Pleitegeier über Athen

 Finanz-Verbrecher verzocken Europa

Was haben wir da für eine, im wahrsten Sinne des Wortes, „Gurkentruppe“ in der EU?! Jede Hausfrau oder Mann weiß, dass sich nur eine Gemeinschaft gründen kann, wenn die Verhaltensregeln bereits vorher eindeutig geklärt sind. So kann eine Währungsunion doch erst am Ende einer Gemeinschaft stehen, wenn die Sozial- Steuer- und Finanzregeln klipp und klar verankert sind. So konnte niemals eine Gemeinschaftswährung funktionieren. Wir wurden belogen und betrogen, indem behauptet wurde, dass der EURO genau so stabil wie die DM würde. Die vorsätzlich gefälschten Zahlen von Griechenland waren doch bei Insidern bekannt. Nein, man wollte als Politiker die Probleme nicht sehen und sich ein „Denkmal“ setzen. Die ganzen Rettungspakete und „Schirme“ verpuffen, die Zockerbanken, auch griechische Bankenmilliardäre wie Spiros Latsis werden gerettet und mit Steuergeldern finanziert. Da sind Schrottpapiere wohl von der Europäischen Zentralbank gekauft worden. Der deutsche „Michel“ soll die Misere hauptsächlich tragen, obwohl schon gewettet wird, wann Deutschland endlich am Boden liegt. Hier wird jetzt die Rente mit 69 schon einmal in den Ring geworfen damit die Bürger sich auf noch härtere Bedingungen einstellen können. Die Bürger in den überschuldeten Ländern, wundern sich, was sich die Deutschen so alles gefallen lassen. Transferzahlungen die laut Staatsverträgen ausdrücklich verboten sind, werden als Reparationszahlungen wie üblich gefordert und beansprucht. Griechenland sowie andere Länder werden niemals ihre Schulden bezahlen können. Dolce Vita wird und wurde gerne gelebt. Die Milliarden werden verpulvert. In Deutschland ist kein Geld für Straßen, Schulen, Kindergarten, Pflege und Renten etc. da, aber in Minutenrhythmus werden Hunderte von Milliarden für Pleiteländer bereitgestellt. Ganze Länder entledigen sich ihrer Probleme Richtung weniger westlicher Staaten.

Durch wilde Einwanderung verslummen ganze Städte und Regionen in Westeuropa. Die Brüsseler Politik will durch erzwungene Einwanderung in der EU ein Einheitsstaat erzwingen. Die Kulturvölker in Europa sollen von der Bildfläche verschwinden. Der Souverän ist nicht mehr der Bürger, sondern eine selbstherrliche und herrschende Kaste auf dem Boden des politischen Betruges.

Jutta Becker


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Stellungnahme eines CDU-Politikers zum “Islamischen Einschulungsgottesdienst” in Herten

“WIR in Herten” berichtete über einen skandalösen “Einschulungsgottesdienst” in Herten, in dem ein muslimischer Imam und eine tief verschleierte Muslima in einer katholischen Kirche  diesen “Gottes-(Allah)-Dienst in wesentlichen Teilen mitgestalteten. Dies hat in der “Christlichen Gemeinde” für Entsetzen gesorgt. Stellvertretend für viele Meinungsäußerungen veröffentlicht “WIR in Herten” an dieser Stelle eine Stellungnahme des namhaften CDU-Politikers Udo Kamperdick, der seit Jahrzehnten die Politik im Kreis Recklinghausen und im Rat der Stadt Herten mitbestimmte. Herr Kamperdick bezog sich unter anderem auf eine Stellungnahme der stellv. Landrätin des Kreises Recklinghausen.

Auch Erol Celik meldete sich erneut per Leserbrief zu Wort: >>>>> Ebenfalls in der Online-Ausgabe der “Hertener Allgemeine” sind interessante Stellungsnahmen zum Thema zu lesen: >>>>>

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Anti-Moschee-Demo in Herten

Im März 2010 fand die erste Demonstration von pro-NRW gegen einen neuen Moschee-Bau der Ditib-Gemeinde im Stadtteil Herten- Langenbochum statt. Keineswegs war eine “Rechte Front” zu erkennen. Eine überschaubare Demonstrantenschar der pro-Bewegung war vor Ort, konnte aber keineswegs die Unterstützung der Hertener erreichen.

Das gleiche Bild bot sich auch heute (17.Sept.2011). Eine übersichtliche Gruppe Protestierender, bestückt mit ein paar Transparenten und einem Lautsprecherwagen machten sich auf den Weg über die Feldstraße zur “Blauen Moschee”. An der bestehenden “Ditib-Moschee” und am Eingang zum Zechengelände, wo der neue Standort des “AKP-Ablegers” Ditib (Religionsbehörde der der Türkei) angedacht ist, machte der Trupp halt, um einige Parolen (Wir sind das Volk) und Falschinformationen über Lautsprecher zu skandieren.

Pro-Nrw Sprecher Beisicht maßte sich an, den Anwesenden über Lautsprecher zu verkünden, dass sich nicht eine Partei im Kreis Recklinghausen gegen neue Moschee-Bauten ausspricht. 

