Verlorene Ehre – Der Mord an Hatun Sürücü

Die Story
WDR – Dokumentation – 24.10.2011

Wie konnte es zur Ermordung der Kurdin am 7.2.2005 in Berlin kommen?

Das WDR-Fernsehen zeigte am 24.Okt.2011 die Dokumentation über die Ermordung Hatan Sürücüs

Die Ermordung Hatun Sürücüs am 7. Februar 2005 an einer Bushaltestelle in Berlin- Tempelhof hat deutschlandweit eine Debatte über Parallelgesellschaften angestoßen. Die Tat wurde zum Fanal für misslungene Integration und ist der bekannteste der so genannten Ehrenmorde in Deutschland.

Abartig, ekelerregend und mit normalem Verstand sind die Killertriebe dieser rückständigen Moslems aus der Türkei nicht mehr zu verstehen. Diese Leute, obwohl die Kinder hier geboren sind, die Eltern (Analphabeten) aus Ostanatolien kommende Kurden, werden und wollen in Deutschland nicht eingegliedert werden. Sie kommen immer noch wie einstmals aus Lehmhütten, die Frauen müssen sich verstecken, natürlich verhüllt, da sich ja die Männer beim Anblick von Frauen-Kopfhaar zu sexuellen Handlungen aufgefordert fühlen. Selbst die Mutter der ermordeten Kurdin fährt in ihr Lehmdorf und prahlt dort, wie gut es ihr in Deutschland geht. Die Verbrecherbrüder flüchten nach Istanbul und sind dort fundamentale Islamisten. Ihre junge Schwester wird vorsichtshalber gleich mitgenommen und unterdrückt. Die Verbrecherbrüder mit deutschen Pass, Ausbildung, Militärdienst in der Bundeswehr, werfen ihren deutschen Pass wie ein Toilettenpapier weg. Der wird nur benutzt, aber nicht gelebt. Der ist nur ein nützliches “Genussmittel” zum Zweck. Die Killerfamilie beschließt einen Mord, weil eine Tochter “wie eine Deutsche” lebt. Erschreckend ist die Tatsache, dass wir Millionen von total bildungsunfähigen, unwilligen, rassistischen Ausländern hier erdulden, weil die Politik die Realität voll ausblendet.
Die Aussage der Familienmitglieder, sich vor dem Mord in der MOSCHEE DIE EINWILLIGUNG ZUM MORD geholt zu haben, sollte die Justiz und das Justizministerium zum Anlass nehmen, die ganze feindlich-islamistische Gesellschaft zum Teufel zu jagen. Keinem dieser Verbrecher dürfte hier ein Aufenthaltsrecht gewährt werden.
Jede Regierung hat die Pflicht solche kriminellen Subjekte abzuschieben, da diese dem deutschen Volke Schaden zufügen. Da jeder Politiker geschworen hat, Schaden vom deutschen Volke abzuhalten, begeht jeder, der nicht so handelt einen Gesetzesbruch.
Wer aus Lehmhütten kommt, Steinigung von Frauen, Mord an Menschen als richtig empfindet, Christen verfolgt und tötet, Andersgläugige verachtet wie das ärgste Vieh, hat Null Toleranz verdient. Solche Leute leben sogar hier im Gefängnis in hotelmäßiger Unterkunft. Brot und Wasser wäre genug, aber im Heimatland.

Zum WDR-BERICHT>>>>>>

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Helmut Schmidt-Altbundeskanzler-Einwanderungspolitik aus dem Osten oder Schwarzafrika

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Pleitegeier über Athen

Wie schon zu oft hat die einschlägige Presse eine Stellungnahme der “WIR-Vorsitzenden” Jutta Becker nicht veröffentlicht. Vermutlich steckt hinter der vermehrten Nichtbeachtung von Stellungnahmen der “WIR-Vorsitzenden” (Ratsfrau der Stadt Herten) und Kreistagsabgeordnete eine mediale Strategie. Es darf nicht vorkommen, dass z. B. die Presse über Abstimmungsergebnisse des Rates der Stadt Herten oder auch des Kreistages Recklinghausen berichtet, ohne, dass die Stimme von Jutta Becker in irgendeiner Form überhaupt erwähnt wird.

