. Die Initiative strebt ein breites demokratisches Bündnis an.

Ausführlich wurde über die vielfältigen Probleme, die mit der türkisch-muslimischen Zuwanderung entstanden sind, diskutiert. In der Integrationsdebatte im Rat der Stadt Castrop-Rauxel fehlt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam bisher gänzlich.

Die bei einer gewissen Zahl von Muslimen heute noch gültige Weltanschauung des Islam in seinen Anfängen im 7.Jahrhundert mit seinem aus der Entstehungsgeschichte zu erklärenden Absolutheitsanspruch, Kollektivanspruch, Überlegenheitsanspruch und Universalitätsanspruch ist nach Auffassung der Initiative mit der Werteordnung unserer Verfassung, den Menschenrechten und unserem Religionspluralismus nicht vereinbar.

Eine Aufklärung und Reformation im westlichen Sinne hat seit dem Sieg der Orthodoxie im 11.Jahrhundert im Islam nicht stattgefunden und ist auch gegenwärtig nicht erkennbar.

Unsere Initiative spricht sich nicht gegen Gebetsräume aus, wohl aber gegen Moscheen. Moscheen sind nach Expertenmeinungen keine Sakralbauten wie Kirchen, sondern „Multifunktionshäuser“, in denen oftmals „menschenrechtswidrige Denk- und Einstellungsmuster“ reproduziert und stabilisiert werden. Die Mehrheit unserer Bevölkerung sieht in der wachsenden Zahl der Moscheebauten und Islamzentren in Deutschland ein deutliches Zeichen der Ausbreitung „islamischer Herrschaftskultur“ und eine Strategie „legalistischer“ Islamisierung.

Als besonders problematisch sehen wir die Indoktrination von Migrantenkindern in den Koranschulen an. Aber auch die dort praktizierte Geschlechtertrennung, die inferiore Stellung der islamischen Frau sowie die Gehorsamskultur in der islamischen Erziehung sind mit unseren freiheitlichen Werten, der Schulverfassung und den Jugendhilfegesetzen nicht vereinbar.

Unsere Bürgerinitiative wird sich in Zukunft kritisch mit dem Islam und den türkisch-muslimischen Organisationen, aber auch mit der Integrationspolitk unserer Bürgervertreter im Rat auseinandersetzen. Dazu werden wir bereits in kürze Anfragen und Anträge in den Rat einbringen.

WIR – Wählerbündnis im Kreis Recklinghausen e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Dipl. Soziologe Georg Schliehe und dem WIR-Kreistagsmitglied Frau Claudia Ludwig haben ihre Unterstützung zugesagt. Als unabhängiger Berater hat der Politikwissenschaftler Thomas Tartsch ebenfalls seine Unterstützung zugesagt.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Henke und Mechthild Kantus-Mattern
Sprecherrat

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