“Nein, Herr Beisicht, das ist eine falsche Behauptung. Entweder haben Sie keine Ahnung über die lokalpolitischen Entwicklungen im Kreis Recklinghausen, speziell in Herten, oder Sie verfälschen bewusst die Tatsachen. Tatsächlich treten “WIR”, “UBP” und in Herten auch die “CDU” gegen einen Moschee-Neubau im Stadtteil Herten-Langenbochum ein. Die Empfehlung des ominösen “Runden Tisches”, den Moschee-Bau zu ermöglichen, wurde allein durch die “Bürgermeisterliche Mehrheit” (SPD), welche geradezu an eine Diktatur erinnert, im Stadtrat durchgesetzt! Die anderen kleinen Parteien hofierten ebenfalls den BM-Willen und beugten sich huldvoll vor den Muslimen. Viele Bürger der Stadt Herten sprechen sich wohl gegen den Moschee-Bau aus, sagen aber gleichzeitig: “pro NRW”, bleiben Sie in Köln, dort haben Sie doch genug zu tun! Eine Demo, die von pro-NRW, die letztlich unter der Rubrik “Sturm im Wasserglas ” endete, ist wahrlich kein Aushängeschild für Ihre Bewegung”.

Die “Hertener Allgemeine” veröffentlichte online ein Video der Veranstaltung>>>>>>

Meinungen, veröffentlicht in der “Hertener Allgemeine:

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“Bitte beenden Sie diesen Spuk”

Entsetzt wendet sich „WIR in Herten“-Vorsitzende Jutta Becker an Kardinal Joachim Meisner und Bischof Dr. Felix Genn.

Was war geschehen? 

Die „Hertener Allgemeine“ veröffentlichte am 13. Sept. den Leserbrief (Vorbericht) eines türkischstämmigen Mitbürgers. Dieser berichtet über einen Einschulungsgottesdienst, zu dem er eine Freundin begleitete, da deren Tochter auch eingeschult werden sollte. Es bot sich ein unglaubliches Szenario. Sehr viele türkische Familien waren erschienen. Schnell stellte sich heraus, warum das so war. Nachdem der kath. Pfarrer den Kindern eine schöne Geschichte über den Regenbogen erzählt hatte, trat ein Imam ans Rednerpult uns sang einige religiöse Suren aus dem Koran vor. Ergänzt wurde der islamische Beitrag des Gottesdienstes durch eine türkische Frau, welche sehr verschleiert war. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: „Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe und Allahs Wille widersetzt man sich nicht“. Dies wurde natürlich in Türkisch und Deutsch vorgelesen.

Zitat "Hertener Allgemeine"

Zitat "Hertener Allgemeine"

Wie kann es möglich sein, dass unseren Kindern und Enkelkindern eingetrichtert wird, dass ein für sie unbekannter Allah, groß, mächtig und uns alle erschaffen hat, dem man nicht widersprechen und dem man sich nicht widersetzten darf? Unser christlicher Glaube wird in der KIRCHE verhöhnt und öffentlich deklassiert und abgeschafft. Dieser Spuk muss sofort beendet werden. Mein vierjähriges Enkelkind wird unter diesen Voraussetzungen an solch einem “Gottesdienst” zur Einschulung sicher nicht teilnehmen. Das ist der bisherige Gipfel in der Entwicklung des vorauseilenden Gehorsams der Kirchen und der Politik gegenüber dem Islam. Scheinbar ist der Moschee-Islam-Tsunami nicht mehr zu verhindern, wenn Gotteshäuser ohne Widerspruch der Christen, so verfahren. So wie es erscheint, werden zukünftige Moschee-Bauten überflüssig, da Vertreter “Allahs des Heilbringers der Welt” von den Kanzeln christlicher Kirchen ihre Thesen verbreiten dürfen”, so Jutta Becker.

Leserbrief Online mit Kommentarfunktion:

Stellungnahme der stellv. Landrätin des Kreises Recklinghausen:

Schreiben von Jutta Becker: (Als pdf-Datei Hier)

Herrn

Bischof Dr. Felix Genn

Herrn Kardinal Meisner

per e-Mail

In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“

Sehr geehrter Bischof Dr. Genn,

Sehr geehrter Kardinal Meisner

am 13. Sept. 2011 erschien in der „Hertener Allgemeine“ ein Leserbrief mit der Überschrift:

In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“.

Ein, dem Namen nach, wohl türkischstämmiger Bürger, berichtet über die Einschulung der Tochter einer Freundin. Er besuchte den mit der Einschulung verbundenen Gottesdienst und wunderte sich zuerst darüber, dass auch so viele türkische Familien anwesend waren. Schnell stellte sich heraus, was der Grund dafür war, nämlich die Anwesenheit eines türkischen Imam.

Der Imam sang also in einer katholischen Kirche religiöse Suren, eine verschleierte Türkin las aus dem Koran einige Ausschnitte und zwar:

Allah ist groß

Allah ist mächtig,

Allah hat uns alle erschaffen,

Allahs Wille geschehe

Allahs Wille widersetzt man sich nicht!

Der Leserbriefschreiber fragt sich selbst, was wohl die deutschen Kinder gedacht haben.

Was denn jetzt? Allah oder Gott?“

So wie der Leserbriefschreiber frage ich Sie ebenfalls, aber höchstpersönlich:

Werden die deutschen Kinder, bzw. kath. und evang. Kinder demnächst in eine Moschee zur Einschulung eingeladen?“

Umgehend rief ich die kath. Kirchengemeinde an und erfragte den Namen des kath. Pfarrers, es war der Dechant Mertens. (Dieser taufte übrigens unser Enkelkind.)