EU-Kriese

Stellungnahme vom 12.09.2011 (Nicht veröffentlicht)

Was haben wir da für eine, im wahrsten Sinne des Wortes, „Gurkentruppe“ in der EU?! Jede Hausfrau oder Mann weiß, dass sich nur eine Gemeinschaft gründen kann, wenn die Verhaltensregeln bereits vorher eindeutig geklärt sind. So kann eine Währungsunion doch erst am Ende einer Gemeinschaft stehen, wenn die Sozial- Steuer- und Finanzregeln klipp und klar verankert sind. So konnte niemals eine Gemeinschaftswährung funktionieren. Wir wurden belogen und betrogen, indem behauptet wurde, dass der EURO genau so stabil wie die DM würde. Die vorsätzlich gefälschten Zahlen von Griechenland waren doch bei Insidern bekannt. Nein, man wollte als Politiker die Probleme nicht sehen und sich ein „Denkmal“ setzen. Die ganzen Rettungspakete und „Schirme“ verpuffen, die Zockerbanken, auch griechische Bankenmilliardäre wie Spiros Latsis werden gerettet und mit Steuergeldern finanziert. Da sind Schrottpapiere wohl von der Europäischen Zentralbank gekauft worden. Der deutsche „Michel“ soll die Misere hauptsächlich tragen, obwohl schon gewettet wird, wann Deutschland endlich am Boden liegt. Hier wird jetzt die Rente mit 69 schon einmal in den Ring geworfen damit die Bürger sich auf noch härtere Bedingungen einstellen können. Die Bürger in den überschuldeten Ländern, wundern sich, was sich die Deutschen so alles gefallen lassen. Transferzahlungen die laut Staatsverträgen ausdrücklich verboten sind, werden als Reparationszahlungen wie üblich gefordert und beansprucht. Griechenland sowie andere Länder werden niemals ihre Schulden bezahlen können. Dolce Vita wird und wurde gerne gelebt. Die Milliarden werden verpulvert. In Deutschland ist kein Geld für Straßen, Schulen, Kindergarten, Pflege und Renten etc. da, aber in Minutenrhythmus werden Hunderte von Milliarden für Pleiteländer bereitgestellt. Ganze Länder entledigen sich ihrer Probleme Richtung weniger westlicher Staaten.

Durch wilde Einwanderung verslummen ganze Städte und Regionen in Westeuropa. Die Brüsseler Politik will durch erzwungene Einwanderung in die EU einen Einheitsstaat erzwingen. Die Kulturvölker in Europa sollen von der Bildfläche verschwinden. Der Souverän ist nicht mehr der Bürger, sondern eine selbstherrliche und herrschende Kaste auf dem Boden des politischen Betruges.

Jutta Becker

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Für die Rechte der verfolgten Kopten

Papst Schenuda – Bischof Damian – Bischof Gabriel – Demo am Freitag
Guten Tag sehr verehrte Damen und Herren,
wenn Sie in Österreich leben und sich kurz in Wien aufhalten, würde es uns freuen, wenn Sie mit uns für “die Rechte der verfolgten Kopten” marschieren könnten. Wir treffen uns vor der Wiener Staatsoper um 15 Uhr (Freitag, den 21. Oktober 2011) und gehen mit Kardinal Schönborn, Bischof Gabriel, den Würdenträgern diverser Schwesterkirchen und verschiedenen Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten. Im Stephansdom werden wir für die Seelen der mindestens “27″ Märtyrer beten, die am 09. Oktober 2011 von der ägyptischen Armee erschossen und von den gepanzerten Fahrzeugen zerquetscht wurden.
Danke für Ihre Solidarität – Informieren Sie sich und die anderen
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Muslimbruderschaft in Lauerstellung

Der “Bauer-Verlag” (Kreis Recklinghausen) berichtete im Politikteil am 02. Febr. 2011 unter dem Titel: “Muslimbrüder in Lauerstellung”.

