RAG-Montan-Immobilien Manager unterbrechen ihren Weihnachtsurlaub
Die WAZ berichtete (Artikel unten) am 30.12.2011 über die Vertragsunterzeichnung des Grundstückskaufes der Ditib-Gemeinde auf dem ehemaligen Zechengelände “Schlägel & Eisen” im Stadtteil Herten-Langenbochum. Mehr als 4500 m² Grundstück bezahlt Ditib aus der “Portokasse.” Das Vereinsheim soll etwa 1400 m² groß werden. Der Vertrag wurde mit der RAG Montan Immobilien GmbH geschlossen. Stadtbaurat Lindner freut sich, dass die Manager der RAG dafür extra ihren Weihnachtsurlaub unterbrochen haben. Das “schlichte Gebäude” wird in Sichtweite der “Blauen Moschee” des ebenfalls sunnitisch ausgerichteten VIKZ-Clubhauses erbaut. Hier wird eindeutig klar, wo der Bürgermeister die Prioritäten in seiner Stadt sieht.
Runder Tisch hat die Weichen gestellt>>>>>>
Vorausgegangen waren Jahre des Protestes aus der Bürgerschaft gegen einen weiteren Moschee-Bau im Stadtteil. Ditib versuchte vor Jahren den Moschee-Bau auf einem Grundstück durch zu setzen, wo noch alteingesessene Bergleute wohnten. Diese Häuser sollten mit Einverständnis des Bürgermeisters abgerissen werden. Seref Ölcek, Vorsitzender von Ditib-Langenbochum, machte keinen Hehl daraus, dass ihn das Schicksal der Zechenhausbewohner nicht berühre. Auf Initiative der “WIR in Herten” Vorsitzenden Jutta Becker wurde diese Planung verhindert!
Bürgermeister Dr. Paetzel setzte nun im Jahre 2011 einen “Runden Tisch” mit handverlesenen Mitgliedern , wovon einige der Ditib-Gemeinde angehörten, ein. Das einstimmige Ergebnis des “Runden Tisches” war abzusehen. Eine Online Umfrage der “Hertener Allgemeine” ergab, dass die Moschee mit überwältigender Mehrheit von den BürgerInnen nicht gewünscht ist.
Wie wird das Vereinsheim finanziert?
Es ist bekannt, dass Ditib der Religionsbehörde der Türkei unterstellt ist und die Weisungen dieser konsequent umsetzen muss, Imame regelmäßig ausgetauscht werden und Freitagsgebete vorgeschrieben werden. Ziel des Islams insgesamt ist es, die Missionisierung des Christlichen Abendlandes voranzutreiben. Mit einem Grundstück in Herten, welches nun in “Türkischen Besitz” übergeht, ist Ditib ein weiterer Schritt gelungen, den Islam zu stärken und weiter zu verbreiten. Dass hier natürlich Gelder aus der islamischen Welt, welche reichlich vorhanden sind, fließen, ist bekannt.
Bericht der “Hertener Allgemeine” mit einigen Kommentaren>>>>>>>>