Meine Empörung am Telefon können Sie sich wohl kaum vorstellen. Dieser Pfarrer sowie die evangelischen Priester in unserer Stadt „rennen“ geradezu ihren muslimischen Bürgern hinterher, z.B. mit Bäumchen zur Einweihung der Großmoschee des VIKZ. Jetzt fordern und unterstützen sie gemeinsam einen weiteren Großmoscheebau für die DITIB. Zu der Dame am Telefon sagte ich, dass Pfarrer Mertens doch am besten gleich zum Islam konvertieren solle. In der Türkei werden Christen abgeschlachtet und niedergemetzelt und hier singen Imame in christlichen Kirchen religiöse Suren aus dem Koran. Das darf nicht wahr sein-das ist ein Albtraum!

Ich informierte die Dame, dass ich den Bischof informieren werde. Sie sagte, das könne ich mir sparen, der weiß das und es wird in ganz Deutschland so gemacht.

Ich kann jetzt nur noch sagen: BRAVO! WEITER SO!

Sie dürfen sich nicht wundern, dass sich immer mehr Christen nicht mehr von ihren Geistlichen vertreten fühlen und sich von ihrer Kirche abwenden. So wie der Papst erst kürzlich gesagt hat, sollten wir unseren christlichen Glauben stärker vertreten und verteidigen.

Ich kann Ihnen vergewissern, dass viele, viele Leute hier entsetzt, empört und angewidert sind!

Nur zu Ihrer Information: Seit den Jubelrufen/ Drohrufen von Muslimen in unserer Stadt (und auch anderswo) nach den Anschlägen vom 11. September 2001 beschäftige ich mich mit dem Islam und warum so viel Hass von Moslems gegen uns besteht und vermehrt Gewalttaten verübt werden. Diese Muslime leben ja alle freiwillig in unserem Land, dabei wesentlich besser, nein genüsslich, hervorragender als in ihren Herkunftsländern.

In jeder Nachrichtensendung heißt es vergleichend:

In der islamischen Welt und dem Westen

Damit ist es schon erklärt, die islamische Welt ist eine politische Ideologie und der Westen eine sich wandelnde, aufgeklärte, wissbegierige, sich ständig erneuernde, forschende Gesellschaftsform.

Der Verfassungsschutz hat eine Broschüre: Islamismus – Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke herausgegeben. Die ist sehr aufschlussreich und aufklärend.

Bei einer Veranstaltung des Christlich-islamischen-Arbeitskreises las ich den Inhalt eines Beitrages vom WDR „Tag 7“ „Paulus unter Verdacht“ vom 8. Oktober 2008 vor. In dem Bericht berichtet Kardinal Meisner, dass er auf seinen Wunsch, die Kirche in Tarsus (Türkei,Geburtsort von Apostel Paulus) zurückzuerhalten und wieder zu öffnen, von türkischer Seite zynisch geantwortet wurde, dass er auch eine:

Baumwollfabrik

eröffnen könne.

Bei diesem Arbeitskreis waren eben dieser o.g. Pfarrer Mertens, Pfarrer S. und der evang. Pfarrer Herr Stahl anwesend. Der Abend war mehr als unfreundlich, ja sogar aggressiv und führte zu einem Prozess vor Gericht.

Die gesamten Zustände hier vor Ort werde ich niemals akzeptieren. Ich will auf keinen Fall, dass unser Enkelkind einer derartigen Einschulungsveranstaltung ausgesetzt wird.

Imame sind türkische, oft ungebildete Regierungsangestellte der islamischen Türkei. Ich dulde es nicht, dass Kinder der Indoktrination ausländischer, abgrenzender, verachtender Ideologien uns gegenüber, ausgesetzt werden.

Nach außen hat der ganze Vorfall bewiesen, dass die Moslems jetzt schon die Kirchen erobert haben.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis, vielleicht können Sie auch mein Entsetzen nachvollziehen.

Für das verständnisvolle geführte Telefongespräch mit der Schulabteilung im Bistum Münster möchte ich mich ausdrücklich bedanken!

Für eine Antwort, auch für viele Bürger, die ebenfalls meiner Meinung sind, wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Übrigens, ich bleibe in der katholischen Kirche. Ein gravierendes Fehlverhalten von einigen darf nicht in Frust enden.

Viele liebe Grüße aus Herten

Jutta Becker

Anlage: Meine Äußerung (Zitat Hertener Allgemeine 14.09.2011)

Anlage: Leserbrief von Erol Celik (Herten)

Mit freundlichen Grüßen

Ratsfrau der Stadt Herten

Kreistagsmitglied

Jutta Becker

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Moscheen bald überflüssig

“In der Türkei hätte es so etwas nicht gegeben”

Erol Celik (Herten) berichtet entsetzt in einem Leserbrief über den “Einschulungsgottesdienst” der Tochter einer Freundin. Koransuren, vorgesungen durch einen Imam und eine sehr verschleierte türkische Frau, welche einige Abschnitte aus dem Koran vorlas:”Allah ist groß, Allah ist mächtig” etc., natürlich in Türkisch und in Deutsch vorgetragen, verwunderten den Leserbriefschreiber doch sehr, da er sich doch in einer katholischen Kirche befand.