In einer Stellungnahme wandte sich “WIR-Vorsitzende” Jutta Becker an die Zeitung. Leider ist dieser Beitrag nicht veröffentlicht worden, trifft aber auch im Nachhinein betrachtet – die aktuellen Entwicklungen einbeziehend-des Pudels Kern.

Stellungnahme Jutta Becker

 Wahrscheinlich um ihre Zusammenarbeit mit den Islamisten im gesamten arabischen Raum nicht zu schnell auf „Eis“ zu legen, haben fast alle westlichen Länder viel zu spät die eigenen Landsleute aufgefordert die islamischen Länder umgehend zu verlassen. Ausländer“ werden wie berichtet nicht erst seit ein paar Tagen dort zusammengeschlagen, verprügelt und verschleppt. So geht es den Christen in allen islamischen Ländern seit Langem und der Westen schweigt. In Tunesien, Djerba werden in einer Synagoge Deutsche gezielt getötet, in Ägypten werden nicht nur zum Jahreswechsel Christen umgebracht und in vielen anderen islamisch geprägten Ländern finden geradezu Jagden auf Christen statt.

Wo sind die protestierenden Muslime?

Sagt der Papst etwas dazu, brechen die islamischen Länder gleich alle Kontakte ab. Da fragt man sich doch, wo endlich die Menschenketten des Protestes, der hier als Gäste aufgenommenen Muslime bleiben. Die Einschätzung vieler Fernsehjournalisten schließt die Realität vollkommen aus. Die demokratiefeindlichen Kräfte, wie die Muslimbrüder (die gibt es auch hier) stehen längst in den Startlöchern. Zur Zeit verstecken sie sich wie gewohnt im „Rücken“ aber sie sehen wie in Tunesien aber auch der Türkei ihre Zeit gekommen. Jetzt spricht man plötzlich von den Muslimbrüdern als Oppositionsgruppe. Aber die Amis haben ja auch mit den Taliban verkehrt“. Die Muslimbrüder haben es bereits nach angeblich demokratischen Wahlen im Gaza an die Macht geschafft, dort heißen sie Hamas. Die Muslimbrüder haben längst ein weltweites Netz aufgebaut und werden auch mit Anschlägen von al-Qaida im Zusammenhang genannt. Die Moschee in Freimann bei München wurde zum Schluss von Liybiens Revolutionsführer Muammar al-Gaddaf mit Millionen bezuschusst. Seit den 50er Jahren blies die Bruderschaft zum Angriff auf die „Ungläubigen“ und wollte die westliche Welt erobern.Fachleute urteilen, dass die Moschee nie wirklich ein Gebetshaus war sondern ein Zentrum für politische ja sogar gewaltsame Aktivitäten.Wer dort untragbar war, zog sich in die Schweiz zurück. Der IGD ( Islamische Gemeinschaft Deutschlands) die dort wohl auch gegründet wurde , dessen Vorsitzender Ibrahim El-Zayat ist, sitzt in Deutschland in allen wichtigen Gremien in Sachen Integration.

Unser Verfassungsschützer Herr Körner ist sicher, dass sich der IGD gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung richtet. Typisch für diese politischen „muslimischen“ Vereine ist es, dass sie langfristig das islamische Recht, die Scharia, weltweit verbreiten wollen. Sie müssen sich halt nur Zeit nehmen.

Diese Diktaturen unterjochen die Hälfte der Bevölkerung, nämlich die Frauen. Aber die Despoten mit ihren Günstlingen und Familien leben in unvorstellbarem westlichen Überfluss. In eigener Regie sollten die Menschen dort die Milliarden/Billionen ihren Despoten konsequent abnehmen um es dann in Bildung und Wirtschaft zu investieren. Entwicklungshilfe sollte hier konsequent überdacht werden.