“Wir in Herten” werden diesen Vorfall aufgreifen und an höchster Stelle der “Kirche” Protest und Empörung der “Christen” sehr deutlich machen.

Der Leserbrief ist Online in der “Hertener Allgemeine” zu lesen. Dort besteht auch die Möglichkeit, seine Meinung im Kommentarbereich zu hinterlassen.

Leserbrief Online HIER 

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Aggressionen gegen Polizisten nehmen zu! Türkischstämmige Anwohner rufen wegen Lärmbelästigung durch Jugendliche mit Migrationshintergrund die Polizei!

Stellungnahme der Polizeigewerkschaft

Nächtliche Randale massiver als zunächst bekannt.

Türkischstämmige Anwohner der Dortmunder Straße hatten wegen Lärmbelästigungen durch Jugendliche mit Migrationshintergrund die Polizei gerufen.

09. September 2011 18:42

RECKLINGHAUSEN. Die Aggressionen, die Polizisten bei einem zunächst als Allerweltseinsatz eingeschätzten Vorgang auf der Dortmunder Straße in der Sonntagnacht entgegen schlugen, waren offenbar massiver als bisher bekannt.

„Es wird schlimmer“, berichtete ein Beamter aus dem Recklinghäuser Präsidium im Gespräch mit der RZ. „Was wir uns anhören müssen, geht gar nicht mehr. Wenn es eng wird, will man uns sehen – ansonsten wir für alle und jeden der Buhmann. Wir kommen uns vor wie Prügelknaben, werden angemacht, rücksichtslos angegriffen. Auch ich habe Familie.“ Ein anderer Polizist sagt: „Jetzt wird sogar an höchster Stelle darüber geklagt, dass Gewalt gegen Polizisten zunimmt. Nur frage ich mich jeden Tag: Wird dagegen etwas unternommen? Wir werden verheizt.“
Für die erfahrenen Beamten ist der Fall Dortmunder Straße nur eines von vielen Symptomen. Wie die RZ bereits am Dienstag berichtete, entwickelte sich aus einem Routine-Einsatz wegen einer Ruhestörung gegen Mitternacht eine handfeste Auseinandersetzung. Türkischstämmige Anwohner der Dortmunder Straße hatten wegen Lärmbelästigungen durch Jugendliche mit Migrationshintergrund die Polizei gerufen. Die Mutter eines 17-Jährigen schaltete sich in den schon länger gärenden Nachbarschaftskonflikt ein – Schlichtungsversuche von Polizisten und Platzverweise machten keinen Eindruck, die Beamten wurden von der 37-Jährigen und Jugendlichen attackiert. „Kung-Fu-Tritte“ mussten abgewehrt werden, die Beamten setzten sich mit Reizgas zur Wehr. Die Frau wurde ebenso wie ihr 17-jähriger Sohn und ein 19-Jähriger festgenommen, im Streifenwagen und auf der Wache wurde weiter randaliert. An der Dortmunder Straße bildete sich binnen kurzer Zeit eine Gruppe von etwa 15 Personen, die die Situation verbal befeuerte, eine Drohkulisse aufbaute. Ein Teil folgte der Polizei bis zum Präsidium, sorgte dort für Tumulte. Die Wache stand zwischenzeitlich vor der Räumung. Gegen die drei Festgenommenen wurde Anzeige wegen Widerstandes erstattet. Seit gestern liegen Anzeigen gegen die Polizei vor. „Mittlerweile normal“, sagt ein Beamter, „egal, was wir machen. Ist ja nachts schon angekündigt worden.“

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Kritik an Denkmalplan für Migranten wird laut

Nachdem die SPD-Fraktion mit ihrer absoluten Stimmenmehrheit den geplanten Ditib-Moschee-Bau im Stadtteil Herten-Langenbochum durchgepeitscht hat, legen die Genossen noch eins drauf. Ein Denkmal für die Einwanderer muss her (WIR berichtete).

Aus den Berichterstattungen und veröffentlichten Leserbriefen in der der Presse ist nun aber zu erkennen, dass den BürgerInnen der Stadt allmählich der “Kragen” platzt. Dies steht offensichtlich im Zusammenhang mit dem ominösen Genehmigungsverfahren (Runder Tisch) für dasVereinsheim des AKP-Ablegers Ditib.

Einige Lesermeinungen:

“WIR in Herten” empfiehlt: “Da der Moschee-Bau wohl nicht mehr zu verhindern ist, sollte an Stelle eines Denkmals für Migranten, an der Eingangspforte der Moschee (evtl. am Fraueneingang) eine Plakette angebracht werden, welche deutlich macht, dass durch die Migration in Herten das Leben in vielfältiger Weise bereichert wurde und die Zukunft in sichere Bahnen gelenkt wurde-Danke!”

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Richter ohne Gesetz

Minister warnt vor Rechtsbruch

Bemerkenswert ausführlich berichtet die “WAZ” am 30. Aug. 2011 unter der Überschrift “Richter ohne Gesetz” über die fortschreitende Verselbstständigung im Bereich der Rechtssprechung innerhalb der muslimischen Gemeinden in Deutschland. Diese rechtswidrige Vorgehensweise, welche z.B. in Großbritannien längst durch die Duldung von “Scharia-Gerichten” anerkannt wird, in Deutschland aber überwiegend wohl aus Gründen der “Political-Correctnes” und der dem “Deutschen Volk” auferlegten Erbsünde der “Kollektiven Schuld”, ausgeblendet wurden.

 Minister warnt vor Rechtsbruch

Hoffnung erweckt hier die Erkenntnis des NRW-Justizministers Thomas Kutschaty (SPD), der islamische Friedensrichter vor Rechtsbruch warnt. “Die Zuständigkeiten und Befugnisse der deutschen Strafverfolgungsbehörden sind uneingeschränkt zu gewährleisten”, sagt der Minister der “WAZ”!

Den Staatsanwaltschaften seien “wenige Einzelfälle” bekannt geworden, in denen muslimische Streitschlichter eingegriffen hätten.

Integrationsministerium: Kein Fall von “Schattenjustiz

Dagegen sei kein Fall von “Schattenjustiz” bekannt, so das Justizministerium!

Bund der Richter und Staatsanwälte weiß von “Nichts”

Beim Bund für Richter und Staatsanwälte in NRW wisse man nichts von islamischen Paralleljustizsystemen und Friedensrichtern, sagte der stellv. Vorsitzende Lüblinghoff.

Anders der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Essen, Kassenböhmer:”Von diesem Problem wissen wir natürlich. Beweise gebe es zwar nicht, doch das Verhalten einiger Zeugen, etwa die Rücknahme der Anzeigen oder die Veränderung der ursprünglichen Aussage, deute auf stattgefundene Einigungsgespräche zwischen den Beteiligten im Hintergrund hin. Das sei wiederholt vorgekommen!

WAZ-Berichterstattung HIER



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Rede von Renè Stadtkewitz in Berlin-3.Sept.2011 in Berlin

Im Wortlaut: Rede von René Stadtkewitz am 3. September 2011 in Berlin

DIE FREIHEIT 5 September 2011
Von René Stadtkewitz

Berliner Treffen der Freiheitskämpfer. Am 3. September 2011 trafen sich in Berlin die Vertreter der freiheitlichen politischen Kräfte Europas:

Meine Damen und Herren, liebe Freunde,

dieses Haus hat Platz für mehrere Veranstaltungen. So soll hier heute irgendwo eine Veranstaltung mit Modeschau stattfinden, zu der auch Frau Merkel angekündigt ist. Frau Merkel bei einer Modenschau?

Ich weiß auch nicht, wer darauf gekommen ist, aber vielleicht macht sie dass ja besser als ihren Job als Kanzlerin – wer weiß das schon. Sollte sie kommen, wird sie sicher hier nicht hineinschauen, denn ich bin sicher, diese Veranstaltung findet sie “nicht hilfreich”. Genauso wie sie klare Worte nicht hilfreich findet, sie schwafelt lieber.

Meine Damen und Herren, Sie werden es bemerkt haben, wir befinden uns hier gegenüber der Gedenkstätte “Deutscher Widerstand” mit dem Ehrenmal im Innenhof des Bendlerblocks, das an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 erinnert. Schon deshalb ist es genau der richtige Ort für diese Veranstaltung. Nicht nur, dass wir uns für diesen historischen Ort auch für die Gründung unserer Partei am 28. Oktober letzten Jahres entschieden haben, sondern weil auch wir Widerstand leisten wollen. Wir leisten Widerstand gegen eine Politik des Wegsehens und Schönredens, Widerstand gegen eine Politik der Bevormundung. Wir leisten Widerstand gegen eine Politik des Konkursverwaltens, gegen eine Politik des Werteverfalls ohne Visionen für die Zukunft, gegen eine Politik, die mit Schulden und Ausverkauf das eigene Volk verrät. Ja, schaue ich mir die Ignoranz bei der Zuwanderungspolitik, aber auch beim hilflosen Versuch, den Euro zu retten an, dann ist diese Politik nicht alternativlos sondern, diese Politik ist Volksverrat.

Vor etwas mehr als einem Jahr stellte Dr. Thilo Sarrazin das Buch “Deutschland schafft sich ab” vor. Es war nicht das erste Buch dieser Art. Bereits im Jahre 2008 erschein beispielsweise das Buch “2034 Der Abschied vom Abendland” von Max Eichhain, dass jetzt in einer Neuauflage wieder zu kaufen ist. Dieses Buch, das kaum weniger explosiv ist, erreichte diese enorme Aufmerksamkeit bisher nicht.

Mit Sarrazin war alles anders. Denn ist Sarrazin doch ein SPD-Mitglied, ein früherer Senator, ein Bundesbankvorstand. Alles das sollte er nicht mehr sein. Die SPD hat das Verfahren zwar beendet und Sarrazin behalten, aber den Vorstandsposten ist er durch das verfassungswidrige Eingreifen des Bundespräsidenten – wie wir alle wissen – los.

Aber was hat Sarrazin so fürchterliches angestellt?

Sarrazin hat die Regeln der political correctness gebrochen.

Sarrazin hat die Wahrheit aufgeschrieben.

Sarrazin hat mit Zahlen die demografische Entwicklung analysiert und dargestellt, wo Zuwanderung ein Problem geworden ist.