Überbevölkerung

Die Problematik liegt in diesen Ländern eindeutig an der Geburtenfreudigkeit der Einwohner dort. Sogar China hat eine drastische ein Kind Familienpolitik betrieben. Kein Land kann so viel Arbeitsplätze schaffen, wie die Geburtenzahl in die Höhe schießt. Lebten 1980 noch 45 Millionen Ägypter am Nil, so sind es inzwischen 82 Millionen. Davon leben laut UN Angaben 41 % unterhalb der Armutsgrenze ähnlich wie im Jemen, wo ebenfalls die Massen auf die Straße gehen, ist die Gruppe der 15- 24 Jährigen überrepräsentiert. Von Marokko, Tunesien, Jordanien, Libanon, Syrien, Saudi-Arabien, Oman, Jemen, Sudan, Ägypten, Libyen und Algerien liegt die Anzahl der unter 25 Jährigenzwischen 42,2 % bis 65,5 % . Das größte Problem ist die Überbevölkerung der Erde. Es ist nicht gravierend, wenn wir zB. In Deutschland ca. 5 Millionen weniger Deutsche sind, gravierend ist es allerdings, wenn 20 Millionen Menschen aus bildungsfernen, demokratie. – und frauenfeindlichen Ländern in unsere Sozialsysteme einwandern und es sich dort gemütlich machen. Hier werden Arbeitsplätze gewinnorientiert ins Ausland verlegt und im Gegenzug Analphabeten importiert, die absolut keine Aussicht auf geregelte Arbeit haben. Es wundert mich, dass keiner auf Helmut Schmidt, unseren Alt-Kanzler hört, der seit Jahrzehnten davor warnt , dass man aus Deutschland keinen Schmelztiegel der Kulturen machen kann. Wer mit offenen Augen durch`s Leben geht, kann jetzt schon deutlich die Verrohung, Verslumung und Kriminalitätssteigerung durch den wilden Zuzug von Ausländern beobachten. Nicht nur die Polizei, Feuerwehr und Justiz, (Richterin Kirsten Heisig – Das Ende der Geduld) beklagen die Gewaltbereitschaft sondern auch die Kommunal-und Kreis-Angestellten.

Jutta Becker 

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Das neue Buch des Sozialwissenschaftlers Dr. Thomas Tartsch mahnt eine Neuorientierung der bisherigen Islamdebatte an


Das neue Buch des Sozialwissenschaftlers Dr. Thomas Tartsch „Muhammads Erbe: Dschihad, Dhimmi, Tötungs- und Bekämpfungsvers“ mahnt eine Neuorientierung der bisherigen Islamdebatte an, die sich neben der Pflege und Verfestigung von Ressentiments verschiedener Akteursgruppen primär in einen Streit um die Wortbedeutung der Grundgesamtheit „Islam“ erschöpft hat.

Dieser Streit um Worte bedingt eine oberflächliche Diskussion ohne Nutzwert und daraus ableitbaren Handlungsmaximen. Vielmehr werden nicht einmal in Ansätzen die teilweise grundlegenden und durch die islamische Historie begründeten Unterschiede zwischen „dem Islam“ und den anderen monotheistischen Religionen thematisiert, die auch die Grundlage für die im zweiten Teil des Buches behandelnden Begriffe „Dschihad“ und „Dhimmi“ bilden. Vielmehr sollte gefragt werden: „Was kann Islam sein?“, um darauf aufbauend die Frage zu beantworten: Kann „der Islam“ integriert werden?
Anstatt apodiktisch von einem die Religion „Islam“ missbrauchenden „Islamismus“ zu sprechen, sollte man nach Dr. Tartsch die Grundgesamtheit „Islam“ entweder als Religion in Form eines durch Riten und Symbole vermittelten Welterklärungsversuchs und eine individuelle Spiritualerfahrung auf der einen Seite und auf der anderen Seite als eine direkt von Allah stammende, die ganze Existenz überformende, den Einzelnen und die Gesellschaft total vereinnahmende Handlungsanweisung mit universellem Geltungs- und Regelungsanspruch definieren.
Diese Handlungsanweisung basiert auf der Scharia, als das von Allah den Muslimen auferlegte Gesetz, welches diesen in Form des Koran und der Prophetentradition (Sunna) auferlegt wurde und als umfassendes Normen- und Wertesystem die Grundlage einer ganzheitlichen islamischen Lebensweise (Din) bildet.
Hierbei beinhaltet die Scharia einen allgemeinen Geltungs- und Regelungsanspruch von der persönlichen bis zur staatlichen Sphäre, da die immer angeführten Grenzüberschreitungs-Delikte (Hudud-Delikte) des islamischen Strafrechts nur einen kleinen Teilausschnitt aus der Gesamtheit Scharia darstellt, die sowohl die Ritenpraxis (Ibadat), als auch die rechtlichen Beziehungen und moralischen Vorschriften (Muamalat) umfasst.
Letztere Ausformung als die Existenz überformende Handlungsanweisung kann ein Gewalt- und Konfliktpotenzial enthalten, welches sich gleichermaßen gegen Nichtmuslime, Muslime anderer Glaubensrichtungen, säkular ausgerichtete Muslime und Exmuslime richtet und nicht zu integrieren ist.
So der unter jugendlichen Muslimen und Konvertiten an Anhängern gewinnende, militant ausgerichtete salafitische Islam, der eine von Unglauben „gereinigte“, am madinensischen Urmodell orientierte und von der Scharia regierte islamische Gemeinschaft verwirklichen will, wobei von einigen salafitischen Gruppen auch die Reanimierung eines globalen Chalifates angestrebt wird.
Während die individuelle Spiritualerfahrung im persönlichen Rahmen der Ritenpraxis der fünf Pfeiler des Islam weitgehend unproblematisch und damit mit der freiheitlich-pluralistischen westlichen Werteordnung vereinbar ist, richtet sich die andere Ausformung, etwa in Gestalt der ideologisch aufgeladenen Spielart des „Islamismus“ in der Neuzeit als Reaktion auf die 1924 erfolgte Abschaffung des Chalifates durch Atatürk, gegen grundlegende Werte- und Normenstrukturen der westlichen Gesellschaften, die langfristig in eine auf der Scharia errichtete Nomokratie umgewandelt werden sollen.
Gleichzeitig spiegelt sich in der Frage der Integrationsfähigkeit „des Islam“ die ungelöste Frage innerhalb der Aufnahmegesellschaft, in was integriert werden soll.
Vielmehr bestehen keine klaren Vorstellungen und erst recht kein Konsens darüber, was „Integration“ für die Gesellschaft und die konkreten Lebenswelten der Menschen bedeuten soll (Dr. Johannes Kandel).
Dr. Tartsch vertritt demgegenüber ein voluntaristisches Modell von Integration jenseits der Forderung nach einer „multikulturellen Gesellschaft“ oder der tautologischen Forderung einer „Leitkultur“, da erstere primär ein die gesellschaftliche Fragmentierung förderndes politisches Programm darstellt und jede Gesellschaft nach der lateinischen Wortbedeutung von Kultur multikulturell zusammengesetzt ist (Stichwort: Regionalität mit spezifisch geltenden und leitenden kulturellen Handlungs- und Wertemustern).
Vielmehr kann in Nachfolge des „Böckenförde Diktum“ vom freiheitlichen, säkularisierten Staat, der von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht garantieren kann, Integration nur durch eine die Gesamtgesellschaft überformende und allgemein geteilte „relative Gemeinsamkeit“ erreicht werden, die der sich ausweitenden Fragmentierung der Gesellschaft aufgrund ökonomisch-sozialer und ethnisch-religiöser Ursachen zumindest entgegenwirken kann.
Hier ist nach Dr. Tartsch zu fragen, welche Rolle die religiös-ethnisch und politisch heterogen ausgerichteten islamischen Dachverbände und Spitzenorganisationen als aggregierte Werte- und Interessengemeinschaften spielen, die sich im öffentlichen Diskurs als Mittler zwischen „den Muslimen“ und den politischen, kirchlichen, sozialen und publizistischen Führungsschichten im bisher geführten „Dialog“ geben.
Im zweiten Teil des als Einführung und Übersicht konzipierten Buches werden unter anderem in konzentrierter Form grundlegende Lehren im sunnitischen Islam über den Dschihad und den rechtlich minderen Dhimmi Status von Nichtmuslimen unter islamischer Herrschaft vermittelt, da selbst der überwiegende Teil der im Westen lebenden Muslime diese Lehren nicht kennt. Ebenso sollen falsche Vorstellungen, wie etwa die Bedeutung von Dschihad als „Heiliger Krieg“, revidiert werden.
Beide Begrifflichkeiten finden ihre Legitimation im „Tötungs-„ und „Bekämpfungsvers“ in der neunten surat(u) t-tawbah im Koran [9:5 u. 9:29], die durch islamische Juristen in der Zeit islamischer Expansion rechtlich in Form gegossen wurden und zur Siyar, dem islamischen Kriegs- und Fremdenrecht gezählt werden, welches zum rechtlichen Teil der Scharia gehört.
Aufgrund der anhaltenden Wirkmächtigkeit dieser Lehren für einen Teil der Muslime kann hier von „Muhammads Erbe“ bezüglich Dschihad und Dhimmi gesprochen werden.
So verdeutlichen die Entwicklungen in Ägypten nach der Ära Husni Mubarak, die derzeit eine zunehmende Verfolgung der koptischen Christen mit sich bringt, die als rechtlich mindere Dhimmi leben müssen, die Aktualität des Buches, welches dem im Juli 2010 verstorbenen Orientalisten Dr. Rainer Glagow gewidmet ist.