Er beschrieb deutlich, dass Zuwanderer aus islamischen Ländern sich überwiegend der Integration verweigern.

Er hat detailliert belegt, welche Folgen eine über Jahrzehnte verfehlte Politik für unser Land hat und was wir in Zukunft erwarten müssen, wenn wir diesen Weg weitergehen.

Und er hat den volkswirtschaftlichen Schaden dieser Zuwanderung dargelegt.

Vor allem aber, Sarrazin hat das aufgeschrieben, was viele im Land schon immer wussten, weil sie nämlich diejenigen sind, die mit den Folgen einer verfehlten Zuwanderungspolitik leben müssen, diejenigen die Steuern zahlen, die aus ihren Stadtteilen wegzogen, die Moscheebauvorhaben hinterfragten und dafür beschimpft, bekämpft und isoliert wurden, die Lehrer oder Polizisten, Juden, Schwule oder Lesben sind und sich verjagen oder verprügeln lassen mussten oder die, die einfach nur am falschen Ort waren.

Dieses Buch löste eine Debatte über Demographie, Zuwanderung und Integration aus, die dringend notwendig war. Aber was hat dieses Buch tatsächlich verändert?

Zunächst wurde der standardisierte Empörungsmechanismus bei unseren gewählten Ignoranten aller Parteien ausgelöst. Viele haben geschimpft und den Autor verunglimpft, ohne das Buch je gelesen zu haben.

Die Kanzlerin betätigte sich als Hellseherin und wusste bereits vor der Veröffentlichung, dass das Buch nicht hilfreich sei. Ich bin sicher, sie hat es bis heute nicht gelesen.

Denn wenn sie es gelesen hätte, dann würde sie erkennen, dass dieses Buch eine sachliche Analyse des Ist-Zustandes ist.

Sie würde erkennen, dass dieses Buch eine Pflichtlektüre für jeden Abgeordneten in Deutschland sein müsste.

Sie würde ihrer Bildungsministerin empfehlen, dieses Buch zur Unterrichtslektüre an Schulen zu machen.
Vor allem aber würde sie, nach der Lektüre des letzten Kapitels feststellen, dass jetzt endlich die – um den alten Stoiber aus seinem damaligen Regierungsprogramm der CDU-CSU zu zitieren – Zeit für Taten gekommen ist.
Und wenn sie es gelesen hätte, dann würde sie Dr. Thilo Sarrazin für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen.

Ein Jahr ist vergangen, unsere Volksvertreter, die ihr Volk nur alle vier oder fünf Jahre brauchen sind in den Alltag zurückgekehrt.

Keine wesentlichen Gesetzesänderungen wurden auf dem Weg gebracht.

Das Optionsmodell und damit die doppelte Staatsbürgerschaft auch für Integrationsunwillige bestehen weiterhin.

Zuwanderung findet nach wie vor ungebremst statt.
Mehr noch als zu vor wandern derzeit aus.
Berlin gibt sich sogar ein Partizipations- und Integrationsgesetz, durch das nun Stellen im öffentlichen Dienst vorrangig von Menschen mit so genannter interkultureller Kompetenz vergeben werden. Welch eine Diskriminierung derjenigen gegenüber, die eben nur Deutsche sind.

Die Parallelgesellschaften wachsen weiter an.
Polizisten werden weiterhin bedroht, wenn sei dem kriminellen Gebaren in Problembezirken ein Ende setzen wollen.

Noch immer werden kleine Kinder mit Kopftücher in die Schulen geschickt.

Aus dem Ausland gesteuerte Islamverbände agieren weiterhin unbehelligt in Deutschland.

Kurzum – Deutschland hat sich weiter ein Stück abgeschafft.

Vielleicht hat sich doch etwas geändert. Die Debatte ist härter geworden. Aber es werden hier und da Lippenbekenntnisse abgegeben. So nach der Devise: “wir haben verstanden, aber wir handeln trotzdem nicht”.
Es wird schon mal gesagt, dass Integration eine Bringschuld ist. Aber offenbar wird wohl erwartet, dass dies ein Bringschuld derer ist, die in Deutschland für diese verfehlte Politik zahlen.

Und es hat sich noch etwas geändert. Die Kanzlerin hat erkannt, dass Berlin eine bessere Regierung verdient hat und sie sagt deshalb:

Mich ärgert außerdem, dass die Integration nicht zielstrebig genug eingefordert und umgesetzt wird, denn es gibt viel zu viele Jugendliche, mit Migrationshintergrund, die weder Schulabschluss noch Ausbildung haben.”

Na, das nenne ich mal eine Feststellung. Recht haben Sie. Mehr als 20% sind es, um genau zu sein. Mehr als 20% für die der Sozialstaat bis zur Rente wohl aufkommen wird. In Berlin ist die Arbeitslosigkeit bei Immigranten doppelt so hoch als die ohnehin hohe Durchschnittsarbeitslosigkeit. 26% der Immigranten sind arbeitslos.

Und dies, obwohl andere Zuwanderungsgruppen sich völlig selbstverständlich spätestens in der zweiten Generation gut integriert haben und sogar weniger erwerbslos sind als der Durchschnitt. Dafür gibt es auf der anderen Seite Zuwanderungsgruppen von denen über 90% von staatlichen Leistungen leben.