Das Buch:

“Muhammads Erbe: Dschihad, Dhimmi, Tötungs- und Bekämpfungsvers”
Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch, Datteln
ISBN 13: 978-3-941147-04-1
Paperback, 116 Seiten
Preis: 7,90 EUR

Leseprobe:

http://www.suchbuch.de/leseproben/politik_gesellschaft/muhammads_erbe/26…

Der Autor:

Thomas Tartsch
Dr. rer. soc. und Dipl. Soz.-Wiss.
Arbeitsgebiete:
Counterterrorism, Counterinsurgency, Politikberatung
Interessenschwerpunkt:
Das islamische Kriegs- und Fremdenrecht (Siyar)

PressekontaktDr. Thomas Tartsch
Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch
Am Mühlenbach 17
D-45711 Datteln
Mail: gehenna@email.de
Tel.:             +49(0)1515-1924610
Webseite: http://gehenna-buchverlag.de.tl
UnternehmensdarstellungDer im April 2008 gegründete Gehenna Buchverlag Thomas Tartsch hat es sich zum Ziel gesetzt, durch seine Buchveröffentlichungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen unabhängige Standpunkte zu verteten.


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An alle “WIR-Freunde”

Vielleicht freut es Euch, dass sogar ein Beitrag von WIR/Jutta Becker ins Holländische übersetzt wurde.

http://ejbron.wordpress.com/2011/10/13/de-%E2%80%9Carabische-lente%E2%80%9D/

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Der „Arabische Frühling“

Über die totgeschwiegene Christenverfolgung und der Tötung von Christen in islamischen Ländern.

 Wie es viele erwartet haben, mündet die von einigen „Verblendeten“ herbeigesehnte Demokratisierung der „Arabischen Welt“ in einem Desaster. Dem Frühling der Yasmin- Revolution wird ein turbulenter Sommer folgen, der letztlich in einem bitterkalten „ Winter“ untergehen wird.