Aber liebe Frau Merkel, wenn sie das wissen, dann fangen sie doch mal an, die Zuwanderung aus islamischen Ländern wenigstens so lange zu stoppen, bis Klausi die Probleme gelöst hat.

Oder warum schaffen Sie nicht die Voraussetzungen, dass arabisch-türkische Großfamilien, die bandenmäßige Kriminalität betreiben und rotzfrech mit dem 7er BMW zum Job-Center vorfahren endlich ausgewiesen werden können.

Wenn wir nicht endlich begreifen, dass wir uns inmitten eines aufgezwungenen Kulturkonflikts befinden, laufen wir in eine düstere und gefährliche Zukunft. Zwei völlig unterschiedliche Welten prallen aufeinander.

Das islamische Gesellschaftsmodell und das der freien Welt. Wir werden von Generation zu Generation schwächer unsere Werte zu verteidigen und an diejenigen weiterzugeben, die in unser Land kommen. Der Islam ist mit der freien westlichen Welt nicht kompatibel.

Wer sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört, der will die Islamisierung unseres Landes, der will die Islamisierung Europas. Islam bedeutet Intoleranz und Unfreiheit, Islam bedeutet Unterdrückung und Scharia. Islam bedeutet Dominanz einer einzigen Ideologie.

Dies aber kann und darf nicht zu Europa, darf nicht zu Deutschland gehören. Wenn wir dieser Entwicklung nichts entgegensetzen, dann werden wir die gleichen Konflikte wie in Paris vor Jahren, wie in Malmö oder in London auch in Duisburg, Köln, Frankfurt oder Berlin erleben.

Wir müssen Aufklären und wir müssen Intolerant gegen Intoleranz einer totalitären Ideologie sein.

Ich sage dies und ich möchte dennoch nicht missverstanden werden: Damit morgen nicht jemand schreibt, der macht sich die Argumente eines verrückten Mörders in Oslo zu Eigen. Nein: Unsere Kritik richtet sich gegen das System ISLAM, nicht gegen Menschen.

Einem solchen System kann man nicht mit Gewalt begegnen, einem solchen System kann man sich nur mit Argumenten und durch konsequentes politisches Handeln entgegenstellen. Wir müssen aufklären über ein System der Unterdrückung und wir müssen dafür möglichst viele Menschen gewinnen, auch und gerade die, die heute auch in unserem Land in diesem System gefangen sind.

Meine Damen und Herren, 1,5 Millionen kauften sich das Buch von Sarrazin, 60 – 80 % erklärten ihre Zustimmung, darunter auch zahlreiche Zuwanderer selbst. Die logischste Konsequenz von Abgeordneten oder Fraktionen wäre es nun zu erkennen, dass sie keine wirklichen Volksvertreter mehr sind.

Denn die Tatsache, dass dieses Buch zu keinen nennenswerten Initiativen in unseren Parlamenten geführt, allenfalls hier und da ein paar Lippenbekenntnisse erzeugt hat, wirft ein fatales Licht auf den Zustand unsere Demokratie und auf das Demokratieverständnis unserer Politiker. Stattdessen diktieren sie, diktieren sie Meinungen, nutzen ihre Macht auf Medien und stempeln Sarrazin einen Rechtspopulisten. Einen Rechtspopulisten mit SPD-Parteibuch. 60 – 80% Rechtspopulisten in Deutschland. Was für eine verrückte Welt.

Im Ergebnis müssen wir gelernt haben, dass wir den Parteien nur durch eine neue Partei Druck machen können. Parteien fürchten nichts mehr als den Machtverlust. Sie kämpfen um Macht, alle vier bis fünf Jahre. Diesen Druck wollen wir nun aufbauen. Gewiss wir sind am Anfang, aber wir gehen diesen Weg konsequent weiter. Wir wollen, dass das Volk gefragt wird. Wir wollen mehr Mitsprache für jeden einzelnen Bürger. Volksabstimmungen auch und gerade auf Bundesebene. Direkte Demokratie wie in der Schweiz. Das Volk muss zur größten Opposition gegen die Macht der Parteien werden, seine Regierungen überwachen und – wenn notwendig – selbst entscheiden. Das ist Demokratie – meine Damen und Herren.

Dies gilt selbstverständlich auch in der Europapolitik. In der Europapolitik haben sich die Länder verrannt. Erstmals spricht eine Ministerin von den Vereinigten Staaten von Europa. Aber wollen die Menschen das. Ungefragt wird Jahr für Jahr die Souveränität unseres Landes aufgegeben. Für eine Politik der Gleichmacherei wird die Leistungskraft und Zukunft unseres Landes aufs Spiel gesetzt. Wir können nicht für Schulden anderer Länder gerade stehen.

Schon deshalb nicht, weil schon heute jeder Deutsche fast 25.000 Euro Schulden hat. Weil Deutschland fast 2.000 Mrd. Euro Schulden hat. Ein Länderfinanzausgleich auf Europäischer Ebene scheitert an den unterschiedlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Länder und kann nicht funktionieren. Diese Politik ist nicht alternativlos. Diese Politik ist verantwortungslos. Und diese Politik beschleunigt die Abschaffung Deutschlands.

Meine Damen und Herren – es wird Zeit für eine andere Politik in Deutschland. Es wird Zeit, für mehr Demokratie. Und weil Berlin in fast allen Daten Schlusslicht ist, die schlechteste Bildung, die höchste Pro-Kopfverschuldung, die höchste Arbeitslosigkeit, Kriminalitätshauptstadt ist, zahlreiche Problembezirke und mit ROT-ROT die schlechteste Regierung oben drein hat, fangen wir hier an.

Nach weniger als einem Jahr stellen wir uns hier erstmals einer Wahl. Wer uns heute schon abschreibt, ob aus taktischen Gründen oder weil er sich dies wünscht, dem sage ich, 2 Wochen haben wir noch Zeit, 2 Wochen, in denen wir kämpfen werden, 2 Wochen in denen viel von uns zuhören sein wird. Warten wir den Wahltag ab, die Wahl ist noch lange nicht entschieden.

Wir kämpfen für unsere Freiheit. Wer die Freiheit will, wählt am 18. September Liste 18. Die FREIHEIT. So einfach ist das!

Quelle: http://europenews.dk/de/node/46910

Wortlaut: Rede von René Stadtkewitz am 3. September 2011 in Berlin

Wortlaut: Rede von Oskar Freysinger am 3. September 2011 in Berlin

Wortlaut: Geerd Wilders Rede am 3. September 2011 in Berlin

Video: Die Freiheit – Autocorso in Berlin

Video: DIE FREIHEIT Wahlwerbespot zur Berliner Abgeordnetenhaus-Wahl 2011

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Kostenexplosion

Stadt Herten bittet zur Kasse

Im Soge des allgemeinen Verfalls jeglicher Realität in der Politik, kann scheinbar die Stadt Herten nicht gegensteuern. Krampfhaft wird versucht, noch tiefer in die schon arg gebeutelten Taschen der BürgerInnen zu greifen! Angefangen mit einer Gaspreiserhöhungen von etwa 11 % und der Befürchtung, dass der kommende Winter noch schlimmer über die Stadt Herten hereinbrechen wird, sollen nun vier dauerhafte Arbeitsplätze (350.000 €) eingerichtet werden.

Was aber, wenn es diesmal oder in den nächsten Jahren keinen “Schnee-Tsunami” gibt?

Vier Arbeitsplätze mehr entlasten natürlich die schlechte Arbeitslosenstatistik der Stadt Herten. Auch können diese auch ohne extreme Wettererscheinungen zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen. Aber wer will das eigentlich ernsthaft? Die BürgerInnen , welche über die Abgaben und Gebühren automatisch zur Kasse gebeten werden, sicher nicht.

“WIR in Herten” nimmt zur Thematik Stellung:

Drastische Kostensteigerungen für die Bürger

Ab 1. September 2011 werden die Gaspreise drastisch um ca. 11 % erhöht. Angeblich wegen verteuerter Weltmarktpreise. Ob hier die Verantwortlichen bei den Stadtwerken eine falsche Einkaufsstrategie gefahren haben, kann sicherlich der Aufsichtsrat klären und hinterfragen. Viele Bürger werden sich im nächsten Jahr wundern, was 11 % bedeuten. Bei nur 1000,– Euro Kosten für Gas im Jahr, werden noch zusätzlich 110,– Euro dazukommen. Aber nicht genug damit, so wurde in „geheimen“ Verhandlungen zwischen SPD und CDU eine drastische Erhöhung der Nebenkosten verankert. Was eigentlich gar nicht möglich sein dürfte, da es ja bei uns immer eine Gebührenrunde gibt, ist aber vollzogen worden. Die Bürger werden per „Dekret“ dazu verdonnert, für den Winterdienst (4 Mitarbeiter sollen ganzjährig neu eingestellt werden) zusätzlich nochmals 350.000,– Euro zu übernehmen. Das bedeutet pro Haushalt ca. 18,00 Euro pro Jahr. Bei Mehrfamilienhäusern natürlich weniger. Aber mal so eben die Bürger zu 350.000,– Euro Kosten zu verdonnern, weil im letzten Jahr die extremen Winterverhältnisse auch zu Salzmangel führten, lässt noch lange nicht den Schluss zu, dass wir jedes Jahr unter extremen verschärften Schnee- bzw. Frostperioden leiden müssen. In der freien Wirtschaft hätte man mehr Flexibilität aufgebracht. Tatsache aber ist, dass die Kosten bleiben. Geradezu selbstherrlich ist aber auch die Tatsache, im Rat einen Antrag auf Ende der Debatte bei diesem so wichtigen Punkt zu stellen, der die Bürger auf Dauer belastet. Der Antragsteller war der Fraktionsvorsitzende der CDU und die SPD machte auf mich dabei den Eindruck, diesen Punkt so schnell wie möglich gemeinsam abhaken zu wollen. Somit beschloss der Bürgermeister, mich nicht mehr dazu Stellung nehmen zu lassen. Laut einem Beschluss des Rates, muss jeder Antragsteller eine Gegenfinanzierung vorschlagen. Hier haben SPD und CDU dieses einfach der Verwaltung übertragen und die Bürger mit den Kosten belastet. Rechnet man die 11 % für Gas und ca. 2 % der Nebenkosten dazu, so müssen die Haushalte in den kommenden Jahren mit drastischen Lebenshaltungskosten durch Gebühren rechnen. Einige Entscheidungsträger haben sich wohl schon lange aus der Realität verabschiedet. Jutta Becker

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