Wie windet er sich doch, der Elite-Journalismus in der EU, besonders in Deutschland. Wir befinden uns nicht mehr im Mittelalter oder sonst wo, nein hier und jetzt im 21. Jahrhundert. Die Christenverfolgung in islamischen Ländern wird am liebsten vertuscht und ignoriert.  Die linksgerichtete Presse, also Realitätsverweigerer und Islam-Euphoriker haben schon Sprachschwierigkeiten, diese Tatsachen auszudrücken. Es passt nicht in ihr Scheinbild, welches sie sich seit Jahrzehnten zurecht gelegt haben. Die Selbstvernichtung der Aufgeklärtheit wird vorangetrieben. Dieses gipfelt in einer Geschichtsumschreibung, also Fälschung. Es wird solange versucht, die Geschichte umzuschreiben, bis eine Generation dies widerspruchslos hinnimmt, weil sie denken soll, dass doch angeblich „Hochintelligente“ nichts Falsches schreiben werden.

Wie kann es sein, dass die Urchristen also die Kopten (hierbei besonders die FrauenI) in Ägypten aufs widerwärtigste verfolgt, gekillt, verschleppt, vergewaltigt, beraubt und mit Moslems zwangsverheiratet werden? Und die ach so aufgeklärte Presse schweigt dazu? Haben die Angst? Ist die Presse erpressbar? Ist sie eingeschüchtert? Ist sie käuflich oder ist sie einfach überflüssig?

Eigene Netzwerke

Immer mehr Menschen sind so klug, dass sie nicht mehr auf Schreiberlinge und TV-Betrüger angewiesen sind. Die Menschen haben sich ihre eigenen Netzwerke geschaffen und sind klüger und besser informiert, als es sich ihre Regierungen wünschen oder vorstellen können.

Wir haben selbst in Ägypten Kopten kennen gelernt, die uns von den Schandtaten der Moslems berichtet haben. Sogar die Benachteiligung im Berufsleben mussten die Kopten als Ureinwohner Ägyptens, widerstandslos hinnehmen. Mädchen werden als Beute geraubt und mit den ach so “herzensguten” Moslems heimlich zwangsverheiratet, damit also vergewaltigt!!!

Seit langer Zeit brennen alte Kirchen in Ägypten. Ich frage, wo bleibt der Aufschrei in der gesamten aufgeklärten Welt? Wo sind die Lichterketten der Moslems gegen diese Verbrechen? Die hätten täglich überall in der Welt allein damit eine sinnvolle Beschäftigung und hätten so den Terrorismus aus ihren Köpfen. So sind wiedereinmal mehr als 100.000 Kopten aus ihrem Heimatland Ägypten vertrieben worden, weil sie um ihr Leben fürchten müssen.

Aber sogar hier vor Ort im EU-Raum schweigt die Presse. Wir brauchen aber eine Presse, die über diese skandalösen Zustände berichtet, wie z.B. die “Preußische Allgemeine Zeitung” vom 10. September 2011

“Christliche Kultur zerschlagen

Nikosia – Zypern – ein EU Mitgliedsland

Was es bedeutet, wenn der Islam in einem Staat die Dominanz erlangt, zeigt eindrücklich das Beispiel des von der Türkei besetzten Nordzypern. Das Resultat:

500 orthodoxe Kirchen und Kapellen entweiht, geplündert, zerstört oder abgebrochen, 133 weitere Gotteshäuser im klösterlichen Bereich geschändet, 15 000 historisch wertvolle Fresken und Bilder demoliert, 77 Kirchen in MOSCHEEN umgewandelt, 28 Kirchen vom Militär als Krankenhäuser genutzt und 13 Gotteshäuser orthodoxer Christen in Lagerhallen umgewandelt. Zum Teil thronen als sichtbares Zeichen der Unterwerfung auf gotischen Kirchenfassaden MOSCHEETÜRME. Seit 1974 geht die türkische Regierung gegen zyprisch-orthodoxe Christen vor, aber ebenso betroffen sind Katholiken, Juden, orthodoxe Armenier und Maroniten.“

Die “Hagia-Sophia” in Istanbul ist der Beweis für eine der größten Kirchen-Schändung in der islamistischen Welt.

Das alles passiert vor unserer Türe. Auch in Deutschland wird z.B. vor den Kirchen z. B. uriniert, geklaut und geschändet.

Diese Respektlosigkeit ist reine Barbarei.

Leider haben seinerzeit unser ehemaligen Bundeskanzler-Adenauer und Wirtschaftsminister Ludwig Erhard- den Erpressungen seitens der Türkei nicht konsequent standgehalten. Denn niemand hat die Türken also Moslems gewollt oder gebraucht. Diese unterschiedlichen Kulturen passen einfach nicht zusammen. Die Ideologie der islamischen Welt ist rückwärtsgewandt und äußerst gefährlich, ja sogar der Weltfrieden ist durch den islamistischen Terrorismus ständig bedroht.                                                                                                                                                        

Jutta Becker                                                                                                                                                     

 

 

 

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Einziger Ort der Welt, wo man Urin kaufen konnte!

Die WAZ berichtete am 08.Okt.2011 erstaunlich offen unter der Rubrik “Meinung und Tagesthemen” über das Abkommen, Arbeitskräfte aus der Türkei (1961) nach Deutschland zu rekrutieren.

Die eher konservative CDU-Regierung unter Adenauer willigte mit Vorbehalten ein. Unter dem Eindruck der Berlin-Krise, Mauerbau, Revolution auf Kuba 1961 ging man mit der Angst vor einem Atomkrieg ins Bett und wachte damit auch wieder auf. Die Sowjetunion hatte Mittelstreckenraketen auf Westdeutschland gerichtet. Die Türkei hingegen hatte nahe Izmir US-Atomraketen stationiert.

Das Innenministerium wollte damals, keine Zuwanderung von außerhalb Europas. Es setzte durch, dass die Türken nur zwei Jahre bleiben und ihre Familien nicht nachgeholt werden durften.

Sogar einem “seuchenhygienischen” Gesundheitstest mussten sich die türkischen Gastarbeiter unterziehen. Diese Regelung machte Istanbul wohl zum einzigen Ort der Welt, an dem man Urin kaufen konnte!

Zum Weiterlesen Bild anklicken

Ein weiterer Bericht der WAZ zur Thematik>>>>>>>

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Bürgermeister zeigt sein wahres Gesicht

“WIR” berichteten über eine Verteilungsaktion von Werbe-Flyern der salafistischen Bewegung DWR (Die wahre Religion) in Herten.

“WIR-Ratsfrau” Jutta Becker wandte sich deshalb in einer Anfrage an den Bürgermeister der Stadt Herten, nachdem sich einige Bürger in dieser Angelegenheit besorgt an sie herangetreten waren. Die Antwort des Bürgermeisters auf diese Anfrage bezeugt die arrogante Überheblichkeit der unerträglichen SPD-Mehrheit im Rat der Stadt Herten und deren Erfüllungsgehilfen, die geradezu wie Lemminge auf der Schleimspur dieser diktatorisch geführten Verwaltung gefangen zu sein scheinen.

Es ist einfach unerträglich, wie die Lokalpolitik in Herten von der Mehrheits-Partei (SPD) gegängelt und bestimmt wird. Es ist an der Zeit diese Verhältnisse zu ändern und dafür zu sorgen, dass WählerInnen mehr Beteiligung an der Stadtentwicklung im Allgemeinen und auch in speziellen Themen erhalten.

Aufgerufen sind hier alle “Nichtwähler”, die ihre Stimme nicht ungezählt in die Waagschale werfen sollten um damit die ewig Gestrigen unterstützen!

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